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Shurusan

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Shurusan

Beitrag von Kshri'Nakh am So Okt 12, 2014 12:22 am

Name: Shurusan

Geschlecht: weiblich

Alter: 30 Jahre

Rasse: Rakshuk Fladrak - Lumenar

Zugehörigkeit: wandelbar, jedoch derzeit "Unlicht"

Herkunft: Letum

Größe: 2m Körpergröße, 1m Echsenschwanz, 4m Flügelspannweite



Aussehen:

In Gestalt eines Rakshuk Fladrak:
Trotz einer an sich menschlichen Statur und zweibeiniger Fortbewegungsart ist Shurusans Fremdartigkeit unverkennbar.
Zwar besitzt sie schwarzes Haupthaar, doch die weiße Haut ist - mit Ausnahme des Kopfes - von weißen Schuppen bedeckt von denen manche grüne Schattierungen haben. Die Augen sind von silberner Farbe und die Eckzähne sind wahre Reißzähne. Auch die Krallen an Händen und Füßen wirken wie tierischen Ursprunges. Zieht es als solches Vor nur um die Hüften ein Fell oder Stoff zu tragen, wenn überhaupt.

In Gestalt eines Lumenaren:
Doch Shurusan hat die Gabe ein gänzlich menschliches Erscheinungsbild wie die Lumenaren zu erlangen - abgesehen von den "Flügelnarben" am Rücken, einer Narbe wo der Echsenschwanz ansetzen würde und der ungewöhnlichen Augenfarbe.

An Kleidung trägt Shurusan einen weißen bis knapp über den Boden hinabreichenden Rock, eine weiße Tunika die beinahe bis zu den Knien reicht und eine weiße Robe mit Kapuze, die mit einem grünen Stoffband gebunden wird. Silberne Unterarmschützer und gleichfarbene Schienbeinschützer sind alles, was sie an Rüstung trägt. Ein durchscheinendes weißes Kopftuch, das bis zur Mitte des Nasenbeines herabreicht, verhüllt die obere Gesichtshälfte. Es soll die seltsame Augenfarbe verbergen beziehungsweise die Menschen sich fragen lassen, ob die helle Augenfarbe nicht nur eine Täuschung ist oder ob sie gar ein Zeichen einer teilweisen oder völligen Blindheit ihres Gegenübers ist. Tatsächlich hält Shurusan die Augen meist geschlossen, es sei denn, es gibt bedarf etwas zu sehen.

Die Täuschung - Blindheit:
Verstärkt wird der Eindruck von Shurusans Blindheit durch einen schlichten Holzstab, der dabei hilft den Weg abzutasten. Gleichfalls wirken einige Bewegungen mit den Händen so, als wäre ein Abtasten der Umgebung notwendig, jedoch so weit erlernt worden, dass es mitunter schon wieder nicht auffällt. Ein Beispiel dafür wäre das Abmessen des Abstandes vom Becher zum Tischrand und ein gezieltes Fehlgreifen, sollte jemand sehr leise jenen Becher verstellt haben. Bei dem Stab handelt es sich jedoch um ein feines Handwerksstück, das mit einer leichten Drehung zum Speer wird, dessen Spitze aus Regenbogenobsidian besteht.

Die Stimme:
Besonders viel redet Shurusan nicht, doch wenn, so ist ihre sanfte Sopran-Stimme zumeist leise und ruhig.

körperliche Fertigkeiten:
Trotz der Körpergröße wartet Shurusan mit großer Wendigkeit, Flinkheit und geschmeidigen, fließenden Bewegungen auf, die ihrer Körperkraft in nichts nachstehen. Der Speer wird so natürlich geführt, als sei er Teil des Körpers.


Religion:

In Letum:
Selbstverständlich verehrt Shurusan das Unlicht dort als einzige Gottheit. Jedoch ist fraglich, ob sie diese Ansicht auch tatsächlich in ihrem Inneren vertritt.

In Crepererum:
Hier wird aufgrund der inneren Zwiespältigkeit keine Gottheit verehrt, stattdessen nach dem "Wahren Glauben" gesucht.

In Anima:
Hier würde sie gewiss Interesse an der Anbetung des Großen Lichtes und den Lehren über dieses Große Licht haben. Ob eine tatsächliche Anbetung erfolgen würde, ist ungewiss.


