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Sin Ismael Chaisen

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Sin Ismael Chaisen

Beitrag von Sin am Fr März 30, 2018 4:52 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 26

Hauptcharakter: dieser hier
Nebencharakter(e): noch keine


Charakter - Grundlagen

Name: Sin Ismael, Chaisen
Rasse: Engel, Ophan
Alter: 20 Jahre
Geschlecht: Männlich
Zugehörigkeit: Licht



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Erscheinung

Größe: 1,70 Meter
Aussehen: Kristall hell grüne, anstrahlende freundliche Augen. Weiße silber glänzende, mittel kurze, flauschige wiche Haare. Schlanker zierlicher Körperbau, der nicht besonders der eines starken Mannes gleicht. Blasse, fast weiße, marklose Haut. Weiche, klare und recht helle warmherzige sanfte beruhigende Stimme. Mimik und Gestik sind bei Sin sehr Geschlechts ungehörig ausgeprägt. In weiblichen oder in Männlich Zügen beiderseits vertreten. Freundlich, Schüchtern, übermäßig höflich, unsicher, leicht Kindlich verspielt wenn er sich traut. Lächelt frohgemutes stets. Von anderen wird Sin als recht schmächtig und schwach wahrgenommen. Als müsste man ihm das schwere Gepäck abnehmen, weil er sonst darunter zerbrechen könnte. Aber nicht da er kränklich wirkt, denn er ist völlig gesund. Sondern viel mehr, könnte man ihm mit einer jungen Frau, fast verwechseln. Hätte er nicht so kurze Haare und keine Oberweite. Seine Flügel mit wunderschönen weißen Federn bestückt. Ihre Flügel Spannweite beträgt jeweils ca. 1,60 Meter länge im ausgestreckten zustand.
Kleidung: verschiedene honorable noble hochwertige Stoff Kleidung aus Engelsburg. Gerne in weiß mit edlen Verzierungen. Würde aber darauf keinen Wert legen und auch normale Kleidung tragen, die zur Verfügung steht.



Persönlichkeit

Vorlieben: Höflichkeit und Freundlichkeit. Den Tag mit Glückseligkeit entgegen trotzen. Das speisen von Honig und Milch. Wenn die Sonne auf geht und den Tag erhellt. Das schöne funkelnde Licht der Sterne. Die Geburt eines neuen Lebewesens. Stätig zu lernen. Aufrichtige Herzliche wärme und Freundschaft zu erhalten und bedingungslos zu geben. Pflanzen begrünte, gepflegte Natur; Gärten die mit viel Liebe zu den einzelnen Pflanzen angelegt wurde. Mit Friedlichen und ungefährlicher Natur. Die das Auge entzücken. Humanoide Feste der Freude. Musik und Gesang. Ebenso aber auch, ruhiges Gewässer und das weite Meer. Friedfertige Tiere und bezaubernde Magische Geschöpfe.
Abneigungen: Wesen die Böses und Illegales tuen oder gegen das Gute Gesetzt verstoßen. Das töten von Lebewesen. Dunkelheit und Finsternis. Selbst Fleisch essen zu müssen. Aggressives Gebrüll und quälende Schreie. Die grausame Armut von Homanoiden. Besonders Lebewesen die versklavt werden, veranlasst Sin zu viel Traurigkeit. Tierquälerei und Schändung von Pflanzen. Gewalt in allen Formen...
Religion: Den Warmherzigen, den gütigen, den einzig wahren Gott. Der die Dunkelheit vertreibt. Das Große Licht. Welches über uns alle wacht. Welches es uns lehrt, nächsten Liebe zu schätzen.
Charakter: Sin ist nicht bereit irgendeinem Lebewesen zu schaden. Außer es diene dem Schutz eines schwächerem, der unterlegen ist. Oder um Unheil zu bewahren. Er würde nicht tatenlos zu schauen wenn etwas böses passiert. Greift schnell ein und sei es eine Alte Frau, die droht auf die Straße zu fallen. Hilft jedem der ihm anspricht oder ehrliche Hilfe braucht. Sin hat den festen drang dazu, die Welt zu einem Besseren Ort zu machen. Versucht mit angestrengten mut, das Unheil, auch wenn es ach so groß ist, entgegen zu stoßen. Nicht unbedacht, sondern es dementsprechend schlau anzugehen. Man sollte ja auch nicht, zu voreilig in die Situationen einsteigen. Nicht das dieses eingreifen, alles verschlimmern. Aber egal was passiert, Sin würde niemals Töten, sondern nur das Böse in seinem Ausmaße, vertreiben oder bannen. Er hört auf die Stimme des großen Lichtes, vertrauenswürdig. Folgt diesem Zweifelslos bedingungslos. Ruhig und gelassen ist sein Gemüt. Stehts in jeder Situation höflich, auch wenn es sein Gegenüber nicht ist. Verlässt niemals seinen Pfad des Gutem. Mit Willenskraft und Überzeugung. Eher würde er sterben, als etwas böses zu verrichten. Sin ist äußerst genügsam und würde auch niemals etwas für seine Hilfe verlangen. Er würde selbst sein letztes Hemd für etwas gutes, weg geben. Nur sein Pendel, das unersetzbare Geschenk, welches er von seinem Mentor bekommen hat. Nur dieses, ist Sin nicht bereit, es zu teilen. Ironie und Sarkasmus versteht Sin manchmal nicht. Sehr gut gläubig und naiv, läuft er unerfahren Blind durch die weite Welt. Er mag sehr gerne Humor und Freude im allgemeinen, untereinander. Welches er sehr gerne mitverfolgt. Schüchtern lauscht er sein ganzes Umfeld. Er ist Beständig und Ordentlich in dem was er tut. Fängt auch ohne Aufforderung, an zu Putzen oder Pflanzen zu Pflegen. Welches ihm einfach Freude bereitet. Scheint oft zu perfekt, zu ehrlich und bedauert die Ablehnung anderer, die daraus entstehen. Doch eigentlich möchte Sin Leute beeindrucken, um derer Zuneigung zu gewinnen, um mit diesen Freundschaft zu schließen. Spricht gerne über die allumfassende güte des großen Lichtes, zwingt es ungläubigen aber nicht auf. Hat eine vorleibe und Interesse an kleinen und großen Dingen, die die Homanoiden Lebewesen, in Crepererum, mit mühe und Hingabe herstellen und erbauen. Zumindest wenn diese Entstehung, im Positiven oder Neutralen gehandhabt werden. Sexualität ist ihm Persönlich noch fremd, diesem würde er sich sehr schüchtern entgegen treten. Aber nicht abgeneigt. Sin hat Angst in der Dunkelheit, nicht panisch, aber er würde es umgehend vermeiden. Den im Grunde, ist Sin ein wenig ängstlich. Sein auftreten von Charismatischem anblick, obwohl er eigentlich zaghaft und unsicher zurückhaltend ist. Lässt lieber andere gewichtige Wörter sprechen. Dafür ist er aber ein geduldiger guter Zuhörer. Ließt gerne und begeistert Bücher, vor allem über Magie. Kann sich nicht gut wehren und wird schnell nervös. Verbale Unterdrückung, lässt ihn schon zusammen zucken. Jedoch ist es jemanden anderem zugewandt, erhebt Sin unsicher aber beschützend seine Stimme. Versucht mit Worten einzugreifen und zu verteidigen. Tollpatschig, wie er manchmal ist, passieren ihn gelegentlich mal... kleine Ungeschickte. Wenn diese nicht beim Lustig aussehen bleiben, können diese im ungünstigen Falle auch unangenehmen enden. Hat aber doch zum Trost, meist mehr Glück im Unglück. Vielleicht hat er wegen den vielen Missgeschicken so wenig Selbstvertrauen.



