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Wer schreibt wo?

Perleris-Meer
Das Östliche Meer:
Anju
Erzähler

Na'kuhani:
Seraphelia
Villan

Wasser:
Branric
Quaona Leae Ohana

Riguskant
Karminhofkirche (Königsburg):
Élie
Jaden
Kraja der Rabe

Die weiten Felder (Davencia):
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Sommasflucht:
Chakko
Faycine
Schreiberling (Remiron)

Schavennas Hafenviertel:
Faylinn
Myrrmayarra

Die Kristallhallen (Schavenna):
Egon
Schreiberling (Kleines Abendlicht)

Brunya (Hafenviertel)
Trevas
Lucille

Das Jungferntal:
Clavius
Nocturna
Ikarus
Eiris

Auenheiden:
Xiara Schnitter
Schreiberling (Ciaran)

Anwesen der von Mittklang (Königsburg):
Helia
Erzähler

Fluss Perllauf:
Xena
Irelia

Nahe östliches Stadttor (Königsburg):
Alrishaera
Orrashal

Der alte Marktplatz (Königsburg):
Nimmernis
Jace

Fuchsbrunn:
Ophelia
Caius Aulus

Kargatrass-Wald:
Yuki
Ragmer

Amicara
Arelis

Marktplatz (Grunnat):
Thech Sharr
Raltjof
Itjaika
Jaiva

Stadtrand (Davencia):
Luvia
Kit

Die Grüne Hölle
Eichenfurt:
Julian
Korinius

Karatina
Gasthaus 'Am Markt' (Dornenwacht):
Yheran Maknossar
Obrogun
Akina

Das Tal der Seufzer:
Luvia
Narmil Machatrim

Buchinholz:
Mayaleah
Outis
Kasimir

Waldstück nahe Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille
Pak

Gasthaus 'zum wilden Giersch':
Fynn Hellwind
Jarko
Hlevana Tuscha
Xern

Badehaus (Grunnat):
Thech Sharr
Raltjof
Itjaika

Perlfurt:
Celen
Rasaya

Anwesen der Familie Cerrou:
Sinthoras
Jayan

Einsame Straßen Karatinas:
Ivar
Luna

Handelsstraße durch Finstersteig:
Selina
Lucille

Westliche Steppe:
Jaekim
Kinim
Loke

Prachtvolles Gutshaus:
Araisan
Liloufain
Freya
Ciaran

Irgendwo nahe Finstersteig:
Pan
Neisseria

Am Rande des Forstes (Nebelad Wald):
Kzaraigh
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Gasthaus "Rabenfürst":
Civia
Escaria

Katunga:
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Tragalùn
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Westliche Wüste:
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Venatrix die Zentaurin

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Venatrix die Zentaurin

Beitrag von Gast am Sa Aug 30, 2014 5:56 pm

Name: Venatrix
Alter: 23 Jahre
Rasse: Zentaurin
Zugehörigkeit: Licht
Herkunft: Anima
Sprachen: Hubal (braun), Arcum (weiß)

Größe: 1.95 m von Hufspitze bis Haaransatz
Aussehen: Auf dem gewaltigen Körper einer rappschwarzen Tinkerstute, sieht der schlanke Oberkörper von Venatrix beinahe fehlplatziert aus. Die cremefarbenen Überhänge an den stämmigen Unterbeinen heben sich in einem starken Kontrast vom restlichen Schwarz des dichten, mittelangen Fells ab. Der Übergang in ihren haarlosen, menschlichen Oberkörper zieht sich um den Hüftbereich, während sich unterhalb des Bauchnabels eine spitz nach unten zulaufende Stelle deutlich abzeichnet. Ihre Haut ist leicht gebräunt und ansonsten makellos. Sowohl die langen Kopfhaare, als auch der Schweif sind locker geflochten und hellen, ledernen Bändern zugeschnürt. Diese Haare sind so grau wie Anthrazit, schimmern im hellen Sonnenlicht jedoch deutlich silbern.

