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Valeria

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Valeria

Beitrag von Valeria am Mi Apr 11, 2018 11:16 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 32
Hauptcharakter: Valeria
Nebencharakter(e): -



Charakter - Grundlagen

Name: Valeria
Rasse: Amazone
Alter: 30 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Zugehörigkeit: Zwielicht

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Erscheinung

Größe: 1,90m
Aussehen:
Valeria ist vom Gesamtbild eine ziemlich imposante Erscheinung. Sie ist groß und von muskulöser Statur, gleichzeitig hat sie allerdings einen sehr weiblichen Körperbau. Ihre Arme und besonders ihre Oberschenkel bringen einige Muskeln hervor, die sogar manche Männer vor Neid erblassen lässt, auch wenn dabei ihre Muskelmasse noch ziemlich moderat und weniger ausgeprägt ist im Vergleich zu einigen männlichen Kriegern anderer Länder. Der Bauch ist überwiegend sehr definiert und vom harten Training gekennzeichnet, allerdings ist auch ein kleiner Ansatz von Bauchspeck vorhanden durch ihren übermäßigen Fleisch- und Alkoholkonsum. Trotz alledem verfügt sie jedoch über ausgeprägte weibliche Rundungen, die ihrer Herkunft als Amazone gerecht werden. Besonders ihr Hinterteil und ihre Oberschenkel wirken enorm füllig und formschön zugleich. Die Brüste sind ebenfalls ziemlich groß und wohlgeformt. Ihr volles Haar ist hellblond und prachtvoll, gleichzeitig aber auch ungeordnet und wild. Ihre Mähne geht bis über die Schultern und ragt ungefähr bis zum unteren Rücken. Ihre Augen strahlen einen lilanen Farbton aus, der bei bestimmten Licht auch mal grünlich wirken kann. Sie hat volle Lippen und sehr feine Gesichtszüge. Auf ihren Oberschenkeln sind Malereien zu sehen die an Runen erinnern.

Kleidung:
Ihre Kleidung beschränkt sich auf eine sehr knappe Lamellenrüstung. Die Fäustlinge gehen fast bis zu den Ellenbögen, während die Stiefel die Waden beinahe vollständig abdecken. Am Rest des Körpers zieht sie eine gewisse Bewegungsfreiheit vor. Am Kopf trägt sie einen goldenen Reif der mit zwei schwarzen Federn bestückt ist. Ein goldfarbener Reif befindet sich an ihrem linken Arm.


Persönlichkeit

Charakter:
Valeria kann sehr schnell die Geduld verlieren und spricht lieber mit der Axt, statt ihrer Zunge. Sie ist sehr kampfbesessen und schreckt auch nicht davor zurück, sich im Faust- und Ringkampf zu messen. Dieser Umstand kann sie manchmal in unnötige Gefahr bringen, da sie sich oftmals sehr leichtsinnig und rücksichtslos in den Kampf stürzt. Diese Bedachtlosigkeit wird durch die Wahl ihrer "Rüstung" nur noch verstärkt. Durch ihre Körpergröße und Kraft hat sie sich ein gewisses Maß an Arroganz angeeignet.
Bei all dieser ungezähmten Wildheit gibt es aber auch eine andere Seite bei der Amazone. Wenn es für sie und die anderen Kriegerinnen für eine Weile keinen Grund gibt die Waffen zu erheben, so verfällt die vollbusige Hünin gelegentlich in depressive Phasen und ergötzt sich am Obstwein, für den die Amazonen bekannt sind. Neben alkoholischen Gelüsten ist auch ihr übernatürlicher Konsum von Fleisch ein Problem. Vermutlich der Grund, warum ihre Kurven nach all den Kämpfen und dem bewegungsreichen Leben bei den Amazonen immer noch sehr ausgeprägt sind. Der übermäßige Nahrungsmittelverbrauch stieß allerdings manchmal auf gewissen Ärger innerhalb der Gemeinschaft, sodass ihr hin und wieder auch Strafarbeiten auferlegt wurden. Sie ist sehr offen und mutig. Spricht frei heraus was sie denkt. Zögert nicht und handelt meist bevor sie überlegt. Zeigt sich nach außen hin gerne stark und unbekümmert, hat aber gerade wegen ihrer schwierigen Vergangenheit auch eine verletzliche Seite.  

Vorlieben:
+ Kämpfen: Sei es der Kampf mit ihrer Zweihandaxt oder der waffenlose Faustkampf mit einer Rivalin. Auch der Ringkampf oder Duelle mit anderen Amazonen bereiten ihr großes Vergnügen. Sie ergötzt sich an physischen Auseinandersetzungen.
+ Essen: Besonders Fleisch ist ihr Hauptnahrungsmittel. Vor oder nach dem Kampf spielt dabei selten eine Rolle.  
+ Trinken: Nicht etwa das Wasser aus den zahlreichen Gelegenheiten der grünen Hölle, sondern Obstwein und andere alkoholische Getränke. Wichtig ist dabei nicht der Genuss, sondern der Zustand, den sie dadurch erreicht.

