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Ardaja Elasia
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Thyron Winterfell

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Thyron Winterfell

Beitrag von Gast am So Aug 31, 2014 9:28 pm

Infos zum Schreiberling:
Hauptcharakter: Robin Winterfell
Nebencharakter(e): Sahir

Name: Thyron Winterfell
Alter: 28 Jahre
Rasse: Wildländer
Zugehörigkeit: Zwielicht
Herkunft: Dorf Winterfell in den nördlichen Wilden Landen
Größe: 2,64 m


Aussehen:
Thyron ist selbst für einen Wildländer besonders groß geraten. Er ist sehr breit gebaut und extrem muskulös. Er trägt eine etwa schulterlange, schwarze Haarpracht, ebenso wie einen relativ langen in drei Zöfpchen geflochtenen Bart. Sein Gesicht ist kantig, seine Augen eisblau. Sein linkes Ohr ziert ein aus Lederbändern und Holzperlen gefertigter Ohrring. Außerdem trägt er immerzu ein altes Berglöwentotem um den Hals.

Zu besonderen Anlässen trägt Thyron eine prächtige Lederrüstung, häufiger trägt er allerdings ein einfaches Schwuuhwollhemd und eine warme Lederhose in hellen braunen bis cremefarbenen Tönen. Festes Schuhwerk und dicke Lederhandschuhe gehören ebenfalls zu seiner üblichen Ausrüstung. Zudem trägt er einen dicken Pelz um seine rechte Schulter.

Thyron wirkt sowohl auf den ersten als auch auf den zweiten Blick kühl und distanziert. Aufgrund seiner Größe wird er oft für besonders grob und gewaltsam gehalten. Er lacht selten, wenn wirkt es auf normale Menschen eher einschüchternd als freundlich. Dennoch kann er seine Gefühle selten wirklich verbergen, wodurch er für einen aufmerksamen Beobachter zu einem offenen Buch wird.


Beruf:
Thyron ist das Sippenoberhaut der Winterfell-Sippe.


Waffen:
Thyron nutzt einen besonders großen und schweren Streitkolben als Waffe. Er ist gänzlich unverziert und trägt lediglich das Wappen der Sippe. Zudem nutzt er ein einfaches Menschenschwert als Dolch.


Magie:
Thyron kann keine Magie wirken


Besitz:
Thyrons persönlichen Besitz umfasst das Hirschkuhtotem seiner Schwester, ein Jagdhorn, sowie ein Trinkhorn. Zudem besitzt er einen Reisemantel, der mit Schwuuhfell gefüttert ist und auf dessen Rücken das Sippenwappen als Stickerei prangt. Vorräte wie Brot und Dörrfleisch trägt er in einem Beutel mit sich.
Thyron besitzt ein Haus im Dorf Winterfell, das traditionell vom Sippenoberhaupt bewohnt wird. Es unterscheidet sich von den anderen lediglich durch seine Größe, sodass es zusätzlich einen Ratssaal beherbergt und ein Gästezimmer.


Geld:
Thyrons Vermögen lässt sich schwer wirklich abschätzen. Allerdings hat er mehr als genug davon und muss sich um Geld somit keine Sorgen machen.


Charakter:
Thyron ist ein sehr verschlossener Mann, der am liebsten alles auf eigene Faust regelt. Man könnte ihn gut als Eigenbrötler bezeichnen. Daran ist nicht zuletzt sein Stolz schuld, den er nur schwer schlucken kann. Dennoch führt er seine Sippe mit starker und wohlwollender Hand an. Dabei ist er nicht übermäßig großzügig, doch niemand muss hungern oder den Winter fürchten.

Sieht er sich vor ein ernsthaftes Problem gestellt, bleibt er zunächst ruhig, und versucht eine angemessene Lösung zu finden. Doch reizt man ihn übermäßig wird er leicht wütend und aufbrausend. Grundsätzlich löst er zwischenmenschliche Konflikte nur auf eine Art: Erst trinken, dann zuschlagen.

Thyron liebt die Einsamkeit und nimmt sich daher oftmals die Zeit, sich von seinen Kameraden loszusagen und eine Weile auf eigene Faust durch die Ländereien zu streifen. Oft ist er dabei einige Tage unterwegs. Wenn er dann heimkehrt ist er noch abweisender als sonst und lässt kaum mit sich reden.

