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Wer schreibt wo?

Perleris-Meer
Das östliche Meer:
Anju
Erzähler

Perleris Stadt:
Sion
Schreiberling (Kleines Abendlicht)

Riguskant
Auf den Straßen (Königsburg):
Élie
Jaden
Kraja der Rabe

Leiswasser:
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Sommasflucht:
Nimeria
Faycine
Schreiberling (Remiron)

Herrenhaus von Sommasflucht:
Chakko
Schreiberling (Remiron)

Schavennas Hafenviertel:
Faylinn
Myrrmayarra
Egon

Das Jungferntal:
Clavius
Nocturna
Ikarus
Eiris

Anwesen der von Mittklang (Königsburg):
Helia
Erzähler

Armenviertel (Königsburg):
Alrishaera
Orrashal

Taverne zum schwarzen Schwuuh (Auenheiden):
Ophelia
Caius Aulus
Cyrelas Caemire

Kargatrass-Wald:
Yuki
Ragmer
Amicara

Steppenstraße:
Thech Sharr
Raltjof
Itjaika
Jaiva

Mittleres Stockwerk Gasthaus 'Seilers Tochter' (Davencia):
Luvia
Kit
Erzähler

Dorf Tinto:
Valeria
Finn

Kleine Räuberfestung (Drei-Zehen-Gebirge):
Quaona Leae Ohana
Ciaran

Bogenstraße (Königsburg):
Djehuti
Black Laknis

Die Grüne Hölle
Rand der Grünen Hölle:
Escaria
Sheevalesca

Dorf Olunka:
Nuri
Thea

Karatina
Gasthaus 'Am Markt' (Dornenwacht):
Yheran Maknossar
Obrogun
Akina

Westlich des Nysbelth:
Malachai
Narmil Machatrim

Entlang der grünen Hölle:
Mayaleah
Kasimir

Waldstück nahe Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille

Armenviertel (Amdalon):
Rasaya
Lestat

Westliche Steppe:
Jaekim
Kinim

Prachtvolles Gutshaus:
Araisan

Freya

Irgendwo nahe Finstersteig:
Pan
Neisseria

Katunga:
Nenvar
Cilucamaidra
Erzähler

Tragalùn
Felsdorf:
Elaimandraia
Dragor

Harashan-Gebirge:
Wakizar
Solacelea

Westliche Wüste:
Rhúan
Sayola

Sa'daan:
Aurora
Skadi

Forcewald
Wald nahe Húlzinburc:
Kehilan
Cearis

Die Wilden Lande
Waldtiefen (Frostbakenwald):
Aiurasim
Frala
Unsere Schwestern

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Chelsé Kaze

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Chelsé Kaze Empty Chelsé Kaze

Beitrag von Chelsé am Fr März 22, 2019 2:42 pm



Infos zum Schreiberling

Hauptcharakter: Sélari
Nebencharakter(e): Kinim, Chakko, Rasaya, Black Laknis, Yuki, Kit, Glimm, Chelsé



Charakter - Grundlagen

Name: Chelsé Kaze aus dem Schule der Eshari-Kian (gesprochen Tschel-see, beim Nachnamen das z wie ein weiches s), auch kurz Chel
Rasse: Mensch
Alter: 22 Jahre
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit: Zwielicht



Erscheinung
Größe: 1,80 Meter
Aussehen: Chelsé ist nicht gerade klein, aber auch nicht übermäßig groß. Sein Gesicht zeichnen bisher nur wenige Falten, seine Nase ist gerade, und seine Lippen eher schmal, aber er wirkt trotzdem nicht wütend oder verbittert. Alles nicht so besonders. Seine glatten Haare dagegen sind in einem so dunklen Schwarz, dass sie schon etwas Lila wirken. Er trägt sie in einer Kurzhaarfrisur, wobei ihm einzelne Strähnen seines Haars fast vor den Augen hängen. Ungewöhnlich sind vor allem seine klaren roten Augen, die manchmal zu leuchten scheinen. Meistens, wenn er ein neues interessantes Buch gefunden hat. Seine Augenbrauen dagegen sind im gleichen schwarz-lila wie seine Haare.