Fähigkeiten

Beruf: illegaler / nicht offizieller Schutzengel
Sprachen: fließend, Angelisch und Arcum
Lesen/Schreiben: ja, Angelisch und Arcum
Erlernte Fähigkeiten: spezielles wirken von Göttlicher Magie. Die sich in Licht und Wasser offenbart. Wissen über Elementare Zuordnung von Magie Wirkungen. Ebenso das Identifizieren von manchen Runen und Bannkreisen. Das wissen darüber erlankte Sin aus der Bibliothek von Engelsburg, die er mit vorliebe studierte in seiner Freizeit. Aber er kennt auch andere, die er von seinem Mentor lernte über einige Jahre. Den Gesang des Lichtes. Welches seine Mutter als Priesterin, geheiligt ausführte. Oft hat er im stillen, wenn er sich unbeobachtet fühlte, ihren Gesang nach gesungen. Dieses stimmt ihn immer sehr glücklich. (Gebete in Form von sanften Harmonischem Singen, unterstützt und erhellt von glanz des großem Lichtes, ausgeführt und leitend vom reinem Herzens eines Engels, in Worten die doch so einfach klingen.)
Eigenschaften/Gaben: Zauberanwendung von Göttlicher Magie. Die in Wasser und Licht geteilt ist. Die Stimme und Eingebungen wahrzunehmen, die das große Licht ihm schenkt. Egal in welcher Form es sich offenbart. Sin ist ein Ophan, damit kann er Lebensenergie an andere gut weitergeben. Ebenso kann er mit seinen Engels Flügeln fliegen. Oder viel mehr gleiten. Denn Sin ist auch nicht besonders schwer. Auf Menschliche Geschöpfe hat Sin eine höhere Anziehungskraft und diese können sich schneller in in verlieben oder ihn in ihr Herz schließen. Durch viel Gefühl und Hingabe, spürt er achtsam die Liebe dieser Welt. Wodurch er niemals seinen glaube verliert, das dass Gute in dieser Welt überwiegt.
körperliche/geistige Stärken: Sin ist sehr aufmerksam, kann viel lernen und im Gedächtnis behalten. Magie zu spüren und zu fühlen (im Rahmen welches sein Mentor ihm beibrachte über die Jahre. Um Magie zu Katalogisieren, die Bestimmung als solches einzuordnen. Das heißt, wenn er ein Magisches Relikt zB. in den Händen hält, fühlt er die Magie die an diesem Gegenstand gebunden ist. Nicht unbedingt welche. Aber auch besondere Zauber, die auf Orte oder Gegebenheiten wirken wie Bannkreise oder Schutzzauber, verfluchte Areale, lassen Sin aufmerksam werden. Diese Fähigkeit ist nicht angeboren, sondern durch Weisheit am langen studieren und lernen hervorgekommen, als eine art Talent. Sein sanftes Gefühl seiner Auffassungsgabe mit dem Wissen aus allerhand Büchern, lässt ihn auf solche Abnormalitäten achtsam stoßen.) Andere Lebewesen zu beschützen und ihnen zu helfen. Zumindest wenn es im bereich des möglichen liegt. Sin kann gut andere Aufmuntern, ermutigen und zusprechen. Stark im wirken der Göttlichen Magie. Muss aber noch sehr viel lernen. Sin schaft es durch Magie Anwendung, sich nur noch von Milch und Honig zu ernähren. Damit er keinem Lebewesen schaden brauch.
körperliche/geistige Schwächen: Sin ist nicht besonders stark, nicht besonders schwer, nicht besonders sportlich, nicht besonders geschickt in kniffligen Fingerfertigkeiten, und hin und wieder tollpatschig und kein Selbstvertrauen. Vor allem Anfällig und Ängstlich gegen übernatürliche Geist Manipulationen, die Welt hat viele Mysterien und beinhaltet viele gefahren. Rohe gewallt die er nicht mit seiner Göttlichen Magie von sich fern halten kann. Schwach gegen Magie der Finsternis, hat auch nicht viele Möglichkeiten etwas aufzubringen gegen weitere Magie Elemente im Kampf. Gemeine Äußerungen ihm gegenüber, die zu folge habe, das er schnell unsicher wird und lieber das weite suchen mag.



Magie

Art des Haupt Magiepols: Göttliche Magie
Unterstützt in den Elementen: Licht und Wasser

Grund Zauber von Sin:
Sin ist noch sehr unerfahren und jung, weshalb er noch viele, der verschiedenen Zauber Ausführungen, ausführen kann. Seine Göttliche Magie zeigt sich in den Elementen Licht und Wasser. Sin übte sich lieber in leichten Zauber. Die man gut in der Praxis gebrauchen konnte. Sein erster Zauber, den er erlernte, in seiner Jugend, war um den Garten seiner Eltern zu Bewässern. Regen der Erfüllung. In der Schule zeigte Sin sich zwar mit viel guten Theorie Noten, hatte aber viele Schwierigkeiten, die Magie Anwendung stabil zu halten. Weshalb er in der Praxis gänzlich versagte. Nur bei seinem Mentor, konnte Sin mit mehr Zuversicht und Mut, endlich seine Magie eine stabile Form geben. Aber zur sicheren Anwendung, spricht Sin immer noch die Bezeichnungen des hervorrufenden Zaubers. Fest entschlossen, konzentriert, daran glaubend, zur Untersützung, spricht er aus seiner Willenskraft, damit dieser bei Schwierigkeiten, nicht verfehlen tut.

Die Elemente Licht und Wasser: Sin zieht seine Magie Fähigkeiten, aus dem Pol des großem Lichtes. Somit sind diese Göttlichen Ursprungs. Die unterteilte Form, kanalisiert Sin dabei in Licht oder Wasser. Das Wasser zeigt sich als plötzlich entstehenden Regens, ohne das eine Wolke vorhanden sein muss. Hingegen die Licht Zauber, von seinem eigenen Körper blendend grell abstrahlen. Nur der Zauber, Bund des Eides vermischt sich mit beiden Elementen und wird zu einem leuchtenden Magischen Kristall.


Zauberliste:


  • Bund des Eides (extrem wenig, Mana Aufwands Kosten)
    Sin kann einen Eid beschwören, den er Wörtlich kunde tun muss, um ihn entstehen zu lassen. Dabei schwört er als Ophan, mit all seiner macht zu helfen. Für Wesen die in großer Not sind. Diesen Bund sieht Sin als ernste heilige Aufgabe. Wenn dieser Eid erstmal gesprochen ist, materialisiert er sich als Symbol für das ausgesprochene versprechen. In der Gestalt eines glatten Kristalls der ca. 8 cm lang und 2 cm breit ist. Er kann die unterschiedlichen Farben zeigen. Man könnte interpretieren, die angenommene Farbe repräsentieren oder spiegeln die Gefühle des Bedürftigen wieder. Je nachdem wie schwierig die Aufgabe des Versprechens ist, die Sin erfüllen muss, um so stärker leuchtet dieser Kristall, angenehm funkelnd hell. Die Nachteile sind dabei, das dieser Kristall sehr interessant auffällig aussieht für Fremde. Es ist offenbar, für jeden erkenntlich, das dieses kein normaler Kristall sein kann. Nicht nur das dieser im Dunkeln leuchtet, kann er sogar neben Sin schweben. Um den Kristall zu verstecken, bewart Sin diesen vorsichtshalber in seiner Kleidung oder Taschen auf. Damit er dort ruhen kann. Um das leuchten zu unterbinden und stehlende Augen fern zu halten. Aber natürlich könnte Sin nichts unmögliches versprechen, mit einem Eid.
    Wirkung: Wenn Sin das versprechen einhält und erfolgreich ausgeführt hat, löst sich dieser Kristall nach Vollendung auf und fließt als Astrales Lich in Sin´s Körper, umarmend. Messbar, wie hell der Kristall leuchtete, wie schwierig die Aufgabe zu Bewältigen war; bekommt Sin Leicht, Mittel oder viel Mana geschenkt, als Auffrischung. Ist Sin aber ausgeruht und besitzt gerade maximales Mana, passiert nichts, außer das Sin sich glücklich fühlt die Aufgabe geschafft zu haben.
    Fehlschlag: Der Kristall zerbricht, wenn dieser sich weiter als 1 km von Sin entfernt, oder das versprechen nicht mehr einzuhalten ist. Enorme Schuldgefühle strafen Sin in diesem Fall. Die Verantwortung nicht eingehalten zu haben, kann er sich schwermütig nicht verzeihen. Außerdem verliert Sin Mana Gehalt, abhängig davon, wie hell der Kristall leuchtete, wie schwierig die Aufgabe zu Bewältigen wäre; in Leicht, Mittel oder viel Mana Kosten.

