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Das Tal der Seufzer:
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Outis
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Waldstück nahe Kohwatt:
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Jarko
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Xern

Perlfurt:
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Anwesen der Familie Cerrou:
Sinthoras
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Lucille

Westliche Steppe:
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Kinim
Loke

Prachtvolles Gutshaus:
Araisan
Liloufain
Freya
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Irgendwo nahe Finstersteig:
Pan
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Am Rande des Forstes (Nebelad Wald):
Kzaraigh
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Gasthaus "Rabenfürst":
Civia
Escaria

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Nenvar
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Tragalùn
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Westliche Wüste:
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Taverne an der Grenze:
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Lestat DuMere

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Lestat DuMere

Beitrag von Lestat am Mi 11 Jul 2018, 12:01



Infos zum Schreiberling

Hauptcharakter: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Nebencharakter(e):
diverser bunter Haufen:
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Charakter - Grundlagen

Name: Lestat DuMere, geb. Eurielle DuMere
Rasse: Mensch
Alter: 23 Jahre
Geschlecht: erscheint Knabenhaft, in Wahrheit eine Frau
Zugehörigkeit: Zwielicht




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Erscheinung
Größe: 1,75m
Aussehen: Ein fein geschnittenes Gesicht mit androgynen Zügen lässt weder auf den ersten Blick, noch auf den zweiten Blick vermuten, dass es sich bei Lestat um eine Frau handeln könnte. Eine Helle, nur leicht angebräunte Haut ist weich und ist erstaunlich sauber. Sanfte rehbraune Augen blicken nachdenklich und forschend in die Ferne, scheinen die Neugierde widerzuspiegeln, die Lestat innewohnt. Das dunkelblonde Haar ist kurz und wild geschnitten, lediglich am Hinterkopf ist mit einem einfachen schwarzen Band eine dickere Strähne im Nacken zusammen gebunden und reicht bis knapp über die Schultern. Vorn sind ihre Haare kurz gehalten und fallen locker ins Gesicht, an den Seiten ragen sie etwas länger, rahmen so das schmale Gesicht gut ein. Lestats Körper ist schlaksig und großgewachsen. Mit 1,75 m ist sie für eine Frau recht groß, fällt als Mann jedoch kaum auf. Muskeln sucht man an ihrem Körper vergeblich. Die Groteske Magie ließ ihren Körper schwach werden, weshalb sie für schwer körperliche Arbeit nicht zu gebrauchen ist. Ihre weibliche Oberweite ist von Natur aus kaum oder eigentlich gar nicht, vorhanden, weshalb auch das Abbinden der Oberweite nicht notwendig ist. Ihr Körper bildet also eine gute Grundlage für die männliche Erscheinung, auch wenn ihre Hände sehr filigran und weiblich wirken. Erhascht man einen Blick auf ihre Arme, so entdeckt man an diesen verblasste weiße Fäden, welche sich wie Adern über die Haut spannen. Diese entstammen den Frostfäden, welche jedoch bereits aufgehalten werden konnte. Die Fäden hat sie seitdem jedoch nicht abbekommen. Die Stimme der jungen Frau könnte wahrlich einem Knaben gehören, der den Stimmbruch noch nicht erreicht hat.
Von Zeit zu Zeit zeigt ihr Körper Verfallserscheinungen. Ihre Haut wird beinahe aschgrau blass, sie bekommt dunkle Augenringe und ihre Haltung ist von Erschöpfung geprägt.


Kleidung: Lestat meidet alles was weiblich wirkt. Eine enganliegende Hose aus dunkem Stoff und ein schwarzes weites kurzärmliges Leinenoberteil bilden die Grundbasis. Über dem Oberteil trägt sie einen graugrünen Mantel mit goldenen Akzenten an den Rändern und goldenen Knöpfen. Ihre Füße stecken in wadenhohen Lederstiefeln. Einziger Schmuck sind zwei goldene Armreifen an den Handgelenken.



