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Quaona Leae Ohana

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Quaona Leae Ohana

Beitrag von Quaona Leae Ohana am Mo Mai 21, 2018 8:01 pm



Infos zum Schreiberling

Name des Schreiberlings: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Alter des Schreiberlings: 21 junge Jahre
Erstcharakter: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Nebencharakter(e): [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
PM/PN an: Quaona Leae Ohana



Charakter - Grundlagen


Name: Quaona Leae Ohana, oder kurz: Lea

Rasse: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Alter: 25 Jahre

Geschlecht: Weiblich

Augenfarbe: Leichtes Hellblau

Zugehörigkeit: Licht
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Erscheinung Menschenform

Größe: 1,70 Meter

Aussehen: Quaona legt sehr viel Wert auf ihr Äußeres, nicht nur was Kleidung belangt, sondern auch was ihren Körper angeht. Sie kümmert sich täglich um ihre Haare (Schulterlang, blond und einige dunkelblaue Strähnen dazwischen, die von der Verwandlung in einen Menschen kommen), benutzt gerne eine spezielle Form von Duftwasser, dass sie nicht direkt zurückverwandelt, da es wie eine Creme ist und in ihre helle makellose Haut einzieht, ohne diese groß zu befeuchten und befasst sich auch mit vielen anderen Teilen ihres Körpers. Man sollte deswegen aber nicht meinen, dass sie eitel wäre, für sie ist ihre Schönheit und ihr Körper mehr eine Waffe und eine Wohlfühlzone zugleich und man muss sowohl Waffen ordentlich pflegen, wie auch seine Wohlfühlzonen.
Das Einzige, dass an ihr in Menschenform vielleicht auffällig ist sind, neben der salzigen Haut selbstverständlich, ihre Fingerspitzen. Andere würden sagen, es sind seltsame Wellen und ein kleines Kribbeln, wie ein pulsieren, das man zwar sehen kann, wenn man drauf achtet und ihre Hände sieht, aber vor allem spürt. Desweiteren hat sie eine helle, freundliche Stimme und ein ebenso helles Lachen, versteht sich aber auch darauf, dieses helle und freundliche sehr anrüchig klingen zu lassen. Für einen guten Stoff und etwas neue Kleidung geht sie so manchen Preis ein. Wenn Quaona singt, dann ist es meist weniger ein Singen, da sie so etwas aus ihrer Unterwasserheimat nicht wirklich kennt sondern eher ein Summen, das leise und unauffällig ist.

Kleidung: Quaona ist oft leicht bekleidet, einfach und doch sehr stilbewusst. Ihre lockere Persönlichkeit soll sich auch in ihrem Aussehen widerspiegeln und so trägt sie gerne helle und offene Kleidung und auch ein wenig Schmuck, oft einen silbernen Haarreif, der ihr die Haare aus dem Gesicht hält und eine Halskette mit einem lilanen Edelstein, den sie von Kana zum Abschied bekommen hat. Manch ein konservativ eingestellter Mensch mag ihr Aussehen mit einem Naserümpfen abtun, weil sie auch gerne etwas mehr Haut zeigt, aber das hält sie nicht davon ab, sich und ihren Körper zu präsentieren. Die Kleidung ist dabei oft selbst aus feinen Stoffen hergestellt, die sie von Liebhabern als Gegenleistung für ihre Leistungen nimmt. Auch auffällig ist, dass Quaona oft ganz spezielle Lederhandschuhe trägt. Diese führen von etwas, das einem Lederarmband nicht unähnlich aussieht über vier lange, dünne, stabile Lederstreifen zu Ihren Fingerspitzen und legen sich dort um die Fingerkuppen. Ein fünfter Streifen geht zum Daumen und umschließt diesen ganz, das hat aber stilistische Gründe.
In Quallenform hat Quaona keinerlei Kleidung an.