  • Regen der Erfüllung (wenig, beständige Mana Kosten)
    Dieser Zauber bezieht sich, des Elementes des Wassers. Sin beschwört einen kleinen sanften Sommer Regen, der ohne Wolken, einfach angenehm, aus der Luft hinunter fällt. Der Radius der sich dabei entfaltet liegt bei, von 2 Metern bis 5 Metern. Der Regen fungierte eigentlich dazu, Pflanzen zu bewässern. Als sein erster Zauber, den er lernte. Aber wenn Sin diesen geschickt anwendet, könnte er damit theoretisch auch ein kleines Feuer aufhalten oder löschen.

  • Ausgleich und Einigung für den Körper (wenig Mana Kosten)
    Durch Ausführung eines besinnten, gut Herzigen Gebetes an das große Licht. Welches er mit tiefer Dankbarkeit zeigt, um unverurteilend, alles Leben was es in dieser Welt lebt und existiert, zu schätzten und zu achten. Das keines Weges jemand zu schaden kommt oder wohl möglich getötet würde dafür. Deshalb verzaubert er seine Nahrung, bevor er diese speisen tut und sorgt dafür das alle Lebenswichtigen Stoffe die man zum Gesunden Leben brauch, sich in dieser Nahrung, mittels Licht Energie bündelt und dadurch in diese enthält.

  • Umhüllendes Licht des Bewahrens (wenig, beständige Mana Kosten)
    Sin lässt ein helles Licht von seinem Körper, von innen nach außen von sich abstrahlen, welches für Wesen der Dunkelheit (Unlicht) wie reinigendes feuer brennt und sie fern hält. Diese erleiden starke schmerzen und müssen von ihm weichen. Der Radius der sich dabei entfaltet ist von 1 Meter bis zu 3 Meter groß. Die zeit länge dieses Zaubers würde unterbrechen, wenn Sin diesen auflösen würde oder er keine kraft mehr besäße. Dieses Licht hat auch einen negativen Effekt auf Nekromantie. Pflanzen und Wesen des Lichtes hingegen, nehmen diese Göttliche Licht Magie als angenehm wahr. Zwielicht Wesen beeindruckt es angenehm, sie sehen es als wunderschönes behütendes reines weiß-hell-blau funkelndes Licht an.

  • Umarmendes Licht der Heilung (wenig bis viel, beständige Mana Kosten)
    Sin versucht all seine kraft darin zu legen, den Betroffenen zu Heilen. Dabei muss er denjenigen berühren oder sehr viel Mana aufwenden um die Magie über eine kurze Distanz zu wirken oder wenn es schnell sein muss in brenzlichen Situationen. Um die Heilung aber beständig funktionierend und effektiv zu nutzen, muss Sin am besten dort seine Hand auf legen, wo sich die Wunde befindet. Von schließen der Blutungen, regenerieren des Fleisches, bis hin zu Verheilung von Knochenbrüche. Aber das brauch auch seine zeit und Konzentration. Da Sin unter den Engeln zu den Ophane gehört, liegt ihm diese Fähigkeit besonders gut. Da dieser Zauber vom Göttlichen Elementes Licht ist, bewirkte er bei Unlicht Wesen schmerzen, anstatt zu heilen. Dieses Licht hat auch einen negativen Effekt auf Nekromantie. Zwielicht Wesen, heilt dieser Zauber anziehend, wärmend und beeindruckt sie mit strahlenden weiß-hell-grünen licht funkeln unter seinen Handflächen. Licht Wesen heilt dieser Zauber.

  • Wiederkehrende Hoffnung (noch nicht gelernt)
    Durch Handauflegen, welches warmes leuchten im samt gelben Farbton erhellt, kuriert Sin Gifte, Toxine und Krankheiten im Körper des betroffenen. Da dieser Zauber vom Göttlichen Elementes Licht ist, erleiden Unlichte Verbrennungen anstatt zu heilen. Dieses Licht hat auch einen negativen Effekt auf Nekromantie. Bei Zwielichter und Lichter wäre dieser Zauber genauso wirkungsvoll wie Umarmendes Licht der Heilung.


  • Magie Bannen (Noch nicht gelernt)
    Mit etwas Zeit, schafft es Sin einen weiß-hell-blau leuchtenden Bannkreis auf dem Boden mit formenden Linien zu projizieren. Dieser Bannkreis verhindert alle Magie Wirkungen innerhalb. Keine andere Magie kann während des aufrecht erhaltends passieren. Der Bannkreis kann von 1 Meter bis zu 5 Metern Radius groß werden. Dabei muss Sin aber im Mittelpunkt des Bannkreises stehen bleiben. Wenn er es nicht schafft, sich vernümftig zu konzentrieren, würde dieser Bannkreis verschleiern und drohen zusammen zu brechen. Alles Leben kann diesen Kreis betreten, nur fremde Magie Anwendungen werden negiert.


  • Schild der Elemente (Noch nicht gelernt)
    Sin kann jemanden anderes, aber nicht sich selbst, eine zeit begrenzte Immunität gegen ein gewähltes Element geben. Die Zielperson darf aber nicht weiter als 5 Metern von ihm entfernt sein bei der Erschaffung und sich nicht weiter als 20 Metern von ihm entfernen, sonst würde dieses Schild seinen nutzten verlieren. Bei der Erschaffung schimmert eine Runen besetzte Kumpel, beschmückt in Schriftzügen der Sprache in Angelisch kurz auf. Erst nach abgelaufener Zeit, glänzt es kurz noch einmal auf sichtbar und zerfällt im nächsten Moment. Keine Wirkung auf Unlicht.


  • Licht Gefängnis (Noch nicht gelernt)
    Sin muss den Boden unmittelbar vor dem Anvisierten berühren, damit sich von dort aus, ein Bannkreis Zeichnen kann, um die Ziele einzufangen. Solange diese Geschöpfe nicht schneller sind. Damit der Bankreises für des Licht Gefängnis bestehen bleibt, darf Sin die Göttlichen Licht Linien, mit der Hand, auf keinen Fall los lassen. Die Gefangenen wären Augenblicklich frei. Ansonsten besteht der Licht Käfig so lange, wie Sin ihn durch Konzentration erhält oder ihm seine Mana aus geht. Hat nur Wirkung auf Unlicht und Nekromantie beschworenen Geschöpfen.



Deren Zauber/Fähigkeiten noch ausgegraut sind, könnte Sin noch erlernen, im laufe seines Lebens. Mithilfe und Unterstützung des großem Lichtes.




