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Luvia

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Luvia

Beitrag von Luvia am Do Sep 18, 2014 12:08 am

Name: Elvea Tornendell ist der Name, den sie in ihrer Heimat trug.
Da sie allerdings wegen ihrer Verwandlung fliehen musste und nicht anhand ihres Namens erkannt werden will, nennt sie sich Luvia.

Alter: 14 Jahre

Rasse: Tiermensch (Kleiner Panda/Katzenbär)

Zugehörigkeit: Zwielicht

Herkunft: Forcewald

Größe: 1,62 m

Aussehen:
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Bevor sie mit der Kralle des Tieres infiziert wurde, hatte Luvia blonde Haare, was allerdings bei ihrer Verwandlung zu einem hellen Orange-Braun wurde, ähnlich der Fellfarbe am Kopf ihrer Tiergestalt. Auch ihre Augen sind dunkler geworden und jetzt von einem dunklen Braun. Ihre Eckzähne sind spitzer geworden, es fällt allerdings nur auf, wenn man besonders darauf achtet oder sie den Mund weit öffnet. Ihre Haare trägt Luvia lieber offen, vor allem damit die großen Tierohren nicht noch mehr hervorstechen, als sie es ohnehin schon tun. Da sie sich die Haare außerdem nicht oft bürstet, sind diese meist ein wenig durcheinander.
Die großen Ohren eines Katzenbärs schauen zwischen den Haarsträhnen hervor. Wie bei dem echten Tier ist das Fell dort hell, an der Ohrrückseite allerdings schwarz. Auch den Schwanz hat Luvia von einem Katzenbär bekommen. Er weist die typische orange-braune Streifung auf und endet in einer dunklen Schwanzspitze. Dem kleinen Panda dient der Schwanz zur Balance, in ihrer Menschengestalt allerdings stört er eher, vor allem wenn man eine Hose anziehen will. Deshalb trägt Luvia seit ihrer Verwandlung auch am liebsten Kleider oder weite Röcke, unter denen sie außerdem ihren Schwanz besser verstecken kann. Da das allerdings trotzdem nicht ganz einfach ist, und auch um ihre Ohren zu verstecken, trägt sie meistens zusätzlich noch einen langen Umhang mit Kapuze.
Die Haut an ihren Handflächen ist dick und verhornt, und somit auch etwas dunkler als normale Haut, und ihre Fingernägel sind härter, ähnlich Krallen, wenn auch nicht verlängert oder spitz. Dies alles ermöglicht ihr eine bessere Haftung an Bäumen und ähnlichem und sorgt dafür, dass sie besser klettern kann, ohne sich dabei wehzutun. Da das gleiche für ihre Fußsohlen gilt, macht es ihr nichts aus, barfuß zu laufen. In Städten oder im Winter trägt sie aber trotzdem weiche Lederschuhe, teils auch um nicht allzu sehr aufzufallen. Feste, geschlossene Schuhe sind allerdings wegen der Hornhaut ungemütlich.

An ihrer Tiergestalt ist nichts Besonderes. Der kleine Panda sieht aus wie jeder andere auch, mit dem langen rotbraunen Fell, das am Bauch und an den Pfoten schwarz ist, und dem langen gestreiften Schwanz, der dem Gleichgewicht beim Klettern dient. Das Gesicht besitzt die typische rot-weiße Zeichnung, die Ohren sind hell, an der Rückseite aber schwarz. Die kräftigen Pfoten stehen nach innen und ermöglichen somit die Fortbewegung auf schmalen Ästen, die Behaarung der Pfoten verbessert die Haftung, vor allem bei Nässe, und isoliert außerdem vor Kälte. Die Krallen an den Zehen können durchaus als Waffe gebraucht werden. Außerdem besitzen kleine Pandas einen verlängerten Handgelenksknochen, der es ihnen ermöglicht, Äste und Früchte zu greifen wie mit einem Daumen, was Luvia selbst in ihrer Tiergestalt sehr geschickt macht.