Insgesamt wirkt sein Gesicht oft übermäßig ernst, strahlt aber dennoch bisweilen kindliche Begeisterung aus, und auch ein Lächeln auf seinem Gesicht ist nicht selten. Seine Stimme ist ein leicht abgehackter Tenor, da er mehr liest als spricht, und so einen für viele eher ungewohnten Sprechrhythmus entwickelt hat. Seine Körperhaltung ist meistens sehr gerade, im Kampf aber trotzdem flexibel. Nur wenn er in ein Buch vertieft an einem bequemen Platz sitzt und sich in Sicherheit fühlt, neigt er dazu, seine Haltung zu entspannen, und sich teilweise sogar zusammen zu rollen.

Er ist Linkshänder und führt auch sein Schwert oder Dolch mit der linken Hand.

Kleidung: Als Kleidung trägt Chelsé meist ein dunkles Hemd, bei dem er, damit es bequemer ist, die oberen Knöpfe offen lässt. Seine lockere aber nicht übermäßig weite Hose ist aus dunklem Leinen, seine Schuhe sind Wanderschuhe aus festem Leder mit einer starren, stark profilierten Sohle und einem Schaft, der bis etwas über die Knöchel reicht und das Fußgelenk dadurch stabilisiert und schützt. Unter seiner lockeren Kleidung trägt er Lederschützer an Armen, Beinen und vor der Brust, die ihn in seinen Bewegungen aber nicht einschränken, und zudem von außen nicht zu sehen sind. Um seinen Hals hängt eine Kette mit einem kreisförmigen Anhänger als Symbol für seine Eshari-Herkunft. Seine schmale Gürteltasche aus Leder mit seinem Geld trägt er an einem Gürtel unter seinem Hemd.

Mit Hilfe eines breiten Lederriemens trägt er auf dem Rücken sein Schwert, mit dem Griff an über der linken Schulter, dessen Scheide ihm auch als Schutz dient. Daran kann er auch mithilfe von zwei Haken und Ösen seinen Schild einhängen, dass er hält, aber auch schnell erreichbar ist. Sein Dolch ist an dem Lederschutz seines rechten Unterarms befestigt und so gut greifbar, auch wenn er sein Schwert bevorzugt. Diese Ausrüstung legt er nur ab, wenn er sich sicher fühlt und entspannen will.

Seit seiner Annahme als Zornklinge besitzt er nun auch den roten Wappenrock der Gilde, den er aber in seiner Freizeit nicht immer trägt. Chelsé gefallen dunkle Farben eigentlich besser und er muss sich deshalb noch etwas an den Farbton gewöhnen. Somit trägt er diesen meist nur auf Reisen, und hat dann auch zusätzlich noch einen warmen Wollmantel gegen die Kälte mit. Wenn er diesen nicht benötigt, bindet er ihn sich mit einem dünnen aber stabilen Lederriemen so um, dass er seine Bewegungen nicht erschwert.



Persönlichkeit
Charakter: Chelsé ist jemand, bei dem Aussehen und Persönlichkeit nicht immer so zusammen passen. Anders als man vermuten könnte, wenn man ihn das erste mal sieht, ist er nur wenig ernst und verschlossen. Überwiegend ist mehr seine Neugierde und der Wille, möglichst viel neues zu lernen. Dabei ist er nicht sehr wählerisch in den Themen oder Bereichen. Ebenso faszinieren ihn andere Sprachen, die er sich ebenfalls bemüht zu lernen. Gibt man ihm ein Buch in einer Sprache, die er zumindest ein wenig versteht, wird er es förmlich verschlingen. Noch nicht einmal das Üben seiner Kampfkunst erhält so viel seiner Aufmerksamkeit, wie das Aufnehmen neuen Wissens. Durch sein geringes Alter begrenzt ist es natürlich noch nicht so groß, aber er arbeitet beständig daran es zu erweitern. Er scheut sich auch nicht davor, Fragen an Fremde zu stellen.