Beruf:

  • Jägerin
    meint die Tatsächliche Jagd auf Wildtiere oder ggf. sogar Schwuuhs und andere Nutztiere, doch wird Shurusan sich darum bemühen bei Wildtieren zu bleiben

  • Rache-Dienerin
    oder wie immer man die Diener/Versuchsobjekte der Racheengel bezeichnen mag
    es bezieht sich auf den Auftrag Zwielichter für das Unlicht zu gewinnen bzw. sie nötigen Falles zu töten (wohlgemerkt, kein wahlloses töten) Vorzuziehen ist natürlich ein täuschen und für sich gewinnen von Zwielichtern
    aber auch das töten von Lichtern




Waffen:

  • Krallen
  • Zähne
  • Feuerspeien Mithilfe von zerkauten Feuersteinen
  • Speer mit Obsidianspitze:
    Zunächst wirkt er wie ein einfacher Wanderstab oder Blindenstab, doch kann er mit einer Drehung zu einem Speer umfunktioniert werden, der die besagte Obsidianspitze hat. Der Stein lässt sich mit Feuermagie oder Wassermagie aufladen. Shurusan kann ihn derzeit nur mit Feuermagie aufladen, für Wassermagie hat sie keine Verwendung bzw. beherrscht sie diese auch (noch) nicht.

    der Regenbogenobsidian:

    • Der Stein verstärkt die Wirkung der Furcht, Angst oder Panik Zaubern. Er muss dafür außerhalb des Stabes, also sichtbar sein, da er nur dann mit dem Zauber in Resonanz geht.

    • Mit Feuermagie belegt mindert er die Wundheilung und schneidet Haut und Knochen leichter und verursacht auch Brandverletzungen um die/an der Wunde (aber nicht in wundverschließender oder desinfizierender Weise).

    • Mit Wassermagie versehen kann er jedoch Blut reinigen und zB Entgiften, die Wundheilung beschleunigen, die Lebenskräfte stärken, zu große Kälte (kalte Füße bis hin zu Erfrierungen) lindern oder aufheben, auch Hitze (Verbrennungen und Fieber) austreiben und das scheinbar unbegründete Auftreten von Furcht, Angst und Panik brechen bzw. davor schützen.





Magie:

  • Unlicht - Licht:
    Mit diesem Zauber ist es möglich ein magisches Licht ohne Wärme zu erschaffen. Es erlaubt lediglich Unlichtern im Dunkel zu sehen. In Echsengestalt ist es für Shurusan nur halb so wirksam wie in "Menschen"gestalt.

  • Unlicht - Dunkelheit:
    Mit diesem Zauber ist es möglich die nähere Umgebung in Dunkelheit zu hüllen. Nur der Anwender sieht noch etwas darin. Bei Tage wird der Wirkungsbereich des Zaubers offensichtlich und es wird auch klar, dass Shurusan sich zwar damit bewegen kann - es also mit ihr wandert - jedoch das Umfeld sich auf etwa 2 Meter Durchmesser beschränkt. Der Zauber eignet sich also eher für die Flucht bei Nacht.

  • Unlicht - Furcht
    Ein Zwielicht wird so sehr in Angst versetzt, dass es entweder vor Angst gelähmt ist oder flieht. In den glücklichsten Fällen ist es nur in seiner Kampfkraft gehemmt (teilt weniger starke/schaden zufügende Schläge aus).

    Es handelt sich um keine Illusion, denn das Opfer empfindet tatsächlich Angst, jedoch scheinbar unbegründet (zB gibt es kein Monster das illusionär vor dem Verzauberten stünde, oder irgendetwas Ähnliches) und doch kann sich das Opfer des Zaubers nicht der Angst erwehren, so der Zauber wirkt.

    Allerdings mache ich eine einfache Probe mit 2W6 (2 normale 6-seitige Würfel). Genau genommen würfle ich einmal den "Widerstand" des Gegners und einmal, ob ich darüber komme. Wenn nein, kann der "Gegner" entscheiden ob es überhaupt eine Wirkung hat, oder ob er es gar nicht erst wahrnimmt, weil es nicht geklappt hat. In jedem Fall aber ist das Versagen des Zaubers auszuspielen. Wenn ja, würde ich mir zumindest wünschen, dass die "Furcht" bzw Angst/Panik (siehe unten) ausgespielt wird.