Erscheinung Unterwasserform

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Größe: 2,01 Meter

Aussehen: Quaona stammt von einer Gruppe Neptaner ab, die Quallen sehr ähnlich ist. Die Grundfarbe in Quallenform ist ein helles Blau, außerdem leuchten sie dank bestimmter Bakterien im Dunkeln und brauchen dadurch auch in tieferen Gewässern kein Licht, da sie sich aneinander orientieren können, das Licht ist allerdings nicht sehr stark und somit ungeeignet um etwas anderes als eine Wanderung durch tiefe Gewässer zu unternehmen. Trotzdem gibt es große Unterschiede, da Quallen doch eine sehr passive Lebensform sind:
Die Tentakeln können etwas besser gesteuert werden, bzw steuern und auch besser Antrieb geben als bei normale Quallen, die kaum gegen eine Strömung ankommen, dazu sind sie deutlich ausdauernder und werden noch von den Armen unterstützt. Davon abgesehen, haben diese Tentakeln nur den Zweck der Verteidigung, Quaonas Dorf hat nämlich die Fähigkeit, mit den Tentakeln und auch ihren Händen kleine Stromschläge zu verteilen und sogar zu vergiften, sollte ein Raubtier diese Wesen fälschlicherweise für leicht Beute halten. Anzumerken ist, dass nur die Tentakeln vergiften können, die Hände können lediglich Stromschläge verteilen. Das Gift ist rein schwächender Natur, die Wahrnehmung fängt an, zu schwinden, unter Wasser verliert man komplett die Orientierung und schwimmt auch mal gut und gerne gegen Felsen oder ähnliches. Nach wenigen Minuten klingt das Gift ab, abhängig von der Größe des Tieres.
Zwei Neptaner reichen aus, um mit ihren Stromschlägen selbst große Raubtiere für kurze Zeit außer Gefecht zu setzen. Sollten noch mehr die Stromschläge verteilen, kann das Ganze auch sehr schnell tödlich für den Angreifer ausgehen. Da diese Form der Neptaner jedoch kein Fleisch ist, wird oft darauf verzichtet, ein Raubtier zu töten. Dieses hat ja doch meist seine Lektion gelernt.
Die Tentakeln werden mit dem Erreichen des Erwachsenenalters zu den Beinen an Land, ein Neptaner Quaonas Dorf kann auch an Land starke Stromschläge verteilen. Nur die Fähigkeit der Vergiftung geht den Meisten verloren, zumindest solange die Finger nicht gegessen werden.

Die aborale Fläche sitzt bei Neptanern Quaonas Dorf in der Mitte des Körpers, dass heißt, dass sie oberhalb des Ortes, wo ein Mensch eine Hüfte haben würde, einen menschlichen Körper bekommt. Der Teil darunter ist in Quallenform. Durch Klappen an der oralen Fläche kann sie einen Unterdruck erzeugen kann. Das Ganze hat einige Zwecke, wird aber unter anderem zum Sammeln kleinerer Muscheln, Seegras und ähnlichem benutzt, außerdem um sie aufzubewahren, natürlich nur in begrenzter Anzahl. Der Umfang der aboralen Fläche, würde man sie zusammenrechenen, beträgt über zwei Meter.




