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Xorastra Lindumai

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Xorastra Lindumai

Beitrag von Xorastra am Mi Aug 27, 2014 4:23 pm

Name: Xorastra Lindumai
Alter: 42
Rasse: Engel
Zugehörigkeit: Licht
Herkunft: Anima
Größe: 1,76m

Aussehen:
Xorastras Gestalt ist schlank und sehnig und sie weiß sich sehr elegant zu bewegen.
Die Haare des Engels sind so hellblond, dass sie fast weiß sind und wenn sie gerade nicht geflochten und aufgesteckt sind, reichen sie ihr weit über die Schultern. Ihre Augen sind strahlend blau und leuchten geradezu wenn sie sich freut.
Wenn sie diese nicht verborgen hat, ragen zwei weiße Schwingen aus ihrem Rücken. Nur der linke Flügel ist nicht ganz weiß und hat einen dunkelgrauen Fleck nahe dem äußeren Rand. Ihre Kleidung besteht entweder aus gelbem oder orangem Stoff und besteht meist aus Rock und Tunika, bei der Arbeit ergänzt durch eine große, weiße Schürze. Auf Xorastras Gesicht liegt meist ein strahlendes Lächeln, dass auch ihre Augen zum leuchten bringt.
Ihre Lichtkugelgestalt hat die Farbe ihrer Augen, ist jedoch heller.

Beruf: Zuckerbäcker in Königsburg
Waffen: ein Messer, dass aber meistens nur Zucker, Teig und andere Zutaten zu schneiden bekommt.
Magie: Xorastra stellt besonderes Zuckerwerk her, das zum Teil magische Kräfte hat. So gibt es beispielsweise Kekse die glücklich, oder Bonbons die fröhlich machen.
Besitz: Sie besitzt eine kleine Zuckerbäckerei in der Hauptstadt Riguskants und eine ganze Anzahl an Zutaten, die sie für ihren Beruf benötigt. In einem Hinterzimmer wohnt, schläft und ihre Papiere aufbewahrt. Daneben hat sie noch ein paar Kleidungsstücke und ihre große, weiße Schürze. Eine Brosche, die ihr dabei hilft den Zauber aufrecht zu erhalten, der ihre Flügel verbirgt.
Geld: eigentlich reicht es immer gerade so aus um neue Zutaten zu kaufen und zu angenehm zu leben (da der Betrag sich dauernd ändern wird, gebe ich hier keinen an)

Charakter: Xorastras Gemüt ist so strahlend wie ihr Äußeres. Eigentlich wirkt sie immer fröhlich und glücklich. Nur wenn sie von Leid und Schmerzen erfährt, wird sie ernst und lauscht den Geschichten, die ihr die Leute erzählen. Dann bekommt jener, der Leid erfahren hat ein besonderes Geschenk, das ihm helfen kann. Dadurch das sie immer zu hört, bekommt sie ziemlich viel zu hören und weiß eigentlich immer was in der Stadt so vor sich geht.
Doch es ist nicht nur ihr Auftrag dafür zu sorgen, dass die Fröhlichkeit in der Stadt niemals versiegt und jeder der Leid erfährt auch einmal Glück hat, sie macht es sehr gerne. Es ist ihre Passion und es geht ihr gleich besser, wenn sie erfährt, dass ihr Werk geglückt ist. Doch ihre eigentlich fröhliche Art kann auch gegenteilig auf andere wirken. Denn manchmal müssen Personen auch trauern können. Xorastra aber wird höchstens ernst, wenn ihr jemand berichtet, selbst kann sie die Trauer der anderen nicht richtig nachempfinden.

Sprachen: Arcum, Angelisch, Rigusta (zur Vorbereitung auf ihre Reise nach Crepererum gelernt)

Vorlieben: Xorastra liebt das Leben in Riguskant, worüber sie manchmal fast vergisst, dass sie eigentlich ein Engel ist. Sie mag fein verzierte Dinge, wozu nicht nur Törtchen und Pralinen gehören, sondern auch Schmuckstücke, Kleidung und anderes.

Abneigungen: Als Engel kann sie Wesen des Unlichtes nicht ausstehen. Genauso kann sie jedoch auch Zwielichter nicht leiden, die anderen Unrecht antun. Damit kann sie wohl der Hälfte aller Personen die ihr begegnen nicht wirklich gut leiden. Nur kann man das auf den Ersten Blick nicht feststellen und sie verkauft ihnen dennoch ihr Zuckerwerk.
Außerdem hat sie eine anhaltende Abneigung gegen Regentage, Gewitter und lange dunkle Wintertage. An solchen Tagen ist es häufig grau in grau und dies schlägt auf das Gemüt der Leute.

