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Malachai

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Malachai

Beitrag von Malachai am Fr Apr 27, 2018 7:30 pm

Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 20
Hauptcharakter: Malachai
Nebencharakter(e): -



Charakter - Grundlagen


Name: Malachai Vostraya, Malachai
Rasse: Mensch
Alter: 25 Jahre
Geschlecht: Männlich
Zugehörigkeit: Zwielicht

Erscheinung

Größe: 1,80m
Aussehen:
Schwarzes, schulterlanges Haar, grüne Augen, deren Blicke fast automatisch einen stechenden Eindruck erwecken und so manchen Gesprächspartner schon den Schweiß auf die Stirn getrieben haben . Der Mund fast immer ein schmaler Strich, selten sieht man ihn zu einem Lächeln oder ähnlichem verzogen. Das Gesicht ist von mancher Narbe durchzogen, wobei die wenigsten allerdings von Klingen, sondern vielmehr von Klauen oder Bissen herzurühren scheinen. Die Narben scheinen sich vor allem auf die Augen und die Kehle zu konzentrieren, eine hat das linke Auge nur knapp verfehlt und zieht sich wie ein diagonaler Graben über sein Gesicht. Aber auch die Wangen und die Stirn überziehen sie als feines Geflecht, einige kaum mehr zu sehen.
Im Gegenzug dazu die Finger: Lang, schmal, ein jeder ein Präzisionswerkzeug und von ihrer Beschaffenheit könnte ein ungeübter Beobachter zu dem Schluss kommen, der Mann vor ihm habe nie ein Werkzeug oder gar eine Waffe geführt.
Die letzte Sache, die es über diesen Mann zu sagen gibt, ist seine Statur. Hochgewachsen, biegsam und wendig wie eine junge Eibe und doch von einer gewissen Härte, die nur selten ein weiches Bett oder andere Annehmlichkeiten eines Stadtlebens erfahren haben.

Kleidung:
Ein schwarzer Umhang umhüllt praktische Kleidung: Eine einfache Tunika, dazu eine gut gefertigte Hose und schwere, schwarze Lederstiefel, die  zu längeren Wanderungen auch über unwegsames Terrain  hervorragend geeignet sind.
Die Auffallendsten Merkmale sind zum einen  der Gürtel, der mit zahlreichen Taschen und Schlaufen behangen ist und an dem man mehrere Messer, Phiolen und andere Dinge obskurerer Natur entdecken kann; zum anderen die stählerne Maske, die sein Gesicht die meiste Zeit bedeckt. Sie ist schmucklos, an einigen Stellen zerkratzt, angesengt und womöglich sogar leicht verätzt, ein Relikt, was ebensoviele Kämpfe und Hindernisse gesehen hat wie sein Träger, vielleicht sogar mehr...

Persönlichkeit

Charakter:
Malachai ist zuerst sehr zurückhaltend,zum Teil sogar abweisend, sollte man auf ihn treffen. Er beobachtet, versucht das Handeln seines Gegenübers zu verstehen, Muster zu erkennen. Erst wenn er sich sicher ist, zu verstehen, wen er vor sich, wird er sich ein wenig öffnen, wenn auch nicht viel. er spricht langsam und gewählt, seine Worte ein Gegensatz zu seinem Blick, der sich nur in den seltensten Fällen auf andere fixiert und stattdessen im Raum umhereilt, suchend, Eindrücke aufnehmend. Seine Geduld mit anderen ist kurz und lange Reden sind ihm zuwider. Im Allgemeinen begnügt er sich, in Konversationen die Rolle eines Zuhörers einzunehmen, es sei denn jemand spricht die Dinge an, die für ihn von Belang sind: Die Jagd und die Kunst der Nutzung bestimmter Pflanzen und anderer Ingredienzen.


Vorlieben:
-Die Wildnis: Hier ist er zuhause, hier kennt er sich besser aus als viele andere seiner Art. Er verschmilzt mit Bäumen, nutzt die Schatten von Findlingen oder die Wurzeln ausgerissener Bäume und erfrischt sich am kühlen Wasser eines Bachs oder den tiefen Fluten eines Sees. Außerhalb der Mauern von Städten oder jenseits der Grenzen eines Dorfes scheint die Rastlosigkeit und Unruhe, die seinen Aufenthalt an diesen orten wie Schatten begleiten zumindestens zum Teil von ihm abzufallen.