Besitz:
-Kleidung,
-Heiliges Pendel
(Dieses Heilige Pendel hat er von seinem Mentor Geschenkt bekommen. Es gewährt ihm die Gunst, mittels eines starken Magie Zaubers, seine Flügel für alle anderen, nicht mehr wahrnehmend oder sehen zu können. Das heißt auch, das man sie nicht fühlen oder spüren kann. Die Flügel sind mit einer Besiegelung verschlossen. Nur er selbst und sein Mentor können dieses Sigel nach belieben öffnen und schließen. Um dieses zu vollbringen, konzentrieren sie ihre Magische macht ohne Mana zu verbrauchen zu müssen. Sie sagen die Worte "Sigel des Getheremky öffnen/schließen" auf. Wenn dieses Heilige Pendel, aus unangenehmen Gründen weiter als 10 Meter von ihm entwendet wird, verliert es seine kraft, Sin´s Flügel weiter hin zu verheimlichen, bis es wieder in seinem Umfeld gelangt. Würde Sin vom Wege, des Rechtschaffenen guten abkommen, würde dieses Heilige Pendel zerbrechen. Es macht den unauffälligen anscheinen, als wäre dieses ein schlichtes klobiges rostiges Bronze Pendel, als Anhänger, den er um sein Hals trägt. Nur bei der Benutzung und im offenen Zustandes, leuchtet das Heilige Pendel, in all seiner Göttlich Magischen Pracht, ansehnlich schön auf.)
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Hintergrund
Stand: Ledig
Familie: Vater Zavor Chaisen, Mutter Ivy Chaisen, Tante Senafay Yellfin
Herkunft/Geburtsort: Anima, Engelsburg
Wohnort: bisher Anima, Engelsburg
Gefährten: keine



Vorgeschichte:

Sin Ismael Chaisen wurde vor 20 Jahren in Anima in Engelsburg geboren. Seine Mutter, die ihn sehr liebt, hat nach seinem 3tem Lebensjahr ein Keuschheitsgelübde abgelegt. Um der Berufung bei zu treten, eine hohe Priesterin zu werden, die den Gesang des Lichtes preist. An einem Heiligen Ort, inmitten Engelsburg. Der Tag und Nacht, von warmen gutmütigen Stimmen umfangen und behellt wird. Im glaube und Hingabe, um alle Seelen in Anima zu besänftigen und um ihren Seelenheil zu bitten. Dies ist auch der Grund warum Sin Ismael keine weiteren Geschwister erhielt. Sein Vater ist ein angesehener Kommandant der Militärischen Einheit, die Engelsburg schützt. Streng und Diszipliniert geht er seiner Arbeit nach. Denn seine Verantwortung ist groß. Seine taten sowie seiner aufopferungsvollen Hingabe, ließen seinen Namen in ganz Engelsburg bekannt werden. Daher hatten beide Elternteile von Sin Ismael kaum zeit, sich selbst um ihn zu kümmern. Seine Tante, Mütterlicherseits, zog den kleinen Sin Ismael größten teils, alleine auf. Das große Anwesend, welches seinen Eltern gehört, indem er aufwuchs, wurde fast nur von Bediensteten und seiner Tante bewohnt. So viel hatten seine Eltern Beruflich zu tun. Mit guter pingeliger Sitte erzogen, durfte Sin Ismael mit seinem 6tem Lebensjahr die Schule besuchen. Dennoch zu schüchtern und viel zu sehr in sich gekehrt, fand er keine Freunde. Spielte ganz alleine nach der Schule in seinem Zimmer. Manchmal ertappte ihn seine Tante dabei, wie er unbeobachtet dort im Kinderzimmer selbst Gespräche führte. Aber Sin Ismael antwortete nur auf das ansprechen seiner Tante, er würde sich mit einem Mann der das große Licht Preist Unterhalten. Davon erschrocken, behielt es die Tante lieber für sich und erzählte es keinem weiter. Obwohl Sin Ismael nicht den eindruck machte, er sei verrückt. Ganz im gegenteil, war er eigentlich ein höflicher fleißiger Junge, der sein bestes tat um die hohen Ansprüche seines Vaters nach zu kommen. Nur war er zu schüchtern, sich der Welt mitzuteilen. Seine Schulbahn kennzeichneten sich mit hervorragenden Noten und mit seinem älter werden, verschwanden die Selbstgespräche von alleine.

Ab Sin Ismaels 14ten Lebensjahr, wannte sich sein Vater stehts mehr und mehr von ihm ab. Die Interessen gingen auseinander. Da sich Sin überaus unsportlich und tollpatschig sich zeigte, waren die Hoffnungen des Vaters immer geringer, ihn mit ins Militär einzubeziehen. Seine Tante vertröstete Sin Ismael damit, das er eher nach seiner Mutter käme. Wissbegierig und gutherzig. Dennoch wollte Sin Ismael mehr tun als nur das. Wenn er nach der Schule nicht gerade bis in die Nacht hinein, in der Bibliothek war, besuchte er stehts seine Mutter und hörte ihr beim Gesang des Lichtes zu. Das möchte er sehr gerne und sang auch von draußen insgeheim mit. Aber tragischer weise verstarb seine Mutter und seine Tante an einer ansteckenden seltenen Krankheit, die ihre Lungen befielen, ehe Sin Ismael sein 15tes Lebens Jahr erreichte. Sin´s Vater der in großer trauer gerichtet war, über den Verlust seiner Frau, wollte Sin Ismael nicht auch noch, die bürde auferlegen. Seine zeit die er als Kommandant benötigte, in ihn zu stecken. Seine Aufgabe war zu gewichtig, als das Sin ihm dabei im weg stehen wollte. So versuchte Sin schnell erwachsen zu werden, ohne eine last für alle zu sein. Sin lebte weiterhin im großem Anwesend seines Vaters nach der Beerdigung und Trauerfeiern. Übernahm viele aufgaben und mischte sich unter den Angestellten Bediensteten als völlig gleichstehend. Welches Sin versuchte so gut wie möglich zu tun, auch wenn es nur das Putzen oder Ordnung halten war, neben seiner Schule. Er lernte dabei vieles über die Pflanzen im großem Vorgarten und wie man sie zu pflegen hegt. Aber versteckte jedoch seine Gefühle und gab seinem Vater Zuversicht und beistand. Das Gesicht seiner Tante die ihm jeden morgen weckte, auch sie, war ein bestand teiliger Verlust, für Sin Ismael emotional. Aber er spielte jeden Tag für alle das beständige gute, fleißige Kind. Doch sein Leben war so völlig leer geworden, denn seine Mutter bedeutete ihm so viel. Von trauer getränkt schien sein Leben dennoch so zwecklos und unbesinnt. Fehlte es ihm, an einem großen Teil der unersetzbar schien. Heulte sich geheim die Augen wund, vor den Treppen der Heiligen Stätte, aus dem weiterhin der Gesang ertönte. Als wäre seine Mutter nie hier gewesen. Ließ seine weißen Flügel hängen und hinter sich her schiefen. Besuchte nicht mehr die große Bibliothek, wo er doch so gerne all diese vielen Bücher las. Sondern weilte nach der Schule nur noch auf diesen Steinigen Treppen vor dem Gebäude, in Traurigkeit gehüllt. So verging Tag um Tag und die Monate gingen dahin.