Persönlichkeit

Charakter: Quaona ist sehr verspielt, manchmal kindisch, immer abenteuerlustig und eigentlich ein gutes Wesen. Leider sind ihr manche Prinzipien der Menschen einfach fremd, sodass sie dann und wann aneckt, zum Beispiel das Prinzip, vergeben zu sein.
Auf ihren Reisen ist Quaona ungerne alleine, manchmal hat sie es schwer, einen passenden Reisepartner zu finden, aber solange ihr Gegenüber nett und nicht zu konservativ eingestellt ist, rauft sie sich meistens mit ihm zusammen, denn eigentlich möchte sie sich mit niemandem streiten. Dem gegenüber stehen dafür manchmal ihre Taten - sie klaut schonmal von ihren reichen Gönnern, fängt mit verheirateten Männern unartige Dinge an und provoziert gerne mal auf ihre spielerische Art, damit ihr Gegenüber sich ärgert, einfach weil sie es lustig findet. Ihre naive Art unterstützt dieses Verhalten nur, bringt sie aber auch öfters in wirkliche Schwierigkeiten, wenn ihr jemand etwas antun möchte zum Beispiel, dieser jemand hat dann nämliches leichtes Spiel, sie irgendwohin zu locken. In solchen Fällen sieht sich Quaona dazu genötigt, ihre 'Waffen', mit anderen Worten ihre Finger, einzusetzen. Das vermeidet sie zwar gerne, da sie keine Kämpfe mag, aber es lässt sich eben nicht immer verhindern.
Desweiteren ist sie immer unterwegs, auf der Suche, nach einem Abenteuer, aber darauf bedacht, doch in der Nähe von Städten zu bleiben, wo man sich schnell ins Trockene retten kann. Ansonsten helfen natürlich auch größere Gewässer, allerdings ist die Ausrede dann schwieriger, wenn man zusammen reist, warum es lieber in den See geht, anstatt nass zu werden.
Außerdem hat Quaona als Neptanerin kein großes Problem mit anderen Rassen und da sie nie etwas von ihrem Dorf beigebracht bekommen hat, weiß sie nur, dass es andere Wesen gibt, aber hat keine Ahnung von Lichtern, Zwielichtern und Unlichtern. Solange sie sich nett verhalten, dürfen sie alles sein, was sie wollen.
Richtig wütend wird Quaona nur, wenn jemand herausfindet, dass sie eine Neptanerin ist und sie deswegen beleidigt, ihr weh tut, sie verraten möchte, oder andere schlimme Dinge plant. Aber selbst in solchen Situationen greift sie nur ungerne zu Gewalt, sondern überspielt es lieber oder rennt auch einfach weg. Wie oft schon hat sie sich gewünscht, einen Zauber zu beherrschen, der Menschen vergessen lässt, was sie gesagt hat, wenn sie sich wieder einmal fast verplappert hat. Stattdessen kann sie 'Nur mit Wasser spritzen', wie sie selber immer sagt. Dass es mehr als nur ein bisschen Wasser ist, lest ihr später am Besten selber.

Vorlieben:


  • Das Meer/ Wasser/ ausgiebige Bäder
  • 'Körperliche Aktivitäten'
  • Feine Stoffe
  • Selbstgemachte Kleidung bzw. Nähen
  • Nette Menschen/Wesen
  • Abenteuer
  • Ihr Körper und das sich darum kümmern
  • Gesellschaft von anderen
  • Laute spielen/ mit anderen zusammen spielen


Abneigungen:


  • Bösarte Menschen/Wesen; Bösartiges Verhalten
  • Meerjungfrau genannt zu werden
  • Menschen, die schlecht über andere Rassen reden
  • Gier
  • Langeweile und Trägheit
  • Fisch essen
  • Eingeengt zu werden
  • Allein sein
  • Wie ein Kleinkind behandelt zu werden
  • Als Neptanerin erkannt und dann angegriffen zu werden
  • Gebissen werden


Religion: Die Religion ihres Dorfes hat sie nicht angenommen und da sie keine andere schöne Religion bisher kennengelernt hat, die sie schön findet und zu ihr passt verzichtet sie eben darauf. Das Prinzip einer Religion ist ihr aber auch nicht zur Gänze geläufig, das exzessive Verschreiben zu einer imatteriellen Person liegt ihr nicht, für sie ist Religion eher so etwas wie ein Gesprächsthema und eine Beschreibung des Lebensstils, nichts, wonach man seinen Lebensstil verändert.





Fähigkeiten

Beruf: Reisende, Erbringerin körperlicher Dienste, Näherin, Masseurin
Sprachen: Neptanisch [(flüssig) Wortspiel xD]; Arcum (mit Dialekt)
Lesen/Schreiben: Arcum (Kinderniveau)
erlernte Fähigkeiten: Nähen; Liebesspiel/ Verführung; Laute spielen
Eigenschaften/Gaben: Stromschläge mit ihren Fingern verteilen; Salzige Haut (Neptaner); Wandlungsgabe (Neptaner); Unterwasseratmung (Wassergestalt); Magie (Neptaner); Muss täglich eine Stunde im Wasser sein (Neptaner)

körperliche/geistige Stärken:


  • Finger, die Stromschläge verteilen - Diese verursachen, wenn gewollt, starke Schmerzen, das Ziel verkrampft sich, ist aber nach kurzer Zeit (etwa eine halbe Minute) wieder fit. Die Stärke kann auch runtergeschraubt werden. Sanftes vibireren benutzt sie zum Massieren. Sie muss ihre Handschuhe ausziehen, um Stromschläge zu verteilen.
  • Attraktiv
  • Findet leicht Anschluss an Leute
  • Wird nicht als Gefahr wahrgenommen
  • Beherrscht Magie
  • Flink/ wendig (Da klein und immer unterwegs)


körperliche/geistige Schwächen:


  • Schwach
  • Keinerlei Erfahrung im Kämpfen
  • Naiv
  • Sprunghaft in ihrer Meinung
  • Muss täglich eine Stunde im Wasser sein; Verwandelt sich in Unterwasserform, wenn sie mit Wasser in Kontakt kommt
  • Überschreitet häufig Grenzen (sowohl im Persönlichen als auch im Gesetz und bei verheirateten Männern)






Magie

Art des Magiepols: Wasser/ Manipulationsmagie
Zauberliste:


    Zauber 1:
  • Betören  |  Manaverbrauch: Äußerst Gering, einmalig pro Einsatz an Gegenüber, Landform
    Vorraussetzung: Körperkontakt

    Bei Körperkontakt, zum Beispiel durch das Auflegen der Hände, kann Quaona die Wirkung, die sie sowieso auf Männer hat, noch verstärken. Dies ist wirklich nur unterstützend und nicht stark, sie wird damit niemanden in ewige Liebe verfallen lassen oder seine Meinung ändern lassen, aber jemand, der sowieso angetan ist von Quaona, wird sich noch mehr an ihre Seite wünschen. Der Effekt hält nicht lange an, wenn Quaona ihre Hände vom Ziel nimmt, nur einige Minuten, wobei Menschen sich oft selbst betrügen und das Gefühl romantisieren, das ist allerdings nur die menschliche Psyche. Quaona benutzt diesen Zauber so wie so ihre Hautcreme benutzt, eigentlich immer und ohne groß darüber nachzudenken, es ist für sie, als würde sie sich durch die Haare streichen.

  • Zauber 2:

  • Wasserkunst  |  Manaverbrauch: Sehr Gering, skaliert mit der Menge des Wassers, permanent, Landform

    Quaone kann gewisse Mengen Wasser (nicht mehr als ein paar Liter) frei bewegen oder in der Luft schweben lassen. Sie hat dabei volle Kontrolle über das Wasser und kann es verschiedenste Formen annehmen lassen, quasi Kunstwerke für den Moment erschaffen. Sobald sie den Zauber beendet, fällt das Wasser aber wieder leblos zu Boden. Dieser Zauber eignet sich in keinster Weise für den Kampf, da keine Kraft hinter der Bewegung steckt. Quaona kann sich während des Zaubers bewegen.

  • Zauber 3:

  • Trocknen  |  Manaverbrauch: Mittel, Einmalig, Unterwasserform
    Vorraussetzung: An Land und Nass

    Quaona kann für eine nicht geringe Menge Mana sofort trocknen, wenn sie entweder schnell in ihre Landform wechseln möchte, oder ungewollt in ihre Unterwasserform gezwungen wurde. Dabei verdampft das Wasser, als würde ihr Körper heiß sein, ohne dass er es ist.

  • Zauber 4:

  • Wasserschild  |  Manaverbrauch: Erschaffung:Hoch | Aufrechterhaltung: Mittel, pro halbe Minute, Landform
    Vorraussetzung: Nicht erschöpft
    Erleichterung: In der Nähe von Wasser

