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Durza Schattenmantel

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Durza Schattenmantel

Beitrag von Durza Schattenmantel am Di Mai 22, 2018 11:32 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 25
Hauptcharakter: Azmodan
Nebencharakter(e): Durza Schattenmantel



Charakter - Grundlagen

Name: Durza Schattenmantel
Rasse: Dunkelelf
Alter: 42 Jahre
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit:Unlicht



Erscheinung
Größe: 1,87 Meter
Aussehen: Durza hat lange schwarze Haare, die ihm bis zu den Schulterblättern gehen und eine Haut die so schwarz ist wie Ebenholz. Seine Haut ist makellos und weißt so gut wie keine Unebenheit auf, allerdings ist er an einigen Stellen gezeichnet durch Narben von Kämpfen. Sein Gesicht ist hart und kantig und er hat schmale, schräg stehende Augen mit einem eiskalten Blick. Die Farbe seiner Augen ist blutrot und sie sind sehr wachsam. Sein linkes Auge wird von zwei Narben geziert, die er aus einem Kampf erhalten hat. Er hat lange nach oben spitz zu laufende Ohren wie sie für Elfen typisch sind. Von der Statur her ist Durza recht dünn, aber dennoch besitzt er Muskeln, die sich unter seiner Haut abzeichnen und jederzeit einsatzbereit sind. Durzas Gangart ist flüssig und leicht federnd, wo durch er so gut wie keinen Laut hinterlässt wenn er läuft und außerdem durch seine dunkle Haut verschwindet er bei Nacht in den Schatten ohne das man ihn sehen kann. Weitere markante Merkmale an ihm sind seine Tätowierung auf der Brust, die das Symbol der Dunkelelfen zeigt und zwar ein Kreuz, das in der mitte einen Stern trägt und eine Ranke die mit Dornen gespickt ist. Ansonsten gibt es keine weiteren Auffälligkeiten an ihm. Durzas Stimme klingt sehr melodisch und passt eigentlich so überhaupt nicht zu einem Dunkelelfen, allerdings kann sich dies auch schnell ändern und er kann auch mit einer gweissen Härte in der Stimme den Betreffenden nieder machen.
Kleidung: Normalerweise trägt Durza ein einfaches Gewand aus Stoff, das recht dunkel gehalten ist. Meist ist es eine Tunika aus schwarzem Stoff, eine schwarze Hose aus Stoff und passend dazu schwarze lederne Stiefel. Dies trägt er allerdings nur wenn er alleine ist oder unter seines Gleichen. In der Öffentlichkeit trägt er meist noch zusätzlich schwarze lederne Handschuhe mit einer silbernen Raute darauf, ein schwarzes Tuch das er sich bis über die Nase zieht, so dass man nur seine Augen noch erkennen kann und darüber einen schwarzen Umhang mit Kapuze. In die Innenseite seiner Handschuhe sind kleine Taschen eingenäht, in denen sich jeweils zwei Wurfnadeln befinden die mit Gift getränkt sind und er jederzeit benutzen kann. Auch sein Umhang besitzt ein paar Laschen in die er seine Dolche hängen kann. Ansonsten hat er noch in jedem Stiefel einen versteckten Dolch. An seinem Gürtel hängen an den Seiten zwei Langdolche die er offen zur Schau stellt und mit sich herum trägt so das sie jeder sehen kann. Als kleine Akzente zu seinem doch sonst recht dunklen Outfit trägt er passend dazu, eine silberne Halskette die einen Wolf als Anhänger hat und zwei silberne Ringe an der rechten Hand.