Er vermisst vor allem seine Schwester Robin. Da er immer noch nach ihr sucht versucht er Fremde angemessen zu behandeln, da sie Informationen über sie haben könnten. Trotzdem bleibt er ihnen gegenüber misstrauisch. Überdies glaubt er streng an Yuarkhnim und die Gottheit und Robin sind das einzige, das Thyron wirklich heilig ist.


Sprachen:
Arcum, Nohrt


Vorlieben:

  • ein gutes, vollwertiges Mahl mit einem Humpen kräftigen Biers
  • bevorzugt Einsamkeit und Stille
  • liebt die eisige Kälte
  • anständige Raufereien und Kräftemessen
  • schöne Frauen
  • Herausforderungen


Abneigungen:

  • Hitze und heiße Sommer
  • Nervensägen, Gaukler
  • überhebliche, hochmütige Menschen
  • bestimmtes Gemüse und Obst
  • Diebe, Räuber


Stärken:

  • augebildet im Nahkampf mit Streitkolben und den Fäusten
  • kann gut mit Tieren umgehen
  • physisch besonders stark
  • selbstbewusst, ohne dass er sich selbst überschätzt
  • kann sich gut selbst versorgen


Schwächen:

  • seine Schwester Robin
  • wird leicht ungeduldig und aggressiv
  • kann schlecht mit Menschen umgehen, die er nicht kennt
  • kann nicht mit Fernkampfwaffen jeglicher Art umgehen


Besonderheiten:
Thyrons einziges Ziel ist es, seine Schwester wiederzufinden, wofür er selbst seine Sippe und seine Ehre aufgeben würde.


Geschichte:
Thyron wurde als Sohn einer Schamanin und des ehemaligen Sippenoberhauptes geboren. Wie es für Wildländer üblich ist, hat er früh den Umgang mit Waffen erlernt, allerdings stellte er sich mit Fernwaffen so ungeschickt an, dass es sein Vater schon bald aufgab. Stattdessen entwickelte er eine ganz eigene Jagdmethode.
Außerdem trieb er als Junge allerleich Schabernack, immer gemeinsam mit seiner zwei Jahre jüngeren Schwester Robin. Er trieb seinen Vater oft zur Weißglut und war ein aufgeweckter junger Bursche, der sich auch nicht daran störte, sich mit den jungen Damen in seinem Alter gut zu stellen.

Das alles fand ein Ende, als in seinem 18. Lebensjahr die Sippe überfallen wurde, wobei das Dorf in Brand gesteckt wurde und auch seine Eltern ums Leben kamen. Er übernahm die Verantwortung für die zerschlagene Sippe und wurde bald als das neue Oberhaupt anerkannt. Der erste Winter war hart, doch danach erholten sich die Verbliebenen schnell. Allerdings war auch seine Schwester Robin verschwunden. Ihre Leiche wurde nie gefunden, weshalb er hoffte, dass sie noch lebte.
Dieses Ereignis veränderte den jungen Wildländer grundlegend. Er wurde zunehmend verschlossener, begann alleine in die Wildnis zu ziehen und seine Schwester wie verbissen zu suchen.
Trotzdem führte er weiterhin die Sippe an, das Leben ging schließlich weiter und so verlobte er sich mit einer Wildländerin namens Allena Sturm, die die Tochter der neuen Schamanin, Mutter Sturm, war.


Gefährten:
Thyron wird von seinem Schutzgeist, dem Berglöwen begleitet. Dieser ist ihm jedoch noch nie direkt in Erscheinung getreten. Das Totem erinnert ihn immer wieder an sein Seelentier und lässt ihn an seine Schwester, seine Eltern und Yuarkhnim denken.


Familie:
Thyrons Mutter war Schamanin, sein Vater Sippenoberhaupt. Während er zu seiner Mutter ein inniges Verhältnis hatte, war die Beziehung zu seinem Vater immer schwierig. Zwar gingen beide herzlich miteinander um, doch es kam oft zu Reibereien, da Thyron so manchen Schabernack mit ihm und den Dorfmitgliedern trieb. Beide kamen bei dem Angriff ums Leben.
Seine Schwester Robin ist sein Herzblut, er vermisst sie auch nach zehn Jahren immer noch wie am ersten Tag. Sie waren in ihrer Kindheit nahezu unzertrennlich. Nun sucht er nach ihr, bisher leider vergebens.
Zu seiner weiteren Familie gehört auch sein gleichaltriger Cousin Elvon. Die beiden verbindet eine Hassliebe. In der Kindheit haben sie sich oft gestritten.