Persönlichkeit
Charakter: Lestat ist eine ruhige und ausgeglichene Erscheinung. Eine Frohnatur wie sie im Buche steht und die stets freundlich und gewitzt daher kommt. Etwas, dass man nicht vermuten würde, wenn man weiß, dass sie seit gut 23 Jahren ihr wahres Geschlecht verbirgt. Doch die junge Frau kennt es nicht anders, ist von Anfang an damit aufgewachsen, weshalb es auch keine Schäden in irgendeiner Weise bei ihr hinterlassen hat.
Ein gewisser Schalk glänzt in ihren Augen und gerissen weiß sie, wie sie an ihren Willen kommt. Die Jahre auf hoher See haben sie abgehärtet und ein Wissen in ihrem Kopf angehäuft, welches sie weiser und älter wirken lässt, als sie es sein sollte. Fremdem gegenüber ist sie aufgeschlossen und neugierig, erforscht gern neues und lässt sich nicht so leicht von etwas abbringen, was sie sich in den Kopf gesetzt hat. Doch, auch wenn sie lieb, nett und freundlich wirkt, so weiß sie sich doch auch zu wehren mit Worten oder ihrer Magie. Unter rauen Bedingungen ist sie groß geworden, im Gewand eines Mannes durch Crepererum gewandelt. Niemand würde vermuten, dass sie eine Frau ist, selbst ein geübtes Auge vermag den Unterschied nicht zu erkennen. Zu lang, zu intensiv spielt sie nun schon dieses Spiel und trägt die Maske meisterhaft, so wie sie bereits seit einigen Jahren vor aller Augen versteckt, dass sie durch die Groteske Magie eine Krankheit mit sich trägt, die sie oft ans Bett fesselt, die sie schwächt und fahrig, gar unruhig durch die Räumen streifen lässt.

Vorlieben:
x das Reisen auf hoher See
x der Geruch vom Meer, die salzige Luft
x Bücher sammeln
x Wissen anhäufen
x seltene, besondere Waren
Abneigungen:
x zulang auf dem Festland zu sein
x Sandwüsten
x Lebewesen, die sich in die Angelegenheiten anderer einmischen
x Korruption
x Krankheiten

Religion: Das Leben hat sie gelehrt nicht auf Götter oder ähnliches zu hoffen, sondern auf das eigene schlagende Herz und die schaffenden Hände zu vertrauen.



Fähigkeiten
Beruf: Händler, Mitglied Frosinns Flinke Finger
Sprachen:
x Nebelzung - Muttersprache/fließend
x Arcum - fließend
x Rigusta - fließend mit leichtem Akzent
x Nohrt - gebrochen, einfache Sätze zur Verständigung
Lesen/Schreiben:
x Nebelzung - beides ja
x Rigusta - beides ja

erlernte Fähigkeiten:
x Groteske Runenmagie
x Abläufe auf einem Schiff (z.B. Segelsetzen, Steuern, Anker setzen etc.)
x lesen/schreiben
x sich wie ein Mann zu geben (Ausdruck, Stimme, Haltung, Aussehen)
x Handel zu betreiben (Waren beschaffen, transportieren und verkaufen)
x geübtes Auge für den Wert eines Gegenstandes

Eigenschaften/Gaben: Lestat wurde bei ihrer Geburt mit Magie gesegnet. Angeblich stammen ihre Großeltern mütterlicherseits aus Forcewald, was diese außergewöhnliche Begebenheit erklären dürfte, viel weiß sie jedoch nicht über diese. Durch die Groteske Magie ging ihre Magiegabe jedoch verloren.

körperliche/geistige Stärken:
x Groteske Runenmagie
x Abläufe auf einem Schiff (z.B. Segelsetzen, Steuern, Anker setzen etc.)
x sich wie ein Mann zu geben (Ausdruck, Stimme, Haltung, Aussehen)
x Handel zu betreiben (Waren beschaffen, transportieren und verkaufen)
x geübtes Auge für den Wert eines Gegenstandes
x schlagfertig mit Worten
x ist im Vergleich mit anderen schneller im Laufen

körperliche/geistige Schwächen:
x kommt gegen die Kraft eines echten Mannes nicht an
x unerfahren im Umgang mit Waffen
x erleidet regelmäßig Schwächeanfälle, in vor allem körperlich belastenden Situationen
x erkrankt leicht durch die Groteske Magie
x steht unter ständiger Anspannung, dass niemand ihr Geheimniss erfährt, wer sie wirklich ist
x hat kein Wissen darüber, wie sie sich als Frau zu verhalten hätte, da sie nur das Leben als Mann kennt
x der Verlust ihrer angeborenen Magiegabe belastet Lestat schwer, da sie diesen als Verrat an ihrer Familie und ihren Wurzeln ansieht