Persönlichkeit
Charakter: Durza hat einen durchtriebenen Charakter und viele böse und hinterlistige Gedanken. Er wurde von klein auf darauf trainiert sich eine gewisse Art an zu eigenen und diese merkt man heute noch bei ihm. Nach außen hin wenn Andere anwesend sind ist er nett, höflich, freundlich und dennoch etwas kühl. Allerdings ist dies nur eine Fassade, denn innerlich ist er das genaue Gegenteil. Er ist gemein, hinterlistig, sehr leicht reizbar, aggressiv und ein Sadist. Er lebt für die Folter und genießt es seine Opfer langsam und sehr schmerzvoll zu quälen bis sie dem Wahnsinn verfallen oder vor Schmerzen in Ohnmacht fallen und er sie endlich denn irgendwann mal erlöst von ihrem Leid. Doch zuvor ergötzt er sich am Leid anderer und findet großen Gefallen daran. Auch sagt man ihm eine gewissen Blutdurst nach. Er freut sich jedes mal wie ein kleines Kind wenn er Blut sieht und kann nicht genug davon bekommen. Auch Tot und Verderben sind die reinste Freude für ihn. In Gedanken malt er sich jedes mal schon aus wie er sein nächstes Opfer foltert und schweift deswegen des öfteren mal etwas von der Realität ab. Hinzu kommen noch so Eigenschaften wie, dass er kein Mitleid empfindet, eiskalt ist und ohne mit der Wimper zu zucken jemanden umbringen würde, nur findet er daran weniger Gefallen außer es ist wirklich notwendig.
Vorlieben: Seine Vorlieben sind recht einfach zu beschreiben. Durza ist der Dunkelelf der gerne tötet und der Ansicht ist, das er dazu berufen wurde und dafür geboren ist. Er liebt es seine Opfer auf die quallvollsten Arten zu foltern und langsam aber sicher in den Wahnsinn zu treiben bevor er sie tötet. Außerdem freut er sich wenn er seinem Opfer Schmerzen zu fügen kann und ergözt sich am Leid anderer. Zu einem guten Wein oder Bier sagt Durza auch nicht nein auch wenn es ab und zu so endet, das er vielleicht manchmal etwas zu tief ins Glas schaut und am nächsten Tag mit einem Kater aufwacht und nicht mehr weiß was er den Abend zuvor getan hat.
Abneigungen: Eine gewisse Abneigung hegt Durza gegen über den Elfen, da er sie als falsch empfindet und nicht der Wahrheit entsprechend. Für ihn sind die Dunkelelfen die wahren Elfen. Außerdem kann er Adlige nicht wirklich leiden was damit zusammen hängen könnte, das die Reichen denken sie könnten sich alles erlauben und sich mit Gold alles kaufen. Eine weitere Abneigung von ihm ist die Sonne und Wärme, deswegen trägt er auch immer seinen langen schwarzen Umhang damit er im Schatten wandelt, weil er die Hitze nicht so gut vertragen kann. Auch sein Beruf als Söldner, den er notwendigerweise ausübt, macht ihm nicht sonderlich viel Spaß doch er weiß das es notwendig ist, weil er ansonsten zu wenig Gold besitzt. Auch allgemein Menschen verabscheut er, da er immer noch denkt das sie für den Tod seiner Verwandten verantwortlich sind.
Religion: Wie die anderen Dunkelelfen verehrt auch Durza das Große Unlicht und bietet ihm seine Opfer als Tribut dar. Da er sehr an seinem Glauben hängt trägt er auf seiner Brust das Symbol seines Glaubens, ein Kreuz mit einem Stern in der Mitte der beiden Kreuzachsen und einer Ranke mit Dornen bespickt. Dieses Symbol ließ er sich in Jungen Jahren tätowieren. Sollte jemand seinen Glauben beschmutzen oder mit Füßen treten so wird diese Person zu seinem nächsten Ziel, als Opfer für das Große Unlicht. Er glaubt auch, dass das Große Unlicht ihm Macht und Glück bescheren wird wenn er nur genug Opfer darbietet.



Fähigkeiten
Beruf: Söldner/Assassine/Händler
Sein Gold verdient Durza hauptsächlich als Söldner, dennoch kann man ihn auch als Auftragsmörder anheuern. Ansonsten verdient er sich hin und wieder ein paar Goldstücke damit, dass er Sachen die er unterwegs gesammelt hat verkauft für einen guten Preis.
Sprachen: Umbra (fließend), Arcum (fließend), Rigusta (sehr wenig)
Lesen/Schreiben: ja
erlernte Fähigkeiten: kann mit einhändigen Waffen gut umgehen (Dolche, Wurfdolche, Schwerter, Axte), Kräuterkundig, Tränke brauen, Gifte herstellen, Waffen schleifen, foltern, zaubern
Eigenschaften/Gaben: Giftiges Blut, Sehen in der Dunkelheit

körperliche/geistige Stärken: starke magische Begabung, guter Umgang mit Dolchen, Schwertern, Wurfdolchen, sehr agil im Kampf, kann gut Klettern, gutes händlerisches Geschick, geschickter Auftragsmörder
körperliche/geistige Schwächen: kann nicht schwimmen, schlechtes Gedächtnis, starke defizite mit schweren Waffen (sowohl bei der Verteidigung als auch beim Einsatz damit), sehr egoistisch, beim Ausüben seiner Magie sehr anfällig gesehen zu werden durch die roten Linie auf seinem Körper, impulsive Reaktionen ohne nachzzudenken vorher