Trotz seines Glaubens an die Sonne ist der junge Eshari sehr offen fast allem gegenüber, und es interessiert ihn jeder noch so kleine Vorgang. Das meiste betrachtet er eher von der Wissenschaftlichen Seite aus, bestreitet aber nicht, dass es auch andere Kräfte und Mächte gibt. Nur Tiermenschen gegenüber ist er sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite sollte er sie hassen oder verabscheuen, um so mehr, da sie indirekt dafür sorgten, das der König starb. Da Chelsé diesen persönlich aber ohnehin nie ausstehen konnte, und ihm nur wegen seiner Ehre gedient hatte, ist er darüber eigentlich recht froh. Auch ist er sich nicht sicher, ob er jetzt eigentlich dem neuen König dienen müsste, auch wenn dieser nicht aus der vorigen Königsfamilie stammt, und da er mehr oder weniger aus dem Land geflohen ist, weiß er auch nicht, wie er dort aufgenommen werden würde.

Mit Ehre ist das immer ein wenig schwierig, aber trotzdem ist sie ihm wichtig. Unter anderem aus diesem Grund hatte er sich schon vor den Vorfällen bemüht, mehr über die Zornklingen zu erfahren, und sah danach in ihnen eine Möglichkeit sowohl sein tägliches Brot zu verdienen, sowie seinen Interessen nachzugehen, ohne die ihm wichtigen Werte zu vernachlässigen.

Auch wenn er für seine noch geringe Lebenserfahrung häufig recht erwachsen wirkt, ist er doch trotzdem in vielen Sachen noch sehr unsicher, auch in dem, was er aus sich selbst machen will, und somit nur selten fokussiert auf eine einzelne Sache.

Vorlieben: Bücher und andere Quellen für Wissen; ein gemütlicher Sitzplatz, sowie Zeit und Ruhe, ihn zu genießen (zum Beispiel mit einem Buch); dunkel Farben
Abneigungen: König Hagetan; Willkür; Kälte und Schnee
Religion: sehr frei interpretierter und gelebter „Glaube“ an seine Vorfahren vermischt mit dem Trangalischen Sonnenglauben



Fähigkeiten
Beruf: (ehemaliges) Mitglied der Eshari-Kian, nun in der Gilde der Zornklingen (Stützpunkt Karatina)
Sprachen: Trangalisch (Sprechen, Lesen, Schreiben), Arcum (Lesen, Verstehen, nur abgehackt Sprechen), ein wenig Nebelzung (Nur sehr elementar, kein Sprechen)
Lesen/Schreiben: Trangalisch, Arcum, ein wenig Nebelzung
erlernte Fähigkeiten: Kampf mit Kurzschwert (alternativ aber schlechter mit Dolch) und Schild; Umgang mit einer Handsteinschleuder; Bauen eines kleinen Unterstandes mit Plane, Decke oder Mantel; Erfahrung im Gebirge und mit dort auftretenden Situationen; mäßig gut klettern
Eigenschaften/Gaben: Keine

körperliche/geistige Stärken: gut und geübt im Kampf mit Schwert und Schild; gute Trittsicherheit; gute Einschätzung von Gebirgen und deren Gefahren; großer Wissensdurst; sehr gutes Gedächtnis (behält sich fast alles, was er mal gehört oder gesehen hat)
körperliche/geistige Schwächen: friert schnell; erinnert sich auch an Sachen, die er lieber vergessen würde; sehr unsicher, was er eigentlich ‘werden’ will; Unentschlossenheit gegenüber Tiermenschen (sowohl generell, als auch im Kampf); kann sich nur sehr selten auf eine einzelne Sache fokussieren und konzentrieren; leichte Schwerhörigkeit (ist ihm bis jetzt selbst aber nicht bewusst)