    Für kurze Zeit kann Quaona eine Menge fließendes Wasser wie ein Schild um sich herum fließen lassen. Die Weite des Schildes kann von wenigen Zentimetern um Quaona bishin zu knapp 2 Meter um sie herum, sodass auch andere im Schild Platz finden, variieren, die Breite beträgt etwa einen halben Meter. Falls Wasser in der Nähe ist, wird dieses genommen, ansonsten erschafft sie es von selbst, was sie einen großen Teil ihres Manas kostet.
    Das Wasser fließt stark und kann somit geworfene Gegenstände oder sogar Geschosse abblocken/ ablenken, jedoch kommt eine große Kraft durch den Schild durch und auch spitze Gegenstände, zum Beispiel Schwerter, die den Schild quasi, wenn auch nur temporär, spalten. Menschen kommen nur mit viel Kraft durch den Schild durch und auch von innerhalb des Schildes ist der Schild undurchlässig.
    Als wirklicher Angriff ist der Schild jedoch nutzlos, Menschen werden zwar leicht weggedrückt, wenn sie nicht dagegen ankämpfen und es tut auch weh, wenn man von schnell fließendem Wasser getroffen wird, aber Quaona kann sich während des Wirkens weder bewegen, noch die Größe des Schildes variieren, wenn einmal gewirkt. Der Schild ist meistens rund, kann aber auch in seinen Formen variieren. In der Nähe von Wasser entfällt der große Teil der Manakosten am Anfang, da einfach das Wasser aus der Umgebung zu Quaona gesogen und dann benutzt wird. Das Hingesogen werden ist nicht stark und kann einem Menschen nichts anhaben. Sollte jemand ein Glas Wasser in der Hand haben, wird auch solches Wasser genommen, der Schild ist da anspruchslos. Wenn eine große Wassermenge in der Nähe ist, die den Schild zu Anfang mit Wasser füttert, kann der Schild zwischen anderthalb und zwei Minuten aufrecht erhalten werden, ansonsten nur etwa eine halbe bis eine Minute.

  • Zauber 5:

  • Wasserwelle  |  Manaverbrauch: Äußerst hoch, einmalig, Landform
    Vorraussetzung: In der Nähe von großen Mengen von Wasser

    Quaonas einziger Zauber, der wirklich als Angriffszauber genutzt werden kann. Sie schnappt sich für fast ihr gesamtes Mana eine große Menge Wasser, eigentlich nur aus dem Meer, einem See/ Fluss oder einer anderen großen Wasserquelle und lässt eine gigantische Welle Wasser auf ihren oder Ihre Gegenüber niederfahren. Die Welle ist einige Meter hoch, verliert jedoch schnell an Höhe und Tempo, ist somit nur nahe des Erschaffungsortes effektiv, die Reichweite kann man grob mit bis zu 10 Metern rechnen. Sie verletzt ihren Gegenüber nicht, sondern stößt ihn zurück und kann ihn so kurz ausknocken, wenn er dadurch zum Beispiel gegen eine Wand stößt. Ansonsten muss man sich eigentlich nur kurz wieder fangen, aufstehen, einmal schütteln, fluchen, weil man komplett durchnässt ist und die Verfolgung wieder aufnehmen. Manchmal stellt sich das aber schwieriger heraus, als man denkt, da Quaona in der Zeit entweder schon etwas Vorsprung rausgeholt hat, oder einfach ins Meer/ den See/ Fluss gesprungen ist und dadurch natürlich unerreichbar ist. Das Wasser, das Quanona in ihren Zaubern benutzt, verwandelt sie nicht zurück, da es durch das Zaubern magischer Natur ist.







Hintergrund

Stand: Ledig

Familie:


  • Vater: Quando Kandaaa Edegor (147 Jahre), Essenssammler
  • Mutter: (125 Jahre) Quaonas Mutter war nie an der Außenwelt und besitzt deswegen auch keinen 'menschlichen' Namen. Sie passt leidenschaftlich gerne auf die neugeborenen Kinder des Dorfes auf und hilft bei der Erziehung und bringt ihnen alles bei, was sie für wichtig hält, unter Anderem Respekt vor der Außenwelt und dass man sie am Besten nie betreten sollte.
  • Freunde: Über die Jahre hinweg hat Quaona oft kurze Freundschaften in ihrem Dorf, doch die haben nie lange gehalten, ihre Mitneptaner waren ihr einfach immer zu feige. Den Einzigen, den sie wirklich als Freund bezeichnete, war Kana Ganato Nagana (250 Jahre), Diplomat vom Beruf und deswegen als Einziger öfters oder länger aus dem Dorf. Von ihm hat Quaona viel gelernt und er war immer für sie da, wenn sie sich mal wieder mit ihren Eltern oder Mitneptanern gestritten hatte.