-Legenden: Trotz seiner oftmals kurz angebundenen Art erfreut sich Malachai an Geschichten und Erzählungen alter zeit, sei es als Text, Lied oder Gedicht vorgetragen und man kann ihn manchmal vollkommen vergessen an den Lippen eines Barden oder alten Mannes hängen sehen. In jeder Geschichte steckt ein Körnchen Wahrheit, welches einem eines Tages beistehen könnte, sofern man sich nur daran erinnert.

-Die Jagd: Beobachte die Beute, folge ihr, lerne sie kennen, dann schlage unnachgiebig zu. Es ist ein Wechselspiel zwischen Jäger und Gejagtem, welches beide verändert. Malachai kennt beide Seiten und er genießt jeden Moment dieses tödlichen Wettstreits. Wohl ist ihm bewusst, dass er eines Tages als Beute enden könnte, aber bis dahin ist er der Jäger und hat diese Position bis jetzt behaupten können.

Abneigungen:

-Menschenmassen&Feierlichkeiten:
Wie eine Herde Tiere stehen sie herum, blöken ihre Nichtigkeiten hervor und ergötzen sich an ihrer eigenen Großartigkeit.
Die wenigsten wissen von dem, was um sie herum liegt, noch weniger kümmert es. Sie sind sicher hinter ihren Mauern, ihren Wänden, haben zeit dafür, den Tag zu verschwenden. Malachai meidet solche Orte und fühlt sich wie auf einem Präsentierteller, sollte er sich doch inmitten solch eines Festes wiederfinden.

-Adelige:
Nur weil ein Mensch Baron, Graf oder ähnliches heißt, gebietet er nicht. Herrschaft durch Taten, nicht durch Titel ist die einzig wahre Autorität und einer anderen wird er sich nur äußerst unwillig beugen.

-Günstlinge:
Ein Mann erarbeitet sich alles selbst. Nichts wird ihm gegeben, alles muss sich verdient werden. Wer sich nur an Dingen erfreut, die er durch die Gunst eines anderen erhalten hat, ist weniger wert als selbst der geringste Bauer und wird auch dementsprechend von Malachai geachtet.

Religion:
Malachai weiß von dem Glauben an das große Licht, praktiziert ihn aber nicht.



Fähigkeiten
Beruf: Jäger&Alchemist
Sprachen: Nebelzung und Arcum, beides fließend
Lesen/Schreiben: Ja, wenn auch nur in Grundzügen
erlernte Fähigkeiten:
-Der Kampf mit dem Kurzschwert sowie das beidhändige Waffenhandhabe
-Der Gebrauch von Wurfmessern
-Umgang mit der leichten Armbrust
(Waffenfähigkeiten in absteigender Reihenfolge der Beherrschung)
-Die Kunst der Alchemie sowie der Kräuterkunde
-Das Leben in der Wildnis (Aufschlagen eines Lagers, Entzünden von Feuer etc)


körperliche/geistige Stärken:
-schnelle Auffassungsgabe
-gute Reflexe
-Duellant

körperliche/geistige Schwächen:
-plötzliche Veränderungen
-Ungeübter Redner
-Abneigung gegen offene Räume
-mangelnde Zähigkeit


Hintergrund

Stand: ledig
Familie: Kaum noch Erinnerungen an seine Mutter, Petra, und seinen Vater, Alexandrej.
Herkunft/Geburtsort: Karatina
Wohnort: Kein fester Wohnsitz, immer umherziehend. Häufiger allerdings im Nebelad Wald und den umliegenden Gebieten anzutreffen
Besitz: Seine beiden Kurzschwerter, ein dutzend Wurfmesser sowie seine leichte Armbrust, mehrere Flaschen und Phiolen mit alchemischen Gemischen.
Drei Mixturen sind ihm bekannt:
1.Ein Gemisch aus verschiedenen Wildkräutern, welches als Katalysator bei der Heilung leichter Wunden dient
2.Eine extrem flüchtige Mischung aus dem Harz bestimmter Nadelbäume und dem Blut gewisser im Nebelad Wald heimischen Kreaturen, erzeugt bei Erschütterung oder Kontakt mit Luft einen gleißenden Lichtblitz
3.Ein paralysierendes Gift, destilliert aus den Giftdrüsen einer in den Wäldern heimischen Schlangenart
Gefährten: Keine.