Hintergrund
Stand: Ledig
Familie: Gehört zu den Eshari-Kian
Chan Kaze (Vater), Méra Kaze (Mutter), Zenmo Kaze (älterer Bruder); Weiß nicht, was sie momentan machen und hatte auch vorher schon länger keinen Kontakt mit ihnen
Herkunft/Geburtsort: Dorf im Gebirge der Gewalten
Wohnort: die offene Straße, ein Sessel in einer Bibliothek, ein Bett in einem Gasthaus, manchmal ein Zimmer in einem der Gildenhäuser
Besitz: seine Kleidung (inkl Ersatz), Schuhe und Schützer; der rote Wappenrock der Gilde; ein warmer Wollmantel; ein Kurzschwert; ein Dreieckschild aus gehärtetem Holz mit Metallrand und -streben; ein Dolch; eine schmale Gürteltasche aus Leder mit Geld (ca 7 Draken) und etwas fester Bindeschnur
Gefährten: Keine

Geschichte: Geboren und aufgewachsen ist Chelsé in einen Dorf der Eshari-Kian im Gebirge der Gewalten in Tragalún. Von frühester Kindheit an wurde er trainiert und im Kampf mit Schwert und Schild ausgebildet. Mit seinem fünf Jahre älteren Bruder war es nicht immer einfach, zumal dieser sogar einmal ausgewählt wurde um im Kampf zwischen den Schulen anzutreten. Es war nicht so, dass Chel die Kampfkunst nicht mochte, aber ihm wurde nur sehr wenig Zeit gelassen, seinen anderen Interessen nachzugehen. Trotzdem verbrachte er schon da alle Zeit, die er irgendwie aufbringen konnte, seine Nase in ein Buch zu stecken. Dass er ein gutes Gedächtnis besaß und sich fast alles direkt merken konnte, half ihm dabei.

Diese Zeitabschnitte die er dafür hatte wurden aber noch kleiner, als er es knapp verpasste, es seinem Bruder gleich zu tun. So war er mehr als nur froh, als er endlich für einen Auftrag das Dorf verlassen konnte. Dabei hatte er auch einmal die „Ehre“, den König zu sehen. Warum genau war ihm selbst nicht klar, aber Chelsé konnte ihn von Anfang an nicht ausstehen. Da seine Ehre ihm aber dennoch wichtig war, folgte er den Befehlen ohne Murren.

Als ihn die Nachricht erreichte, das König Hagetan vor den Tiermenschen geflohen war, befand er sich in Bangalore, wohin ihn ein Auftrag geführt hatte. Dort verblieb er dann auch zunächst, selbst wenn er vielleicht besser in sein Dorf zurück gekehrt wäre, und beim Kampf geholfen hätte. Aber etwas hielt ihn zurück. Ob ein Gefühl oder Eingebung, da war er sich nicht sicher.

Tatsache ist, dass sich Chelsé auch noch dort befand, als sich die Nachricht vom Tod des vorigen, und das Erheben des neuen Königs verbreitete. Unsicher, was er nun tun wollte, oder was er von der Situation, und im speziellen den Tiermenschen, halten sollte, erinnerte er sich an die Zornklingen, für die er sich schon zuvor interessiert hatte. Unwillig, nach Dschefan zurück zu kehren ging er nach Dornenwacht und suchte sich dort einen Mentor. Nach wenigen Monaten wurde er, vor kurzem, akzeptiert, wenn auch mit dem Hinweis, weiter an sich und seinem Auftreten zu arbeiten, um die Gilde gegenüber Auftraggebern geeignet repräsentieren zu können.

Nun sucht er beständig nach neuem Wissen, und auch nach Arbeit, wobei er zwar nicht wählerisch in Bezug auf den Ort ist, Tragalún nach Möglichkeit aber meidet.



passende Musik: Noch auf der Suche
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