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Lyr Abendblatt

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Lyr Abendblatt

Beitrag von Lyr am Do Dez 27, 2018 8:58 pm



Infos zum Schreiberling

Hauptcharakter: eben dieser.
Nebencharakter(e): keine.



Charakter - Grundlagen

Name: Lyr Abendblatt
Rasse: Waldfee
Alter: 40 Jahre
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit: Licht



Erscheinung
Größe: 17 cm
Flügelspannweite: 16cm
Aussehen:
Obwohl er sich nicht mehr unbedingt zu den jungen Feen zählen kann, sieht er doch, wie bei Feen üblich nicht älter aus als zwanzig. Seine Haut hat einen hellen, gesunden Farbton und weißt beinah keinerlei Makel auf. Insofern man die Narbe an seinem Bein außer acht lässt, welche man aber ohnehin nur selten zu Gesicht bekommt. Wirklich auffällig werden da erst seine lila Augen, sie passen so gar nicht in seine helle Erscheinung und stechen aus seinem Gesicht stark hervor. Seine Haare sind in einem satten türkis, bis hellblau gehalten. Diese sind vorne ungefähr Hals lang, während sie nach hinten zu einem Rücken langen Zopf zusammen gebunden sind. Vorne, besonders am Pony hängen sie normalerweise wirr ins Gesicht, wobei sie auch manchmal mit Haarklammern oder anderem Schmuck zusammen gehalten werden, doch seitdem Lyr nicht mehr in seiner Heimat lebt, hat er mehr und mehr seine Haarpracht vernachlässigt und die einst so besonderen Frisuren kümmern ihn nicht mehr. Seine Flügel sind nicht sonderlich groß und auch nicht sehr ausdrucksstark. Sie sind Wespenflügeln nachempfunden und schimmern im Sonnenlicht leicht lila, wie seine Augenfarbe.
Kleidung:
Praktisch sollte hier ein Stichwort sein. Er liebt weite Hosen mit vielen Taschen, ebenso wie warme Kleidung in kalten Regionen. Hauptsache die Kleidung erfüllt den Zweck, den er von ihr erwartet. So sollte er, normalerweise einfach nur bequem gekleidet sein. An Farben bevorzugt er helle Töne, welche sich nicht zu sehr mit seiner Erscheinung beißen.



Persönlichkeit
Charakter:
Lyr war einst eine ziemlich aufgeweckte und lebensfrohe Fee, allerdings veränderte sich einiges, seitdem er nun schon so lange nicht mehr in Anima lebt. Zum einen wurde er vorsichtiger, vermutlich vorsichtiger als jede andere Fee jemals sein würde, zugleich härtete ihn die Realität aber auch ab, wodurch er mächtiger wurde und mit der Zeit lernte, wie man es mit den vielen großen Wesen aufnehmen musste. Insgesamt ist es ein großer Fehler, ihn zu unterschätzen auch wenn seine Größe nun wirklich auf nichts gefährliches schließen lässt.
Sollte er Vertrauen zu jemandem gefasst haben, kristallisiert sich vielleicht sogar ein wenig Witz und Sarkasmus aus seinem Charakter heraus. Doch auch ohne diese Eigenschaften, hat er ein scharfes Mundwerk, welches erst erlischt, sobald er merkt, mit diesem keinen Eindruck schinden zu können oder schlicht in der Bredouille zu stecken droht. In solchen Momenten weiß er sich auch mit anderen Dingen zur Wehr zu setzen.
Insgesamt hat er jedoch einfach nur gelernt, sich den Umständen anzupassen, weswegen er in seinem Charakter vermutlich eher einem menschlichen Landstreicher, als einer zierlichen Waldfee gleicht, eine Tatsache, die ihn eigentlich nicht glücklich stimmt.
Vorlieben:
Seine Familie. Wie gerne würde er sie wieder sehen, oft fragt er sich, wie seine Tochter wohl mittlerweile aussieht und welche Flügel sie bekommen hat. Doch versucht er diesen Gedanken ebenso oft zu verbannen, da er ihn schmerzt. Man sollte meinen, dass man nach so vielen Jahren irgendwann weiterlebt, doch bei männlichen Waldfeen ist dies eben nicht so.

Schneidern. Seine Begabung und sein alter Beruf. Er klaut sich des öfteren kleinere Fetzen Stoff und näht daraus etwas. Nicht etwas, dass es auffallen würde, bei der geringen Größe, die er braucht.

