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Cearis

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Cearis

Beitrag von Cearis am Di Mai 01, 2018 12:41 am

Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 27 Jahre
Hauptcharakter: Ciaran
Nebencharakter(e):  Élie


Charakter - Grundlagen

Name: Cearis
Rasse: Engel-Elfen-Mischling
Alter: 25 Jahre
Geschlecht: weiblich
Zugehörigkeit: Licht

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Erscheinung

Größe: 1,70m
Aussehen: Cearis hat lange, bis zur Mitte des Rückens reichende, hellblonde Haare, die sie jedoch meistens hochgesteckt trägt, wobei sich meistens einige Strähnen an der Seite lösen und zusammen mit dem Pony ihr fein geschnittenes Gesicht umrahmen. Ihre violetten Augen werden häufig mit dunklen Amethysten verglichen - ihren Lieblings- und Geburtskristallen (Näheres siehe Magie).
Cearis hat weder die spitzen Ohren der Elfen noch die Flügel der Engel geerbt, so dass sie keine besonderen Schutzmaßnahmen benötigt, um unter Menschen nicht aufzufallen. Ihre Eltern nutzen beide jeweils Zauber (seit Cearis Kristallmagie beherrscht: an Kristalle gebunden), um ihr nicht-menschliches Aussehen zu verbergen.
Ihre Gestalt ist eher schlank und sie hat auch - eine abgeschwächte Form - der natürlichen, anziehenden Elfenschönheit vererbt bekommen. Besonders ihre mandelförmigen, amethystfarbenen Augen fallen auf. Früher war sie ein sehr fröhliches Kind, dessen Laune und Gedanken sich nur allzu offen in ihrer Mimik widerspiegelten. Seit dem Tod ihres Jugendfreundes zeigt ihr Blick häufig eine gewisse Art von Härte und Verschlossenheit, doch wenn diese aufgebrochen wird erhält man einen Blick auf eine fröhliche, offene und temperamentvolle junge Frau.
Kleidung: Wie bei Elfen und Engeln üblich bevorzugt Cearis bei ihrer Kleidung helle Farbtöne, die nicht nur ihre natürliche Schönheit sondern auch ihre Augenfarbe betonen. Eine ihrer liebsten Kombinationen besteht aus einer knöchellangen, hellen Hose und einer darüber getragenen lavendelfarbenen Tunika mit bestickten Bordüren. Zudem finden sich sowohl in Haarschmuck, Armbändern, Gürtel und Ohrringen verschiedene Kristalle, die mit Zaubern verbunden sind. Ihr Lieblingskristall, ein Amethyst, befindet sich in ihrer Halskette.
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Persönlichkeit

Charakter: Cearis ist eine lebenslustige, aufgeschlossene junge Frau, die jedoch ein aufbrausendes Temperament hat. Sie hat eine Abneigung gegen Ungerechtigkeit aller Art und scheut sich auch nicht, diese Meinung offen Kund zu tun. Dabei ist es ihr häufig egal, wem sie auf die Füße tritt- wenn sie doch Recht hat! Sie kümmert sich aufopferungsvoll um Freunde und Familie. Wenn sie sich ein Ziel gesetzt hat, verfolgt sie es ehrgeizig und verbissen. Dabei neigt sie zur Dickköpfigkeit. Ungeduld ist eine ihrer größten Schwächen.

Vorlieben: süße Beeren, schöne Dinge (Blumen, Kristalle, Sonnenschein und Licht, ...)  

Abneigungen: Langeweile, Schiffsfahrten, Unlichter

Religion: Sie und ihre Familie verehren das große Licht, im Großen und Ganzen den Traditionen der Engel folgend. Einige wenige Einflüsse des väterlichen Glaubens sind zum Beispiel in der Wahl des Familienschreins am Ufer eines Sees zu erkennen. Cearis wurde im Glauben an das große Licht erzogen, jedoch sind weder sie noch ihre Eltern als fanatisch zu betiteln.
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Fähigkeiten

Beruf: Cearis Mutter verdingt sich (teilweise mit verdeckter Hilfe ihrer Engelsmagie ) als Heilerin und Cearis wurde dazu genötigt, ihr frühzeitig zu helfen, so dass sie ein gewisses Wissen über Heilkräuter besitzt. Allerdings interessierte sie die Tätigkeit ihres Vaters viel mehr und sobald sie alt genug war, half sie ihm beim Schleifen von Kristallen und beim Schmieden von Schmuckstücken. Dabei entdeckte sie ihr magisches Talent in Form von Verbindungen zu den Kristallen und ging in Forcewald bei einer Hexe in die Lehre, die ebenfalls mit Kristallen arbeitete.