Magie
Art des Magiepols: Einst war sie der Magie des Windes mächtig, doch durch ihre Versuche mit Grotesker Magie verschwand dieser Magiepol vollkommen. Als Hexe ist sie nun in der Lage Lebewesen und Gegenstände mit Runen zu belegen, die in unterschiedlicher Art und Weise ihre Wirkung zeigen. Dank einer Illusionen ist Lestat zum Beispiel in der Lage Waren, welche sie für die flinken Finger transportiert, vor neugierigen Blicken zu verbergen, kann aber auch mit Runen sich vor anderen verteidigen, sie in die Irre führen oder in den Wahnsinn treiben.
Doch bereits früh ließ sich erkennen, dass die Groteske Magie ihren Preis fordert. Lestat ist von kränklicher Natur. Sie steckt sich rasch mit allerlei Krankheiten an, Hustet häufig und erleidet des Öfteren Ohnmachtsanfälle. Diese Erscheinungen nehmen zu, sobald sie diese Magie wirkt. Groteske Magie hat also seine Vor- und Nachteile. So kann reine Magie ihr zwar nichts anhaben, wenn es sich direkt auf sie bezieht, wie mentale Magie oder der Schmerz von Feuer (fliegenden Steine würden sie natürlich treffen), doch auch Heilmagie wirkt bei ihr nicht mehr.

Runen:


  • Rune der Täuschung: Die Rune der Täuschung wird auf dem Objekt, egal ob lebendig oder leblos, aufgezeichnet mithilfe des Fingers. Lestat benutzt dazu ihre eigenes Mana, lässt dieses in die Finger gleiten und zeichnet dann die Rune auf, welche hellblauleuchtend auf dieser Stelle zu sehen ist. Einmal aufgezeichnet bewirkt sie, dass das Objekt oder Lebewesen sich seiner Umgebung anpasst, es wird quasi unsichtbar für das Auge. In Wirklichkeit liegt eine Form von Hülle um das Objekt, welche sich der Umgebung anpasst egal von welcher Seite man schaut. Das umhüllte ist noch tast- und hörbar, hinterlässt spuren im Sand und dergleichen. Lediglich für die Augen scheint es unsichtbar. Die Rune hällt solange, bis Lestats Mana aufgebraucht ist, oder sie die Rune auflöst. Es wird stetig eine mittlere Menge an Mana verbraucht.

  • Rune des Unlichts: Die Rune des Unlichts wird durch Mana mit dem Finger auf die Person gezeichnet, ist nicht sichtbar und bewirkt, dass die betroffene Person Stimmen in ihrem Kopf zu hören scheint. Natürlich sind diese nicht echt, doch der Betroffene kann dies nur am Anfang, in den ersten Minuten erkennen, wenn er in der Lage ist, mentale Magie zu wirken oder eine große Willenskraft aufbringen kann. Mit der Dauer der Rune nimmt die Wirkung zu und die Stimmen beginnen der Person zu zu flüstern, ihr Aufgaben, Forderungen oder gar Befehle zu stellen. Diese können von Lestat durch Gedanken beeinflusst werden, meist aber lässt sie der Grotesken Magie freien Lauf. Ziel der Stimmen ist es, die Person in den Wahnsinn zu treiben oder sie für etwaige Aufgaben zu benutzen. Die Rune verbraucht einmalig einen großen Anteil von Mana, hält dafür jedoch mindestens eine Woche und verschwindet dann wieder, oder Lestat löst die Rune auf. Lestat selbst benötigt nach dem Aufzeichnen mindestens zwei Tage Ruhe, bis ihre Manareserven wieder aufgefüllt sind. Möchte sie die Stimmen beeinflussen muss sie zusätzliches Mana aufwenden, was stetig in geringem Maße verbraucht wird.