Magie
Art des Magiepols: Blutmagie/Illusionsmagie
Seine Magie hat er recht früh entdeckt und entwickelt. Er benutzt sie hauptsächlich um sich zu verschleiern oder seine Umgebung zu verändern. Des Weiteren benutzt er sie auch für die Folter an seinen Opfern um sie so noch länger zu quälen und sie dem Großen Unlicht zu opfern. Wenn er seine Magie benutzt bilden sich feine rote Linien auf seinem Körper und er murmelt Worte vor sich hin. Da durch ist seine Magie ein gewisser Nachteil für ihn, weil man recht schnell erkennen kann wenn er sie benutzt und ihn so daran hindern kann sie zu wirken. Des weiteren braucht er für gewisse Zauber volle Konzentration und darf nicht unterbrochen werden, da sonst der Zauber auch nach hinten los gehen kann. Wenn er Blutmagie wirkt muss er etwas Lebensenergie opfern, da ansonsten die Zauber nicht funktionieren. Entweder seine eigene oder die eines anderen Lebewesens.
Zauberliste:

  • Verwandlung (Illusionsmagie): Bei diesem Zauber kann Durza sich selbst oder seine Umgebung vom Aussehen her beeinflussen und sie verändern. Damit kann er sich tarnen und auch unter Menschen wagen um so nicht erkannt zu werden. Eine Tarnung von ihm besteht darin, das er sich wie einen Menschen aussehen lässt, um andere so zu täuschen. Außerdem kann er Dinge aus dem nichts entstehen lassen, wie zum Beispiel einen Stuhl oder Tisch. Wird der Gegenstand doch allerdings von jemandem berührt oder soll benutzt werden, verfliegt der Zauber sofort. Die Dauer des Zaubers ist dauerhaft und kostet ihn je nach Veränderung entsprechend viel Mana, was von wenig bis viel sein kann je nachdem wie groß der betreffende Bereich ist den er verändern will. Auswirkungen hat dieser Zauber allerdings nur in einer Reichweite von maximal 10 Metern um Durza selbst herum, da er sich sonst zu stark konzentrieren muss und der Zauber nicht korrekt funktioniert.

  • Blutzoll (Blutmagie): Dieser Zauber dient einzig und allein dazu dem Opfer die Lebensenergie abzusaugen und den Betreffenden langsam aber quallvoll zu foltern. Der Zauber entzieht dem Opfer immer nur ein wenig seiner Lebensenergie, wo durch das Opfer solange wie möglich am Leben erhalten werden soll. Während der kompletten Prozedur erleidet das Opfer quallvolle Schmerzen am ganzen Körper, die sich wie glühende Eisen auf der Haut anfühlen, die das Fleisch versengen. Dieser Zauber kostet Durza eine Menge Konzentration, da er ihn immer wieder erneuern muss, allerdings sind die Manakosten des Zaubers dagegen gering und er muss beim wirken mit dem Opfer in Verbindung stehen, das bedeutet es berühren.

  • Schattenschritt (Illusionsmagie): Benutzt Durza diesen Zauber lässt er "Schatten" erscheinen, die ihn verschleiern und ihn mit den Schatten verschmelzen lassen. Da durch kann er sich von Schatten zu Schatten bewegen, allerdings wenn das Sonnenlicht den "Schatten" trifft oder jermand ihn berührt, verschwindet der "Schatten" völlig. Der Zauber dient der Verschleierung und damit Durza unbemerkt verschwinden kann. Allerdings kostet dieser Zauber ihn extrem viel Konzentration und unter anderem zehrt er sehr an seinem Manavorrat. Da durch kann Durza diesen Zauber nicht sehr oft einsetzen und benutzt ihn nur in Notsituationen.  

  • Geistgriff (Blutmagie): Bei diesem Zauber konzentriert sich Durza auf den Geist des Opfers und versucht diesen zu greifen, mit einem kaum sichtbaren Geisterarm. Erwischt er ihn, so kann er dem Betroffenen enorme geistige Schmerzen verursachen und hinterlässt so gut wie keine Spur dabei wenn das Opfer daran stirbt. Durch die Berührung mit dem Geisterarm kann Durza seinem Opfer unter anderem auch die Lebensenergie absaugen während er ihn foltert. Da durch ist dieser Zauber schwer auffindbar und man kann ihn nicht so leicht zu ordnen. Der Nachteil an diesem Zauber ist allerdings, dass Durza sich stark konzentrieren muss um an den Geist des Betreffenden heran zu kommen und eine Person mit einem starken Willen kann ihn davon abhalten. Außerdem kostet dieser Zauber ihn eine gewisse Menge an Mana, was Durza auch nicht außer Acht lassen darf und ihn bei zu oftem Gebrauch enorm schwächt.




