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Die weiten Felder (Davencia):
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Das Gasthaus zur Seidenblume (Königsburg):
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Träume des Lichtes

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Träume des Lichtes

Beitrag von Das Große Licht am Do Aug 22, 2013 5:20 pm

Hallo Leute =)

Heute hatte ich wieder so einen seltsamen Traum.
Er war so seltsam, dass ich ihn aufgeschrieben hab.
Da ich schon mehrere Träume aufgeschrieben habe und ich ohnehin mal wieder was posten wollte in unserem schlafenden Forum,
dachte ich mir, dass das passt. ^^

Viel Spaß!

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Re: Träume des Lichtes

Beitrag von Das Große Licht am Do Aug 22, 2013 5:25 pm

Illustration
(03.05.13)


Mein Traum begann verwirrend und endete auch so. Ich weiß nur noch dass ich mich in einem Vorbereitungskurs für das Studium für Illustration befand und einige, andere Schüler besser waren als ich. Ich kann mich auch an eine Figur aus „Game of the Thrones“ erinnern, die mir dort begegnete aber scheinbar keine weitere Rolle gespielt hat. John Schnee.
Ich weiß aber noch, dass ich Jarko (also die Person dahinter) traf und das wir gemeinsam durch die Uni gingen, bis wir auf meine Freundin Josi trafen. Sie stand auf, denn vorher saß sie, und sagte zu mir: „Wenn du hier aufgenommen werden willst musst du noch viel viel viel besser werden!“

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Re: Träume des Lichtes

Beitrag von Das Große Licht am Do Aug 22, 2013 5:30 pm

(ups dieser Traum kam eigentlich vor "Illustration" ... hab mich vertan >.<)
Das Schneegestöber - Ein Halbtraum
(28.01.2013 - 29.01.2013)


Als ich erwachte, spürte ich noch starke Müdigkeit auf meinen Augen lasten. Ich vernahm nicht viel, doch das was ich vernahm genügte, um meine Sinne wach zu halten. Draußen vor unserem breiten Fenster, lungerten fremde Menschen herum. Es hörte sich an wie eine ganze Menge!
Sie redeten Englisch, kaum ein Wort konnte ich jedoch verstehen.
Eigentlich hätte ich mich auch beruhigt wieder hinlegen können, doch die Tatsache, dass bei uns Licht brannte und unser Fenster nur spärlich von zwei dicken, schweren Vorhängen verdeckt wurde, machten mich nervös.
Ich hatte nicht aufgeräumt, diese fremden Leute würden daher zwangsläufig all die Unordnung sehen, die ich doch ständig versuche zu verbergen! Aus diesem Grund konnte ich einfach nicht mehr einschlafen, selbst wenn mich meine Müdigkeit unerbittlich dazu zwang.
Ich blieb liegen, mit angewinkelten Beinen lag ich unter meiner unbezogenen Decke und starrte auf den Fernseher der gerade die Nachrichten des vergangenen Tages zeigte. Auch diesen würden die Leute sehen können. Ich fühlte mich entblößt, fast nackt.
Auf einmal kam mein Freund ins Zimmer, er hatte sich vorhin geduscht und würde bald zur Arbeit aufbrechen, während ich wegen meiner Kopfschmerzen im Bett bleiben würde. Noch bevor ich ihn warnen konnte blickte er mit entblößtem Oberkörper hinaus ins Freie und...
widmete sich dann, völlig unbeeindruckt, seiner Kleidung und der Sendung, die dort im Fernsehen lief. Konnte er die Leute denn nicht sehen? Bildete ich mir das alles nur ein?
Ich hörte diese Stimmen noch immer und meine Nervosität kettete mich ans Bett.  
Doch leider konnte ich nicht einfach abwarten bis die Menge verschwand, nein. Plötzlich fingen sie an gegen die Scheibe zu klopfen!
Als ich vor Schreck aufblickte, konnte ich gerade noch einen haarigen Arm eines Mannes erkennen, der unser, leider etwas offene, Fenster bereits aufdrückte und scheinbar um Einlass bat.
Eingedenk dessen, dass ich vermutlich wie eine Vogelscheuche in ihren schlimmsten Momenten aussehen musste, erhob ich meinen Oberkörper und starrte direkt in das unbeeindruckte Gesicht des  Mannes. Er war vielleicht um die 30 Jahre alt.
Ich wunderte mich bloß, warum er sich nicht erschreckt hatte, zumal ich einen besonders bösen Blick aufgesetzt hatte, doch dann fragte ich mich kurz darauf, warum er denn hier rein wollte.
Auf einmal verschwand er wieder und hinter ihm konnte ich nur Schnee, Sturm und Eis erkennen. Diese unwirtlichen Bedingungen hatten die Massen dazu getrieben in die Häuser zu strömen, bei uns jedoch bekamen sie eine ziemlich harte Abfuhr und das bereute ich sogar fast.

Der Traum ging noch ein wenig weiter, nahm dann aber so absurde Formen an, dass ich mich nun dazu entschieden habe, diesen letzten Teil kurz zusammen zufassen.
Immer noch gab es jede Menge Menschen vor der Eingangstür, die unbedingt eintreten wollten. Noch immer stürmte es und der Schnee begrub alles unter sich. Wir blieben jedoch knallhart und verschlossen eisern die Türen und Fenster. Allerdings befand ich mich nicht länger in meinem ursprünglichen Zuhause. Auf einmal befand ich mich in einem viel schöneren Haus. Es war, als hätte unser Zuhause noch einige Räume erhalten, die ich vorher nur selten besichtigt hatte. Auch hier spürte ich das starke Verlangen alles verbergen zu müssen und daher waren mir diese Fremden mehr als unangenehm.

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Re: Träume des Lichtes

Beitrag von Das Große Licht am Do Aug 22, 2013 5:33 pm

Geistererscheinung
(22.08.2013)


Der Grasweg. (Dort wohnt meine Omi)
Ich sehe aus meinen Augen auf eine Straße. Sie ist nicht neblig.
Dort liegt ein Schuh, kein Auto fährt vorbei, es ist still.
Klobig und stumpf, schwarz-braun gehalten – so sieht er aus.
Liegt dort, um dann zu schweben. In die Höhe, auf mich zu und doch in eine andere Richtung.
Fällt, bleibt liegen.
Ich erstarre, habe es vorausgesehen und erschrecke doch.
Schnell laufe ich ins Haus meiner Oma. Laufe die Treppen hoch, komme an verschiedensten, offenen Wohnungen vorbei. Ein Kind spielt mit einer Eisenbahn.
Oben bin ich, Jarko (Ja.... mal wieder XD) erwartet mich. Habe damit gerechnet.
Auch mein Bruder ist dort. Sie erzählen unglaubliche Geschichten.
Ich erzähle von meiner.

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