  • Rune der Irrlichts: Diese Rune wird in die Luft oder auf den Boden mit dem Finger gezogen. Sie lässt Trugbilder entstehen, die eine feste Materie besitzen, sprechen und sich auch bewegen können. Schaden können sie anderen nicht zufügen, da sie nicht das Bewusstsein dafür besitzen andere zu verletzen. Ziel dieser Trugbilder ist es ausschließlich den Gegner abzulenken oder anderen einen Streich zu spielen, wodurch Lestat entweder flüchten oder andere Dinge ungestört erledigen kann. Zu mehr sind die Trugbilder nicht fähig. Lestat weiß jedoch nie welches Trugbild kommen wird, sie selbst hat darauf keinen Einfluss. So kann es sein, dass plötzlich ein singender rosa Hase vor einem sitzt. Die Rune hält etwa 15 Minuten bis eine halbe Stunde an, je nach Manareserven seitens Lestat. Mana wird einmalig dafür im mittleren Maße verbraucht.

  • Rune des Lebens: Die Rune des Lebens entstammt einem alten Buch, welche Lestat auf ihren Reisen für Frosinns Flinke Finger schmuggelte. Mit dem eigenen Blut, wofür sie sich eine Wunde zufügt, muss die Rune auf das ausgewählte Lebewesen gezeichnet werden. Ist dies geschehen, so wird eine Verbindung zwischen Lestat und demjenigen hergestellt, die sie in ihrer Seele verbindet. Lestat ist nun in der Lage über diese Verbindung Lebensenergie des Lebewesens anzuzapfen und für ihre Magie oder zur Heilung von Wunden zu benutzen. Anders herum kann sie aber auch dem Mensch oder Tier helfen und ihm etwas von ihrer eigenen Energie abgeben. Gefahr dabei jedoch ist, dass das Lebewesen mit den Nebenwirkungen der Grotesken Magie angesteckt werden kann, dass sie sich danach oft krank fühlen und Ohnmachtsanfälle bekommen. Die Rune hält solange, wie sie nicht abgewischt wird, das Lebewesen noch Energie hat oder die Verbindung von Lestat durch den eigenen Willen gekappt wird. Eine Gefahr besteht auch darin, abzuschätzen, wie viel Energie Lestat von dem "Opfer" benutzen kann, bevor sich der Verlust schädlich auswirkt. In ihren ersten Versuchen kam es vor, dass sie zu viel verbrauchte und das Tier verstarb. Für das Aufzeichnen benötigt sie einmalig ein hohes Maß an Mana. Ihr Körper wird bei der Benutzung der Rune unter starke Belastung gestellt, weshalb sie bis zu einer Woche benötigt, um wieder richtig fit zu werden, jenachdem wie lange sie die Rune aufrecht erhält.






Hintergrund
Stand: Ledig
Familie:
x Vater: Rendel DuMere, 43 Jahre, ehem. Händler, lebt in Amdalon
x Mutter: Lavender DuMere, 39 Jahre, Hausfrau, verstorben bei der Geburt des letzten Kindes
x gr. Bruder: Jonhall DuMere, 24 Jahre, Jäger, lebt mit Frau und zwei Kindern in Amdalon
x kl. Bruder: Marces DuMere, 21 Jahre, lebt mit Frau und einem Kind in Amdalon
x kl. Bruder: Castiel DuMere, 19 Jahre, lebt mit Frau in Amadalon
x kl. Bruder: Arlo DuMere, 16 Jahre, lebt in Amdalon beim Vater
x kl. Schwester: Namenlos, bei der Geburt verstorben
Herkunft/Geburtsort: Karatina - Amdalon
Wohnort: reisend
Besitz: Wechselkleidung, Proviant, Geld und das Schiff ihres Vaters

Geschichte:

x 0
Eurielle DuMere wird als erste Tochter der Familie DuMere geboren. Ihre Eltern Rendel und Lavender sind besorgt um ihre Tochter, da die Möglichkeiten in Karatina nicht die günstigsten Bedingungen sind. Eurielles großer Bruder Jonhall ist erst ein Jahr alt.