Hintergrund
Stand: ledig
Familie: Vater gestorben als er klein war, Onkel getötet durch Folter
Herkunft/Geburtsort: Geboren wurde Durza in Perlfurt und dort aufgezogen von seinem Vater und seinem Onkel.
Wohnort: In Perlfurt, in einem kleinen gemütlichen Heim
Besitz: Wurfnadeln mit Gift getränkt, schwarze Wurfdolche, zwei Langdolche mit silbernem geschwungenem Muster am Griff, einen Beutel für Kräuter und Pflanzen, Buch der Magie, Rucksack
Gefährten: Begleitet wird Durza von einem abgerichteten Wolf, den er als Kind in Crepererum kennen lernte. Der Wolf hört auf den Namen "Schatten", da er Durza seit ihrem Zusammentreffen wie ein Schatten folgt. Er ist schwarz und hat genau wie Durza, Blutrote Augen.

Geschichte:

Vorgeschichte:
Durzas Vater, Aldur, war ein berüchtigter Folterer unter den Dunkelelfen und damit sehr bekannt. Durch seine Bekanntheit hatte er einen hohen Posten bei den Dunkelelfen inne und auch Durzas Onkel war kein Unbekannter unter ihnen. Die Beiden verdienten sich in Letum ihr Geld mit Folter und Handel, doch eines Tages änderte sich dies rapide. Aufgrund eines anonymen Hinweis, sollten die Beiden getötet und zuvor unter Qualen gefoltert werden, da man sie mittlerweile als zu schwach für ihre Rasse ansah. So kam es das Aldur und sein Bruder flüchten mussten und auf ihrer Flucht entdeckten sie eines der Portale von Letum nach Crepererum. Sie gingen hin durch und landeten in Karatina. Da sie nicht genau wussten wo sie sich dort befanden, erkundeten sie ihre Umgebung und suchten sich erst einmal dort eine Bleibe. So kam es das Aldur und sein Bruder sich in Perlfurt ansiedelten und sich dort ein Häuschen nahmen was zuvor noch von ein paar Menschen bewohnt wurde. Da Aldur aber der Magie mächtig war, verzauberte er die Bewohner, die dort lebten und "kaufte" ihnen das Haus so zu sagen ab. Somit hatten er und sein Bruder nun endlich ein Heim gefunden in der ihnen noch unbekannten Welt. Da sie nun aber auch wussten das dort Menschen lebten und sie sich ihnen nicht zeigen konnten, benutzte Aldur abermals einen Zauber um sich und seinen Bruder zu verschleiern und sie so wie Menschen aussehen zu lassen. Dann begannen ihre Raubzüge durch Karatina und irgendwann kam es das Aldur eine eigene Sklavin sich hielt im Keller des Heims wo er und sein Bruder wohnten. Mit dieser vergnügte er sich Tag täglich und so kam es das er einen Sohn zeugte. Der Name des Sohnes lautete Durza...

Hauptgeschichte:
Hier beginnt nun die eigentliche Geschichte und wie Durza das Licht von Crepererum erblickte... Die Sklavin, die sein Vater sich hielt, starb bei der Geburt von Durza und so kannte er sie nicht. Doch wenn man bedenkt das die Dunkelelfen nur männliche Vertreter ihr eigen nennen, wäre es ihm wahrscheinlich auch recht egal gewesen, denn er hatte ja noch immer seinen Onkel und seinen Vater. Durza wuchs anfänglich nur in der Hütte seines Vaters auf, damit die Menschen um sie herum nichts von ihm mit bekamen. Als Durza dann acht Jahre alt war begann sein Vater ihn die Methoden der Folter zu lehren, in dem er ihm jedes Mal von einem Streifzug ein neues Opfer mitbrachte an dem er üben konnte. So beherrschte Durza im Alter von gerade mal 10 Jahren so gut wie jede Foltermöglichkeit, die sein Vater und sein Onkel kannten und konnte sie schon recht gut praktizieren. In diesen Jahren lernte er auch von seinem Onkel den Umgang mit einhändigen Waffen, den Waffenlosen Kampf und wie man Gifte herstellt. Dazu gingen sie des Öfteren Nachts in den Wald um zu trainieren oder Kräuter zu sammeln.