Abneigungen:
- Reden: Zwar ist ihr bewusst, dass es manchmal notwendig ist, doch gern tut sie es nicht.
- Rennen: Gegen kurze Sprints hat Valeria nichts einzuwenden, aber längere Strecken lassen sie alt aussehen gegenüber ihren zierlicheren Mitstreiterinnen.
- Höhen: So kräftig ihre Beine auch sein mögen, ab einer bestimmten Höhe bekommt sie weiche Knie.
- Spinnen: Sie fürchtet sich zwar nicht davor, möchte ihnen aber auch nicht zu nahe kommen.

Religion:
Valeria glaubt an Vinus und Melvas Existenz.



Fähigkeiten

Beruf: Kriegerin
Sprachen: Ferus und Arcum
Lesen/Schreiben: Nein/Nein
erlernte Fähigkeiten:

  • das Führen einer Zweihandaxt.
  • waffenloser Kampf.
  • Ringkampf.

Eigenschaften/Gaben:
- Amazonenduft (Vanillepflanze)
- keine Pflanzenteile vorhanden

körperliche/geistige Stärken:
+ Sehr stark: Besitzt eine unheimliche physische Kraft und kann auch einige schwere Objekte bewegen.
+ Nahkampfmaschine: Neben ihrer Stärke ist sie eine ausgezeichnete Nahkämpferin mit oder ohne Axt.
+ Entschlossenheit: Zeigt keine Zweifel bei ihren Taten.
+ Mutig: Besonders bei militärischen Konflikten scheint sie beinahe furchtlos zu sein.

körperliche/geistige Schwächen:
- Magie: Hat keinerlei Kenntnisse über die Magie und besitzt in diesem Bereich auch keine Fähigkeiten.
- Langsam für eine Amazone: Im Vergleich zu den meisten ihrer flinken Gefährtinnen ist Valeria eher langsam.
- Kann weder Lesen noch Schreiben.
- Hat nie den Fernkampf erlernt und ist daher dafür gar nicht zu gebrauchen.
- Ungeschickt. Besonders außerhalb des Kampfes fehlt ihr manchmal das nötige Feingefühl für bestimmte Aufgaben die Geschick erfordern.
- Alkoholikerin. An manchen Tagen ist sie dadurch ziemlich unzurechnungsfähig und unbrauchbar.




Hintergrund

Stand: ledig
Familie: Ihre Mutter Andraste ist verstorben. Ihre andere Mutter Valgaria wurde lange Zeit nicht mehr gesehen ebenso wie ihre Schwester Mika. Seit dem Verschwinden ist sie bei Zenoa aufgewachsen, welche eine gute Freundin von Andraste war. Für Valeria ist sie wie eine Mutter.
Herkunft/Geburtsort: Die Grüne Hölle.
Wohnort: Vorübergehend in einem kleinen Amazonendorf nahe der Grenze zu Riguskant. Allerdings kein fester Wohnort.
Besitz: Ihre Zweihandaxt, die von der Gesamtlänge und Form einer Hellebarde ähnelt (Gesamthöhe ca. 2,1m). Die Schneide ist jedoch ziemlich groß und wie ein Halbmond geformt. An der Seite der Schneide hat sie ein kleines Runenmuster eingraviert, welches dem Muster auf ihren Oberschenkeln ähnelt. Der Rücken der Schneide verjüngt sich gleichmäßig zu einer scharfen Spitze um starke Panzerungen zu durchbrechen. Am Kopfende befindet sich eine weitere Spitze mit konischer Form. Die Axt wurde komplett aus Stahl gefertigt und wurde ursprünglich von einer der Kopfjägerinnen erbeutet. Valeria erhielt die Waffe, weil sie für die meisten Amazonen zu unhandlich ist und sich gut für die Körpergröße und Statur von Valeria eignet.
Gefährten: Keine.


Geschichte:
Die einäugige Frau hinten in der Ecke der Hütte schmatzte gelangweilt mit ihren fleischigen Lippen auf einer kleinen Blume herum. Ihrer Erscheinung nach zu urteilen hatte sie bereits viele Tage gesehen. Ihr Kopf war beinahe kahl, vereinzelte grauhaarige Strähnen hingen an den Seiten herunter und zerknitterte Haut zierte ihr Kinn.
Ihr Blick galt einem Weib, welches unter starken Schmerzen gerade dabei war eine weitere Tochter der grünen Hölle zu gebären. Die jüngeren Amazonen standen drum herum um sie dabei zu unterstützen.

Der Schrei der werdenden Mutter war so enorm, dass es sogar den Donner übertönte, der draußen seine drohende Stimme verlauten ließ. Valeria kam auf diese Welt und ihre Mutter Andraste zahlte den Preis. Ihr Körper war schon bei Geburt von ungewöhnlicher Größe. Zu enorm war die Anstrengung, die ihre kleine Mutter aufbringen musste. Ihre Kraft reichte gerade noch aus um Valeria aus ihrem Leib zu pressen.