x 1-5
Rendel DuMere beschließt, dass es für seine Tochter am sichersten ist, wenn niemand weiß, dass Eurielle ein Mädchen ist. Da bisher niemand das Kind zu Gesicht bekam und weiß wie sie heißt, wird das Kind in Lestat umbenannt und fortan als Junge ausgegeben. Mit 2 Jahren bekommt sie einen kleinen Bruder namens Marces. Lestat lernt von ihrem großen Bruder wie ein Junge zu spielen, zu raufen und anzupacken. Niemand ahnt, dass der vor Dreck strotzende kleine Junge in Wahrheit ein Mädchen ist. Sie besucht in Amdalon nie eine Schule, die gibt es dort gar nicht. Alles, was man wissen muss, lernt Lestat von ihren Eltern und ihren Geschwistern. Als sie vier Jahre alt ist, kommt ihr zweiter kleiner Bruder Castiel auf die Welt. Unter ihren Brüdern fiel sie nie als Mädchen auf. Kabbelten ihre Brüder, steckte Lestat garantiert mitten drin und hatte einer der Brüder einmal Schwierigkeiten, konnten sie sich darauf verlassen, dass Jonhall und Lestat ihnen zu Hilfe kommen würden. Mit 5 Jahren verband Lestat ein tiefes inniges Band mit ihren Brüdern.

x 6-9
Lestat ist von einem echten Jungen nicht zu unterscheiden, immer perfekter wird ihre Maske. Mit 7 entdeckt sie schließlich ihre Magiegabe zum Wind. Als sie ihren Eltern davon berichtet, offenbaren diese ihr, dass ihre Großeltern mütterlicherseits einst aus Forcewald flohen. Um den Schwingen zu entgehen, zogen sie in den entlegensten Winkel, dorthin, wo niemand nach ihnen suchen würde. Scheinbar erfolgreich versteckt sich die Familie seither unter einem anderen Namen in Amdalon. Lestat baut ab der Entdeckung ihrer Magie diese immer weiter aus, übt selbstständig und wissbegierig. Alte Bücher, die sie in den Läden findet oder auf den Müllplätzen, durchstöbert sie begierig und saugt alles an Wissen auf, welches für sie interessant und lohnenswert erscheint. Mit 8 kommt nun auch ihr jüngster und letzter Bruder zur Welt, Arlo. Mit diesem Jungen ist die Familie komplett und glücklich, auch wenn das Nesthäkchen in den ersten Jahren viel und oft weint oder schreit, was die restlichen Geschwister nicht selten das Balg verfluchen lässt. So geht das Leben der Familie DuMere seinen Weg, bis Lestat 9 Jahre alt ist und ihre Mutter Lavender schließlich doch noch einmal schwanger wird.