Zwei grauschwarze, mandelförmige Augen zieren das schmale Gesicht von ihr. Der Mund ist klein, die Lippen schmal und sie erscheinen nur durch die starke Durchblutung ein wenig dunkler als der sonnengebräunte Teint der Zentaurin. Eine feine, runde Nase perfektioniert das anmutige, aber schüchterne Aussehen.

Venatrix‘ wohlgeformte Brust wird von einem selbstgefertigten Bandeau aus weichem Wolfsleder bedeckt. Dazu ist es einmal um den Oberkörper gewickelt und vorn, knapp über dem Nabel, zusammengeknotet. Eine Art überstehende Lasche dient dabei als Träger, sodass auch im wildesten Galopp nichts verrutscht. An den Unterarmen sind weite Ärmel aus dem gleichen Leder mithilfe von hellen Stofffetzen befestigt. Jedoch sind diese schon von etlichen Streifzügen durchs Unterholz mitgenommen und löchrig.

Beruf: Wenn es mit der Selbstversorgung mal nicht so gut läuft, lässt die sture Zentaurin sich auch mal auf einen Handel mit teils dubiosen Gestalten ein. Dabei geht es nicht gerade selten um verbotene Aufgaben und Gegenstände, welche sie sich mit Geschick anzueignen weiß. Gerade in den kalten Monaten kommt es vor, dass sie die Jagd zum Beruf macht und hier und da ein paar Drachmen für ein fettes Beutetier bekommt.
Waffen: Ein selbstgeschnitzter Bogen aus elastischem, aber stabilem Holz und dazu ein einziger Pfeil, der dank seiner Robustheit wiederverwendet werden kann. An ihm haften Spuren eines magischen Gegenstandes, den er beim ersten Abschuss durchbohrte. Dadurch scheint er unzerstörbar geworden zu sein; selbst bei Kontakt mit viel härteren Materialien erleidet er keine Schäden. Dieser besondere Pfeil war ein Geschenk ihrer Schwester und bedeutet daher alles für Venatrix. Befestigt wird er auf Reisen mittels einer kleinen Stoff-Holz-Konstruktion am unterem Arm des Bogens.
Magie: /

Besitz: Pfeil und Bogen und die ledernen Kleidungsstücke, die sie am Leib trägt.
Geld: z.Z. 3 Draken

Charakter: Als die Ältere von zwei Schwestern war es Venatrix‘ Schicksal, dass sie immer mal wieder zurückstecken musste. Obwohl sich ihre Mutter stets bemühte, konnte sie keinen Funken Fröhlichkeit aus ihrer Tochter heraus kitzeln. Die in sich gekehrte Zentaurendame zieht wie viele ihrer Art die Einsamkeit vor, ist jedoch stets zur Stelle, wenn ihre kleine Schwester sie braucht. Für sie gibt es nichts Ehrbareres als die Loyalität zur Familie, was insbesondere in ihrer Kindheit oft zu Ärger führte, wenn sie sich mit denen anlegte, die ihrer Meinung nach physisch oder psychisch zu nahe an ihre Familie herantraten.
Ihrem Vater verdankt sie erstaunlicherweise mehrere gute Eigenschaften, so z.B. ihre ausgeprägte Loyalität und ihr Durchhaltevermögen. Außerdem kann sie sehr geduldig sein, was ihr nicht nur bei der Jagd hilfreich ist.
Hinter der harten Schale ihres Selbstbewusstseins und der immer wieder aufkommenden Arroganz steckt jedoch auch der verletzliche Kern einer in der Kindheit vernachlässigten Seele, die kühl und ruppig ist, was zu vermeintlich grundloser Aggressivität gegenüber Fremden führt. Oft geschieht dies nur wegen irgendwelcher Missverständnisse oder kleinsten Lapalien, die Venatrix mit Gegenwehr und kämpferischem Verhalten zu regeln versucht. Dieses impulsive Verhalten tritt nicht jedes Mal auf, ist dennoch ein Teil von ihr, den sie nicht leugnen kann.