Stärken: Sie bäckt nicht nur gerne, sie kann es auch ziemlich gut. Selbst wenn sie keine Magie mit in ihre Kreationen einarbeitet, schmecken sie ausgezeichnet. Ihre Fröhlichkeit allein kann schon Trübsinn und negative Gedanken vertreiben.
Sie weiß sehr viel über Magie, dies war der einzige Unterricht, den sie nie versäumt hat. Außerdem hat sie viel Wissen über allerlei Zutaten für ihr Zuckerwerk gesammelt.

Schwächen: Trotz aller Gaben und schönen Dinge gibt es auch eine andere Seite, die ihrem Engelsdasein zu schaffen machen. Sie kann ihre Aufgabe nur in Form des Zuckerwerkes erfüllen. Das erscheint auf den Ersten Blick nicht weiter schlimm, aber nicht jeder probiert ihre Backwerke und diese Personen sind leider besonders häufig jene, die ihre Hilfe gut gebrauchen könnten.
Daneben ist es schwer zu erkennen, ob jemand sie gut leiden kann, weil er sie mag, oder nur weil er ihre Kekse gegessen hat.
Außerdem hat sie ein ziemlich schlechtes Allgemeinwissen, da sie nie richtigen Unterricht besucht hat.

Besonderheiten: magisches Gebäck und Zuckerwerk, dass dazu führt, dass eigentlich jeder sie gut leiden kann