Bis eines Tages, sein Blick der auf dem Straßen pflaster, vor seinen Füßen, ein Schatten stehen blieb. Bei den Treppen der Heiligen Stätte. Sin Ismael schaute hinauf, als dieser einfach nicht verschwand, wie all die anderen, die an ihm vorbei gingen. Ein großer Erwachsener Mann mit breiten Schultern und herunter gezogener Kapuze, welches sein Gesicht verbarg, schaute auf ihn nieder. Nachdem, dem Fremden Aufmerksamkeit geschenkt wurde, setzte er sich neben Sin Ismael auf die Steinernde Treppe. Der Man besaß unüblicherweise keine Flügel, wie all die Anderen auf ihren Rücken. Aber nach dem warum, würde Sin Ismael niemals wagen zu fragen. Dieser Mann hatte sicher seine Gründe, welche Sin Ismael nicht wagte ungeschickt zu verletzten. Sin Ismael schaute verunsichert verschüchtert zur Seite. Wollte er dem Fremden doch nicht unhöflich gegenüber sein und ihm unangenehm weiter verwundert anschauen. Aber der Fremde blieb einfach seelenruhig neben ihm sitzen. Erst als die Sonne unterging, fing der Fremde an zu sprechen. "Musst du nicht langsam nach Hause gehen?" fragte der Fremde Man freundlich. Sin Ismael erschrak und zuckte dabei seine Schultern ertappt hoch. War er doch so plötzlich unvorbereitet, das dieser ihm nach langen Stunden, doch letztendlich ansprach. Schnell stand Sin Ismael auf und drehte sich zu dem Fremden um. "E-eentschuldigen Sie, ich werde unverzüglich nach Hause gehen. I-ich wünsche ihnen noch ei...einen schönen Abend. D...Da...Das große Licht sei mit ihm." stotterte Sin Ismael unbeholfen und senkte seinen Oberkörper leicht, um dem Fremden ehre entgegen zu bringen. Lief dann aber eilig nach Hause. Aber am nächsten Tage, erschien der Fremde wieder vor Sin Ismael bei dem Treppen, nach der Schule. Uneinschätzbar der Situation entgegen, schluckte Sin Ismael erstmal stark verunsichert, ehe er dem Fremden Grüßte. "I...Ich wünsche ihnen einen g...guten Tag des L...Lichtes, e...ehrenwerter Herr." blieben Sin Ismael wieder die Worte im Halse stecken. Das es ihm peinlich war, nicht gerade hinaus sprechen zu können, war ziemlich offensichtlich. Doch der Fremde nickte, lächelt und setzte sich auf ein neues neben Sin Ismael auf die Treppen. Als das selbe am 3tem Tage ebenso von statten ging, blieb der Fremde dieses mal vor Sin Ismael stehen. "Du bist schon ein recht seltsames Kerlchen." belächelte der Fremde ihn. Dann zog Sin Ismael ein klein wenig seine Mundwinkel kurz erleichtert hoch. War Sin Ismael doch recht angespannt, von der Präsens des Fremden. Der Fremde neigte seinen Kopf leicht zur Seite überlegend. "Weißt du denn gar nicht wer ich bin?" fragte der Fremde gemütlich und legte seine Hand in seinen eigenen Nacken. Sin Ismael musste mit dem Kopf schütteln. "N-nein, verehrter Herr." antwortete Sin Ismael aufrichtig. Er wusste keines Weges, wer dieser Fremde hier vor ihm war. Zumindest, konnte er sich nicht erinnern. Aber der Mann war ihm schon früher erschienen, als Sin Ismael noch ein kleines Kind war. Einen Moment, verweilten die beiden und schauten sich an. Während der Fremde überlegte, würde Sin Ismael von Sekunde zu Sekunde immer nervöser. Schließlich wusste er nicht, was er dem Fremden entgegen bringen sollte. Bis dieser Sin Ismael erlöste und die stille unterbrach. "Ab Heute werde ich dein Mentor sein. Komm und folge mir." sprach der Fremde promt und drehte sich um, um dann sachte die Straße hinauf zu gehen. Sin Ismael ließ seinen Mund ein wenig vor Verwirrung offen stehen und überlegte verunsichert. Doch fasste er schnell seine Entscheidung und begann ihm vorsichtig zu folgen. War doch seine Neugierde größer.

Ab diesem Tage an, erhielt Sin Ismael seinen ganz eigenen Privatunterricht nach der Schule. Der Mentor führte Sin Ismael immer in sein eigenes beschiedenes Häuschen, wo sie ungestört reden konnten. Hier lernte er über Dinge, welches die Schule nicht oder nur leichte ansetzte von andeutete. Von tiefgehender Moral, Selbstaufopferung bis hin zum Fluss der Welt, die alles umgibt. Von Magie, dessen Bestimmung und verhalten, Bewegung und Auswirkungen. Kategorisieren von Magischen Gegenständen und das lesen von alten Runen. Aber auch sehr Wichtiges Soziales, welches zum Beispiel heißt, echten Mut aufzubringen, zu beschützen, zu Sorgen oder gänzlich jedem Geschöpf bedingungslos zu dienen. Zuvor hatte sich Sin Ismael nur Vegetarisch ernährt, aber sein Mentor zeigte ihm, wie er durch magische Meditation, sich rein nur von Honig und Milch ernähren konnte. Um kein Lebewesen schaden zu müssen. Jahre lange tiefgehender Besinnlichkeit, beschmückt mit unschätzbarem Wissen über den Kreislauf der Natur. Und über die verborgenen Kenntnisse, der 3 Pfade des dienen. Gerechtigkeit, Beistand und Fürsorge. Dabei bedeutet der Pfad der Gerechtigkeit, das man selbst eingreifen muss, um die Gerechtigkeit, wenn es sein muss, zu erzwingen. Der Pfad des Beistands, verkörpert die Handlungen der Unterstützung. Klug mit Raffinesse, ohne zu schaden und schmerzen zu verursachen. Einen Weg zu finden, die alternative Lösung, walten zu lassen. Der Pfad der Fürsorge, sich alle zeit um die Sorge und um das Wohlergehens anderer zu kümmern. Da Sin Ismael ein Engel mit der Blutlinie Mütterlicher seits, eines Ophan ist, sollte er hier drauf auch seine ganze Priorität legen. Im völligen Einklang, mit ganzen reinem Herzen.

Sin Ismael war äußerst fleißig und gewann eine innere ruhe, von völligen Gleichgewicht. Sein Mentor wurde für ihn eine sehr wichtige Person. Förderte und gab ihm aufgaben, welches sein Leben füllen konnte. Damit schaffte Sin Ismael seine trauer über seinen Verlust endlich entgegen zu wirken. Seine Freude am Leben kehrte wieder und war arrangierter, als je und eh zuvor. Parallel schloss Sin Ismael endlich seine Schule ab und trotz der Distanz zu sein Vater, war dieser zufrieden mit seinem Sohn. Dennoch konnte Sin Ismael seinem Vater nicht erklären, mit wem er all die zeit verbrachte und was er so alles erlernte. Sin Ismael wollte seinem Vater ja nun nicht mit Überflüssigkeiten, die zeit rauben. Auch konnte Sin Ismael sich nicht entscheiden welchem Beruf er sich nun aneignen möchte, um diesen zu erlernen und auszuüben. Um ein Bestandsteil der Stadt zu werden. Sin Ismael wünschte sich nur ein Schutzengel zu werden. Aber er traute sich nicht, dieses seinen Vater zu äußern. Denn das hieße, das Sin Ismael von hier weg gehen müsste eines Tages und dann wäre sein Vater ganz alleine. Das wollte Sin Ismael ihm nicht antun. Sin Ismael besänftigte seinen Vater damit, das er vielleicht auch ein Priester wird, der den Gesang des Lichtes Kunde tut.