Geschichte:
Was ist ein Mann bereit zu tun, um zu leben? Was lässt er hinter sich, wie viel gibt er von sich auf und ab welchem Punkt ist er nicht mehr er selbst?
Malachai kennt diese Fragen nur zu gut, denn der Junge, der mit dem Alter von  sechzehn Jahren bei dem wandernden Jäger Marek in die Lehre ging, ist mittlerweile nur noch eine verblassende Erinnerung.
"In die Lehre gehen". verkauft, um den drohenden Hungertod zu entgehen wäre eine bessere Bezeichnung gewesen. Früher hat er sie dafür verachtet, heute versteht er  er den Entschluss seiner Eltern. Man tut alles, um zu überleben. Er hatte Marek oft gefragt, warum gerade er von ihm ausgesucht wurde, und die Antwort des Jägers war wie so häufig kurz angebunden gewesen:" Weil du stark warst. Keine diebische Ratte oder erbärmlicher Bettelbursche. Es wäre eine Schande gewesen, wenn das  irgendwann verschwunden wäre". Das sein Umgang mit Wurfmessern, die er seit seiner frühen Kindheit zu führen gelernt hatte, dem Alten ebenfalls imponiert hatte, vermutete malachai zwar, sprach ihn aber nie darauf an.

Die Jahre mit Marek waren hart. Oft gab es nur wenig zu Essen und jeden Tag bedeckten neue Prellungen und leichte Wunden den Körper des Jungen, Zeichen des unbarmherzigen Trainings, dem der alte Mann ihm unterzog. Doch Malachai lernte, und er lernte schnell. Bald war das Leben fern von menschlichen Siedlungen dem Jungen zur zweiten Natur geworden und auch der Kampf mit Schwert und Armbrust viel ihm zunehmend leichter. Nur die Kunst der Alchemie wollte ihm nicht recht gelingen und es dauerte lange, bis sich erste Fortschritte zeigten.

Es dauerte lange, aber irgendwann fühlte Malachai, wie seine Fähigkeiten im Umgang mit Schwert und Armbrust denen seines Meisters nahezu ebenbürtig waren. Das war der Moment, als Marek ihn aus der Lehre entließ. 6 Jahre lang hatte Malachai die lehren des Mannes in sich aufgenommen und als er seinen Schatten verließ, tat er es als neuer Mann.

Malachai nahm seinen Abschied von dem Alten und zog seiner Wege. Ihm war bewusst, dass Marek ab diesem Augenblick ihn nur zurückgehalten hätte und das er jetzt die Freiheit besaß, seinen eigenen Weg zu wählen. Die Welt war voller Wesen, die es wert waren gejagt zu werden, und auch wenn er es nicht zwingend für den Schutz der Menschen tat, so doch, um mehr über sich und die Welt herum zu lernen, zu verstehen.

Die Jahre der lehre waren allerdings nicht ohne Preis. Er fühlte, dass die Menschen ihm fremd geworden waren, spürte ihre Blicke wie brennende Lanzen auf seiner Haut und mied deswegen die großen Städte und Siedlungen, kam nur dorthin, um einen Auftrag anzunehmen oder seine Vorräte aufzustocken. Während eines seiner ersten Besuche ließ er sich bei einem Schmied für das Gold, dass er mit diversen Aufträgen verdient hatte, ein dutzend fein ausbalancierter Wurfdolche und eine stählerne Maske anfertigen, die seit diesem Tag sein Gesicht bedeckte.  Malachai hatte nach dem Ende seiner Lehre schnell verstanden, dass die Leute ihn argwöhnisch betrachteten und ob seiner fremden Lebensweise sogar für dieselbe Art von Monster hielten wie die Wesen, die er jagte. Er entschied sich, diesen Irrglauben nicht zu zerstreuen.
Respekt durch Furcht erschien ihm als eine angemessene Umgangsform und sie sollte ihm auch bei vielen Verhandlungen einen Vorteil verschaffen. Viele Menschen zucken beim Namen Malachai nur mit den Schultern, doch wenn  vom Jäger mit der eisernen Maske die rede ist ist, beginnen sie zu flüstern.


Zuletzt von Malachai am Di Mai 01, 2018 2:05 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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