Geschichte:
Es gab da ein paar Eltern, die mächtig stolz auf ihre kleine Tochter waren. Darum waren sie wohl besonders angetan, als ihr zwei blütenweiße Flügelchen wuchsen. Doch halt, sie waren nicht gar so weiß, wie sie sein sollten. Da prangte ein grauer Fleck auf dem linken Flügel und er ließ sich mit nichts abwaschen. „Was das zu bedeuten hat?“ fragte sich die Mutter, dessen Flügel so weiß wie der Schnee waren. „Das bedeutet doch gar nichts!“ erklärte der Vater und umarmte seine Frau.
„Sieh dir unsere Tochter doch an! Sie ist so wunderbar, da wird man diesen kleinen grauen Flecken schon übersehen.“
Das stimmte, sie sah so strahlend aus, wie man sich einen Engel nur vorstellen kann. Sie war so fröhlich, dass es ansteckend war und sie war munter und sang gerne.
„Sie ist wirklich eine wunderbare Tochter!“ stimmte sie ihrem Partner zu und schickten sie um zu lernen.
Doch Xorastra lernte nicht sehr gerne, sie schlich sich lieber davon und verbrachte ihre Zeit dort wo es ihr am besten gefiel, in der Bäckerei ihrer Tante. Der einzige Unterricht, bei dem sie nie fehlte war jener für Magie. Es schien ihr im Blute zu liegen und all dies floss in ihre Backwerke und Süßigkeiten mit ein.
Jene die ihre Kekse und anderen Leckereien probierten konnten ihr einfach nicht böse sein, weswegen sie nie geschimpft wurde, egal wie oft sie im Unterricht fehlte. Natürlich bemerkte der kleine Engel das und nutzte es vollkommen für sich. Sie stürzte sich auf Bücher über Magie, soweit sie diese greifen konnte. Immerhin, Lesen hatte sie so etwas besser gelernt, am Rest würde es wohl immer mangeln.
Sie stellte Kekse her, die den Lieblingsgeschmack dessen annahmen, der sie aß. Sie stellte Bonbons her, die einem die Wahrheit entlockten. Ihre Sterntörtchen machten mutig und obwohl es auch gefährlich werden konnte, waren sie sehr beliebt.
Ihr ging es gut und sie tat einfach, was ihr am besten gefiel, dennoch wurde sie unruhig. Sie war jetzt erwachsen und alt genug ein eigenes Geschäft zu führen, alles ging gut und keiner wollte ihr etwas negatives. Aber lag das nur an ihren Zuckerwerken oder mochte man sie wirklich? Es war nicht mehr zu unterscheiden.
Gegenstände blieben in ihrem Laden zurück, die Leute hatten alle eine ganz bestimmte Keks-Sorte probiert. Diese gaben dem Kunden das Gefühl etwas zurück lassen zu müssen, dass ihm etwas bedeutete und er immer mit sich trug. Beinahe jeder hatte so einen Gegenstand und folglich geschah dies oft. Natürlich vermissten die Leute ihre Gegenstände und suchten sie schließlich bei Xorastra. Diese gab die Gegenstände strahlend zurück und freute sich mit den Leuten, die ihren Schatz wieder zurück bekamen. Vermutlich war es nicht gerade gerecht so zu handeln, aber es sorgte dafür, dass diese Personen immer wieder zu ihr kamen.
Das Ganze führte so weit, dass man sie sogar aufsuchte, wenn etwas verloren gegangen war. Rasch entwickelte sie eine Praline, die einem dabei half verlorenes wieder zu finden. Es klappte auch und damit war ihre Kollektion erst einmal vollständig. Dennoch erschuf sie ständig neue Kreationen. Hier konnte der Geschmack verbessert werden, dort eine Zutat ausgetauscht...
Ja, man konnte immer etwas verändern.
Dennoch blieb dieses Gefühl, dass sie keiner wirklich mochte. Sie überlegte eben, was sie dagegen tun konnte, das die Kekse beliebt machten, als sie diese Träume hatte.
In den Träumen gab es Personen ohne Flügel zu ihr in den Laden kamen und sie verließen diesen stets so glücklich, dass es das Herz erfreute. „Menschen“ wurde ihr erklärt und sie musste sich darüber informieren, was dies für Wesen waren. „Sie leben auf Crepererum“ sagte man ihr, doch sie wusste nichts davon und musste es nun reuen jeden Unterricht gemieden zu haben. Es dauerte etwas länger, bis sie verstand, oder doch meinte zu verstehen, was die Träume ihr sagen sollten.
„Ich muss dort hin“ vermittelte sie den anderen und sie lauschten ihren Worten über ein Geschäft, dass Menschen Freude bereitete, ihnen Heilung brachte und ihnen half ihr Leben zu leben.
Wieder und wieder wurde überprüft, ob es sich bei ihren Träumen um Visionen handelte, die ihr vom Großen Licht geschickt worden waren. Das einzige war sich veränderte war, dass die Träume immer intensiver und drängender wurden. Schließlich bereitete man sie darauf vor nach Crepererum zu reisen. Das war nicht ganz einfach, weil ihr das ein oder andere an Grundwissen fehlte. In dieser Zeit der Vorbereitung lernte sie unter anderem die Sprache Riguskants. 
„Lass dich da ja nicht mit Flügeln sehen!“ wurde ihr geraten. Sie nutzte ein kleines Schmuckstück, dass sie von ihrer Mutter zum Abschied geschenkt bekommen hatte. Die Brosche war mit einem Zauber versehen, der ihre Flügel verbergen würde. Zwar würde sie das ganze regelmäßig an der Sonne aufladen müssen, aber für die Zeit, in der sie sich unter Menschen befand, würde das Schmuckstück ihr helfen, dass niemand etwas von ihren Flügeln bemerkte.
Obwohl einige ihr noch immer nicht glaubten, galten ihre Visionen nun als Aufgabe an sie und sie wurde nach Riguskant geschickt. Als sie dann vor der Scheibe des Portales stand, das von mehreren Engeln bewacht wurde, zögerte Xorastra.
Sie wusste nicht was sie erwartete...
Doch dieses Gefühl es tun zu müssen nahm stetig zu und wenn sie es nicht tat, würde sie nie wieder Ruhe haben. Also wagte sie den entscheidenden Schritt. Sie hatte, nicht viel mehr als einige Schächtelchen und Päckchen mit Zuckerwerk bei sich und es kam ihr kurz so vor als würde sie fallen. Orientierungslos wie sie war, fielen ihr einige Päckchen zu Boden und sie begann sie rasch wieder auf zu heben. Ob es wohl immer so war, wenn man durch das Portal trat? Vielleicht würde sie es nie erfahren, doch nun war sie hier, den Ort ihrer Träume, Riguskant.

Sie stand auf einer Straße als sie eine Frau an sprach, die wissen wollte, warum alle so glücklich aussahen, nachdem sie von ihrem Gebäck probiert hatten. „Nun, das liegt wohl an den Zutaten,“ erklärte sie lächelnd und schenkte der Frau ein paar Kekse. „Sind es denn besondere Zutaten?“ wollte diese wissen und betrachtete das Gebäck. „Nein, nur eine einzige Zutat ist etwas besonderes und sie ist mein kleines Geheimnis.“
Dies war die erste Person, die keine der Kekse aß und Xorastra stets misstrauisch beäugte, wenn sie diese sah. Zwar brachte auch sie es nicht über sich den Engel zu hassen oder abstoßend zu finden, doch sie blieb misstrauisch. Später eröffnete die Bäckerin ein Geschäft in der Hauptstadt Königsburg und es sollte noch mehr Leute geben, die sich nicht durch ihr Zuckerwerk verführen ließen.
Immer mehr Nebenwirkungen traten auf und sie vermutete, dass es an den Gefühlen der Menschen lag. Nicht nur, dass Gegenstände in ihrem Laden vergessen wurden, nein es kam auch zu anderen Nebenwirkungen. Sie beschloss hauptsächlich normales Gebäck herzustellen und die besonderen nur jenen zu geben, die sie benötigten. Doch die Fröhlichkeit konnte sie nicht aus ihnen heraus halten. Auch der Effekt, dass alle die einen der Leckerbissen verzehrten sie nahezu verehrten blieb. Man hatte ihr zwar erzählt, die Menschen würden Engel ohnehin bewundernswert finden, doch ging das, was sie erlebte darüber hinaus. Es war eine Nebenwirkung all ihrer Kreationen und sie konnte es nicht verhindern, was sie auch tat.
Wie gerne hätte sie einmal jemanden angetroffen, der sie besuchte und sie nicht leiden konnte.
Sicher gab es noch schlechte Laune und Leid in der Stadt, diese Dinge ließen sich nicht so einfach vertreiben.
Xorastra sah und hörte das Leid und das Unrecht, doch was sollte sie tun, wenn die entsprechenden Personen keines ihrer Gebäckstücke essen wollten?