Seit jener Nacht hatte es die blondhaarige Amazone nicht einfach. Missbilligende und verängstigte Blicke waren ihre ständigen Begleiter. Hauptsächlich wegen dem bösen Omen, welches sie umgab. Immerhin hatte der Beginn ihres Lebens das Leben ihrer Mutter gefordert. Ihre andere Mutter, Valgaria, sowie ihre Schwester Mika wandten sich von Valeria ab und ließen sie zurück. Sie brachte Unheil in ihren Augen und wurde sich selbst überlassen. Viel mehr wirkte es allerdings eher so, als wolle hauptsächlich Valgaria sich von ihr fernhalten und nahm Mika einfach mit sich.

Doch als beinahe alle Hoffnung verloren schien, gab es einen neuen Weg der ihr aufgezeigt wurde. Zenoa, die eine gute Freundin von Andraste war und in jener Nacht die Geburt miterlebte, nahm Valeria bei sich auf und war fortan wie eine Mutter für sie. Zenoa bemühte sich, ihr alles nötige beizubringen und sie auf das Leben als Amazone vorzubereiten. Früh begann sie bereits damit, Valeria in die Grundlagen des Kampfes zu unterweisen. Zenoa und die Kriegerinnen der Dorfgemeinschaften erkannten dabei schnell ihre enorme Stärke sowie ihre Fähigkeit, auch ohne Waffen eine höchst effektive Kämpferin zu sein. Nicht nur ihr Körperbau schien mehr als geeignet zu sein für kriegerische Auseinandersetzungen, auch ihre Leidenschaft für den Kampf machte sie zu einer perfekten Kriegerin. Daher wurde entschieden, sie in eine militärische Richtung zu lenken, ihre Fähigkeiten und Techniken zu erweitern und die Grundkenntnisse die sie bei Zenoa gelernt hat auf eine professionelle Ebene zu bringen.

So zogen die Jahre ins Land. Durch den militärischen Feinschliff bei den Kriegerinnen lernte Valeria, wie sie ihre enorme Kraft sinnvoll einsetzen konnte. Als bevorzugte Waffe setzte sie eine Zweihandaxt ein, welche komplett aus Stahl gefertigt wurde und somit auch dafür geeignet war, gewisse Angriffe abzuwehren. Von der Gesamthöhe überragte dieses Ungetüm von Waffe sogar die Größe von Valeria, mit einer großen, halbmondförmigen Schneide. Der Rücken der Schneide verjüngte sich gleichmäßig zu einer scharfen Spitze um starke Panzerungen zu durchbrechen. Am Kopfende befindet sich eine weitere Spitze, welche in konischer Form in die Höhe ragt. Somit ließ sich die Waffe teilweise auch wie ein Speer einsetzen und verschaffte ihr eine ordentliche Reichweite im Nahkampf. Die Axt schien sehr aufwendig verarbeitet worden zu sein und wirkte qualitativ sehr hochwertig. Vermutlich wurde sie von einer der Kopfjägerinnen erbeutet und im Dorf eingetauscht. Für die meisten anderen Kriegerinnen war dieses Ungetüm zu groß und unhandlich. Für Valeria hingegen war es genau die richtige Wahl.

In den alltäglichen Auseinandersetzungen mit Aggressoren die meist von außerhalb in die dichten Wälder der Amazonen eindrangen, stellte Valeria immer wieder ihr Können unter Beweis. Allmählich verdiente sie sich so den Respekt und das Vertrauen zurück, was einst als für immer verloren galt.

Doch bei all dem wiederkehrenden Licht blieb auch immer ein wenig Finsternis in ihrer Seele zurück. Die kriegerischen Auseinandersetzungen bereiteten ihr großes Vergnügen, doch im Frieden etränkte Valeria ihren Frust mit Obstwein und stürzte sich auf die Fleischvorräte wie ein ausgehungertes Tier. Exzessiv lebte sie stets ihre Vorlieben aus um zu vergessen, was einst geschah. Sie war dankbar dass Zenoa sich ihrer annahm, doch an manchen Tagen fragte sie sich, wie es ihrer Mutter und Schwester geht. Möglicherweise würde sie eines Tages ihre Familie wiederfinden. Hin und wieder kann sie jedenfalls die Verbindung zu ihrer Schwester Mika noch deutlich spüren und hat insgesamt auch den Wunsch sich auf die Suche nach ihr zu machen.  

Was sie jedoch viel mehr interessierte war die Geschichte, die sie Jahre später über ihre eigene Geburt in Erfahrung bringen konnte. Zenoa erzählte der vollbusigen Kriegerin, wie eine mysteriöse einäugige Frau der Geburt beiwohnte und dann plötzlich wieder verschwand. Wie vom Erdboden verschluckt. Könnte sie etwa den Tod ihrer Mutter bewirkt haben? In einigen klaren Momenten ohne Obstwein fragte sich die kräftige Amazone, ob sie nicht auf eigene Faust losziehen und nach Antworten suchen sollte...

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Zuletzt von Valeria am Fr Mai 11, 2018 11:29 pm bearbeitet; insgesamt 16-mal bearbeitet
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