Zum ende seines 19ten Lebensjahr, ereilte Sin Ismael plötzliche und für ihm unerklärliche Alpträume, die ihn ergebens plagten. Nacht für Nacht wachte er immer wieder Schweiß gebadet und erschöpft auf. Angefangen von Träumen, über den Verlust oder der Trennung zu seinem Vater, den er nie mehr wieder sehen sollte. Angst und Befürchtungen befingen Sin Ismael, das sein Vater ebenso unausweichlich sterben würde wie seine Mutter und Tante. Tagsüber schluf Sin Ismael immer wieder über den Büchern seines Mentores ein. Dieser bemerkte es, fragte aber seinen Schüler nicht nach dem warum und ließ ihn einfach weiter schlafen. Bis Sin Ismael wieder aufwachte und sich dafür eingehend entschuldigte. Aber sein Mentor lächelte ihn nur nichts sagend an. Nach Wochen der Erschöpfung, formten sich diese Alpträume um. Diese beinhalteten nun viele ernste beschuldigende Vorwürfe und vergehen, in denen sich Sin Ismael ohne Pause versuchte zu rechtfertigen. Diese nicht getan zu haben oder das diese nicht seiner Absicht gelten würden. Irgendjemand sprach in seinen Träumen zu ihm, aber Sin Ismael wusste nicht wer. Diese Person war zornig, konsequent und gemein. Dessen Worte so zerstörerisch ihm gegenüber klangen. Nicht nur tiefe Augenringe, sondern auch Kopflosigkeit ließen seinen Alltag immer schwerer werden. Aber dies war noch nicht das ende. Die Träume wurden immer grausamer in den Anschuldigungen. Gefolgt von unaussprechlichen schmerzen, die dieser jemand ihm zufügte. Vom brechen oder des ausreißens seiner Flügel. Bis hin zum foltern und beim lebendigen Leibe verbrannt zu werden. Dabei hatte Sin Ismael das Gefühl, von vielen Augen beobachtet zu werden die dieses bewilligten, was ihm zugefügt werde. Sin Ismael wachte panisch schreiend auf. Überprüfte hektisch angstvoll seinen eigenen Körper auf Verletzungen und Wunden, weil sich dieses Träume so real anfühlten. Aus sorge, schickte sein Vater ihm zu einem Arzt, weil Sin Ismael sein angeschlagenes Gemüt nicht mehr verstecken konnte. Aber es konnte nichts fest gestellt werden. Sin Ismaels Körper schien einwandfrei gesund zu sein, außer dem Schlaf mangels. Der Arzt meinte, er sollte sich mehr ruhe geben und sich schonen. Da sein Vater ihn mehr unter seiner Beobachtung halten wollte, war es Sin Ismael schwierig geworden, zu seinem Mentor zu gelangen. Würde Sin Ismael nun jetzt von ihm berichten, so würde er wohl möglich schlechtes Licht auf ihn werfen. Sein Mentor sollte keines Falles dafür verantwortlich gemacht werden. Das wollte Sin Ismael bestrebig vermeiden. Hatte er ihm doch so vieles zu verdanken.

Nach nicht all zu langer zeit, erreichte Sin Ismael sein zwanzigstes Lebensjahr. Am Abend seines Geburtstages, konnte sich Sin Ismael frei reden, einen kleinen alleinigen Spaziergang machen zu dürfen. Dieses nutze er gleich um endlich im geheimen zu seinem Mentor gehen zu können. Den er schon einige Wochen nicht mehr sehen konnte. Sin Ismael ging sehnsüchtig zu seinem Haus. Freute sich, als er endlich seinen Mentor wieder sah. Aber dieser gab keine Bemerkung, bezüglich seines langen weg bleibends, oder des kränklichem Aussehens. Der Mentor lächelte Sin Ismael nur an und sagte, es wäre nun jetzt so weit. Sin Ismael hatte keine Vorstellung oder Ahnung, für was es nun jetzt soweit wäre. Aber Sin Ismael vertraute seinem Mentor, der seine fragen auswich. Sin Ismael versuchte sich Selbstvertrauen zu geben, das er auch seine weiteren Prüfungen bestehen würde. Solange er auf dem Gutem Pfad des Lebens bliebe, könnte er doch alles schaffen, mit genügend fleiß. Redete sich Sin Ismael ein. Denn trügerische Unsicherheit umgab ihn. Der Abend schlich dem ende zu, schneller als gewünscht. Denn Sin Ismael musste wieder Heim kehren um seinen Vater nicht all zu sehr zu besorgen. Ohne vielen Wortes, diesem verheimlichten Treffens, schenkte ihm sein Mentor ein altes verrostetes Pendel zum Geburtstag. Sin Ismael erfreute sich überaus dankbar darüber. Denn noch nie zuvor machte sein Mentor ihm ein Geschenkt. Der Mentor war für Sin Ismael ein unersätzliches Idol, weisen und allwissend, ein Freund der Hoffnungen, der ihm sehr viel bedeutete. Da er so sehr, zu sein Mentor aufschaute, hing er sich das kleine rostige Pendel wertschätzend um den Hals. Damit er es immer dicht bei sich tragen konnte. Dabei war es Sin Ismael völlig egal, wie alt dieses Pendel aussah. Es war von seinem Mentor, dies war das einzige, was für Sin Ismael zählte.