In Unlichtnächten allerdings wächst ihre Panda-Gestalt bis auf die Größe eines Bären an, und auch die Statur ähnelt jetzt mehr einem Schwarzbären. Das weiche Fell wird struppig und widerstandsfähig, die Krallen an den nun noch kräftigeren Pfoten werden länger und um einiges gefährlicher. Auch das Maul wird größer und die Zähne spitzer. Das rötliche Fell wird dunkler, um besser mit der Nacht zu verschmelzen. In dieser Gestalt kann Luvia zwar nicht mehr so gut klettern und verliert ihre Flinkheit, doch dafür gewinnt sie einiges an Stärke.

Beruf:
Sie hatte vor, bei ihrer Mutter in die Lehre zu gehen und das Handwerk einer Kräuterkundigen zu lernen. Da sie allerdings nie dazu kam die Schule zu beenden, konnte sie nur das lernen, was ihre Mutter ihr zuhause beigebracht hat. Es gibt daher noch vieles, was Luvia nicht weiß.

Waffen: keine, außer die Zähne und Klauen in ihrer Tiergestalt und ein Messer, das allerdings zum Kräuter schneiden dient und nicht zum Kämpfen

Magie:
Die besondere Verbindung zu Pflanzen hat sie vermutlich von ihrer Mutter geerbt, und nachdem sie mit der Kralle des Tieres angesteckt wurde, ist dies die einzige Art von Magie, die nicht abgeschwächt ist. Luvia kann Pflanzen wachsen lassen, jede Art, die ihr bekannt ist, und an jedem beliebigen Ort, an dem es Erde gibt. Da allerdings die Lebensbedingungen nicht für jede Pflanze an jedem Ort geeignet sind, beginnen Pflanzen unter falschen Bedingungen schnell zu welken und sterben innerhalb einiger Stunden ab. So kann man sie zwar kurzfristig verwenden, allerdings nicht langfristig anbauen. Und auch unter den richtigen Lebensbedingungen braucht es viel mehr Zeit und Konzentration, um eine Pflanze wirklich dauerhaft anzusiedeln.
Alle anderen Arten von Magie, die Luvia früher beherrschte, hat sie entweder verloren oder wurden erschwert. Ihre natürliche Magie, die ohne besondere Rituale gewirkt werden kann, ist bis auf die Pflanzenmagie verschwunden. Doch da das magische Potential nach wie vor in ihr ist, kann sie weiterhin Zaubersprüche anwenden, um Magie zu wirken, auch wenn sie sich dafür jetzt mehr konzentrieren muss als früher. Wahrscheinlich ist auch das den tierischen Eigenschaften zuzuschreiben, die es ihr schwerer machen, ihren Geist zu leeren und sich auf die Magie zu konzentrieren.
Doch auch ihre Pflanzenmagie macht manchmal Probleme, denn der Katzenbär in ihr dringt immer wieder hervor und beeinflusst ihre Magie dahingehend, dass sie nur noch Bambus wachsen lassen kann - die Hauptnahrungsquelle von Luvias Tiergestalt. Nahrungsprobleme bekommt sie somit zwar keine, allerdings kostet es sie einiges mehr an Anstrengung und Konzentration, um andere Pflanzen wachsen zu lassen.

Besitz:
Da sie von Zuhause fliehen musste, besitzt sie jetzt nur noch das, was sie mit sich trägt. Außer ihrer Kleidung ist das noch eine Umhängetasche, in der sich ein kleiner Beutel mit verschiedenen Kräutern, ihr Kräutermesser und ein kleines Buch, in dem sie ihre Zaubersprüche aufschreibt und wichtige Pflanzen zeichnet und beschreibt, befinden.
Außerdem besitzt sie:
- einen flachen beigen Stein aus Tragalún (von Narmil)
- zwei Kommunikationsschriftrollen (von der Erwünschten):
Die Kommunikationsschriftrolle ist eine längst vergessene Kommunikationsmöglichkeit, in der zwei Schriftrollen durch eine Verzauberung miteinander verbunden werden. Schreibt man auf die eine Schriftrolle, wird dieser Text auf der anderen Schriftrolle sichtbar, sodass derjenige der die zweite Schriftrolle besitzt sogleich darauf antworten kann. Wurden die Schriftrollen vollständig beschrieben, verschwindet die Tinte und ein weiteres Kommunizieren wird ermöglicht.