Sprachen: Cantio/Angelisch: fließend aufgrund der Eltern, Forcera: aufgrund Wohnort der Eltern, Arcum
Lesen/Schreiben: Cantio schlechter schreibend als Angelisch; Forcera: gut, Arcum: mäßig gut

erlernte Fähigkeiten: Cearis besitzt ein gewisses Talent fürs feine Schmiedehandwerk, obwohl sie es aufgrund mangelnder Geduld nie zu einer Perfektion bringen wird, da das Handwerk an sich sie weniger interessiert als der  (magische) Umgang mit den Kristallen selbst. Ähnlich sieht es mit den - trotz vieler Überredungsversuche der Mutter - basalen Kräuterkenntnissen aus. Die Kristallmagie ist ihr angeborenes Talent, das sie mit Feuereifer weiter ausbilden möchte. Auch im Umgang mit dem Bogen übt sie sich seit einiger Zeit, wohingegen sie mit anderen Waffen nicht gut umgehen kann.
Eigenschaften/Gaben:  Geistreise der Elfen nur mit Hilfe des Opals möglich, keine Engelsgaben vererbt bekommen, auch wenn sie eine gewisse Sehnsucht nach dem Gefühl des Fliegens verspürt

körperliche/geistige Stärken:
- in Richtung der Kristallmagie sehr begabt und besitzt
- gute Intuition für die besonderen Eigenschaften der Kristalle
- willensstark
- ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden.
- (mit Kristallunterstützung:) gute Bogenschützin

körperliche/geistige Schwächen:
- kann (fast) nicht mit Schwert u.a. Waffen außer ihrem Bogen umgehen
- sehr ungeduldig, v.a. wenn sie kein Interesse an der jeweiligen Sache hat
- aufbrausendes Temperament
- Seekrankheit
- kann die Geistreise der Elfen nur mittels Kristallen nutzen
- Magie ist auf die Nutzung von und Anzahl der Kristalle beschränkt
________________________________________

Magie

Art des Magiepools: Kristallmagie

Jeder Kristall ist einem bestimmten Element und einer besonderen Grundeigenschaft zugeordnet. Aufgrund dieser Kombinationen und der Affinität des Magiers können Zauber in diese Kristalle „eingeschlossen“ werden, um sie später nutzen zu können. Dabei muss nicht so viel Mana verbraucht werden, wie zum eigentlichen Wirken des Zaubers benötigt wurde. Außerdem können Zauber genutzt werden, die der Magier eigentlich nicht beherrscht - wenn der ihn beherrschende Magier ihn dem Kristallmagier zur Verfügung gestellt hat. Die Kristalle müssen mit dem Zauberer verbunden sein, um benutzt zu werden (-> Berührung/an Kleidung tragen,...).

Cearis Geburtskristall ist der Amethyst. Zu diesem Stein hat sie eine besondere Verbindung. Zauber in Verbindung mit diesem Kristall kosten sehr wenig Mana und können - da sie sie selbst beherrscht, beliebig oft wiederholt werden, so lange sie selbst noch Mana besitzt.

(Zauberliste:) (Anzahl der einzelnen Kristalle siehe unten bei Besitz)

Kristalle nach Elementen

Erde (Cearis Grundelement)
- Amethyst: Der Pol der Konzentration; Zauber: Seelenbogen - Cearis kann ihr Mana nutzen, um es mithilfe des Kristalles in Form eines kunstvoll geschwungenen Bogens zu manifestieren. Der Griff ist mit Amethysten verziert. Manakosten: sehr gering, da Geburtsstein
- Bernstein: Schutz der Flexibilität; Zauber:  erhöht Cearis Schnelligkeit, wenn er aktiviert wird, Manaverbrauch Aktivierung: gering, da er zu ihrem Grundelement gehört, Manaverbrauch für Wirken des Zaubers und Einschluss in Kristall: gering, da er zu ihrem Grundelement gehört, später erlernbar: Erdwall zum Schutz: Manaverbrauch Aktivierung: gering, da er zu ihrem Grundelement gehört, Manaverbrauch für Wirken des Zaubers und Einschluss in Kristall: mittel (statt für andere hoch), da er zu ihrem Grundelement gehört
- Jade: Schutz der Konzentration; Zauber: erhöht Cearis Treffsicherheit mittels des Amethystbogens auch auf weite Entfernung, Manakosten für Aktivierung: gering, Manakosten für Wirkung und Einschluss: gering, da Grundelement. Aufrechterhaltung über ca 2 h kontinuierlich möglich, da Grundelement.