Diese Nacht konnte Sin Ismael ganz frei und unbeschwert schlafen. Aber Am darauffolgendem Tag stand Sin Ismael wieder vor dem Haus seines Mentors. Könnte sich gar nicht erklären, wie er hier her gelangte. Tat es dann auf seinem Schlafmangel ab, der ihm die stätige Kopflosigkeit bescherte. Aber wo er schon mal hier war, könnte er doch einen kurzen besuch riskieren, ehe er zurück zu seinen Vater geht. Der sich sonst wieder zu große sorgen machen würde. So klopfte Sin Ismael an der Tür und öffnete diese, die nie verschlossen war, wie immer. Doch verwundernd war die gesamte Einrichtung des Gebäudes plötzlich leer. Nichts blieb zurück. Kein Hinweiß darauf, ob er jemals existiert haben könnte. Kurz befing ihn eine große Angst von Verlust. Das konnte doch nicht war sein? Würde sein Mentor ihn einfach so verlassen? Ohne ihm etwas zu sagen oder sich zu verabschieden? Sin Ismael faste sich ans Herz und glaubte fest an das vertrauen zu ihm. Obwohl ihm die Tränen nahe standen. Aber das große Licht umwarb alle und das große Licht hatte seinen Plan. Wenn es so sein sollte, dann sollte es so sein. Sin Ismael konnte dieses geschehen nicht ändern. Da öffnete sich plötzlich hinter ihm, die Haustür. Mit einem erleichternden lächeln, erblickte er seinen Mentor und es fiel ihm ein schwerer Stein vom Herzen. Aber dieser schien es eilig zu haben und er wollte auf keine frage wieder eingehen. Warum das ganze Haus nun leer stand, in dem Sin Ismael ihm all die Jahre besuchen kam. Er forderte nur kurz und Sin Ismael folgte ihm durch die Stadt. Sie sprachen kein Wort miteinander. So beschaute Sin Ismael nur treu seinen Rücken, der von einem dicken braunen Mantel überhängen war. Doch verwunderlicher weise, führte der weg zum oberen teil der Stadt. Als man die große Kirche schon erblicken konnte, hielt der Mentor stupide an und sprach nun sehr ernst zu Sin Ismael. "Höre mir gut zu, Sin Ismael Chaisen! Wenn du nur fest daran glaubt, dann werden sich dir alle Pforten des großen Lichtes öffnen." Dann legte er gütig seine Hand auf Sin Ismaels Schulter. Zum ersten male berührte der Mentor seinen Schüler. Sin Ismael spürte all seine Herrlichkeit, nur durch eine gewöhnliches normales Handauflegen. Seine wärme war so kostbar und mut bringend. Sin Ismael war sich gewiss, sein Mentor konnte keine Einbildung sein. "Du musst nun durch das Portal, welches dich zu einem anderen Ort führt. Hier gibt es nichts mehr für dich, was du noch tun könntest. Aber dort, dort wird man dich brauchen!" lächelte der Mentor ihm aufrichtig zu. Dann drehte er sich um und ging erhobenen Weges auf die große mächtige Kirche zu. Sin Ismael versuchte seine Nervosität zu zügeln und hegte seinen kurzen Zeitabstand, mit schnellen Schritten aufzuholen, um dicht hinter ihm zu bleiben. Aber der Mentor sprach nur in Rätseln und Sin Ismael verstand kein Wort von dem, welche er sprach. Dort oben, hinauf der Stufen, warteten zwei Wächter, die den Eingang der mächtigen Kirche bewachten. Diese, die ihre Position waren mussten, schritten Sin Ismael entgegen. Doch seltsamerweise, ging der Mentor durch sie hindurch. Als wäre er nur ein Geist und verschwand hinter ihnen ins nichts aufgelöst. Die Wachen nahmen seinen Mentor gar nicht wahr. Verwirrt und eingeschüchtert, riebt sich Sin Ismael seine Augen. Aber er war wirklich verschwunden. "Du bist doch Sin Ismael Chaisen? Der Sohn von Kommandant Zavor Chasen? Was tust du hier?" fragte einer der Wachen und stellte sich dem kleinen in dem Weg. Sin Ismael wich einen Schritt zurück. Doch vergaß er nicht die Worte seines Mentors. "Ich muss das Portal passieren...b...bitte lassen sie mich durch Herr...." stotterte Sin Ismael schüchtern, aber legte all seine kraft in seine Worte. Die beiden Wachen schauten sich nur kurz zweifelnd an. Der kleine meinte das doch nicht wirklich ernst? Ein kurzes humorvolles Gelächter tauschten sich die Wachen untereinander aus. Zeigten aber dann mit dem Finger Richtung Stadt inneres und wiesen ihn an, jetzt wirklich zu gehen. Sin Ismael drückte seine Augenlider zusammen und blieb erstmal stehen. Sein Herz schlug heftig und seine Beine zitterten. Wenn er jetzt wirklich ginge, würde sein Vater sich unendlich viele Sorgen machen. Davon ab, was würden nun alle von ihm denken? Würde er nun verrückt werden? Aber er durfte jetzt nicht zweifeln. Das was er sah, das was er hörte, das was er fühlte, das konnte doch kein scherz seines Geistes sein? Mut, mut musste er fassen und ballte seine Hand zu einer strammen Faust. Glauben, glauben an den einzig wahren Gott. Der Gott des Lichtes. Der uns allen Güte und beistand gab. Wenn er jetzt umdrehe, würde er alles verleugnen. Sein Mentor sprach, das man ihn bräuchte. Ihn, der so Ängstlich und unscheinbar ist. Nein, Mut musste er fassen. Er, Sin Ismael Chaisen, er würde gebraucht werden! So sagte sein Mentor es ihm und sein Mentor würde doch nicht lügen? Er müsse nur seinen Fuß anheben und vorwärts setzen. Er war fest entschlossen. Sein Leben ist nichtig. Nur Dienen werde er tun. Alles daran setzten, die Güte des großen Lichtes zu geben, samt seines ganzen Körpers, mit jeder einzelnen Faser und darüber hinaus. Sin Ismaels weiße schwingen erhoben sich weit und seine Augen öffneten sich wider. Er setzte den Fuß endlich voran und entgegnete den Wachen mit ernsten Gesichtes. Ja, alles was er tun wird, ist zu Dienen! Mit seiner Entschlossenheit strömte ein helles Licht von ihm ab. Welches aber nicht seines war. Dan hielt plötzlich erschreckender weise, gefühlt, die zeit an. Sein eigenes, inneres Licht vom Herzen wurde erwidert. Aber das folgende, fast unbeschreiblich. Eine erdrückende, umfangende, gewaltige, imposante Stimme prasselte auf ihn herunter. Sin Ismael erkannte diese Stimme wieder. Sie brachte ihm so viel furcht. Gewiss würde er diese bedrohliche Stimme nicht vergessen. Denn diese Stimme war jene aus seinem Träumen. "Sin Ismael Chaisen! Was bist du bereit, alles dafür zu geben?" Sin Ismael fiel von dieser mächtigen Stimme erschlagen zurück nach hinten und stürzte auf sein Gesäß. Krallte sich verzweifelt mit seinen Händen, zitternd, in den bepflasterten Stein Untergrund. Das schrecken durchzog ihm wie ein loderndes Feuer. Dann rückte er nach vorne auf die Knie und rief in den scheinbaren Himmel. "Ich bin bereit alles dafür zu geben, um zu Dienen, um allem Leben aufrichtig zu Helfen!" erwiderte er voller zusammen geraufter Mut. Dies kann doch nicht wieder ein Traum sein? Sin Ismael hatte keine andere Wahl, als sich endlich seinen Ängsten sich zu stellen."Du kannst nie mehr zurückkehren, Sin Ismael Chaisen! Bist du dir da wirklich sicher?" Antwortete die Stimme fragend mit einem tiefen gräueln. Sin Ismael senkte seinen Kopf und schaute zu Boden. Seine Augen getränkt mit Tränen. Seine Träume... seine Träume die ihm plagten, nun verstand Sin Ismael. Sie alle behielten eine wahrheit. Eine Wahrheit die unumgänglich werden würde. Ihm vorbereiteten was kommen mag. Er würde seinen Vater nie mehr wieder sehen... Ihn nicht einmal verabschieden können... Sein Vater würde es ihm vielleicht niemals verzeihen. Es war eine so schwere Entscheidung. Aber, sein Wunsch war verharrend. Sin Ismael wollte ein Schutz Engel werden. Sein Mentor versicherte ihm, das man ihm brauchen würde. Sin Ismael wollte alles daran setzten zu dienen. Vielleicht wäre... würde sein Vater auch irgendwann stolz auf ihn sein. So sollte er seine ehre nicht in den Schmutz ziehen. Sich nicht von Angst beherrschen lassen. Sein Weg war noch weit und er müsse sicher noch viel lernen. Aber er blickt von nun an nicht mehr zurück. Sin Ismael stand auf. Waffnete sich, mit gerade heraus gestreckter Brust. "Ja, ich bin bereit zu dienen. Egal was es mich kosten werde!" Dann hauste ihm ein heftiger Wind entgegen, welches ihm wieder umschmiss. Dann verlor Sin Ismael sein Bewusstsein.

Die beiden Wächter waren von dem grellem Licht so erschrocken, weshalb sie verharrten. Ein Zauber. Magie die ihnen nicht bekannt war. Sie konnten sich nicht bewegen, noch nach Hilfe rufen. Geblendet, nicht einmal das Geschehen verfolgen. Der Mentor manifestierte sich wieder neben Sin Ismael, der auf dem Boden lag. Hob ihn sanft, tragend in seine Arme und führte seinen Weg fort. Sin Ismael schluf tief, in des Mentors Illusion gefangen. Die beiden Wachen waren die letzten Zeugen des verschwindens, vom Sohne des Kommandanten. Der Mentor hatte keine mühe. So unauffällig wie er Engelsburg betrat so verschwand er auch wieder. Ungesehen passierte er den Weg zusammen mit Sin Ismael in seinen Armen den Weg durch das Gewölbe. Bis er das Portal der Engel erreichte. Welches einen wunderschönen anblick hatte. Geschwungene Verzierungen, unterstrichen mit Runen. Ein prächtiges Portal in einer Glanzvollen großen weißen Halle. Aber das waren nur Weltliche Besinnlichkeiten. Aber Sin Ismael hätte es sicher gefallen, würde er dies sehen können. Dem Mentor blieb nicht mehr viel Zeit und keinerlei Bedürfnis noch zu weilen. Engelburg war nur ein kleiner teil seiner vielen reisen. So erstieg er die letzten Stufen und ging mit seinem schlafenden Schüler, durch das Portal. Sin Ismael verschwand in einer anderen Welt. Für immer.

