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Tamara Naranja

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Tamara Naranja

Beitrag von Gast am Di Sep 16, 2014 2:06 am

Name: Tamara Naranja
Alter: 33 Jahre
Rasse: Amazone
Zugehörigkeit: Zwielicht
Herkunft: ‚Grüne Hölle‘
Sprachen: Ferus, Arcum

Größe: 1.87 m
Aussehen: Der Körper der 33jährigen ist hochgewachsen, grazil und wirkt auf den ersten Blick hager. Doch auch in den schlanken Armen, wie in den Beinen, der Amazone steckt eine gewaltige Muskelkraft, die man jedoch nur an ihren Schenkeln genauer sehen kann. Mit 1.87 m gehört sie zu den größeren Exemplaren ihrer Rasse, ist mit ihren ausgeprägten Rundungen aber gleichermaßen weiblich wie attraktiv.
Besonders reizvoll sind die himmelblauen Augen, die sich zusammen mit dem blonden, zu Rastazöpfen gebundenen Haar besonders gut vom Karamellbraun ihrer Haut abheben. Mehrere lose Strähnen hat sie zu einem lockeren Zopf geflochten, der ihr bis zur Schulter herab reicht. Ihre dunklen Lippen bilden in diesem hell eingerahmten Gesicht einen dunkleren Kontrast für das exotische Aussehen, was unter anderem auch durch deren Fülle noch einmal unterstreicht wird.
Zwei orangene Streifen heben sich nicht ganz so merklich von der Hautfarbe ab. Sie ziehen sich von der Stirn bis auf die Wange über das rechte Auge und sind über einen sehr langen Zeitraum hinweg mithilfe von heißen Klingen und dem Extrakt exotischer Früchte in bzw. unter die Haut gebrannt worden.

Wie alle Mitglieder ihres Volkes trägt auch diese Amazone nicht sonderlich viel Kleidung, dennoch mehr als manch andere. Mit den letzten, zerfetzten Resten eines olivgrünen Hemdes bedeckt sie gerade noch ihre Brust. Ein Teil dieses Kleidungsstückes verwendet sie ebenfalls, um eine gerissene Stelle ihrer Hose zwischen den Beinen zu verdecken. Diese eng anliegende, aus Leder bestehende Hose reicht ihr in etwa bis zur Mitte der Oberschenkel und sieht im Allgemeinen recht mitgenommen aus. Mehrere Löcher und Risse zeigen, dass das Leben in der ‚Grünen Hölle‘ nicht immer leicht ist. Um den linken Unterschenkel sind ein kürzeres, helles Lederband und ein längeres, dunkles Band gewickelt, die zusammen eine hässliche Narbe verstecken sollen, die sich fast über das gesamte Schienbein von ihr zieht. Um das rechte Bein hat sie hingegen nur einen Glücksbringer gewickelt, der aus zwei kleinen, grauen Steinen und der Feder ihres ersten erlegten Vogels besteht.
Locker um die Hüfte zieht sich ein Gürtel, den die Amazone vor Jahren an der Grenze der Nebelad Wildnis gefunden hatte. Daran sind teils naturbelassene, teils gefärbte Krallen eines einheimischen Raubtieres befestigt, die einerseits als Glücksbringer dienen und andererseits eine kleine, private Trophäensammlung darstellen. Auch der Fuchsschwanz und ein Teil der Mähne einer unbekannten Kreatur prangen an diesem Gürtel.

Ein ‚kleiner‘ Handschuh ist an der linken Hand und einen mit einem verlängerten Schaft, der bis über den Ellenbogen geht, trägt sie an der Rechten. Dieser hat außerdem geschlossene Fingerspitzen, während der andere lediglich bis über den Handrücken reicht.
Ein weiteres Accessoire ist eine dünne, dunkelbraune Dornenkette, die sie mehrfach um den Hals gewickelt trägt. Die Dornen sind allerdings mit der Zeit sehr stumpf geworden und scheuern daher die Haut nicht mehr auf, wie sie es am Anfang taten. Etwa zur selben Zeit erhielt sie auch zwei Piercings am rechten Ohr.
Zuletzt gibt es da noch den Federschmuck, der an einem Haarband befestigt ist. Diese drei Federn stammen von verschiedenen, seltenen Vögeln ab, sind aber allesamt nur Sammelobjekte und keine Jagdtrophäen.