x 10-14
Lestat ist 10, als ihre Mutter bei der Geburt des zweiten Mädchens verstirbt und auch für den Säugling kommt jede Hilfe zu spät. Unter Trauer wird die Mutter in einer Feuerbestattung beigesetzt und ihre Asche im Meer verstreut. Wie Lestat am Wasser steht, bemerkt sie, wie ein tiefes Gefühl von Fernweh sie ergreift, als sie die wogen der Wellen betrachtet. Zum ersten Mal spürt sie, dass es mehr gibt, als diese Stadt, mehr als die Trostlosigkeit Karatinas. In den nächsten drei Jahren beginnt Lestat sich zurückzuziehen, sich in die Tiefen von Büchern zurückzuziehen. Mit 14 stößt sie zum ersten Mal in einem alten, zerfransten Buch auf Groteske Magie. Das Buch war leer. Vergilbte Seite aus Pergament mit einem in Ledergebundenen Einband, welcher sich bereits ganz abgegriffen anfühlte. Das Buch selbst fand sie tief vergraben in einem Stapel Bücher in einer verlassenen Bibliothek. Wahllos durchblätterte sie das Buch, von vorn nach hinten und rückwärts, bis sie im letzten drittel auf einen Satz stieß, der in einer ihr fremden Sprache verfasst war. In verschnörkelten Buchstaben und Zeichen begannen die Worte rot aufzuleuchten, verschwanden und zogen an anderer Stelle wieder auf, bis Lestat in der Lage war, diese zu entziffern. Kaum, dass sie den Satz laut über ihre Lippen gesprochen hatte, verblassten die Buchstaben wieder, die Tinte begann zu schwinden und ehe sie sich versah, war der Satz verschwunden und wie im Rest des Buches, lag eine wortlose Seite vor ihr, als hätte der Satz nie existiert. Lestat selbst spürte, dass etwas sich verändert hatte. Etwas, tief in ihrem Inneren, was sie nicht beschreiben konnte, von dem sie jedoch spürte, dass es ihr Leben verändern würde. Mit 14 Jahren bat sie ihren Vater schließlich darum, sein Schiff, die St.Olga, bei ihrer Fahrt in die Wilden Lande begleiten zu dürfen. Sie war des Lebens in Amdalon leid und wollte mehr von der Welt sehen, etwas, dass ihr von ihrem Vater in die Wiege gelegt worden war, da er doch viele Jahre auf dem Schiff verbracht hatte als Händler, dies nun aber seinen Angestellten überließ. Rendel DuMere war von dieser Idee ganz und gar nicht begeistert. Er hatte viel investiert und riskiert, um sie zu schützen. Da konnte er nun doch nicht zulassen, dass seine einzige Tochter sich solchen Gefahren aussetzte. Lediglich unter der Bedingung, dass ihr Bruder Jonhall sie begleiten sollte, würde er dem zustimmen. Jonhall, welcher selbst erst zwar 15 Jahre alt war, hatten sein Herz zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits an ein Mädchen verloren. So beschloss Lestat im Schutz der Dunkelheit das sichere Heim, ohne die Zustimmung des Vaters, zu verlassen, auch wenn ihr dieser Schritt nicht einfach fiel. Ihren Vater und ihre Brüder verlassend betrat sie das Schiff mit gemischten Gefühlen. Die Mannschaft fragte nicht groß nach, sie wussten von dem Sohn und glaubten ihren Worten. Es würde sie weit fortbringen, weg von allem was sie kannte und liebte. Doch seit dem Tag, an welchem sie das Buch fand, hatte sich vieles verändert. In verschiedenen Schriftrollen hatte sie von Runen gelesen und diese ausprobiert. Mit wachsendem Erstaunen stellte sie bald fest, dass sie eine Magiegabe zur Benutzung von Runen besaß. Auch, wenn zu Anfang die Windmagie ihr immer noch leichter über die Finger glitt. Das Schiff legte ab und stach hinaus in die See, weit fort von Amdalon und Karatina.

x 15-18
Mit 15 hörte sie das erste Mal von Frosinns Flinken Fingern, als einige ihrer Kameraden auf dem Schiff über diese sprachen. Sie hätten versucht den Kapitän dazuzubringen ein paar Waren für sie zu schmuggeln, etwas das der Kapitän ausschlug, da er sich mit solchem Gesindel, wie er es bezeichnete, nicht abgeben würde. Die Fahrt des Schiffes ging immer weiter zum Norden hinauf. Hin und wieder machten sie in Riguskant halt um Proviant und Wasservorräte aufzustocken oder um Reisende aufzugabeln oder abzusetzen. Lestat nutzte die Möglichkeiten, um sich mit den Einheimischen zu unterhalten, Bekanntschaften zu schließen und das Land sowie dessen Kultur kennenzulernen, weshalb sie die Landessprache Rigusta fließend nach der Überfahrt beherrscht. 3 Jahre vergingen so, bis sie schließlich 18 wurde und Riguskant sowie den Perleris-Schlund umrundet hatten. Piraten, Händler, Söldner und Seefahrer kreuzten in dieser Zeit ihre Wege. Menschen, mit denen Lestat sich austauschte und so an weitere Schriftrollen und Bücher gelangte, die ihr Wissen über Groteske Magie erweiterten und vertieften, nichts ahnend, dass ihre Windmagie immer weiter abnahm.