Passende Musik: Fear Not This Night – Guild Wars Soundtrack


Zuletzt von Thyron Winterfell am Mo Mai 18, 2015 4:59 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Thyron Winterfell

Beitrag von Gast am Fr Nov 07, 2014 11:32 pm

So, da mir gerade langweilig war, habe ich mal alles zusammengefasst, was Thyron so erlebt hat bis jetzt. Wenn ich das lieber in eine Art Tagebuch und nicht bei dem Stecki posten sollte, so sagt mir doch bitte Bescheid.

Update 07.11.2014:

  • Allena ist nun meine Ex-Verlobte. "Denn ein schönes Gesicht hatte Allena nicht. Ihre Haut war von Narben überzogen, ihre Miene meist kalt und ihre Züge zeugten von einer brutalen, kaltherzigen Frau. Das war sie zumeist auch. Ich war mit ihr groß geworden und auch sie hatte ihren Vater und ihre beiden Brüder bei dem Überfall verloren. Mit dem Unterschied, dass sie damals gerade erst Vierzehn war. Das hatte sie so sehr verändert, dass selbst ich mich manchmal fragte, wie sehr sich ein Wesen in seinen Grundzügen verändern konnte."
  • Ich habe Venatrix kennengelernt, bin nun mit ihr zusammen und wir haben beschlossen, das Dorf zu verlassen um nach meiner und ihrer Schwester zu suchen. Ihre Schwester heißt Beningnitas. "Vielleicht war es Zeit, dass unsere Seelen nach Jahren der Aufregung und Sorge wieder einmal zur Ruhe kamen. Denn das fühlte ich. Unglaubliche Ruhe und Sicherheit, als ich die Zentaurin betrachtete. Aber nicht die existentielle Sicherheit, nein. Eher eine Sicherheit, dass sich alles finden würde. Dass am Ende alles gut wurde, egal wie weit der Weg bis dahin war."
  • Über meinen Vater: "Es ist tatsächlich ein Eisenbogen in unserem Besitz. Er gehörte meinem Vater, doch ich erlernte das Bogenschießen nie. Und nur wenige sind auch stark genug, ein solches Ungetüm zu ziehen. Die Sehne ist ebenfalls aus Draht und man braucht unglaublich viel Kraft und Geschick, um das Ziel zu treffen. Bloße Kraft reicht nicht, denn die Pfeile splittern unter der Wucht. Aber ohne Kraft, wirst du ihn nicht einmal spannen können. Ich erinnerte mich daran, dass auch mein Vater den Bogen nur selten nutzte. Nur wenn er besonders großes Wild jagen wollte. Oder wenn wir wieder einmal schwierige Zeiten hatten und eine der anderen Sippen Ärger machte. Ich sah noch genau, wie er vor zehn Jahren auf dem Aussichtsturm stand und bei dem Angriff einen Wildländer nach dem anderen fällte. Es war ein unglaublicher Kraftakt, sodass er sein Schwert kaum noch halten konnte, als er in das Schlachtgetümmel brach."
  • "Yuarkhnim wollte, dass ich meine Schwester suchte und stellte mir eine Frau zur Seite, mir Halt zu geben und mich aus meinem Dorf herauszuholen. Und damit aus den Träumereien, wie ich meine Schwester wieder fände. Es war Zeit, etwas an meinem Zustand zu ändern. Ich konnte nicht für immer nur hoffen. Ich musste auch glauben und in dem Glauben daran, dass die Suche erfolgreich sein würde, handeln. Ich wollte nicht mehr tatenlos zusehen, wie die Tage an mir vorbeizogen."
  • "Ein Feuer hatte sich plötzlich in mir entfacht, so stark, als würde meine Haut verbrennen. Es war nicht mehr nur, um Robin zu finden. Es war, als ob ich das Gefühl hatte, wieder frei zu sein. Eine Last fiel von mir ab, in dem Moment als ich mich entschied. Ich blickte nicht zurück. Kein einziges Mal, und auch in der Zukunft nicht. Das Dorf war Vergangenheit. All die Last, die Verantwortung und der Schmerz. Alles ließ von mir ab und seit langem konnte ich die laue Sommerluft wirklich genießen."
  • Über Elvon (Cousin): "Mein Cousin Elvon würde nicht einmal mit der Wimper zucken, meinen Platz einzunehmen. Ich verabscheute ihn nicht dafür. Ich wusste, dass er die Sippe mit starker Hand führen würde. Er war zwar nicht so angesehen und sehr viel strenger und kälter, doch würde es meiner Sippe gut gehen."