Brot. Auch wenn er es nie für möglich gehalten hätte, da er sich natürlich hauptsächlich von Früchten der Natur ernährte, so mag er Brot irgendwie ziemlich gerne und muss sogar zugeben, dass es eine sehr gute Erfindung der Menschen war.

Abneigungen:
Die Lebensgöttin. Er kann einfach nicht verstehen, wie er nach so vielen Jahren des Glaubens immer noch in dieser kaputten Welt leben muss. Demnach hat er seine Religion abgelegt. Da in ihm auch kein Zusammengehörigkeitsgefühl mehr existiert, fühlt er sich dabei auch keineswegs schlecht. Es ist ihm einfach egal geworden.

Menschen. Sie halten sich für etwas besseres, zumindest die meisten. Er kann es nicht leiden und wäre er groß und stark genug, würde er sich sicherlich öfter mit ihnen anlegen. Immerhin haben sie es auch nicht besser verdient. Aus ihren Taten lernen, tun sie ja ebenso wenig.

Pilze. So sehr er auch bestimmte Heilfähigkeiten dieses Organismus schätz, so kann er den Geschmack doch überhaupt nicht leiden und greift deshalb lieber auf etwas anderes zurück, sollte es Alternativen geben.
Religion:
Er hat seinen Glauben vor circa sechs Jahren abgelegt.



Fähigkeiten
Beruf:
Er war ein begabter Schneider und übt diesen Beruf nach wie vor aus. Nur eben, nur noch für sich.
Sprachen:
Silvanisch. Allerdings ist dieses extrem eingerostet. Immerhin hat er schon seit 16 Jahren mit keiner anderen Waldfee mehr gesprochen.
Arcum. Mittlerweile seine bevorzugte Sprache. Es ist einfacher sich in ihr auszubauen, als eine praktisch 'tote' Sprache weiter zu sprechen.
Lesen/Schreiben:
Er kann sowohl lesen als auch schreibe.
erlernte Fähigkeiten:
Neben den Standards seiner Lebensausbildung, lernte er danach das Schneidern in einer weiteren Ausbildung. Ansonsten erlernte Lyr eine Anzahl von Levitationszaubern.
Eigenschaften/Gaben:
Ganz abgesehen davon, dass er durch seine Rasse fliegen kann und eine magische Begabung besitzt, hat sich bei ihm auch eine besondere Gabe der Waldfeen herauskristallisiert. So hinterlassen seine Flügel zarten Feenstaub, welcher in etwa mit der Wirkung von Pfefferspray gleichzusetzen ist. Somit verursachen sie extremes brennen in den Augen und an anderen Körperstellen. Eingeatmet kann es zu starken Hustenanfällen führen. Die Wirkung ist durch waschen rückgängig zu machen, oder verliert sich nach circa einer Minute von alleine wieder. Wichtig ist, das er dafür seine Flügel bewegen muss, wird er also festgehalten gäbe es diese Option nicht.

körperliche/geistige Stärken:
-selbstbewusst
-begabt in Magie
-fliegen
-Schneidern
-unauffällig
körperliche/geistige Schwächen:
-zierlich und zerbrechlich
-verbittert
-scharfe Zunge
-einsam
-Wetter;starker Wind; Schnee usw.



Magie
Art des Magiepools: Levitationsmagie
Sie zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass der Gegenstand mit einem lilanen Licht umhüllt wird, welches eine ähnliche Farbe wie seine Augen aufweißt. Einsetzen kann er sie, indem er den Gegenstand sehen muss, auch sobald er levitiert muss er diesen sehen, sollte sich also jemand davor stellen endet die Levitation sofort.
Zauberliste:

  • Zaubername: Levitatio
    Durch diesen Zauber ist er in der Lage kleine Objekte levitieren zu lassen und sie so zu bewegen. So kann er zum Beispiel einen normalen Stift problemlos benutzen, wo er für seine eigenen Hände viel zu klein wäre. Er verbraucht wenig Mana und die Gegenstände können praktisch die ganze Zeit levitiert werden. Das Mana wird kontinuierlich verbraucht, allerdings ist die Menge so gering, dass es praktisch keinen Unterschied macht, erst nach über einer Stunde könnte er den Gegenstand nicht mehr levitieren und so lange hatte er diesen Zauber noch nie angewandt. Wird er in seiner Konzentration gestört, ist angespannt, oder müde, kann es die Wirkung des Zaubers beeinträchtigen.
  • Zaubername: Grande Levitatio
    Dieser Zauber ermöglicht es ihm sehr große Objekte levitieren zu lassen. Er verbraucht im Gegensatz zu seinem kleineren Gegenstück viel Mana und erfordert eine Menge Konzentration. So könnte er einen Felsen ungefähr fünf Sekunden durch die Luft wirbeln, bevor seine Kraftreserven erschöpft sind. Danach kann er erstmal um die fünf Minuten keine Magie wirken, egal ob große oder kleine Gegenstände, bevor er eine ähnliche Tat vollführen kann. Das liegt daran, dass er in diesen fünf Sekunden beinah sein ganzes Mana ruckartig auf diesen Gegenstand katalysiert. Doch gerade deswegen benutzt er diesen Zauber auch nur in größter Not.