Sin Ismael wachte langsam auf. Aber wo war er? War dies ein weiterer Traum? Er befand sich inmitten vom nichts und doch zwischen den Welten. Ohne Himmel und ohne Boden. Ohne Farben und ohne Konturen. "Ich bin sehr stolz auf dich, Sin Ismael Chaisen..." sprach sein Mentor zu ihm. Aber wo war dieser? Sin Ismael konnte ihn nicht erblicken. Dann leuchtete das verrostete Pendel an seinem Hals auf. Begann seltsam an zu glühen. Der Rost blätterte ab und ein helles bläuliches strahlen kam zum Vorschein. Es wirkte jetzt wie neu, von seinem Bestand Grund auf. Schrift Runen in einer Unbekannten Sprache begannen um das Pendel, herum zu kreisen. Es sah wunderschön aus und das warme Licht umfing ihm mit einer sehnsüchtigen Umarmung. "Ich musste dich Testen, verzeih mir. Aber wie sonst, sollte ich feststellen, ob du wirklich für deine reise bereit wärst...für eine solch schwierige Aufgabe. Du bist wahrlich ein ehrenvoller Schüler, der nie an mir zweifelte. Dein Leiden, brachte mir selbst auch trauer. Doch die Welt da draußen, kann sehr hart und gefährlich sein. Du wirst viel schreckliches und Grausames sehen... aber weiche nicht zurück. Das große Licht wird dir beistehen. Hab keine Angst und vertraue auf dein Herz... Das Pendel was ich dir schenkte, es wird dir helfen deine Flügel vor den voreingenommenen Menschen zu verstecken. Es ist ein Sigel des Getheremky. Du musst sehr vorsichtig sein. Die Menschen und vielerlei andere Wesen, ihre Herzen sind geprägt von ihrem Leben, in welches sie hinein geboren worden. Verurteile sie nicht. Helfe ihnen den richtigen, den gütigen Weg zu finden... verzage nicht. Auch wenn es noch so schwer erscheint. Solange noch Menschlichkeit in den Menschen wohnt, solange gibt es noch Hoffnung... befreie sie von ihren Lasten und schenke ihnen dein gutes warmes Herz. Öffne es weit und verschließe es niemanden... Das große Licht wird immer mit dir sein, Sin Ismael Chaisen!" erklärte die Stimme des Mentors, der sich selbst nicht zeigen wollte. Sin Ismael verspürte dennoch Angst in sich. War er doch unsicher was auf ihm zu kam und ob er dieses auch wirklich schaffen kann. Aber er würde mit all seiner kraft sein bestes geben. Mit seinen Flügel versuchte er nun, das willkürliche umher schweben, im nichts, zu bremsen um halt zu finden. Griff nach dem leuchtenden Pendel mit seiner Hand und nickte entschlossen. Er fühlte sich entschlossen. Bereit, in die ihm unbekannte Welt zu reisen. Die angst die er hatte, ließ er in einem gewissen Maße zu. Ehrfürchtig sollten sie sein. Übermut wär fehl am platze. Gefühle waren immerhin auch Sinne, die einem zu vorsiecht wallten ließen. Aber dennoch hatte er all die Jahre eine frage, die er sich nun traute zu stellen. Bevor es zu spät wäre und er seinen Mentor vielleicht nie mehr wieder sah. Vielleicht wäre es jetzt die letzte Gelegenheit dazu. "Mentor?... Wer seid ihr wirklich? Ich weiß überhaupt nichts von euch..." fragte Sin Ismael unsicher, aber doch voller naiver Neugierde geprägt. Ein kurzer Moment von stille. War diese frage doch nicht angebracht? Zweifelte Sin Ismael. Doch dann hörte er ein leichtes räuspern, gefolgt von der Stimme seines Mentors. "hehe... ach, mein kleiner Sin Ismael Chaisen. Mein Name ist Tryndall Randorien... wir werden uns wieder sehen... ganz bestimmt..." dann verschwand das hallen der Stimme des Mentors in der weite der scheinbaren Unendlichkeit. Sin Ismael lächelte glücklich und fühlte sich erleichtert. "Vielen Dank, vielen Dank für alles... Tryndall Randorien!" rief Sin Ismael ihn noch nach, während sich Tränen in seinen Augen bildeten. Es waren Tränen der Freude. "Auf wieder sehen, Tryndall Randorien..." flüsterte Sin Ismael ihm noch einige male nach. Dann trat sich Helligkeit vor ihm auf, die ihm blendete. Sin Ismael hielt sich die Hand schützend halb verschlossen vor die Augen. Dennoch konnte er nicht genau sehen. Aber er war gewiss, dies muss der Ausgang sein...


Tryndall Randorien
Über diesen Menschlichen Zauberer ist kaum etwas bekannt. Er wurde einst im Forcewald geboren und ist wahrscheinlich älter, als wie er aussieht. Man könnte darauf schließen das er Zauber der Geist Manipulationen benutzt. Er ist überaus Weise und hat in seinem Leben, schon den einen oder anderen, als Schüler angenommen und ausgebildet. Bei der Auswahl seiner Schüler, ist er besonders sorgsam.

Sein derzeitiger Schüler ist Sin Ismael Chaisen, den er in Engelsburg aufgelesen hat. Er Unterrichtete Sin Ismael Chaisen sehr intensiv, seit einigen Jahren, die für ihn selbst kaum länger als gefühlt, ein Wimpern schlag andauerte. Diese Ausbildung ist aber noch lange nicht abgeschlossen. Dennoch musste er sich vorerst von seinem Schüler trennen. Er gab ihn ein Heiliges Pendel, um seine Engels Flügel zu verbergen. Es beinhaltet ein starkes Sigel, welches die Getheremkys herstellten.

Mit diesem mysteriösem heimlichen Volk, die Getheremkys, hatte er einst einmal, in seinem Leben eingehenden Kontakt. Sie dienen auf ihre eigene art und weise dem großem Lichte. Verschließen sich aber vor den Augen anderer Geschöpfe. Leben parallel ohne überhaupt bemerkt zu werden. Natur nahe, jedoch nicht den Pflanzen, Berge oder dem Gewässer. Es sind Lebewesen die nur aus Licht bestehen. Sie lassen sich überall dort hin tragen, wohin sie der Wind führt. Tryndall Randorien schloss mit ihnen nur durch eines unausweichlichen Zufalls zusammen. Sein besonderes Wesen und das er sie aus einer Not heraus half, verließ dieses Volk dazu, mit ihm zu kommunizieren. Tryndall Randorien, völlig fasziniert, versuchte sie zu verstehen. Versuchte selbst ihre eigene Gestalt anzunehmen. Lernte von ihnen verbotene alte Magie. Unter anderem auch wie er nicht altere.

Sein Charakter, von Anbeginn des Guten Pfades folgend. Verehrt das große Lich mit all seinen Sinnen. Viele Länder hat er schon bereist und studierte eingehend so viel über Magie, wie er offenbaren kann. Seine Präsens strahlt erfahrende Autorität aus. Bleibt stehts im verborgenen und offenbart sich nur wenigen. Warum er so vorsichtig vorgeht, bleibt unbeantwortet. Er ist streng und konsequent. Wobei er dennoch Wertschätzend Freundlich ist. Sein Leib bedeckt er verschleiernd, mit einem langen braunen Mantel. Sein momentaner Aufenthalt ist unbekannt, seitdem er Sin Ismael Chaisen durch das Portal nach Crepererum brachte.





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Zuletzt von Sin am Sa Mai 19, 2018 7:31 pm bearbeitet; insgesamt 59-mal bearbeitet
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