Im Alter von 12 Jahren beherrschte Durza die verschiedensten Foltertechniken, die er erlernt hatte fast perfekt, konnte mit einhändigen Waffen sehr gut umgehen und war ein passabler Giftmischer geworden. Sein Vater und Onkel waren stolz auf ihn, da es ihr Verdienst war das er so wurde wie er war. Eines Tages ging Durza dann alleine in den Wald um noch ein paar Kräuter und Pflanzen zu sammeln, als er einem Wolf begegnete. Dieser schaute ihn zu erst nur an, bis Durza sich bewegte und der Wolf begann zu knurren. Doch Durza hatte keine Angst vor diesem Wolf. Er fand das Tier sogar sehr interessant. Doch dem Wolf war dies egal und so griff er den Jungen Dunkelelf an. Als dieser sich verteidigte und den Wolf besiegen konnte, folterte er das Tier bis dieses ihm gehorchte und nicht mehr von seiner Seite wich. Er gab ihm den Namen Schatten, da der Wolf, wie ein Schatten ihm überall hin folgte und ihn jederzeit beschützen würde, obwohl dieser Schutz nicht notwendig war.

Als Durza dann 18 Jahre alt wurde, entdeckten sie bei ihm sein magisches Talent und sein Vater unterrichtete ihn von nun an auch noch in Tränke brauen und in der magischen Folter. Dadurch wurde der Junge so vielseitig trainiert wie es ihnen nur möglich war und Durza konnte sein ganzes Talent und sein ganzes Können entfalten. Irgendwann bemerkten die Dorfbewohner allerdings das etwas nicht stimmte und wurden misstrauisch. Durzas Onkel war des Nachts wieder mal auf einem Streifzug durch Crepererum, als eine Bande von Söldnern ihn aufgriff und tötete. Als sein Onkel nach mehreren Tagen nicht mehr wieder kam, wurden sein Vater Aldur und er sehr argwöhnisch und untersuchten das Ganze. Sie fanden seinen Onkel hängend an einem Baum und mit aufgeschnittenem Bauch, wo die Krähen sich an seinem Fleisch labten. Seit jenem Tag schwor sich Durza Rache zu nehmen und trainierte nur noch verbitterter und aggressiver seine Techniken und entwickelte sie weiter. Dieser Tag war wie ein Knackpunkt in seinem Leben und er merkte das sie eigentlich nicht hier her gehörten.

Als er dann seinen Vater nach der Wahrheit fragte, rückte dieser eines Tages mit der Geschichte heraus warum und wieso sie denn hier waren. Durza hasste seinen Vater dafür, das dieser ihm verschwiegen hatte wo sie eigentlich herkamen und warum sie nun hier waren. Doch er empfand auch so etwas wie Respekt für seinen Vater weswegen er ihm nicht lange sauer war. Eines Nachts, als Durza 22 Jahre alt war, bekam sein Vater eine Krankheit und da sie beide sich nicht damit auskannten, würde sein Vater wohl oder übel sterben müssen. Durza versuchte seinen Vater mit allen möglichen Kräutern zu retten doch es passierte nichts und so musste er nach einem weiteren Jahr den zweiten Schicksalsschlag hinnehmen. Nun war nur noch er da und außer seinem Wolf hatte er niemanden mehr. Am Tag des Todes hatte ihm sein Vater noch eine Nachricht hinterlassen, denn Durza war wieder mal sammeln gewesen und hatte nicht miterlebt wie sein Vater starb. Als er vom Sammeln zurück kam, entdeckte er seinen Vater tot im Bett und eine Nachricht die an ihn gerichtet war.

Dort in der Nachricht stand das sein Vater ihm das Heim vermachte, seine beiden selber geschmiedeten Langdolche mit dem silbernen Muster am Griff, seinen Mantel und seine restlichen wertvollen Sachen. Durza konnte sich dennoch nicht freuen denn nun war auch sein Vater von ihm gegangen und er machte die Menschen dafür verantwortlich, das er alleine auf der Welt war. So suchte er sich einen Job als das was er am besten konnte. Entweder Menschen töten und dafür bezahlt werden oder als Söldner für alle möglichen Arbeiten um wenigstens etwas Gold zu bekommen.




Zuletzt von Durza Schattenmantel am Do Mai 31, 2018 8:09 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Durza Schattenmantel

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