----   ab hier gilt, dass Cearis die Zauber nicht selbst wirken kann, sondern auf eine andere Person angewiesen ist, die den Zauber für sie ausführt und ihn in den Kristall bannen lässt. Deswegen sind die Manakosten für die Wirkung des Zaubers hier nicht mehr aufgeführt, da sie Cearis nicht betreffen, sondern die andere Person. ----

Luft  (Zauber von ihrer Mutter bekommen)
- Türkis: Der Schutz der Mutter; Zauber: Verteidigung mittels Windschild; Manakosten für Aktivierung: gering, Manakosten für Einschluss: mittel bis hoch Der Windschild baut sich meist für eine Dauer von 30-60 Sekunden auf. Dies ist auch abhängig von der Kraft/Mana, die der Zaubereigentümer (= in diesem Fall ihre Mutter) in den Zauber gelegt hat. Cearis selbst kann weder Stärke noch Dauer beeinflussen. Der Schild baut sich auch nicht um sie herum, sondern um den Kistall herum auf. Das heißt, wenn jemand anderes den Kristall in der Hand halten würde und Cearis aktiviert den Kristallzauber, würde der Schild sich um die andere Person herum aufbauen. Reichweite: ca eine Armlänge um sie herum, kugelförmig. Der Windschild kann physische Attacken wie Schwerthiebe durch eine Wind-Druckwelle zurückwerfen oder ablenken. Auch kurz dauernde magische Angriffe (Feuerkugel o.ä.) können durch den Wind abgelenkt werden. Länger andauernde Angriffe (z.B. Wasserstrahl o.ä.) werden den Schild nach ca 30 Sekunden durchdringen.
- Aquamarin: Der Schutz der Seefahrer; Zauber: Schutz gegen Seekrankheit; Manakosten für Aktivierung: gering, Manakosten für Einschluss: mittel Der Schutz hält für ca. 1 Tag an. Halten andere den Kristall bei der Aktivierung in der Hand, kann der Zauber auch auf diese wirken.
- Smaragd: Spiel des Windes; Zauber: Winde leiten -> wird genutzt, um die Flugbahn der verschossenen Pfeile im Flug zu manipulieren, theoretisch könnte auch eine Person schweben, dafür ist der im Moment in die Kristalle eingeschlossene Zauber jedoch zu schwach; Manakosten für Aktivierung: gering, Manakosten für Einschluss: mittel (bis hoch für stärkere Zauber)

- Diamant: Brecher des Lichtes; Zauber: Verbergen von nicht-menschlichem Äußeren (in Teilen wie z.B. spitze Ohren), Zauberwirkender: ein befreundeter Elf des Vaters, Magiekosten: mittel bis hoch für Anwender des Zaubers, da er lange wirken soll, Aktivierung: gering, Manakosten für Einschluss: mittel, da starker Zauber Da der Zauber-Verbrauch sehr gering ist, wenn nur ein kleiner Teil des Körpers verborgen wird (spitze Ohren) kann er bis zu Wochen ununterbrochen anhalten. Soll etwas größeres verändert werden dementsprechend kürzer. Ganze Gestalt: nur wenige Stunden.

Wasser (Zauber vom Vater)

- Amazonit: Der Reinigende; Zauber: Giftresistenz in gewissem Maße; wirkt nicht gegen Kralle des Tieres oder Vampire, Manakosten für Aktivierung: gering, Manakosten für Einschluss: gering

Feuer (Zauber von Aydan)
- Rubin: Feuer der Leidenschaft; Zauber: Brandpfeile -> die mittels des Bogens verschossenen Pfeile fangen mitten im Flug Feuer, in einer erweiterten Variante explodieren sie bei Kontakt mit dem Ziel; Manakosten für Aktivierung: gering, Manakosten für Einschluss: mittel



weitere Kristalle/Kombinationen: möglich
Cearis ist für eine Elfe/Engel noch sehr jung und sowohl in ihrer eigenen Magie, als auch in der Nutzung anderer Magie-Arten für die Kristalle noch sehr beschränkt, auch wenn sie ein natürliches Talent für diesen Magiepool besitzt.