    Ein Zwielicht das gegen "Furcht" bestanden hat, kann sofort danach nur mit "Angst" oder "Panik" noch beeinflusst werden. Dies dient dazu einem gewissen "Willen" bzw. einer gewissen "Widerstandskraft" Ausdruck zu verleihen. Herrscht ein Zeitabstand von ein paar InGame-Stunden kann "Furcht" erneut eingesetzt werden. Jedoch, wenn "Furcht" drei Mal versagt hat, hat der "Gegner" einen Bonus von 3 zu seinem Würfelergebnis. Nach dem 5. Widerstehen kann diese Person nur noch mit "Angst" oder/und "Panik" beeinflusst werden.

    Lichter und Unlichter bleiben hiervon unbeeindruckt, werden aber bemerken, dass ein solcher Zauber auf sie gesprochen wurde, so er bei einem Zwielicht Wirkung gezeigt hätte.

  • Unlicht - Angst:
    Bezüglich der Wirkung siehe die ersten zwei Sätze bei "Furcht".

    Ein Zwielicht das bereits 5 Mal gegen "Furcht" bestanden hat, kann hiermit beeinflusst werden. Hat es einmal gegen "Angst" bestanden bedarf es einer Pause von ein paar IG-Stunden, ehe "Angst" wieder eingesetzt werden kann. Nachdem dieses Zwielicht 5 Mal gegen "Angst" bestanden hat, erhält es einen Bonus von 5 Würfelpunkten, besteht es insgesamt zum 10. Mal ist es fortan auch immun gegen "Angst" und es bedarf des Zaubers "Panik" um dieses Zwielicht noch zu erreichen.

    Bei Zwielichtern die auch mit "Furcht" angreifbar wären, gilt: eine Gruppe von bis zu 5 Zwielichtern kann durch "Angst" beeinflusst werden. In diesem Fall ist "Angst" nur eine "breitere Ausführung" vom Zauber "Furcht" und es wird für jeden einzeln festgestellt, ob der Zauber Wirkung hat oder nicht. Bei dieser Anwendung von "Angst" ist es einerseits möglich nach ein paar IG-Stunden wieder gleich eingesetzt werden könnte, jedoch: Wird "Angst" nach dem Versagen direkt auf nur einen Angewendet, ist der Zauber gültig - Es kann aber nicht sofort wieder die ganze Gruppe damit geprüft werden. Ein Bestehen gegen "Angst" als Gruppenfunktion ist für jeden der besteht als habe er oder sie gegen "Furcht" bestanden.

    Ebenso kann durch diesen Zauber ein Licht in Angst versetzt werden, wofür "Furcht" in keinem Fall ausreicht, denn sie kommen aus Anima und das Wissen um das Große Licht bestärkt sie. Ein Licht das gegen "Angst" bestanden hat, kann sofort danach nur mit "Panik" noch erreicht werden. Dies dient dazu einem gewissen "Willen" bzw. einer gewissen "Widerstandskraft" Ausdruck zu verleihen. Herrscht ein Zeitabstand von ein paar InGame-Stunden kann "Angst" erneut eingesetzt werden. Jedoch, wenn "Angst" drei Mal versagt hat, hat der "Gegner" einen Bonus von 3 zu seinem Würfelergebnis. Nach dem 5. Widerstehen kann diese Person nur noch mit "Panik" beeinflusst werden.

    Für Unlichter ist dieser Zauber nach wie vor ungefährlich.

  • Unlicht - Panik:
    Bezüglich der Wirkung siehe die ersten zwei Sätze bei "Furcht".

    Ein Zwielicht das 10 Mal gegen "Angst" bestanden hat und ein Licht das 5 Mal dem Zauber "Angst" widerstanden hat, kann jeweils nur noch mit Panik erreicht werden - wird also von einer Gruppennutzung von "Panik" nicht beeinflusst. Hat ein solches Zwielicht oder Licht einmal gegen "Panik" bestanden bedarf es einer Pause von ein paar IG-Stunden, ehe "Panik" wieder eingesetzt werden kann. Nachdem dieses Zwielicht oder Licht 8 Mal gegen "Panik" bestanden hat, erhält es einen Bonus von 5 Würfelpunkten, besteht es insgesamt zum 15. Mal ist es fortan auch immun gegen "Panik".

    Für eine Gruppe an Zwielichtern gilt, dass bis zu 10 beeinflusst werden können.
    Für eine Gruppe an Lichtern gilt, dass bis zu 5 beeinflusst werden können.

