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Mein Wille geschehe

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Mein Wille geschehe

Beitrag von Escaria am Sa Sep 15, 2018 9:13 pm

Und das Große Unlicht sprach "Denn mein Wille geschehe."

Dunkelheit sollte über das kleine Dorf Urna, an der Grenze der Wilden Lande, hereinbrechen, als drei Unlichter den Auftrag erhielten, seine Bewohner dem Großen Unlicht zu zu führen und das Dorf dem Erdboden gleich zu machen. Nichts würde mehr so sein, wie es vorher war. Doch zunächst galt es, die Unstimmigkeiten unter den drei Auserwählten zu klären. Zwei Dunkelelfen und eine Lumenarin? Nur das Große Unlicht weiß, wie diese Szene beendet werden wird.


Zuletzt von Escaria am Fr Nov 16, 2018 9:30 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Mein Wille geschehe

Beitrag von Sinthoras am Mi Okt 03, 2018 7:49 pm

Es war ein Tag wie jeder andere. Die Nachmittagssonne schien fahl durch die kleinen Fenster des Pubs, die üblichen Gesellen hatten sich auf ein Feierabendbier zusammengefunden und um einen der Tische war eine Gruppe Händler versammelt, die auf der Durchreise waren und am nächsten Morgen weiterziehen wollten.
Es gab keine Spur von einer dunklen Vorahnung, wie krächzende Raben, eine plötzlich auftauchende Gewitterwolke oder ein ungewöhnlich kalter Luftzug. Es ging nur die Tür auf und Ärger trat ein.
Er kam in Form eines Mannes, gehüllt in einen teuren, schwarzen Mantel, dessen schwarze Haare glatt auf seinen breiten Rücken fielen. Sein Gesicht wurde von einer Maske verdeckt, die zur Hälfte aus weißer Keramik bestand und zur anderen Hälfte aus graviertem Metall.
Der gehörte hier nicht her, soviel war klar. Doch er ignorierte alle misstrauischen, verwunderten und feindseeligen Blicke, die auf ihm lagen und schaute sich stattdessen selbst um.
Als Sinthoras sicher war, dass noch keine anderen Unlichter hier waren, suchte er sich einen Tisch in einer Ecke aus, setzte sich und bestellte Whiskey.
Nun musste er nur noch warten, bis seine versprochene Verstärkung eintraf. Er würde sie erkennen, denn in der Vision, die sein Gott ihm geschenkt hatte waren sie klar als Unlichter zu erkennen gewesen. Das war allerdings auch schon alles was er über sie wusste. Ihre Herkunftswelt und was sie hier zu tun hatten. Wenn er daran zurückdachte, konnte er noch immer spüren, wie die pure Macht des Unlichts seinen Geist ausgefüllt hatte und einen klaren, simplen Auftrag zurückgelassen hatte.
Ein Lächeln schlich sich hinter der Maske auf sein Gesicht. Oh, er würde den Blutgott nicht enttäuschen.
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Re: Mein Wille geschehe

Beitrag von Escaria am So Okt 07, 2018 8:03 pm

Es hatte seine Zeit gebraucht, bis die Lumenarin die Taverne erreichte. Von Brunya war es doch recht weit gewesen und beinahe eine Woche war vergangen. Ihr Pferd war schnell, doch durchweg laufen konnte auch Enyo nicht. Das schwarze Tier stand nun schäumend neben ihr, den Nüstern geweitet, die Augen misstrauisch auf das Gebäude gerichtet und mit den Ohren zuckend. Beruhigend strich sie dem Tier über den Hals, brachte es zum Stall und rieb ihn rasch mit Stroh ab, ehe sie Wasser und Futter bringen ließ und sich selbst nun dem Hauptgebäude zuwandte. Die Taverne lag noch zwei Tagesritte von Urna entfernt. Ein guter Ort, um eine Strategie zu überlegen und sich kennenzulernen. Fast nichts wusste die Dunkelhaarige über die andern beiden. Das Große Unlicht war wortkarg geblieben, hatte lediglich in der Vision erkennen lassen, um was es ging und mit wie sie die anderen erkennen würde.
Als sie die Tür schließlich aufstieß, lag eine Kapuze über ihrem Kopf. Der dazugehörige Mantel verhüllte ihre Gestalt, ließ somit nicht erkennen, wer sich darunter verbarg. Ihr Blick glitt über die Anwesenden. Menschen allesamt, auch wenn in ihren Gesichtern Schatten zu erkennen waren, die sich ihr nun interessiert zudrehten, darüber rätselnd, ob es sich lohnte sie zu überfallen. Mit festen Schritten durchquerte sie den Schankraum, kam an der Bar an und bestellte sich ein Getränk. Es war ihr egal, was es sein würde, sie wollte wenigstens nur die Kehle befeuchten. Eine Gestalt in einer der Ecken stach ihr ins Auge. Seine Aura unterschied sich von den restlichen Menschen, kam ihr beinahe schon vertraut vor, weshalb sie sich einen Moment lang die Zeit nahm ihn unauffällig für die Menschen zu mustern. Das Getränk in der Hand haltend ging sie schließlich auf den Tisch zu, ließ sich ihm gegenüber auf einen der Stühle gleiten und lüftete ihre Kapuze gerade soweit, dass man ihren Mund erkennen konnte, ihre Augen im Schatten jedoch verborgen blieben. "Guten Tag, ich vermute, dass unsere Begegnung vorherbestimmt wurde." Sie lächelte knapp, hatte Arcum gewählt, weil sie nicht wusste, welche Sprache er verstehen würde, nippte an ihrem Glas und behielt die Gestalt vor sich im Auge. Trotz dass es helllichter Tag draußen war, herrschte dämmriges Licht in dieser Taverne, was es nicht einfach machte, die Züge des gegenüber zu erkennen.
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Re: Mein Wille geschehe

