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Vekta'tor´s Steckbrief

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Vekta'tor´s Steckbrief

Beitrag von Gast am Mo Aug 26, 2013 12:47 am

Name: Vekta' tor
Alter: 23 Jahre, in einem Sommer geboren

Rasse: Rakshuk Krushnak

Zugehörigkeit: Licht

Herkunft: Anima

Größe: 2.25m  
Schwanzlänge: 1.43m

Aussehen:
Vekta'tor ist seiner Rasse entsprechend groß, breit und auch sehr muskulös. Haare hat er keine, somit auch keine Haarfarbe. Als Echsenmensch ist er von Kopf bis Fuß mit Schuppen übersät. Es sind matt rote Schuppen. Seine Augen haben einen kräftigen, blauen Ton. Wenn man ihm ins Gesicht schaut, fällt einem zuerst der prächtige Kamm auf, der sich von dem Nacken bis hoch über seinen Kopf erstreckt. Er hat einen etwas dunkleren, roten Ton und ist nicht matt. Sein Gebiss ist gespickt mit vielen, kleinen, scharfen Zähnen, die sich hin und wieder auseinander schieben, wenn sich eine gespaltene Zunge schlagartig heraus stößt, um danach gleich wieder hinter ihnen zu verschwinden. Auf der Nase über seinen Nüstern thront ein weiß glänzendes Horn. Sowohl sein Kamm als auch sein Horn erfüllen den Rakshuk mit Stolz.
Blickt man nun an ihm herab, schweift der Blick über seinen ausgeprägten Nacken runter zu seinem Oberkörper. An seinen Unterarmen trägt er ebenfalls jeweils einen Kamm, ähnlich dem, der sich aus seinem Nacken hervor hebt, nur kleiner. Seinen Händen entspringen kräftige Klauen, die nicht sehr lang sind, dafür jedoch messerscharf. Dem unteren Rücken entspringt ein langer kräftiger Schweif, der bis zum Ende spitz zuläuft. An seinen Füßen trägt er ebenfalls Krallen. Diese sind dicker als die der Hände und die fünfte Kralle befindet sich an der Hacke.

Als ausgebildeter Krieger, trägt Vekta' tor eine Krushnak Kriegsrüstung. Diese besteht aus einer Kopfplatte (eine Art Helm), einem ärmellosen Panzer, der in einem kurzen Beinkleid aus Ketten übergeht, Arm- und Beinschienen.  An der linken Armschiene ist eine Art Armbrust befestigt. Das komplette Set, wurde wie seine Waffe, aus Feuerstein geschmiedet und ist somit schwarz, hat aber einen gewissen Glanz, scheint Licht darauf. Um die Taille schlingt sich ein breiter Gürtel, an dem Taschen, ein Köcher und ein Wasserschlauch befestigt sind. Bei besagter Waffe handelt es sich um ein zwei-seitiges Schwert. Also ein Griff mit einer breiten Klinge an jeder Seite, um mit genug Schwung die Knochen seines Feindes zum bersten zu bringen.

Anstelle oder auch über dieser Rüstung trägt Vek, wie er von seiner Mutter stets genannt wurde, einen einfachen schwarzen Waffenrock.


Sein Auftreten könnte auf Fremde zunächst einschüchternd wirken, denn trotz seiner ruhigen und freundlichen Art, bleibt Vek ein großer, kräftiger Mann des Krushnak Stammes. Durch seinen kräftigen Körperbau und der Tatsache, dass er seiner Mutter, eine Glasbläserin, ab und zu bei der Arbeit half, agiert Vek stets sehr behutsam, wenn es verlangt ist. Werden Personen übermäßig ungerecht behandelt, gerät Vekta'tor schnell in Rage.



Beruf: Krieger



Waffen:
Schwert mit zwei Klingen und eine Armbrust (Das Laden der Armbrust ist zeitaufwändig und damit ist in einem normalen Kampf effektiv nur ein Schuss möglich)



Magie: Als Rakshuk verfügt Vekta'tor über keinerlei magische Fertigkeiten.



Besitz:  Neben Rüstung, Kleidung und Waffen führt Vekta


  • einen leeren Wasserschlauch
  • einen (für ihn) zwei Faust dicken Vulkanstein bedeckt mit Flammenkraut
  • eine kristalline Halskette
  • einen Köcher mit neun Bolzen
mit sich.



Sein Schwert:


Die Halskette, das Geschenk seiner Mutter:
Sie stellt einen Engel dar, der mit seinen Armen eine Träne fängt. Seine Mutter übergab ihm die Kette mit den Worten: "Der Engel soll über dich wachen, die Träne symbolisiert die meinige, sollte dir etwas zustoßen."