    Es ist möglich mit diesem Zauber auch ein Unlicht zu beeinflussen. Hat es einmal gegen "Panik" bestanden bedarf es einer Pause von ein paar IG-Stunden, ehe "Panik" wieder eingesetzt werden kann. Nachdem dieses Unlicht 5 Mal gegen "Panik" bestanden hat, erhält es einen Bonus von 5 Würfelpunkten, besteht es insgesamt zum 10. Mal ist es fortan auch immun gegen "Panik".

  • Gestaltenwandel - Menschengestalt:
    Während eine Verwandlung von Lumenaren- bzw. Menschengestalt zur Gestalt eines Rakshuk Fladrak von selbst geschieht, ist es in umgekehrter Richtung notwendig einen Zauber zu nutzen. Für einen vollen Tag ist dann keinerlei Magieanwendung möglich und der Körper ist ebenso durch die Strapazen der Umwandlung gehörig geschwächt.

  • Gestaltenwandel - Unterdrücken:
    Shurusan hat einen Zauber - wenn man so will, sie betrachtet es eher als Willensaufwand - entwickelt, der die Rückverwandlung in ein Echsenwesen für etwa eine Stunde hinauszögert. (Meine Intention dazu ist, dass diese Wirkung ggf. verlängert werden kann, aber es wird Übung brauchen, viel Übung. Bislang ist es Shurusan nach viel Üben nur so weit gelungen.)

  • Feuermagie - Licht:
    Hiermit ist es möglich ein blendendes Licht in der näheren Umgebung zu erzeugen. Es blendet alle, die "hinein" blicken. Die Wirkung ist vorübergehend.

  • Feuermagie - Blitz:
    Es ist möglich Blitze eines Gewitters zu lenken, jedoch nicht aus heiterem Himmel einen Blitz zu rufen.

  • Feuermagie - Feuerwand:
    Es ist möglich an einer Seite eines Wesens eine Feuerwand hochschnellen zu lassen, so dass ein Fluchtweg abgeschnitten wird. Es ist auch möglich diesen Zauber als Schutz zu nutzen, um beispielsweise Pfeile zu verbrennen, ehe sie das Ziel erreichen.

  • Feuermagie - Widerstand:
    Hitze/Feuer/Lava verursacht geringeren oder keinen Schaden. Kann durch Feuer oder über Brennendes/Glühendes gehen.

  • Feuermagie - Feuer:
    Bestehendes Feuer kann gelenkt werden: Feuer aufstacheln/beruhigen/löschen.[/spoiler]

  • Wassermagie - Heilung:
    eher eine Zukunftsmusik von der Shurusan noch nichts weiß

  • mit Absprache ggf. erweiterbar?



Besitz:

  • mit Wasser gefüllter Wasserschlauch aus Schwuuh-Leder
  • ein Beutel Feuersteine
  • Kleidung wie bei "Aussehen"
  • Silberne Unterarmschützer und gleichfarbene Schienbeinschützer
  • Speer mit Obsidianspitze (aufgeladen mit Feuerenergie)



Geld: wechselhaft, derzeit aber keines


Charakter:
geduldig, ruhig, besonnen, ernst, schweigsam, beobachtend, lauschend...

Ziel ist es die Hüter der Zwielichter aufzuspüren, also jene, die aus Anima kamen und sie zu töten.
Ziel ist es auch, wenn möglich, die Zwielichter zu täuschen und auf die Seite des Unlichtes zu ziehen.

oder doch:
Ziel ist es mehr über die Zwielichter zu lernen.
Ziel ist es nach Anima zu gelangen und mehr über die dortigen Bewohner, speziell die Rakshuk Fladrak zu lernen.
Ziel ist es die Zwielichter und Lichter zu schützen? oder sich zumindest herauszuhalten?

Sie ist sich wirklich uneins.


Sprachen:

  • Muttersprachen: Arcum, Lenush (#494949)
    Wie jedes Wesen hat Shurusan Arcum gelernt. Aufgrund ihrer Ausbildung und Prägung durch die Lumenaren spricht sie auch Lenush.

  • 1. Fremdsprache: Krem (#DDAA00)
    Sie hat diese Sprache etwas vor Angelish im Geheimen erworben. Sie ist nun im Stande diese Sprache annähernd muttersprachlich zu gebrauchen. Die Mutter war sehr versucht dem Kind etwas vom Großen Licht "mitzugeben" und hatte darin durchaus auch Erfolg. Später fiel es Shurusan um so schwerer die Leiden der Mutter mit zu erleben und auch selbst zu verursachen. Offiziell spricht sie Krem erst seit dieser Zeit und nur bruchstückhaft.