Geld: 3 Draken und 20 Drachmen

Charakter:
Luvia war immer ein fröhliches und verspieltes Kind, das nichts lieber tat, als in der Natur umher zu rennen. Seit ihrer Verwandlung hat sich zumindest ersteres allerdings geändert. Dass sie ihre Heimat verlassen musste, hat ihr Leben auf den Kopf gestellt. Da sie behütet aufgewachsen ist, fällt es ihr schwer, mit der Einsamkeit und den Herausforderungen ihres neuen Lebens klarzukommen. Durch ihre Pflanzenmagie hat sie zwar keine Nahrungsprobleme, und in ihrer Tiergestalt fällt es ihr leichter, Raubtieren zu entkommen, doch das Leben ist trotzdem nicht leicht. Auch hat sie nicht viel Ahnung von der Welt und kennt sich in den Ländern außerhalb Forcewald nicht aus.
Ein wenig schüchtern war Luvia schon immer, doch nun ist sie noch zurückgezogener und sucht selbst dann keinen Kontakt mit anderen, wenn sie dazu kommen sollte Menschen zu treffen. Sie hat Angst, dass man herausfinden könnte, was sie ist. Deshalb hält sie sich auch eher von Städten fern.
Doch andererseits sehnt sie sich danach, wieder unter Menschen zu sein. Sie vermisst ihre Familie, und dass sie nicht mehr zurück kann, setzt ihr noch immer schwer zu. Ebenso tut es das, was in jeder Unlichtnacht mit ihr geschieht. Sie kommt nicht damit klar, dass sie zu einer Kreatur wird, die andere Wesen tötet, wo sie doch eigentlich so friedliebend und gutmütig ist.
Wegen all dem ist sie oft niedergeschlagen und verzweifelt, und zieht sich auch deswegen mehr zurück. Die Natur gibt ihr zumindest ein klein wenig Frieden und Halt in all dem Chaos, das ihr Leben jetzt darstellt. Glücklich ist sie allerdings bei weitem nicht.

Sprachen: Forcera, Arcum

Vorlieben:
- Bambus (gezwungenermaßen^^)
- Bäume zum Klettern und als Schattenspender
- die Natur und alles was darin ist

Abneigungen:
- laute Geräusche
- starke, scharfe Gerüche
- Hitze und pralle Sonne

Stärken:
- ausgeprägter Gleichgewichtssinn, kann deshalb gut klettern und balancieren
- geschickt mit den Händen, bzw Pfoten
- flink und akrobatisch
- da Katzenbären hauptsächlich nachtaktiv sind, kann sie selbst im Dunkeln relativ gut sehen
- kühleres Wetter macht ihr nicht so viel aus, deshalb kann sie auch fast immer und überall barfuß laufen und benutzt ihre Schuhe nur im Winter (oder in Städten, um nicht aufzufallen)

Schwächen:
- Unlichtnächte! Vor denen fürchtet sie sich schrecklich
- empfindlicher gegen Hitze und laute Geräusche
- hat ihre Magie nicht mehr so gut im Griff - diese strebt immer danach, die Tierinstinkte zu befriedigen
- zu grelle Sonne blendet sie, daher ist sie lieber nicht in den Mittagsstunden unterwegs
- war bisher nur in Forcewald und kennt sich daher im Rest der Welt nicht aus und hat kaum eine Ahnung, wie das Leben dort läuft