Herkunft/Geburtsort: Ein kleines Dorf ohne offiziellen Namen, da sehr passiv, im Nord-Perlerismeer, etwa 50 Einwohner.

Wohnort: Quaona besitzt 3 kleine Hütten (Ihr Gewerbe kann teilweise sehr lukrativ sein, sie scheut auch nicht vor ein wenig Diebstahl bei sehr Reichen zurück, was ihr schon manch ein Kopfgeld eingebracht hat): Eine in Perlfurt, eine in Schavenna und eine in Königsburg

Besitz: Ein stabiler Rucksack, in dem Wechselkleider, ihre Hautcreme, ihre Laute und ihr Nähzeug Platz finden, vor allem aber drei Handtücher. Ein Artefakt (ihre Halskette), das Wasser abwehrt. Ansonsten nur ein wenig Bargeld, in ihren Häusern ein wenig Mobiliar (sie ist sowieso fast nie dort) und eine untrübliche Gewissheit, dass alles gut wird.


Geschichte:

"So wie das ruhigste Gewässer die größten Wellen hervorruft,
so gebärt die ängstlichste Mutter die mutigste Neptanerin - das ist das große Licht."

-Kana Ganato Nagana


'Das Dorf ohne Namen' - So würde dieses Dorf wohl in die Geschichte eingehen, wenn es auch nur einen Grund gebe, dieses Dorf in die Geschichte eingehen zu lassen, dieses Dorf, in dem Quaona Leae Ohana geboren wurde. Die Mutter ängstlich, der Vater nicht viel besser. Die Rasse der Neptaner hat deutlich elegantere Geschöpfe hervorgerufen als diejenigen, die dieses Dorf bewohnen. Streitereien zwischen den Königreichen, wie es sie in Anima gab und auch langsam in Creperum gibt, wären diesem Abklatsch von Neptaner wohl komplett an den Tentakeln vorbei gegangen. Warum auch. Es ist ja nur gefährlich. Auch dieses Dorf von Neptanerabklatsch wäre den Kriegen sonst wo vorbei gegangen. Warum auch. Sie tun ja nichts. Nicht mal richtig eine eigene Meinung haben... außer Angst.

Jeder der Wenigen, der mehr als den Namen des Dorfes, das keinen Namen hat, und seinen Diplomaten kennt, hat wohl nie gedacht, dass jemals jemand des Dorfes auf sich aufmerksam machen würde. Jeder der Wenigen hat wohl gedacht, dass dieses Dorf einfach vor sich hin existiert, bis es irgendwann aufhört. Keiner dieser Wenigen sah jemanden wie Quaona kommen, eine wirkliche Neptanerin umgeben von Neptanerabklatsch. Wenn irgendjemand dieser Wenigen sie jemals kennen gelernt hätte, so hätte er sie vermutlich mit nach Hause genommen, damit dieses Leben nicht komplett verschwendet werden würde, ganz gleich, wie viel Hass er ihr ausgesetzt hätte. Und vor wie viel Hass hätte er sie bewahrt, so viel mehr Hass, als man dem Dorf ohne Namen zugetraut hätte.

Wer weiß, wie diese Geschichte ausgesehen hätte, wenn dies passiert wäre, doch so ist es nur eine Geschichte voller Einsamkeit, voller Angst, voller Unverständniss, voller Unterdrückung. Zumindest solange, wie sich ein lebendiger Geist unterdrücken lässt.