Beitrag von Sinthoras am Di Okt 16, 2018 8:04 pm

(uhh O.o    hatte eigentlich angedacht, die Taverne ist schon in Urna... aber gut XD )

Sinthoras wartete mit verschränkten Armen und nahezu bewegungslos. Nur ab und zu löste er sie voneinander, um das Glas vor sich aufzunehmen, die Maske gekonnt anzuheben, ohne seine Haut zu offenbaren, und einen Schluck zu trinken. Der Whiskey war mittelmäßig, allerhöchstens. Sauber destilliert wahrscheinlich, aber viel zu kurz gereift, zu blass und zu lasch. Sinthoras seufzte leise und stellte das Glas wieder zurück.
Noch etwas, was er an seiner Heimat vermisste: den guten Akhohol seiner Burg. ein halbes Jahrhundert lang in alten Weinfässern aus schwarzem Tannenholz gereidt, was dem Getränk ein tiefgründiges, ruachig, harziges Aroma verlieh, jedoch mit der Spur einer fruchtig, süßen Note, die nach jedem Schluck noch eine Weile angenehm auf der Zunge verblieb...
Während er in Erinnerungen schwelgte vergaß Sinthoras keinesfalls auf seine Umgebung zu achten. Jedes Mal, wenn sich die Eingangstür öffnete, streckte er seine magischen Fühler aus und prüfte, ob seine Verstärkumg eingetroffen war. Die ließen sich ganz schön Zeit, wie er fand.

Seine Gedanken wanderten weiter zu dem bevorstehenden Spektakel, als wieder einmal die Tür aufging und ein kühler Luftzug durch den Schankraum wehte. Er hatte schon eine Ahnung, da diesmal einige Gepräche vertummten oder einen anderen Stimmfall annahmen. Ähnlich wie bei seiner eigenen Ankunft. Und tatsächlich: sein magischer Sinn offenbarte ihm ein reichlich zierliches Unlicht, das geradewegs auf den Tresen zuging. Im ersten Moment war der Dunkelelf erleichtert. Aber dann hörte er die Stimme des Neuankömmlings, als dieser ein Getränk bestellte.
Oh Herr, dachte er, die Augen geschlossen und eine Handfläche nach unten gerichtet, bitte lass das einen dummen Zufall sein.
Doch das war es natürlich nicht. Die Gestalt näherte sich seinem Tisch und offenbarte wenig später ein weiches Kinn und volle, geschwungene Lippen, um mit ihm zu sprechen.
"Ich fürchte ja", antwortete er knapp, ebenfalls auf Arcum und ohne seinen Unmut zu verbergen. Hinter der Maske verdrehte er die Augen. Eine Frau! Was sollte er denn mit der anfangen? Ob sich der Blutgott einen Scherz mit ihm erlaubte? Die Opfer mochten allesamt Zwielichter sein, aber sie waren immerhin nur zu dritt. Hoffentlich war zumindest der dritte im Bunde jemand den man gebrauchen konnte.

Er ließ seinen Blick langsam über ihre Erscheinung gleiten.  Ihre Haut war hell, aber nicht hell genug für eine Skar. Er sah keine spitzen Eckzähne, aber vielleihct eine Vampirin? dann bestände zumindest eine kleine Chance, dass sie etwas draufhatte, auch wenn er nicht gerne mit einem dieser selbstverliebten, blutsüchtigen Monster zusammenarbeiten wollte.
Im besten Fall wäre sie wohl ein Hungerteufel. Die Biester konnten unberechenbar sein, aber man konnte mit ihnen arbeiten. Leider passte ihre Erscheinung nicht wirklich zu einem Hungerteufel. Die Kaputze sah nicht aus, als würden sich darunter größere Hörner verbergen können, zudem fehlte ihrer Haltung die typische Wildheit und ihre Kleidung war zu sauber und hochwertig. Und schließlich: Welcher Hungerteufel kämpfte mit einem Langschwert?