Besonderheiten: wurde glaub ich alles schon erwähnt^^

Geschichte:
Elvea hatte eine glückliche Kindheit in einem kleinen Dorf im Norden Forcewalds. Wie jedes kleine Mädchen hatte sie Freunde, ging in die Schule, spielte auf der Wiese oder im nahen Wald und musste die Hänseleien ihres älteren Bruders ertragen. Schon früh half sie ihrer Mutter im Kräutergarten aus oder ging mit ihr zusammen in den Wald, oder auch manchmal in entferntere Gegenden, um Pflanzen für die Tränke oder Pasten zu sammeln, die ihre Mutter herstellte. So lernte Elvea mit der Zeit einiges und entdeckte, dass auch ihr die Pflanzenmagie lag. Sie konnte die Pflanzen beeinflussen und zu kräftigerer Blüte bringen, sie mit der Zeit größer wachsen lassen, oder den Standort bestimmter Pflanzen in der Umgebung erspüren.
Es vergingen Jahre, in denen sie mehr und mehr dazu lernte, über verschiedene Arten von Kräutern und anderen Pflanzen, wie sie ihre Magie kontrollieren konnte, und wie man Verschiedenes aus Pflanzen herstellt, wie zum Beispiel Heiltränke, Gegengifte oder Salben, aber auch welche Pflanzen essbar sind und welche man besser meiden sollte, sowie einige Pflanzen, die ohne weitere Zutaten eine magische Wirkung entfalten.
Die Schule dagegen fand Elvea eher langweilig. Fremde Länder interessierten sie nicht besonders und auch über die Strukturierung der Gesellschaft wollte sie nichts wissen, von Mathematik schon gar nicht. Sie liebte die Natur und alles was sich in ihr befand. Über Pflanzen und Tiere lernte sie mit Freuden, und verbrachte viel Zeit im Freien, um sich alles in Wirklichkeit anzusehen, statt nur in Büchern. Und so streifte sie oft in den Wäldern und Tälern der näheren Umgebung umher.
Eines Tages war sie im nahen Wald unterwegs, der in den letzten Ausläufern des Gebirges lag, um dort einige bestimmte Kräuter für ihre Mutter zu sammeln. Sie musste tief in den Wald hinein, bis sie die Pflanzen schließlich fand und sich auf den Rückweg machte. Sie kam allerdings nicht weit, bis ihr ein Tier über den Weg lief, das sie noch nie zuvor gesehen hatte. Ähnlich einem Waschbär, aber schlanker und mit rötlichem Fell saß es auf einem Baum und beäugte das Mädchen aus dunklen Augen. Ein kleiner Panda, etwas das man nur selten zu Gesicht bekam. Ein wunderschönes Tier, das Elveas Herz sofort höher schlagen ließ. Und es schien keine Angst vor ihr zu haben. Vielleicht weil nicht viele Menschen so tief in die Wälder hinein gingen, das dachte Elvea zumindest.
Sie verhielt sich ruhig und beobachtete das Tier, während sie langsam näher ging, um den Katzenbär etwas besser sehen zu können. Das Tier schien wirklich keine Scheu zu haben, im Gegenteil wirkte es eher neugierig und kletterte von dem Baum herunter auf den Boden. Während Elvea sich langsam hinhockte, um es nicht zu erschrecken, näherte es sich sogar. Sogar näher, als Elvea es je für möglich gehalten hätte, das ein Wildtier einem Menschen kommen würde.
Sie wollte einen Schritt zurück treten, aber das Tier war schneller. Die kleinen Zähnchen waren spitz und schmerzhaft, als sie sich in die Hand des Mädchens bohrten, das mit einem erschrockenen Aufschrei zurückwich. Der kleine Panda fauchte, und sobald Elvea ihren ersten Schrecken überwunden hatte, rappelte sie sich auf und lief davon.
Zuhause angelangt erzählte sie ihrer Mutter von der Begegnung, während diese ihre Wunde versorgte. Sie nahmen an, dass Elvea in dem Revier des Katzenbären gewesen wäre und dieser sich bedroht gefühlt hätte. Und nachdem der Schmerz vergangen und die Wunde versorgt war, war Elvea nur noch aufgeregt, dass sie ein so hübsches und seltenes Tier zu Gesicht bekommen hatte. Was war da schon ein bisschen Schmerz und Blut?
Sie konnte nicht ahnen, was sich in den nächsten Stunden abspielen würde.
In der Nacht war Elveas Mutter unterwegs, um eine seltene Pflanze zu sammeln, die nur bei Nacht blühte. Da ihr Vater wegen seiner Arbeit unterwegs war und ihr Bruder mal wieder spät nach Hause kam, schlief Elvea alleine im Haus.