Die kurze Zeit, die Quaonas Kindheit normal war, lässt sich an wenigen Tentakeln abmessen. Ihre Mutter, die sich alle Kinder schnappte und erzog, war so froh, dass sie endlich ihre erste Tochter gebar - es sollte ihre Einzige Tochter bleiben. Von allen Kindern, die das ängstliche Dorf gebar, war jedes vernünftig genug, auf die Neptanerin zu hören, die sie vor der Oberfläche warnte, die ihnen beibrachte, zu leben, als gäbe es kein Morgen, wenn man zu viel riskierte. "Immer nur zu zweit schwimmen, bleibt Nahe des Dorfes, leben und leben lassen." Diese Sprüche und viele mehr, das hörten sie immer fort und so natürlich auch Quaona, doch hier sollten die Lektionen auf taube Ohren stoßen. "Warum denn Mutter?", fragte sie einmal. Die Mutter erklärte ihr, dass sie dadurch sicher seien, aber dies wollte Quaona nicht akzeptieren. Immer wieder fragte sie nach, was sollte der Grund sein, dass es draußen so gefährlich sei, sie könnten sich doch verteidigen. Irgendwann war ihre Mutter es Leid, es gab keine netten Erklärungen mehr, es wurde gesagt: "Sei mehr wie die Anderen, die sind doch auch normal!", oder "Du bringst dich nur um und dann wissen alle Anderen, warum ich Recht habe!" Als auch dies nicht wirkte, setzte es irgendwann Stromschläge, erst Einzelne, dann immer mehr und immer stärkere und der Vater machte mit. Aber wo hätte Quaona denn hingehen sollen? In einem Dorf, wo jeder so war wie der Andere - nur halt nicht sie? Mit nicht einmal fünf Jahren war die kleine Quaona also schon eine Ausgestoßene in ihrem Dorf, ohne Freunde und ohne wirkliche Familie.

Es sollte diese Zeit sein, dass sie das Erste Mal auf Kana Ganato Nagana traf. Sie hatte viel von ihm gehört, aber ihn nie getroffen, zu häufig war er unterwegs gewesen in diesen jungen Jahren von ihr und zu viel hatte er zu tun in einem Dorf, das ansonsten nichts tat. Ohne diese Begegnung hätte Quaona vielleicht jetzt schon ihre Kindheit verloren gehabt, von der doch immerhin noch 15 Jahre folgen sollten.

Kana war der Erste, der ihr zu verstehen gab, dass sie nichts Falsches war, niemand, der anders war als die Anderen, sondern einfach nur sie selbst. Natürlich fand ihre Mutter diese Art von Zustimmung, die ihre Tochter erfuhr, alles andere als gut. Die Lektionen, die sie ihrer Tochter beizubringen versuchte, wurden von nun an komplett ignoriert und immer schneller und weiter entfernte sich Quaona von ihr. Wann immer sie konnte, verbrachte sie Zeit mit Kana, doch dies war viel zu selten. Bei ihm erfuhr sie alles, was es über die Außenwelt zu wissen gab. Genug, um zu wissen, dass dies eine Welt war, die es zu erkunden galt. 15 lange Jahre passierte nicht viel in diesem Dorf. 15 lange Jahre stritt Quaona sich mit ihrer Mutter, mit ihren Mitneptanern, die sie immer zu Abenteuern drängen wollte, bis sie irgendwann realisierte, dass es nichts brachte. Jeden Tag sehnte sie sich an den Tag, an dem sie weg konnte von hier und so entfernte sie sich immer wieder vom Dorf.

Dort, abseits vom Dorf lauerten Gefahren, angelockt vom Leuchten der Neptanerin, die natürlich nicht zu zweit schwamm und es lag nur am Großen Licht, dass es ihr gelang, viele Jahre immer wieder heile von ihren Erkundungstouren zurückzukehren. Ja, sie hatte das Gefühl, dass nach einigen Jahren jedes Raubtier in der Umgebung schon einen saftigen Schlag von ihren Tentakeln abbekommen hatte - doch je mehr Tiere darunter leiden mussten, desto weniger gefiel ihr diese Form der Selbstverteidigung. Stattdessen versuchte sie alles mögliche, sie schwamm weg, sie versuchte, bedrohlich auszusehen, doch selten half es und so zwang es die abenteuerlustige Neptanerin doch nach einiger Zeit zurück ins Dorf, gehalten, durch ihre Gutmütigkeit. Wer weiß, wie sie es in diesen langen Jahren ausgehalten hat, so viel alleine zu sein und so gemieden zu werden, ohne dabei durchzudrehen oder zu vergehen, ohne ihr gutes Wesen zu verlieren. [Resilienz]


Im Grunde geht die Geschichte also erst nach 20 Jahren los. Als die tapfere Neptanerin spürte, dass sie dabei war, sich zu entwickeln, verbrachte sie Tag und Nacht bei Kana, der sich die Zeit nahm, bei der einsamen Neptanerin zu bleiben, die sich so weg von diesem Ort sehnte, in dem Wissen, dass es vielleicht das letzte Mal seien würde, dass er sie sah. Es sollte so sein.