Weitere Dorfmitglieder:

  • Hathwar: Schmied, verheiratet, zwei Söhne
  • Die Schmiedin: Hathwars Frau, warmherzig, gute Köchin ("Der Schmiedin Gulasch war immer noch das Beste.")
  • Arya: Einzige Dienerin Thyrons, kümmert sich um das Haus. ("Sie war eine liebenswürdige, relativ junge, aber kräftige Menschenfrau." dunkle Haut, rehbraune Augen)
  • Thyr: Kriegerin, beste Freundin Allenas. ("Das war Allenas beste Freundin, die Kriegerin Thyr. Sie war ebenso stark und nicht weniger gerissen. Sie hatte relativ kurze, verfilzte Haare und ihre grau-blauen Augen ließen einem das Blut in den Adern gefrieren.")
  • Rogh: Hirte, hütet die Schwuuhs. (" Er war kein sonderlich freundlicher Geselle."; "Er treibt das Vieh und passt auf die Felder auf. Er ist gerne alleine und hat ein Händchen für diese Tiere.")


Dinge die ich über mich selbst herausgefunden habe:

  • "Doch irgendwie hatte ich es gelernt, genügsamer zu sein und mit weniger Essen auszukommen. Als wäre ich durch die vielen Tage, die ich alleine im Wald verbrachte, trainiert."
  • "Ich war einfach ein furchtbarer Langschläfer. Mutter Sturm tadelte mich immer wieder damit und Arya hatte an manchen Vormittagen alle Hände voll zu tun, mich aus dem Bett zu kriegen."
  • "Ich bin wirklich schlecht, meine Gefühle zu verstecken."
  • "Meine Hand hob sich wieder einmal an mein Totem. Einerseits um dem größten aller Jäger zu danken. Zum anderen auch aus reiner Gewohnheit. Immer wenn ich von Yuarkhnim, meiner Schwester oder dem heiligen Feuer sprach, tat ich das. Ich wusste selbst nicht warum, es war einfach eine Geste, die mich schon seit meiner Kindheit begleitet. Manchmal erinnere ich mich daran, dass es eben das war, was mein Vater immer tat."
  • "Ich war auf die kurzen Strecken schnell wie ein Berglöwe, auf den langen Strecken ausharrend, doch relativ langsam."
  • "Ich jage mit dem Dolch. Und ich jage wirklich. Wie ein Fischer mit der Harpune auf den Fisch wartet, warte ich auf meine Beute. Eine ziemlich seltsame und grobe Art, zu jagen. Notwendigerweise ein Tier zu hetzen, um es dann zur Strecke zu bringen. Meistens kam es nicht weit, doch wenn es mehr als hundert Meter lief, ließ ich von ihm ab. Meistens."
  • "Es war ein Moment, den ich festhalten wollte und ich war mir ziemlich sicher, dass er immer wieder auftauchen würde. Es war wie mit allen wunderbaren Momenten, die ich hatte. Doch es war eine Erinnerung, die erste seit langem, die ich mit jemandem teilte."


Meine derzeitige Ausrüstung:

  • Ich trage derzeit ein einfaches Schwuuhwollhemd, eine lederne Hose sowie eine Lederne Rüstung. Meine Haare sind zusammengebunden. Abgenutzte Stiefel und ein simpler Fellumhang gehören ebenfalls zu meinem derzeitigen Erscheinungsbild.
  • Ich trage lediglich mein Schwert bei mir, das mir als Dolch dient.
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