x 19-20
Mit 19 Jahren setzte sie ihre ersten Schritte auf einem völlig fremden und neuen Land. Die Wilden Lande waren tief verschneit und voller Mysterien die Lestat gleichermaßen faszinierten und begeisterten. Mythen und Sagen kamen nur im Ansatz an die wahre Schönheit der Landschaft heran. Naiv und unwissend wie ein Kind betrachtete Lestat jeden Zweig, der ihr begegnete. Ihre Mannschaft hatte einen Tag freibekommen und so nutzte sie die Zeit, um sich umzusehen. Sie nahm eine handvoll Schnee auf, drückte ihn zwischen den Fingern durch und zog den Handschuh aus, der sie vor der Kälte schützen sollte. Unbedacht ließ sie den Schnee auf der bloßen Handfläche schmelzen, in welche sie sich ein paar Stunden zuvor beim Ankerlassen geschnitten hatte. Frostfäden sind ein Pilz, der mit sinkender Körpertemperatur beginnt. Bereits nach wenigen Tagen machten sich erste Anzeichen bemerkbar. Doch Lestat kümmerte sich nicht darum. In den Dörfern der Einheimischen ließ sie sich deren Sprache und Kultur beibringen, lauschte den Sagen und Märchen, vernahm die fremd klingenden Gesänge. Erst, als sie schon wieder auf dem Schiff waren und im Aufbruch Richtung Heimat, einige Monate nach der Infektion, begann sie, nichts als Kälte zu spüren. Sie fror ständig und überall, auch am wärmenden Feuer. Erst als sich weiße Fäden über ihre Arme zogen, bemerkte die Crew, dass etwas mit ihrem Kameraden nicht stimmte, denn auch ihre Anwesenheit beim Essen, ihre Kommunikation mit anderen oder ihr Auftreten hatten sich in Gleichgültigkeit verwandelt. Ein Alchemist in Riguskant wurde zu Rate gezogen, welcher schließlich die Krankheit bei Lestat feststellte und einen wärmenden Trank verabreichte, der Lestat heilte und somit die Gleichgültigkeit von ihr nahm. Mit 21 trägt sie die weißen Fäden jedoch immer noch auf den Armen, da bisher nichts gegen diese half. Ende ihres 20 Lebensjahres wurde sie von Frosinns Flinken Fingern kontaktiert und übernahm die ersten Transporte im Namen der Gilde. So ganz weiß sie nicht, wie die Gilde gerade auf sie Aufmerksam wurde, doch immerhin zahlen sie gutes Geld und haben bisher noch jeden Auftrag entlohnt.

x 21-23
Mit 21 Jahren war sie nun wieder auf dem Heimweg. Sie hatte die Frostfäden überlebt und spürte nun langsam die ersten Nebenwirkungen der Grotesken Magie. Ihre Magiegabe des Windes war verschwunden. Von heute auf morgen war sie schwächer geworden und schließlich gelang es der jungen Frau nicht einmal mehr eine Kerze auszumachen mit einem schwachen Windstrom. Frustriert, wütend und irritiert musste Lestat dies akzeptieren. Es ließ sich nicht mehr ändern, so hatte sie von einem Seefahrer in Riguskant erfahren, der es von einem anderen Hexer gehört hatte. Ihrer Magie beraubt und zu Grotesker Magie verdammt, ließ sie sich schlussendlich auch zu der letzten Rune hinreißen. Die Rune des Lebens, welche sie in einem Buch entdeckt hatte, welches sie für Frosinns Flinke Finger schmuggelte. Vögel waren ihre ersten Versuchsobjekte, überlebten anfangs eher selten, wenn sie Glück hatten. Auch Ratten zählten zu ihren ersten Versuchen. Recht schnell bemerkte sie, wozu diese Rune sie befähigte, spürte jedoch auch sehr rasch die Nebenwirkungen. Immer öfter erkrankte sie, hustete tagtäglich und fiel scheinbar grundlos in Ohnmacht. Ihre vertraute Heilerin Jolanda, welche über Lestats Geheimnis Bescheid weiß, selbst weiß nicht, wie sie Lestat helfen kann, da es keine bekannten Heilmittel gibt und auch keine Magie zu wirken scheint. So nahm sie ihr Schicksal hin, schien es nun ja auch keine anderen Auswege mehr zu geben. Mit 23 nun steht sie wieder auf dem Boden Karatinas. Es hat sich einiges verändert, so auch ihre Familie. Ihr großer Bruder Jonhall lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in einem eigenem Heim, ebenso wie Marces und Castiel, während ihr Vater mit dem jüngsten Bruder Arlo noch immer im Haus ihrer Geburt lebt. Lestat selbst ist nur zu Besuch hier. Im Auftrag von Frosinns Flinken Fingern will sie weiter reisen, mehr von der Welt sehen, immer im Gewand eines Mannes. Niemand, außer ihre Familie weiß, dass sie in Wahrheit eine Frau ist. Nach all der Zeit hat sie ihr Auftreten perfektioniert.



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Zuletzt von Lestat am Fr 17 Aug 2018, 11:04 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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