(art by: kayliesaurus-rex
from: dolldivine.com)





Beruf: Jägerin
Waffen: einfacher Dolch aus Metall; der Griff ist mit Schwuuh-Leder umhüllt, die scharfe Klinge besitzt rückseitig einen Sägerücken
Magie: Musikmagie; kann nur auf längere Zeit und zusammen mit anderen Amazonen angewendet werden
Besitz: Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester bewohnt sie eine Baumhütte in der ‚Grünen Hölle‘. Die Gemeinschaft, in der sie großwurde, war die zweite existierende Gruppe von Amazonen, nachdem das erste Dorf langsam übervölkerte.
Die in der Hütte befindliche Einrichtung stammt aus den Händen ihrer Schwester und besteht aus zwei Bettkästen, die mit etlichen Fellen gefüllt sind, einem niedrigen Tisch aus Geäst und Ton, einer hölzernen Arbeitsfläche, auf der Tamara ihre Beute zerlegt und einer improvisierten Truhe, in der weitere Felle und Kleidung aufbewahrt werden. An der Decke über der Arbeitsfläche hängen zudem mehrere Bündel diverser Kräuter.
Zum gemeinsamen Besitz der Schwestern zählt außerdem ein Gehege am Boden, etwas außerhalb der Dorfgrenzen, in denen die Amazone Lebendköder in Form verschiedener, kleiner Säugetiere züchtet.
Geld: -

Charakter: Viele typische Merkmale ihrer Rasse sind auch Teil Tamaras Charakter. So hasst sie Männer, steht für ihre Freiheit ein und  ist voller Stolz. Außerdem scheut  sie keinen Kampf, doch ihr überschwänglicher, fast schon exzentrischer Mut kann auch schnell in Naivität umschlagen. Sie ist sich nicht immer bewusst, wenn sie Aufgaben nicht gewachsen ist, gibt dennoch immer ihr Bestes bei dem, was sie tut. Ein Versagen ist dabei nicht so schlimm, auch wenn sie sich sehr darüber ärgert.
Einem Wortgefecht mit der eher praktisch veranlagten Frau wird man wohl eher nicht beiwohnen können, schlägt sie doch viel lieber zu, bevor sie Fragen stellt. Unfaire Mittel würde sie zwar gebrauchen, doch nur im äußersten Notfall; d.h. es müsste ein anderes Leben außer das ihre in Gefahr sein. Und selbst dann würde sie dem Gegner immer eine Chance lassen, sonst wäre ihre Ehre verletzt. Zwar ist sie keine Führungsperson, kann aber gut organisieren und bringt ihre Meinung ein.
Besonders vorsichtig ist sie im Umgang mit ihrer Schwester. Auch nur ein schräger Blick zu ihr kann für eine andere Amazone durchaus eine Ohrfeige bedeuten. Dieses extreme Verhalten wird zwar nicht gerne gesehen, unterstreicht aber die Sturheit von Tamara ziemlich deutlich. Freunde hat sie dennoch, da sie auch sehr charmant sein kann und im Allgemeinen eine humorvolle Seite an sich hat, die sie jedoch nur zeigt, wenn sie sich wirklich wohl fühlt. Dann blüht sie allerdings auf und kann schnell Kontakte binden und weiß diese zu pflegen.