Vorlieben: Das Rennen über Ebenen in der Nacht, ausgedehnte Streifzüge mit anschließenden Jagden und der Klang und die Kälte des Regens.
Abneigungen: Brennende Sommertage, eine erfolglose Jagd, Begegnungen mit Fremden jeder Rasse und der Verzehr von Fisch.
Stärken: Umgang mit Pfeil und Bogen, Geschwindigkeit und Ausdauer
Schwächen: Ungelenkig, nicht sehr stark und unter Stress nicht belastbar, neigt zu grundloser Aggressivität gegenüber Fremden, hat Angst vor Wölfen
Besonderheiten: Ausgezeichnete Jägerin, mit Pfeil und Bogen trifft sie jedes stillstehende Ziel und bei hoher Konzentration auch welche in Bewegung

Geschichte: Als sich der Bierbrauer Gambrinus und die anmutige Schönheit Venustas trafen, war es ein kalter, verregnet Abend. Im Licht des aufgehenden Mondes sah er vom dunklen Stutenkörper so gut wie nichts, war er doch umso verzauberter vom schlanken, makellosen Oberkörper. Etwa ein Jahr nach dieser Nacht kam ein Fohlen zur Welt, das Jahre später bewies, dass es zu Recht den Namen Venatrix trug. Schon in frühester Kindheit mit Pfeil und Bogen ausgestattet wurde aus dem wilden Fohlen bald eine junge Heranwachsende, die von Freiheit und Abenteuern träumte.
Sie erarbeitete sich ihre Fähigkeiten alleine, nachdem sie von der Mutter vernachlässigt wurde als ihre sieben Jahre jüngere Schwester zur Welt kam. Sporadische Besuche ihres Vaters zeigten ihr jedoch wie wichtig die Familie doch war und so prägte sie die Vorstellung von Loyalität und dem Schutz ihrer Schwester doch sehr.

Fünf Jahre nachdem sie ihre Mutter aus einem Streit heraus verlassen hatte, betrachtete sie ihr Leben plötzlich als eine Aufgabe, die es zu erfüllen galt. Nach immer wiederkehrenden Träumen, in denen sie ihre eigene Schwester wieder und wieder sterben sah, entschloss sie sich dazu, diese zu beschützen und kehrte zu ihrer nun wieder intakten Familie. Ihr eigenes Bedürfnis nach einem Partner und einem unterbewussten Willen nach Freiheit stellte sie dabei oft zurück. Sie und Beningnitas wurden unzertrennlich, bis zu Venatrix‘ 20. Geburtstag.
Außerdem: Unbedacht galoppierte die Zentaurin durch einen kleinen Wald, auf der Suche nach einer geeigneten Beute. Ein Portal öffnete sich wie aus dem Nichts und sie stolperte beim Versuch zu Bremsen geradewegs rein. Kaum war sie draußen, stürzte sie und blieb regungslos liegen. Ihre Atmung wurde schwer und bis sie wieder zu sich kam, war das Portal bereits verschwunden. Orientierungslos und beinahe panisch suchte sie nach einem vertrauten Punkt und stieß zum ersten Mal auf andere Kreaturen, die sie sofort mieden, beschimpften und jagten.
Ein neues Portal zu finden und wieder zurück zu ihrer Schwester zu kehren ist seitdem ihr größter Wunsch. Solange überlebt und lernt sie in der Wildnis Crepererums.

Gefährten: /
Familie: Vater Gambrinus, Mutter Venustas, Schwester Beningnitas

Passende Musik: Groove Coverage – Moonlight Shadow






Zuletzt von Venatrix am So Aug 31, 2014 1:50 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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