"Ich hatte keine Lumenarin erwartet", sprach er schließlich die naheliegendste Vermutung aus. Seine Stimme war wie immer kühl und mit einem Hauch von Verachtung für alles was in dieser Welt existierte.
Seine Gesichtszüge würde sie auch in hellstem Licht nicht erkennen können, genau so wenig wie den Rest seiner dunklen Haut. Alles war unter Handschuhen, langen Ärmeln, hohem Kragen und seiner Maske verborgen. Nur wenn sie sehr dicht an sein Gesicht kam und sehr tief in die schwarzen Augenlöcher starrte, würde sie ein mondsilbernes Glimmen darin erkennen können: seine dunkelsichtigen Augen, die für seine Rasse so typisch waren.
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Re: Mein Wille geschehe

Beitrag von Escaria am Di Nov 20, 2018 7:29 pm

Escaria hatte sich kaum gesetzt, da spürte sie bereits die Abneigung ihres Gegenübers deutlich wie eine Welle aus kaltem Feuer zu sich hinüberschwappen. Etwas, dass sie dazu veranlasste, nun selbst auch eine härtere Tonart anzuschlagen. Mit einer fließenden Bewegung zog sie die Kapuze von ihrem Kopf, befreite somit ihr schwarzes langes Haar, welches im dämmrigen Licht wie schwarzes Pech scheinbar über ihren Rücken floss. Zeigte ihre helle Haut, die sich unter dem dunklen Mantel und der Kleidung verbarg, die sich als schwarze Hose, einem schwarzen Leinenhemd und passenden Stiefeln entpuppte. Die rot-braunen Augen waren zusammen gezogen, musterten ihren Gegenüber abschätzend und bedachten ihn mit einem Blick, der selbst Skar gefrieren lassen könnte.
"Ich konnte mir leider auch nicht aussuchen, mit wem ich zusammen arbeiten werde.", erwiderte sie kühl, sah sich kurz in dem Raum um und erntete leises Aufkeuchen der anwesenden Männer. Escaria hätte sich auch lieber eine Frau gewünscht, die wussten wenigstens, was sie zu tun hatten. Männer hingegen waren von Stolz und Übermut geprägt, wetteifernd darin, wer besser war als der andere. Als Frau wusste man, wer besser war als man selbst und fand sich damit ab, bis man einen Plan geschmiedet hatte, um die Person zu vernichten. Männer jedoch, gingen grob vor, schlugen sich und waren allgemein auffälliger. Sie seufzte, fuhr sich durch die Haare und musterte die Gestalt vor sich. Das Licht war zu dunkel, die Kleidung zu weit, als dass sie hätte sagen können, um wen es sich bei der Person handeln könnte. Die Reaktion des Mannes jedoch, hatte eine gewisse Vermutung in ihrem Geist emporgehoben, der nicht unbedingt dazu beitrug, dass sie sich auf den Auftrag sonderlich freute. Die Lumenarin überschlug ein Bein, lehnte sich im Stuhl zurück und betrachtete den Mann vor sich.
"Nun, wenn du dann fertig mit starren bist, wie wäre es, wenn du mir verrätst, um wen es sich bei dir handelt? Das Große Unlicht wollte es leider nicht verraten." Sie rümpfte schwach die Nase. Das schwirrende Licht warf dunkle Schatten über ihre Züge. Allgemein war das Unlicht wortkarg geblieben. Etwas, wozu es schon damals geneigt hatte, als es sie zum Todesengel berufen hatte. Die Offizierin blickte auf ihr Schwert hinab, welches an den Tisch gelehnt stand und dessen blutroter Stein im Licht der Kerzen flackerte.
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Re: Mein Wille geschehe

Beitrag von Sinthoras am Fr Dez 07, 2018 12:26 pm

Misbilligend schüttelte Sinthoras den Kopf. Diese Frau ließ tatsächlich jedes Mindestmaß an gebotenem Respekt vermissen. Kurz zog er in Erwägung sie mit einem langanhaltendem, gezauberten Stromschlag zurechtzuweisen, entschied sich aber dagegen. Wenn alles fertig war könnte er sie immer noch umbringen aber jetz musste er sich auf den AUftrag konzentrieren. Das hieß leider auch, dass er besser keine Auferksamkeit auf sich ziehen sollte. zumindest nicht zu viel.
"Sinthoras", stellte er sich knapp vor, auch wenn die Frau mit ihrer Frage wahrscheinlich nicht auf seinen Namen abgespielt hatte. Das war dem Dunkelelfen allerdings egal. Sollte sie selbst drauf kommen was er war.
"Sag mir deinen Namen", forderte er dann. Sinthoras wusste durchaus mit Worten umzugehen und freundlich zu sein. Aber wenn diese Frau meinte sich ihm gegenüber unhöflich verhalten zu müssen durfte sie von ihm auch nichts anderes erwarten.

Sein Blick wanderte zur Tür. Immer noch keine Spur von dem letzten Unlicht das hier auftauchen sollte. Er traf eine Entscheidung und teilte sie im Befehlston der Frau mit: "Wir warten noch zwei Stunden. Wenn der Rest dann noch nicht hier ist reiten wir ohne ihn los."
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