Beim ersten Mal, dass sie an die Oberwelt ging, begleitete Kana sie, zeigte ihr alles, was er ihr in so kurzer Zeit zeigen konnte und war froh, zu sehen, dass Quaona glücklich war, frei und sicher vor dem Hass ihrer Umwelt - zumindest solange sie die Menschen nicht gegen sich aufbringen würde. Kana sollte sie noch einige Tage begleiten, doch schnell zog es die Neptanerin in die Ferne und er ließ sie ziehen. Ohne sich von ihren Eltern zu verabschieden ging sie fort und weinte einige Tränen nur, bevor sie sich ihre Augen trocken rieb und überlegte, wo sie zuerst hingehen sollte. Nur eines gab Kana ihr noch auf den Weg mit: Ein Artefakt, dass er vor vielen Jahren auf einer seiner Reisen gefunden hatte. Es war ein unförmiger Stein in einem hellen leuchtenden Lila, eingebunden in einer Stahlspirale, die den Stein hielt, ohne ihm von seiner Schönheit zu nehmen. Dieses Gerüst hing an einer schönen silbernen Kette. Doch es war mehr als ein Schmuckstück, wie Lea bald bemerken sollte. Geringe Mengen Wasser, die sie abbekam und die sie eigentlich zurückverwandeln würden, perlten von ihr ab. Das sah zwar extrem unecht aus, weil das Wasser wirklich wie auf einer unsichtbaren Schutzhaut einfach abperlte und auch konnte das Artefakt keine größeren Mengen Wasser abhalten, aber es war eine große Hilfe für die kleine Lea, die ihr oft nutzte.


Unterwegs in den Menschenlanden, immer wechselnd, meist jedoch zwischen dem Nord- und Südperlerismeer hin und her, machte sie so viele Bekannschaften. Sie erfuhr das erste Mal körperliche Liebe, etwas, dass sie mit ihren Mitneptanern nie teilen wollte, sie hörte Musik und Lachen und sie erfuhr auch Hass und Angst, als sie sah, wie andere Wesen, wenn denn jemals entdeckt, behandelt wurden. Diese Jahre prägten sie mehr, als die die langen 20 davor, in nur fünf Jahren lernte die junge Neptanerin, was leben hieß, was lieben hieß. Sie entdeckte ihre Freude an guter Kleidung und war doch nie zufrieden, bis sie das erste Mal eine eigene Naht in die Hand nahm. Und sie entdeckte ihre Freude daran, Musik nicht nur zu hören, sondern auch selber zu machen. Sie liebte die Wirkung, die sie damit auf Menschen hatte und auch die Wirkung, die die Musik auf sie hatte - und doch konnte es sie nie lange an einem Ort halten. Oft wandelte sie, selten hielt es sie, aber die Worte Nakas, sich auch einen Ort zu suchen, wo man sicher war, ein eigenes Haus, schallten immer wieder in ihr. Natürlich konnte sie sich kein kleines Dorf suchen, nicht nachdem sie so lange in einem kleinen Dorf gelebt hatte müssen. Stattdessen suchte sie sich die großen Städte, wo es immer neue Leute kennen zu lernen gab, wenn sie sich einige kurze Pausen genehmigte.

Natürlich scheiterte sie auch. Manch einer sollte herausfinden, was sie eigentlich war, manches wirkte so spannend, zu schreiben und singen, doch ihre Talente lagen woanders - zum Beispiel im weglaufen. Meldungen über eine hübsche Frau, die keine Frau sein sollte, sondern eine große tödliche Qualle gingen zwar manches mal kurz durch die Gegende, doch oft wurde darüber gelacht, es würde gelästert, der Alkohol hätte seine Finger im Spiel gehabt. Das große Licht schien auf Quaona herabzulächeln.





passende Musik:
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Zuletzt von Quaona Leae Ohana am So Jul 01, 2018 5:03 pm bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet
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Quaona Leae Ohana

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