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Wer schreibt wo?

Perleris-Meer
Das östliche Meer:
Anju
Erzähler

Perleris Stadt:
Sion
Schreiberling (Kleines Abendlicht)

Riguskant
Auf den Straßen (Königsburg):
Élie
Jaden
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Leiswasser:
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Sommasflucht:
Nimeria
Faycine
Schreiberling (Remiron)

Herrenhaus von Sommasflucht:
Chakko
Schreiberling (Remiron)

Schavennas Hafenviertel:
Faylinn
Myrrmayarra
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Das Jungferntal:
Clavius
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Ikarus
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Anwesen der von Mittklang (Königsburg):
Helia
Erzähler

Armenviertel (Königsburg):
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Taverne zum schwarzen Schwuuh (Auenheiden):
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Kargatrass-Wald:
Yuki
Ragmer
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Raltjof
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Mittleres Stockwerk Gasthaus 'Seilers Tochter' (Davencia):
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Erzähler

Dorf Tinto:
Valeria
Finn

Kleine Räuberfestung (Drei-Zehen-Gebirge):
Quaona Leae Ohana
Ciaran

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Die Grüne Hölle
Rand der Grünen Hölle:
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Dorf Olunka:
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Karatina
Gasthaus 'Am Markt' (Dornenwacht):
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Obrogun
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Westlich des Nysbelth:
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Entlang der grünen Hölle:
Mayaleah
Kasimir

Waldstück nahe Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille

Armenviertel (Amdalon):
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Jaekim
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Nenvar
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Erzähler

Tragalùn
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Wald nahe Húlzinburc:
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Die Wilden Lande
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Amleth

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Beitrag von Amleth am Di Feb 26, 2019 11:30 pm

Hauptcharakter: Jake Gwendin

Name: Amleth
Rasse: Wildländer
Alter: 25 Jahre
Zugehörigkeit: Zwielicht

Größe: 2,31 Meter
Aussehen: Amleth hat schwarze, bis zu den Schultern reichende Haare und einen vollen, etwa 10 cm langen Bart. Seine Haut ist recht hell und seine Augen matt Grau. Seine Wangen sind etwas eingefallen und man kann jeden seiner kantigen, markanten Gesichtsknochen gut erkennen. Aus der Entfernung wirkt er mager und schlaksig, ist aber beim genaueren Betrachten muskulös und kampfgestählt.
Kleidung: Er trägt eine leichte Kettenrüstung und einen langen, verdreckten Pelzmantel, unter dem es sein Hab und Gut an einem einfachen Ledergürtel in einer Tasche verstaut hat. Seine Hose ist weit geschnitten, um seine schlaksige Statur zu verbergen und wird durch seine robusten, von Gebrauchsspuren überzogenen Lederstiefel zusammengefasst.

Charakter: Amleth ist meist sehr Wortkarg im Umgang mit fremden Personen, doch hat jemand sein Vertrauen gewonnen, ist er ein geselliger, gutgläubiger und zuverlässiger Freund. Er ist wachsam und allzeit Bereit, was oft von anderen als Unruhe missinterpretiert wird. Er hat große Schwierigkeiten im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht, wodurch in diesem Zusammenhang oft peinliche Situationen entstehen. Trotzdem kann er auch sehr selbstsicher und überzeugend auftreten. Er reagiert äußerst empfindlich und gereizt auf Gesprächsthemen rund um die Familie und verliert schnell sein Temperament, wodurch er zu einem sehr unangenehmen Zeitgenossen werden kann.
Vorlieben: Selbstbewusste Frauen, gegrilltes Fleisch, gute Gesellschaft und Zweikämpfe
Abneigungen: Barbaren/Räuber, verräterische Freunde
Religion: Einst glaubte er fest an die Religion der Wildländer. Er war Yuarkhnim treu ergeben und fürchtete Bna, doch aufgrund seines Lebensweges schwor er ihnen ab (mehr dazu in der Geschichte).

Beruf: Schmied
Sprachen: North, Arcum
Lesen/Schreiben: Nein
Fähigkeiten: bemerkenswerter Waffenumgang, außergewöhnliche Kampffertigkeiten, mittelmäßiger Schmied
Körperliche/geistige Stärken: auffällig schnell und geschickt, vor allem im Kampf
Körperliche/geistige Schwächen: hitziges Temperament, wenig Geduld, leicht zu Hintergehen

Stand: ledig
Familie: Schwester (vermisst)
Herkunft:  Ein Dorf im kalten Herz der Wilden Lande
Wohnort: /
Besitz: Schmiedenotizen seines Vaters (er kann sie nicht lesen); Halskette seiner Schwester; 60 Draken; Landkarte; riesiges Zweihandschwert "Hevn" (trägt er quer über den Rücken)