  • 2. Fremdsprache: Angelish (#ffff66)
    Die Engel waren deutlich weniger gewillt, Shurusan ihre Sprache zu lehren. Sie waren jedoch begierig der noch nicht gänzlich verlorenen Kreatur etwas vom Großen Licht zu erzählen. Zumeist gebrauchten sie Arcum dafür. So beherrscht Shurusan Angelish tatsächlich nur in sehr gebrochenem Umfang.

  • 3. Fremdsprache: Rigusta (#6699ff)
    Die Sprache der Menschen wurde streng von den Lumenaren gelehrt, die dieser Sprache weitestgehend fähig waren und sind, sodass diese Sprache in gutem Maße genutzt werden kann, wenn auch nicht in solch weitem Umfang wie die Muttersprache oder auch das Krem.



Vorlieben:
anscheinend das Blut der Lichter zu sehen, die Geister der Zwielichter zu trüben und die Unlichter zu verteidigen

Shurusan kann nicht verhehlen, dass sie die Jagd und das schlagen/erlegen der Beute liebt


Abneigungen:

  • die Verwirrung im Inneren
  • Kälte ganz allgemein, je kälter desto weniger mag sie es
  • die nicht zu vermeidenden Verwandlungen



Stärken:

  • eine hohe Giftresistenz (giftige Dämpfe beim Vulkan, aber auch Pflanzengifte)
  • Unempfindlichkeit gegenüber unangenehmen Gerüchen (Schwefel/verfaulte Eier und Co)
  • und eine hohe Resistenz gegen Hitze.

Da die Lumenaren eine Art Vulkanluft nachstellten, die Hitze zu reproduzieren versuchten und des öfteren Shurusans widerstandskraft gegen Gifte prüften.


  • Scharfer Sehsinn für die Jagd
    Entgegen der hart angelernten Vortäuschung von Blindheit, kann Shurusan so gut sehen wie jeder andere Lumenar oder Rakshuk.

  • Ausgeprägter Geruchssinn
    Obgleich üble Gerüche Shurusan wenig ausmachen, kann sie ihrer Beute gut nachspüren, sobald sie deren Geruch kennt und wittert.

  • Waffenkunst
    Shurusan ist fähig mit ihren Krallen, Zähnen, oder dem Speer zu kämpfen, selbst bei geschlossenen Augen. Feuer spucken Mithilfe der Feuersteine ist ebenfalls möglich.

  • Magie
    Auch eine magische Begabung ist gegeben, so hat Shurusan gelernt wie man die Kraft des Unlichtes oder auch des Feuers für sich nutzt, die Gestalt wandelt und eine Waffe mit magischer Kraft (Feuer) auflädt.
    Es besteht ein für Shurusan noch unbekanntes Potential magisch mit Wasser/Heilung zu arbeiten.



Schwächen:

  • (große) Kälte mindert die Beweglichkeit/Wendigkeit/Schnelligkeit, erfriert leichter als andere
  • Unentschlossenheit, kämpft gegen unterschiedlichste Absichten die in ihr im Widerstreit stehen
  • was von den Lumenaren als "Fehlschlag" angesehen wird, ist der Umstand, dass die Verwandlung in einen Rakshuk Fladrak jede Woche einmal zu geschehen hat und Shurusan stark geschwächt zurücklässt
  • manchmal überkommt sie ein regelrechter Durst nach Blut (oder falls es etwas gibt das die Lumenare gern speisen, aber problematisch sein könnte für jemanden der unter den Zwielichtern lebt)



Besonderheiten:
jede Verwandlung bedeutet auch Heilung aller bisherigen körperlichen Verletzungen,
wenngleich der Körper danach für mindestens einen Tag immer stark geschwächt ist


Geschichte:
Shurusan wurde in Angerweiher als Kind eines Lumenaren und einer Rakshuk Fladrak geboren.

So lernte sie zu aller erst die Sprachen Arcum und Lenush. Es galt alsbald das Unlicht zu verehren und andere Gefangene und Versuchsobjekte "zu jagen", die da und dort versteckt wurden oder angeregt worden waren "zu fliehen". Stärken und Schwächen der Bewohner Animas oder auch des Zwielichtes, soweit bekannt, wurden gelernt und die Kunst der Täuschung in allen Facetten studiert. Auch die Magie galt es zu meistern... und von gefangenen Engeln deren Sprache "Angelish" zu lernen.