Hintergrund
Stand:
Eigentlich ist er verheiratet, wobei man ihn mittlerweile als verwitwet bezeichnen sollte. Immerhin weiß er weder ob seine Frau noch lebt, noch weiß sie, das er noch lebt. Eine Beziehung mit irgendwem anders, selbst wenn er eine weibliche Waldfee treffen sollte, kann er sich auf jeden Fall niemals vorstellen.
Familie:
Vater, in Krieg gegen Bestiola verstorben, nach verschwinden; Mutter, lebt, 61 Jahre.
Frau, lebt, 37 Jahre; Tochter, lebt, 17 Jahre.
Herkunft/Geburtsort: Anima
Wohnort:
er hat keinen festen Wohnort und streift wie es ihm beliebt durch die Regionen Crepererums.
Besitz:

  • handliches Nähwerkzeug
  • Stoffe
  • Essen und Trinken

Gefährten: /

Geschichte:
Er wuchs die ersten Jahre behütet bei seinen Eltern auf, sein Vater war ein Krieger und hatte großes magisches Potential, welches er so wohl an seinen Sohn vererbt hatte. Seine Mutter war ebenfalls Schneiderin wie er selbst und lehrte ihn auch einige Tricks. Seine Flügel bekam er damals mit fünf Jahren und auch Fliegen erlernte er ziemlich spät, nämlich kurz vor erreichen des sechsten Lebensjahrs.
Als er schließlich in seine Lebensausbildung kam, bemerkte man schnell, das er ebenso magisches Potential besaß, welches allerdings sehr ungewöhnlich war. Levitationszauber waren unter denen doch er Natur begabten Feen selten, allerdings waren seine Zauber auch praktisch um es mit Feinden aufnehmen zu können.
So waren es bei ihm nicht gerade seine Flügel, sondern seine magischen Fähigkeiten, welchen ihn und seine zukünftige Frau zusammen brachten. Als er schließlich seine Schneiderausbildung begann lernte er sie kennen und die beiden waren seitdem praktisch unzertrennlich. Zuerst nur Freunde, schließlich ein Liebespaar. Die beiden bekommen als er 23 ist eine Tochter.
Sein Leben scheint perfekt, bis zu dem Punkt, an dem er, auf der Flucht vor einer Insektenfee aus versehen in ein Portal gerät und seitdem nicht mehr zurück findet. Zu diesem Zeitpunkt ist er 24 Jahre alt. Durch den Gang durch das Portal, zog er sich nicht nur eine Wunde an seinem Bein zu, welche heute noch als Narbe zu sehen ist, sondern bekam auch seine Fähigkeit seinen Feenstaub zu benutzen. Der wechsel, der Welten muss diese Kraft irgendwie in ihm freigesetzt haben.
Lange Zeit versucht er einen Weg zu finden, nach Hause zu kommen und belauscht viele Menschen, oder andere Lebewesen. Ein Jahrzehnt lang schlägt er sich durch die Welt und verändert seinen Charakter zunehmend, immer in der Hoffnung seine eigene Welt wieder zu finden. Schließlich jedoch gibt er seine Hoffnung auf und einem Wutanfall zerstört er den Altar, welchen er für die Huldigung der Lebengöttin aufgebaut hatte. Er schwört jeglicher Religion ab und verlässt sich fortan auf sich selbst.
Nun lebt er beinah 16 Jahre in dieser Welt und hat sich so weitestgehend angepasst, dass er genau weiß, welche Rassen er meiden sollte, welche Rassen er austricksen kann und wo er Unterschlupf suchen kann.



passende Musik:
Spoiler:


Zuletzt von Lyr am So Jan 06, 2019 4:17 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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