Wurde ein Zauber eines Kristalls aktiviert, wird der magische Glanz des Kristalls stumpf und der Zauber kann kein zweites Mal aktiviert werden. Er muss zuerst neu gewirkt und wieder an den Kristall gebunden werden, was nur möglich ist, wenn ein Magier in der Nähe ist, der den Zauber beherrscht. Cearis Ressourcen der Wind-Magie zum Beispiel sind also begrenzt, während sie die Erd-Zauber selbstständig erneuern kann.

Hintergrund

Stand: ledig
Familie: Mutter (Engel): Aeria. Vater (Elf): Lin
Herkunft/Geburtsort: das Dorf im Norden Forcewalds in dem ihre Eltern gemeinsam wohnen
Wohnort: ein kleines Haus in Forcewald, nahe eines Sees gelegen
Besitz:  Kristalle verschiedener Art und Beschaffenheit, teilweise in Schmuckstücken und Kleidung verarbeitet, teilweise „roh“ in einem Beutel unter ihrer Kleidung, Proviant für einige Tagesreisen, etwas Geld in Form von Münzen, ein kleines Messer, Zunder

Kristalle (ungeschliffen = nicht verarbeitet/ ohne Zauber):
- Amethyst in Halskette, 2 weitere ungeschliffene
- ein Bernstein und ein Diamant an einem Armband (links), 1 ungeschliffener
- 2 Jade-Kristalle in den Ohrringen, 1 ungeschliffener
- ein Armband (rechts) mit 12 Türkisen, 2 weitere ungeschliffene
- ein Aquamarin im Haarschmuck
- ein Ring mit 2 Smaragden, 1 ungeschliffener
- ein Opal im Stirnschmuck, 2 ungeschliffene
- 1 Amazonit in Brosche an der Kleidung
- eine Handvoll Rubinsplitter an Kragen und Ärmeln der Kleidung, sowie 1 ungeschliffener (Rubinsplitter -> reichen nur für kleine Flammen um die Pfeile oder zum Feuer machen, jedoch nicht für Explosionen)