Jedoch regte sich stets eine seltsame Neugierde für die "Opfer". Warum schließlich trug Shurusan Schuppen und einen Echsenschwanz? Dieses Interesse führte letztlich dazu, dass sie ihre Mutter früher fand als die Lumenaren es beabsichtigt hatten. Von ihr lernte Shurusan dank der gemeinsamen Sprache Arcum vom Großen Licht - und so begannen Jahre des Widerstreits.

Hatte Shurusan die Kunst der Täuschung so gut erlernt, dass sie die Lumenare Glauben machen konnte, sie würde nach wie vor nur für sie kämpfen? nur das Unlicht anerkennen? Oder war es tatsächlich so? Selbst für Shurusan war es unklar. Vielleicht ahnten die Lumenaren deshalb nichts. Das Einzige das für Shurusan klar war, war die Tatsache, dass sie ihre Ungewissheit, ihren inneren Zwiespalt, ja ihre frühe Begegnung mit der Mutter vor den Lumenaren geheim hielt.

Als sie schließlich offiziell auf ihre Mutter traf, galt es mühselig das Krem aus ihrem Leib zu pressen, das dereinst helfen sollte in Anima unter die Rakshuk zu gelangen und deren Vertrauen zu gewinnen, ehe sie von Innen heraus verrotten würden... Dies würde sie gegen die Seite ihrer Mutter, die Rakshuk und alle Animas, abhärten, so glaubten die Lumenare. Tatsächlich vertiefte es den Widerstreit zweier längst kämpfender Kräfte. Der Umgang mit gefangenen Engeln war hierbei nur in so fern leichter, als sie nicht vom selben Blut waren. Doch auch sie sprachen ungeachtet der Lumenare und der Qualen vom Großen Licht - und von einem Lichtfunken, der noch nicht verloschen war... Shurusan begann ihn zu suchen und gleichzeitig so zu tun, als verachte sie jedes Wort davon. Und der Widerstreit wuchs.

Doch bis es so weit war, bis sie nach Anima gehen sollte, hatte Shurusan aufgrund der Augen zu lernen, wie man Blindheit vortäuschte und den Feind in Sicherheit wiegen konnte, bis alles vorbereitet war. Oft kämpfte sie mit verbundenen Augen, oft schmerzte ihr ganzer Körper von den Prügeln die sie einsteckte, ehe sie andere Sinne geschärft hatte. Und im Reich des Zwielichts sollte sie ihr Können zu allererst beweisen. Zu diesem Zweck sollte sie nun eine weitere Sprache lernen: Rigusta.

Schließlich wurde sie durch das Portal in die Stadt Davencia geschickt. Ein Fenster zerbarst durch einen Blitzschlag in einer stürmischen Nacht. Zufall? Nein. Shurusan flog hoch zu der Öffnung, die tarnende Gewandung eng geschnürt in Händen. Der Sturm strengte sie an, die Winde peitschten gegen ihren Leib und zerrten an ihren Flügeln, doch sie landete erst weit außerhalb der Stadt.

Für einige Tage jagte Shurusan in der Wildnis, legte sich ihre Kleidung bereit und genoss ein Gefühl von Freiheit, das ihr bisher in der rigiden Ausbildungszeit nicht vergönnt war. Schließlich fühlte sie sich bereit, ihre Aufgabe in Angriff zu nehmen. Sie verwandelte sich in menschenähnliche Engelsgestalt, einen Lumenaren und kleidete sich wie es von den Engeln Animas berichtet wurde.


Gefährten: Sie reist allein.


Familie:
Shurusan ist die Tochter einer Rakshuk Fladrak mit Namen Ukrish und eines Lumenar namens Istaniel.
Aufgewachsen ist sie unter der Aufsicht einer Gruppe von Lumenaren, darunter auch Istaniel.


Passende Musik: ----



--------------------------------
Bin gespannt ob das nun zu abstrus ist. Meine Idee ist, den Char wirklich im Widerstreit zu spielen, doch, wenn Das Große Licht wachsam ist, ...oder seine Diener... mögen sie einen Streiter gewinnen.