Trotz manches Fehlverhaltens schätzt sie die Gemeinschaft sehr und fühlt sich in der Gruppe immer wohler, als allein. Einsame, tagelange Jagdausflüge schlagen ihr ordentlich aufs Gemüt und lassen die sonst so tapfere Frau schnell depressiv und apathisch werden. Auch nach einem Streit, insbesondere nach welchen mit ihrer Schwester, ist sie oft traurig und sucht Trost im so verlockenden Alkohol. Zu ihrem Glück verträgt sie recht viel davon, sodass betrunkenes Verhalten bei ihr eher zur Seltenheit gehört. Kommt es dennoch einmal vor, dass sie zu viel hatte, wird man schnell erleben wie reif und voller Lust eine Frau sein kann, wenn sie von halbnackten Genossinnen umgeben ist.
Vorlieben:
+ schätzt die Gemeinschaft und Nähe zu anderen
+ die Jagd ist ein Ventil für sie
+ sammelt leidenschaftlich Felle, Federn und anderes Zeug
+ abendliche Saufgelage und Feste
+ trägt gerne selbstgefertigten Schmuck
Abneigungen:
- hasst, wie alle Amazonen, Männer über alles
- kann es nicht ausstehen, wenn eine Jagd erfolglos ist
- ist nicht gerne in kalten Gegenden unterwegs
- mag es nicht, wenn jmd. mit Intelligenz angibt
- verliert nicht gerne, egal ob Kampf oder Spiel
Stärken:
+ geschickt im Umgang mit dem Dolch
+ sie kann sehr gut klettern
+ besitzt eine ausgeprägte Orientierung
+ kann Spuren lesen und zielsicher verfolgen
+ ist kräftig und ausdauernd
Schwächen:
- handelt oft voreilig/naiv
- eher unterdurchschnittlich intelligent
- meidet Wasser (kann nicht schwimmen)
- würde nie einen Schwächeren zuerst angreifen
- kann Grenzen nicht gut einhalten
Besonderheiten: Den Duft der Orange teilt sich Tamara mit ihrer Schwester. Dabei entwickelte sich ihre ‚persönliche Duftnote‘ eher in die herbe Richtung und ist besonders stark zu riechen, nachdem sie sich sehr anstrengen musste oder aber unter Alkoholeinfluss. Der aromatische Geruch ist würzig, zunächst säuerlich und hinterlässt im Abgang das kräftig-herbe Aroma der Orange.

Geschichte: Als die zwei dunkelhäutigen Amazonen Zahra und Freya sich begegneten, war es Liebe auf den ersten Blick. Sie bekamen den Segen ihrer eigenen Eltern und den ihrer Zwillingsschwestern und paarten sich bald darauf. Aus dieser Liebelei entstanden Tamara und Samara, die ersten und bisher einzigen Kinder der Beiden.
Die Zwillingstöchter waren vom ersten Augenblick an wie Tag und Nacht – und das nicht nur wegen ihres scheinbar ungleichen Aussehens. Während Tamara, die ihrer Mutter Freya stark ähnelt, nur kurz nach der Geburt nicht mehr aufhören konnte zu schreien, war ihre Schwester sehr ruhig und quakte als Baby nur wenig. Sie lernte dafür schneller laufen und sprechen und es zeigte sich früh, dass sie von den Beiden die intelligentere war. Erstaunlicherweise war auch ihr handwerkliches Geschick stark ausgeprägt. Sie liebte es zu zeichnen und zu lesen, gleichsam aber auch zu basteln.
Kaum auf den Beinen war es jedoch Tamara, die früh die ersten Anzeichen einer Jägerin entwickelte und auf Beutefang gehen wollte, ehe sie eine Waffe richtig halten konnte. Sie lernte zwar nie zu schwimmen, im Gegensatz zu Samara, war allerdings eine hervorragende Kletterin und bald nicht mehr aus den Baumwipfeln wegzudenken. Über die heimische Baumhütte hinaus war sie bald öfter bei den Vögeln in den Kronen der gewaltigen Bäume zu finden, als irgendwo sonst.

Die Geschwisterkinder wuchsen zusammen auf, schlugen aber zwei völlig verschiedene Wege ein. Schnell merkte ihre Mütter, wie unterschiedlich ihre Töchter in Wahrheit waren. Auf Partys konnte man die blonde Tamara immer finden, zeitgleich saß die rothaarige Samara lieber daheim und zeichnete irgendwelche Tiere auf Pergament. Darüber konnte man nur schmunzeln, bis die Zwillinge erwachsen wurden und ihre unterschiedlichen Vorlieben sich verstärkten. Das hielt sie jedoch nie davon ab, immer zusammenzuhalten. In guten, wie auch in schlechten Zeiten waren sie nicht zu trennen. Die eine würde für die andere immer einstehen, notfalls bis zum Tode kämpfen.
Zusammen zogen sie aus der Familienbehausung aus und bauten mithilfe des Architekten-Talents Samaras eine eigene, kleine Hütte. Für die Einrichtung war sie ebenfalls verantwortlich, während ihre Schwester die Nahrung besorgte und die Felle der erlegten Tiere nach Hause brachte, damit sie darauf schlafen konnten.