Besser gesagt lag sie wach, denn die Wunde hatte wieder angefangen zu schmerzen. Außerdem fühlte sie sich fiebrig und allgemein nicht besonders gut. Sie stand auf, um sich etwas Wasser zu holen, doch dazu kam es nicht. Die Schmerzen wurden stärker, als würde Feuer durch Elveas Adern fließen. Sie brach auf dem Boden zusammen und schrie, doch das nächste Haus war zu weit entfernt, als dass sie jemand hören konnte.
Irgendwann musste sie wohl das Bewusstsein verloren haben, denn als sie wieder zu sich kam, war von den Schmerzen nur noch ein dumpfes Prickeln übrig. Viel Zeit konnte allerdings nicht vergangen sein, denn es war noch immer mitten in der Nacht. Elvea stand mit zitternden Gliedern auf.
Sofort bemerkte sie, dass etwas nicht stimmte. Erst fühlte sie es, und dann stolperte sie zu einem Spiegel und starrte entgeistert auf ihr Spiegelbild, unfähig sich zu rühren. Sie hatte große Tierohren und einen Schwanz bekommen, die sie bewegen konnte als gehörten sie tatsächlich zu ihr...
Sie konnte sich hinterher nicht mehr erinnern was in den nächsten Minuten geschah, nachdem sie sich schließlich aus ihrer Starre gelöst hatte. Sie wusste nur, dass sie einen Umhang ihres älteres Bruders nahm und sich darin einhüllte, und mit einer Tasche mit einigen Besitztümern das Haus verließ und in den Wald floh. Die Angst verfolgte sie die ganze Zeit über.
Elvea hatte bereits von solchen Wesen gehört, Halbwesen, halb Mensch, halb Tier, und dass diese gefährlich waren und gejagt wurden. Bisher hatte sie nie an so etwas geglaubt. Und nun steckte sie selbst in diesem Albtraum fest. Sie konnte nicht bleiben. Man würde sie einsperren oder... wer wusste schon was man mit ihr machen würde!
Die Wälder boten ihr Zuflucht in den ersten Tagen, doch es waren keine schönen Tage. Verzweifelt und verloren irrte das Mädchen durch die Gegend und entdeckte dabei nach und nach die Veränderungen, die sich mit ihr vollzogen hatten. Sie zog immer weiter nach Norden, bis in die Berge.
Dort geschah es, dass sie das erste Mal eine Unlichtnacht erlebte...
Als sie nach den folgenden Tagen der Bewusstlosigkeit schließlich wieder erwachte und das Blut und die Überreste eines gerissenen Tieres bei sich fand, wurde ihre Verzweiflung noch tiefer und ihre Angst noch größer. Was geschah hier mit ihr?
Nun war es endgültig klar, dass sie nicht mehr zurück konnte. Der Gedanke, dass so etwas in einer Siedlung, oder sogar bei ihr Zuhause passieren könnte, war unerträglich. Sie floh weiter über die Berge, wobei ihr die Kletterkünste ihrer Tiergestalt zu Hilfe kamen, und schaffte es somit unbemerkt, sich an den patroullierenden Wachen vorbei zu schleichen, indem sie an einer weniger bewachten Stelle einen Weg über die Bäume benutzte. Sie tat, was sie sich nie zuvor hätte vorstellen können - sie überquerte die Grenze Forcewalds, um in die Länder dahinter zu gelangen.
Elveas Leben war vorbei. Nun war sie jemand anders - Luvia. Dank ihrer Fähigkeit, Pflanzen wachsen zu lassen, überlebte sie auf ihrem Weg über das Gebirge und in dem Wald, der dahinter lag. Dort verbrachte sie die nächsten Wochen, fern von aller Zivilisation. Doch so kann es nicht ewig weitergehen...

Gefährten: keine

Familie:
Mutter: Silva Tornendell - Da ihre magische Begabung vor allem im Bereich der Pflanzen liegt, arbeitet sie als Kräuterkundige und besitzt so einiges an nützlichen Pflanzen in ihrem Garten. Von ihr hat Luvia alles gelernt was sie weiß.
Vater: Valatar Tornendell – Als Bauingenieur ist er viel unterwegs, kommt aber so oft er kann nach Hause zu seiner Familie.
Bruder: Tilion Tornendell – Er ist drei Jahre älter als Luvia und möchte nach der Schule in Burgstadt arbeiten.

Passende Musik: vielleicht finde ich was wenn ich mit ihr schreibe und dabei Musik höre^^


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Zuletzt von Luvia am Fr Sep 19, 2014 6:17 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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