Geld: 4 Draken und 53 Drachmen


Charakter:
Vek besitzt ein sehr ruhiges und freundliches Wesen und ist ein gütiger Krieger. (Er würde nie einen waffenlosen, am Boden liegenden Gegner hinrichten). Speziell Frauen gegenüber verhält er sich stets zuvorkommend. Das wurde ihm früh von seiner Mutter gelehrt. Seine Ruhe weicht in selteneren Fällen hitzigem Temperament. Genau dann, wenn ihm etwas sehr stark gegen den Strich geht. Er ist sehr fremdenfreundlich, ordnet sich in der Gruppe jedoch äußerst ungern unter. Als talentierter Krieger möchte er nicht die Rolle des einfachen Bauernopfers einnehmen. Befindet sich Vek im Kampf ,benimmt er sich wie ausgewechselt. Er liebt den Kampf genau so wie die Ruhe, wird dabei jedoch nie blutrünstig. Zu seiner Ruhe passt auch sein gemütliches Wesen. Wenn es nicht grade ums Training geht, ist er nicht grade der Aktivste.




Sprachen:
Arcum und Krem
Wobei sich der Akzent, wenn Vek Arcum spricht, durch seine Muttersprache und Anatomie etwas hinterhältig und listig anhört.



Vorlieben:
Vek liebt das Kräftemessen, speziell in Mann gegen Mann Kämpfen und hat einen starken Freiheitsdrang. Dazu kommt eine große Vorliebe für Feste. Feste und Geburtstage wurden in seinem Dorf immer ausgelassen gefeiert. Durch seine Heimat bevorzugt er warme Orte. Kommt Schwuuh auf den Tisch, kann sich Vek kaum noch zurückhalten. Nichts isst er lieber.



Abneigungen:
Dem Freiheitsdrang und Gerechtigkeitssinn entsprechend, verachtet er Sklaverei und ungleiche Kämpfe, was gelegentlich dazu führen kann, sich in Kämpfe einzumischen, die ihn nichts angehen und auf die Seite des Schwächeren zu stellen. Des weiteren stört ihn Respektlosigkeit.



Stärken:
Vekta'tor ist ein geborener Kämpfer, besitzt dank seiner Zunge auch einen äußerst starken Geruchssinn und Rassen bedingte und durch starkes Training hervorgehobene Körperkraft.



Schwächen:
seine Schwächen sind:

  • leichter Kontrollverlust bei Rage
  • gewisse Führungsansprüche in Gruppen. Er gibt sich nicht mit der Rolle des einfachen Fußsoldaten zufrieden, da er im Glauben aufgewachsen ist, ein talentierter Kämpfer zu sein
  • einen leichten Mangel an strategischem Verständnis
  • durch Größe und Muskelmasse ist ein gewisser Beweglichkeitsverlust verschuldet




Besonderheiten:
Trotz der Ausbildung zum Krieger, konnte sich Vek eine Grundfähigkeit im Schießen aneignen




Geschichte:
Als jüngerer Bruder eines Zwillingspaares erblickte Vek das Licht Animas. Schon bei der Geburt meinte man, ein besonderes Talent erblickt zu haben. Ein Nackenkamm und der Ansatz eines Nasenhorns. Zwei Merkmale, die schon einzeln äußerst selten unter den Rakshuk sind, vereint in einem Kind. Es wurde beschlossen, dieses Kind solle einmal ein Krieger sein, der seines gleichen sucht. Sein wenige Augenblicke älterer Bruder, Brahm'tor, hingegen, solle seinem Vater folgen und das Jägerhandwerk erlernen. In den kommenden Jahren stellte sich heraus, dass Brahm Neid entwickelte. Er beneidete seinen kleinen Bruder, denn auch er hatte seine Leidenschaft für den Nahkampf entwickelt. Doch an den ausgesprochenen Berufen ließ sich nicht rütteln, so musste er versuchen sich damit abzufinden. Vekta'tor hingegen war vollends zufrieden. Er liebte seinen Beruf, auch wenn alle davon überzeugt waren, er sei ein riesiges Talent, was schon in jüngsten Jahren hartes Training zur Folge hatte. So kam es, dass er quasi in zwei Familien aufwuchs. Da die Krushnak schon früh ihre Ausbilder kennenlernen und Vek früher als andere mit dem Training anfing, hatte er viel Kontakt zu seinem Ausbilder, der so etwas wie einen 2. Vater für ihn darstellte. Was nicht heißen soll, dass er seinen Vater ersetzen sollte oder konnte. Zu seinem Vater Bahr'tor hatte Vek den engsten Kontakt. In jeder seiner freien Minuten versuchte er etwas mit seinem Vater zu unternehmen. Dies sah meist so aus, dass er ihn auf seiner Jagd begleitete. Sein Vater war für Vek das größte Vorbild. Er bewunderte seine Jagd-Fähigkeiten und so kam es, dass er begann sich für das Schießen zu begeistern. Eigentlich eine Sache der Jäger, dennoch zeigte Brah seinem Sohn ein paar Kniffe und gab ihm Tipps. Er machte Vek zu einem durchschnittlichen Schützen. Fortan half Vek seinem Vater etwas bei der Jagd, anstatt ihn nur zu begleiten. Auch sein Bruder trug, wenn auch unabsichtlich, zu seiner Ausbildung bei. Sie rauften sich ständig. Es waren keine ernsthaften Kämpfe, doch als Zwillinge wollten sie ständig beweisen wer der stärkere Bruder ist. Daher könnten auch Veks Vorliebe zum Kräftemessen und sein Sträuben sich unterzuordnen stammen.