Außerdem: Xorastra kam nach Crepererum, weil sie eine Vision hatte, die ihr Auftrug den Menschen das Leben zu „versüßen“.

Gefährten: Freunde sind ein Problem im Leben Xorastras, da alle die von ihren Leckereien probieren sie gut leiden können. Darum hat sie eigentlich keine richtigen Freunde und ist oft ziemlich einsam. Dabei hilft es auch nicht so sehr, dass beinahe jeder meint gut mit ihr aus
zu kommen und ihr Freund zu sein. Es sind also häufig irgendwelche Leute um sie herum, doch sind sie nicht wirklich das, was man „wahre Freunde“ nennt.

Familie: Eltern in Anima

Passende Musik: Wise Guys - Chocolate Chip Cookies (ein gesungenes Rezept!)


Nebenwirkungen der Leckereien aus Xorastras Zuckerbäckerei:
(die meisten Charaktere wissen natürlich nichts davon!)


Allen Leckereien ist zu eigen, dass derjenige, der sie verzehrt die Bäckerin als angenehme Person empfindet. Auch diese Wirkung lässt mit der Zeit wieder nach, doch viele verzehren schon davor wieder eine der Leckereien.
Die Wirkungen auf Unlichter können sich von jener auf Lichter und Zwielichter beträchtlich unterscheiden!

Kekse mit Lieblingsgeschmack: noch ohne spezielle Nebenwirkung  

Muttörtchen: Zu viel des Guten kann auch zu Übermut führen. Zu viel Mut führt zu Waghalsigkeit.

Kekse des Glücks: Wenn man sie isst, hat man das Gefühl man müsste einen Gegenstand, den man sehr gerne hat und immer bei sich trägt zurück lassen. Wenn man Glück hat, tut man dies im eigenen Haus oder in Xorastras Geschäft und erhält ihn später zurück. Man bemerkt den Verlust erst, wenn die Wirkung der Kekse nachlässt.

Bonbons der Wahrheit: Sie können einem helfen die Wahrheit auszusprechen, auch wenn es einem schwer fällt, doch auch Wahrheiten, die man lieber für sich behalten wollte, könnten dabei ans Licht kommen.

Praline um verlorenes zu finden: Man findet auch Dinge wieder, die man lieber vergessen hätte.


Zuletzt von Xorastra am Sa Jul 15, 2017 1:11 am bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Re: Xorastra Lindumai

Beitrag von Xorastra am Sa Jan 09, 2016 12:49 am

Einstieg: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Aktuelles, Bekanntschaften u. Co.


Bekanntschaften:
Oluwoye und sein Falke: getroffen kurz vorm Maskenfest in Königsburg, als er in ihr Geschäft 'stolperte', inzwischen recht gut befreundet; Xorastra nennt den Falken liebevoll 'Seli'

Einige Schwingen, darunter einer mit Namen Korvu: getroffen in Königsburg am Tag nach dem Maskenfest, sie wurde von diesen verschleppt

Laenon: ein Vampir, der einst ein Engel war und Xorastra hielt ihn auch für einen solchen, er half ihr von den Schwingen zu entkommen, getroffen auf der Steppenstraße bzw. dem nahen Wäldchen


Was Xorastra auf ihre Reise von Königsburg mitnahm:

Ein Beutel, darin befand sich ein Buch mit Aufzeichnungen zu Rezepten und Gewürzmischungen, zwei Stifte, eine Feder ein kleines Gefäß mit Tinte, ein Beutel mit verschiedenen Keksen, ein Wasserschlauch und einfache Wechselkleidung. Letztere bestand aus einer Hose, einem Rock und einer Bluse. Zusätzlich schnappte sie sich noch den zusammengerollten Mantel.
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