Geschichte: Als Kind eines angesehenden Meisterschmiedes wuchs er behütet zusammen mit seiner jüngeren Schwester auf, mit der er gemeinsam bei seinem Vater schmieden und kämpfen lernte. Er pflegte eine gute Beziehung zu ihr, sie stritten sich fast nie und hatten vieles Gemeinsam. Seine Mutter war eine angesehende Frau und hatte immer ein Auge auf ihre Kinder, auch wenn sie nie selbst an der Erziehung teilnahm, sie kümmerte sich eher um seine Schwester als um ihn. In diesem Alter war er sehr gläubig und hatte viel Vertrauen in den Gott Yuarkhnim, der ihm sicher den Weg durch sein Leben leiten sollte. Nach seinem Gang zum Schamanen stand sein weiterer Lebensweg fest: die Götter bestimmten den Wolf als sein Seelentier. Dies, so sprach der Schamane,war ein  Zeichen, ein erfolgreicher Krieger zu werden. Schon bald übertraf er sowohl seine Schwester als auch seinen Vater bei weitem, was das Kämpfen betraf, es war seine große Ambition. Doch es war ihm nicht genug. Er hatte das Gefühl, das Yuarkhnim noch lange nicht zufrieden mit seinen Fertigkeiten sein würde, wenn er so durch die Welt wandeln würde. So beschloss er zu einem alten Kampfkunstmeister in die Berge zu pilgern, von dem er in seinem Dorf gehört hatte. Dieser nahm in als Schüler auf und trainierte ihn bis zu seinem Tod nach 5 Jahren, zu diesem Zeitpunkt war Amleth ihm schon fast gleichauf. Er lernte von ihm auch vieles über die Werte eines Kriegers und die Fertigkeiten und Qualitäten eines Anführers. Als er ihn begraben hatte, beschloss er, zu seiner Familie zurückzukehren.
Als er allerdings ankam, musste er feststellen, dass sein Dorf geplündert und abgebrannt war. Ein wildländischer Klan hatte in der Umgebung mit Raubzügen in seiner Abwesenheit viele Opfer gefordert. Er fand nur noch die Schmiedeaufzeichnungen seines Vaters und die Halskette seiner Schwester. In diesem Moment brach sein Weltbild für ihn zusammen. Er verfluchte die Götter für dieses grausame Schicksal, welches sie für einen so stolzen Krieger wie ihn übrig hatten. Er schwor den Göttern Yuarkhnim und Bna für immer ab und konzentrierte sich auf seine bevorstehende Rache. Er beschloss auch, nicht mehr nach seinem Seelentier zu handeln oder auf es zu hören. Er war davon überzeugt, dass er es ignorieren musste, um wirklich unabhängig von dem Götterkult handeln zu können, obwohl er trotzdem gewillt war, weiter die Berufung des Seelentiers als Krieger fortzuführen. Auch viele benachbarte Dörfer hatten schon lange Probleme mit dem in der Umgebung ansässigen wildländischen Barbarenklan, also begann er Informationen über den Standort und die Anzahl der ansässisgen Plünderer zu sammeln. Er versuchte in allen Unterhaltungen so zu tuen, als würde er die Götter immer noch verehren, um das Vertrauen der Anwohner zu erhalten. Anschließend nutzte er seine erlernten Fähigkeiten und überzeugte viele Krieger aus den benachbarten Dörfern mit ihm in einen endgültigen Rachefeldzug zu ziehen.
Kurz vor dem Aufbruch schenkte ihm ein Schmied, der seinen Vater gekannt hatte, den Zweihänder "Hevn". Dies bestärkte ihn in dem Glauben, wieder auf dem richtigen Pfad zu wandeln. Als er mit einer beträchtlichen Anzahl an Kriegern vor dem Lager stand, vergaß er aber alle Tugenden und Werte und stürzte sich blind vor Wut in die Schlacht und ließ keinen Barbaren am Leben. Von Trauer und Wut geplagt erfuhr er von dem sterbenden Klananführer, dass er seine Schwester verschleppt hat und sie nach Riguskant verkauft hatte. Bevor er erfahren konnte, an wen, erlag der Barbar seinen Verletzungen. Sein Rachedurst war befriedigt und mit dem Wissen, dass die Person, die ihm am meisten bedeutete noch lebte, sah er nach dem Versagen der Götter endlich wieder einen Sinn in seinem Schicksal.  So machte Amleth sich auf die lange, beschwerliche Reise, um seine Schwester zu finden und seinen Platz in dieser ungerechten Welt.


Zuletzt von Amleth am Mi März 13, 2019 10:38 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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