Mit Ende der Ausbildung schenkte ihm seine Mutter eine kristalline Kette. Sie fertigte die Kette selbst an und bezeichnete sie selbst als ihr größtes Meisterstück. Und das sollte was heißen, denn sie war bekannt als eine der talentiertesten Glasbläserinnen der Krushnak. Diese Kette ist seit dem Vekta'tors größter Schatz.

Das Ende der Ausbildung hieß selbstverständlich nicht das Ende des Trainings. Man erwartete viel von ihm, so musste er stets sein Bestes geben und sich immer weiter verbessern. Da Zeiten des Friedens herrschten, kam es also selten zu Kämpfen. Höchstens ein paar Diebe, die versuchten Glaskunstwerke aus dem Dorf zu entwenden, ereigneten sich jedoch keine anspruchsvollen Kämpfe. Das hieß also Training, Training, Training.

Eines Tages, bei einem Routine Training, passierte jedoch ein kleiner Unfall mit schweren Folgen:

Veks Ausbilder übte wiedereinmal einen Unterzahlkampf mit ihm. Er musste sich also alleine gegen drei Gegner durchsetzen. Das alles fand auf einer Plattform auf Höhe der Mitte des Vulkans und in voller Montur statt. Mit kompletter Ausrüstung, die man auf einem Schlachtzug so dabei haben würde. Diese drei Krieger waren fest in die Kriegertruppe des Dorfes integrierte Kämpfer. So etwas wie Veteranen kann man sagen, es war also kein Zuckerschlecken. Zunächst ließ er seine Waffe jedoch auf seinem Rücken. Er begann mit Faustkampf, auch das hatte ihm sein Meister zu genüge gelehrt.
Als sie ihn in einer Situation umzingelten, drängten ihn zwei Kämpfer zurück, der dritte versuchte gleichzeitig von hinten zu attackieren. Dabei stolperte Vek und fiel die Plattform herunter. Als er nun den Berg rückwärts ein Stück herab rollte, nahm er kurz ein blaues Leuchten wahr. Kurz danach stieß er sich an einem Felsen den Kopf und verlor das Bewusstsein.
Seine Traingingspartner stürmten sofort zur Klippe, riefen nach ihm und blickten herunter, doch außer kleineren, den Abhang herunter rollenden, Steinen, war nichts zu sehen. Vek war auf mysteriöse Art und Weise verschwunden.


Bald kam Vek zu sich. Er öffnete seine Augen nur langsam, die Helligkeit überraschte ihn. Grade hatte es doch noch Asche geregnet , dachte er sich. nach einigem Blinzeln öffnete er seine Augen ganz. Keine einzige Wolke war zu sehen. Ebenfalls seltsam. Langsam richtete er sich etwas auf, bis er saß. Seinen schmerzenden Kopf haltend blickte er sich um. Sand? Er saß mitten in einer riesigen Wüste. Was ist nur passiert? Murmelte er vor sich hin. Und wo sind bloß die anderen?
Es war weit und breit niemand zusehen. Es war weit und breit nicht auch nur irgendetwas zu sehen. Wie lange er wohl schon da gelegen hatte? Hier herum sitzen nützt nichts, ich muss die anderen finden.
Er stand auf, griff nach seinem Wasserschlauch und trank das letzte bisschen Wasser, welches noch vom Training übrig gewesen war. Nun hob er noch sein Schwert auf, welches beim Aufstehen aus seiner Halterung gerutscht war. Ich sollte keine Zeit verlieren, die anderen suchen mich bestimmt schon. Aber wie bin ich vom Feuerberg hier hingeraten... Vekta'tor startete die Suche nach seinem Meister und dem Flammenberg. Schon bald würde er hungrig werden und sein Wasser ist ihm nun auch  ausgegangen. Doch wo soll er bloß anfangen?...

Gefährten: keine



Familie: Vater Bahr'tor (Jäger) und Mutter Mesh'tor, sowie Zwillingsbruder Brahm'tor



Passende Musik: keine Ahnung




Beginn des Abenteuers: Felsengruppe am Rande der Kilenight Wüste


Zuletzt von Vekta'tor am Fr Aug 30, 2013 7:43 pm bearbeitet; insgesamt 17-mal bearbeitet
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