Gefährten:  nein

Geschichte:
Cearis wuchs sehr behütet in Forcewald auf. Die Leute dort wissen zwar um die Welt der Lichter und Unlichter, suchen aber keinen großen Kontakt zu den Wesen dieser Welten. Cearis Mutter und Vater waren beide aufgrund ihres Schicksals in diesem Teil Crepererums gestrandet und hatten beschlossen ihre wahre Natur vor den Menschen zu verbergen. Einzig im Kreis ihrer kleinen Familie wurden geflüsterte Worte über Anima und Letum gewechselt. So wuchs Cearis zwar mit einem (Teil)-Wissen über die Welten auf, hat jedoch weder die eine noch die andere jemals gesehen. Gemäß ihrem praktisch veranlagtem Wesen interessierte sie dieses Phänomen auch kaum weiter, da es keine unmittelbaren Auswirkungen für sie hatte - dachte sie zumindest. In jungen Jahren half sie ihrer Mutter bei der Zucht von Heilkräutern und entsprechenden Mitteln. Später ging ihr Interesse eher in Richtung des Juwelenschliffs, den ihr Vater beruflich ausübte. Hierbei entdeckte sie auch ihr magisches Talent. Sie half gerne und viel in der Werkstatt ihres Vaters, nicht zuletzt, weil dort auch dessen junger Gehilfe Aydan arbeitete. Die beiden wuchsen miteinander auf, waren beste Freunde und beinahe unzertrennlich, auch wenn das dem häufig stillen Jungen von den anderen Kindern des Dorfes angelastet wurde, da diese die etwas abseits wohnende Familie von Cearis misstrauisch beäugten, als ahnten sie, dass etwas nicht stimmte.
Aydan selbst wurde neben der Arbeit in der Schmiede von Cearis Vater auch zum Magier ausgebildet, was eine weitere Verbindung zwischen den beiden schuf. Mit ihm zusammen übte sie sich auch in den ersten Kristall-Verzauberungen, die dann das von Aydan erschaffene Feuer beinhalteten.
Die Jahre vergingen und die Kinder wurden zu jungen Erwachsenen, die ein weitgehend sorgenfreies Leben führten bis ein einziger Tag alles veränderte: Als Cearis 16 war, drangen merkwürdige Gestalten aus dem Wald in das Dorf ein. Die Dorfbewohner wehrten sich nach Kräften gegen die dunkelhäutigen Kreaturen, allen voran die Magier, zu denen auch Aydan gehörte. Sie schafften es, die fremden Wesen zurückzudrängen, doch der Preis war hoch: Die Eindringlinge hatten mehrere Leben geraubt, unter anderem das von Cearis engstem Verbündeten Aydan. Trauer und Wut verschleierte ihre Gedanken und ihre Mutter schaffte es nur mit Müh und not, die tobende junge Frau an der Verfolgung der mörderischen Bestien zu hindern. Cearis erfuhr, dass es sich bei den Angreifern um Dunkelelfen gehandelt hatte. Und sie lernte auch, dass dieses Volk für Kampf und Unterdrückung lebte. Sollte dieses Volk sich in Crepererum ausbreiten, würde kein Dorf mehr in Frieden leben können. Entgegen des Bittens und Flehens ihrer Mutter fasste Cearis einen Entschluss: Sie würde alles tun, um diesen Monstern Einhalt zu gebieten und Aydans Tod zu rächen. Sie begann, Waffenübungen durchzuführen, musste jedoch bald feststellen, dass weder Schwert noch Schildhandhabung ihr lagen. Verzweifelt und von dem Wunsch beseelt, etwas im Lauf der Dinge zu verändern, wandte sie sich an das große Licht und bat um einen Rat. Ihre Magie gab ihr schließlich die Antwort, die sie ersehnt hatte: Ein Bogen manifestierte sich als Antwort auf ihre Wünsche mithilfe des Amethysten. Fortan verwendete sie all ihre Zeit darauf, sich mit dieser Waffe zu üben und herauszufinden, wie sie ihre Kristalle zur Unterstützung des Bogens nutzen konnte. Ihre Eltern ließen sie gewähren, wenn auch eher widerwillig. Sie hofften, das aufbrausende Temperament ihrer Tochter würde sich bald wieder beruhigen und sie dieses Ziel bald wieder begraben. Doch auch Jahre später noch ist es Cearis Ziel in die Welt hinaus zu ziehen und die Bewohner Letums, die sich nach Crepererum verirrt haben in ihre Schranken zu weisen.
Als sich kurz nach ihrem 18. Geburtstag die Nachrichten verbreiteten, dass jenseits der Grenze erneut Bewohner der anderen Welten vermutet wurden, war Cearis Feuer und Flamme, da Schwingen ausgesandt werden sollten, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Sie bewarb sich bei der Gilde, wurde jedoch aufgrund ihres jungen Alters und der Befürchtung, sie könnte vorwiegend aus Rache handeln, abgelehnt. Seitdem übte sie noch verbissener, um ihre Magie zu schulen.
Die Erkenntnis, dass der erste Angriff der Dunkelelfen nicht zufällig erfolgte, sondern ihre Mutter als Ziel hatte, weil diese zuvor einige hochrangige Dunkelelfen getötet hatte, war wie ein Schock für Cearis. Als ein zweiter Angriff folgte, war Cearis es, die maßgeblich zur Verteidigung des Dorfes beitrug. Allerdings hatte dies nicht die erhoffte Wirkung: Die Schwingen weigerten sich noch immer, sie in ihre Reihen aufzunehmen. Aus Frust, noch länger untätig bleiben zu müssen, beschloss Cearis, sich allein auf den Weg zu machen und die Bewohner Letums in ihre Schranken zu weisen. Ihre Eltern redeten auf sie ein, dass sie es bleiben lassen und sich in einigen Jahren noch einmal bei den Schwingen vorstellen sollte, wenn das dann immer noch ihr Wunsch wäre, doch sie stießen auf taube Ohren. Schließlich lenkten sie ein und bereiteten mit ihrer Tochter zusammen einige Zauber vor, damit diese wenigstens gut ausgerüstet aufbrechen würde, wenn sie ihr ihre Reise schon nicht ausreden konnten.


Zuletzt von Cearis am Sa Jun 23, 2018 2:18 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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