Eines Tages ging Samara fort, um nach einer neuen Inspiration für ein Bild zu suchen. Als sie nach zwei Tagen nicht Heim kam, machte sich Tamara auf die Suche nach ihr. Schwer verletzt fand sie die Rothaarige an einem großen Baum lehnend, weit ab dem Dorf in dem sie lebten. Das Wesen, das sie angegriffen hatte musste gewaltig sein und von dem Moment an fing Tamara an, Jagdtrophäen zu sammeln und ihrer Schwester immer die Schädel der Tiere zu zeigen, die sie erlegte. Eines Tages würde sie schon dem richtigen Vieh begegnen und endlich Rache genommen haben für die Wunden, die es verursacht hatte.
Bei einer dieser Jagden wurde sie selber schwer verletzt. Tagelang konnte sie nicht laufen und musste gepflegt werden. In dieser Zeit fehlte dem Dorf viel von der Nahrung, die sie sonst mit heimbrachte, aber alle Versuche, ihre Schwester dazu zu bringen, Ersatz zu leisten, scheiterten an der Unfähigkeit der Künstlerin eine Waffe zu schwingen. Weder Pfeil und Bogen, noch Beil oder Dolch lagen ihr und mit Säge und Hammer ließen sich Tiere nur schwer erlegen…

Es verging Jahr um Jahr, Samara zog sich immer weiter zurück und Tamara blühte mehr und mehr auf. Bald hatte sie viele Freunde um sich herum und schon die eine oder andere Liebelei gehabt, bisher ohne richtigen Paarungsversuch. Das konnte noch warten. Sie ahnte auch nicht, dass ihre Schwester auf ihren Kunstreisen einen Mann beobachtete und offenbar für ihn liebäugelte. Hätte sie das erfahren, wäre sie sicherlich schwer enttäuscht gewesen und das wollte Samara nicht riskieren. Stattdessen schwieg sie, zeichnete ihren heimlichen Schwarm und versteckte die Bilder außerhalb des Dorfes in einem abgestorbenen Baum. An schlechten Tagen kehrte sie dahin zurück und sehnte sich nach einem neuen Lebensanfang.
Nach einem unfassbar langwierigen Streit einigten die Zwillingsschwestern sich darauf, eine große Reise zu unternehmen. Dabei war es insbesondere für die blonde Tamara wichtig, dass sie ihre Schwester begleitete. Diese wollte zwar alleine losgehen, konnte aber bei allem Wortschatz, den sie besaß, nicht die richtige Rede zusammenbasteln, die ihr etwas genutzt hätte. Dazu waren beide einfach zu stur. Also machten sie sich zusammen auf, bis an die Grenzen zur ‚Grünen Hölle‘ und von da an immer weiter gen Westen…
Außerdem: -

Gefährten: Ihr bester Freund und Jagdbegleiter ‚Tüpfel‘ ist ein zahmes Nagetier mit Übergröße. Das an eine Ratte erinnernde Tier ist braun gefärbt, wobei die der helle Champagner-Ton des Bauchfelles von einem dunkleren Matschbraun überdeckt wird. Ein wiederrum dunkleres Graubraun hüllt den Kopf ein und zieht sich fleckig über den Rücken bis zum Schwanzansatz. Die Pfoten sind so gut wie haarlos und heller als die dunkel-rosa Ohren und der Schwanz, an dessen Ende der namensgebende, schwarze Tüpfel ist.
Familie: An erster Stelle steht Tamaras Zwillingsschwester Samara. Die beiden sind die Töchter von Zahra und Freya. Neben denen gibt es nur noch ihre Tanten Helen und Jolanda und ihre Cousinen Rocca und Kalla. Bis auf die letzten Beiden wohnen alle im selben Dorf.
Passende Musik: Julia Liebe – Weil du meine beste Freundin bist
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