Ich hoffe, dass die Nutzung der Hintergrundstory nicht zu viel war. Im Grunde könnten sie auch einfach ein Portal geöffnet haben, das nach Königsburg führen sollte, aber erst ein mal (letztlich gar nicht so unpraktisch) nur in die Wildnis vor der Hauptstadt führte.

Aaah... ja, bin gespannt, welche Einwände es geben wird.^^


Zuletzt von Shurusan am Di Okt 14, 2014 11:56 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: Shurusan

Beitrag von Das Große Licht am So Okt 12, 2014 7:45 pm

Hallo Shurusan, Smile

und damit auch noch mal ein offizielles Herzlich Willkommen in Arcus! Very Happy

Ich finde es toll, dass du dich für eine Rasse entscheiden konntest. Eine Mischung aus Rakshuk und Lumenar ist dabei ziemlich ungewöhnlich, ich denke aber, dass sich daraus einiges machen lässt. ^^

Gut, ich werde jetzt mit der Korrektur beginnen, in der ich dir aufzeige, was du an deinem Stecki noch verbessern kannst. Wenn du diese korrigiert hast, werden mir vielleicht noch weitere Stellen auffallen, die verbesserungswürdig sind. Wenn ich mit deinem Stecki zufrieden bin, gebe ich dann an das Große Unlicht weiter. Hast du auch sie überzeugt, steht einer vollwertigen Mitgliedschaft nichts mehr im Wege Smile

Also gut, fangen wir an! Very Happy

Aussehen:

Was ist Regenbogenobsidian?

Beruf:
Sie dient also den Racheengeln hat aber keine Vision vom Großen Unlicht erhalten nach Crepererum zu gehen und dort Zwielichter zu töten, oder? Denn dann könntest du sie als „Todesengel“ bezeichnen.

Waffe:
Beim Regenbogenobsidian verstehe ich folgenden Absatz nicht:
„Der Stein verstärkt die Wirkung der Furcht, Angst oder Panik Zaubern. Er muss dafür außerhalb des Stabes, also sichtbar sein, da er nur dann mit dem Zauber in Resonanz geht.“

Außerdem schreibst du dort, dass er Haut und Knochen leichter schneidet. Du meinst wahrscheinlich „durchbohrt“ an dieser Stelle, weil ein Speer ja geworfen wird und nicht als Schnittwaffe benutzt wird.

Mit Wassermagie versehen soll er Blut reinigen können. Was muss der Stab dann allerdings tun, um dies zu bewerkstelligen? Soll er in den Körper gerammt werden, wird er in eine Wunde gedrückt oder reicht es ihn auf die Haut zu legen? Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass er sämtliches Gift in einem Körper negieren kann, das sollte dann schon eingegrenzt werden. Auch frage ich mich wie der Speer Lebenskräfte stärken soll? Es ist also die Frage zu beantworten wie genau der Stab mit Magie verwendet wird.

Magie:
Diese Stelle finde ich besonders schwierig. Denn jetzt da wir die Magie definiert haben und sich tatsächlich einige Magier bei uns einfinden, muss man immer sehen wie viele Zauber derjenige beherrschen kann. Auf den ersten Blick erscheinen mir deine Zauber ein wenig zu viel. Zumal sie neben ihren „natürlichen“ Waffen auch noch einen Obsidianstab besitzt der ebenfalls über magische Fähigkeiten verfügt.
Ich würde sagen, dass du dich auf zwei Magiearten beschränkst. Entweder Feuer und Unlicht oder Gestaltwandlung und Feuer oder wie du willst. Wir haben es noch nicht ganz genau definiert und sind da noch am ausprobieren, wie wir die Magie handhaben sollen. Aber ich fände es gut, wenn man sich erst einmal auf zwei Magiearten beschränkt und später dann sieht ob man noch eine dritte dazu nehmen kann, die dann aber weniger gut beherrscht wird. Wobei ich dir einen oder zwei Zauber in einer dritten Magieart  bereits jetzt gestatten würde. Das habe ich bei Narawyn schließlich auch getan.

Wenn du deine Magie diesbezüglich ein wenig dezimiert hast, gucke ich mir die Zauber noch einmal genau an. Im Play kannst du später dann gerne weitere Zauber sammeln. So als kleiner Ansporn oder so X)

Charakter:
Hier hätte ich gern einen zusammenhängenden Text, damit ich nachvollziehen kann wie sie sich wann gibt, wie sie auf andere wirkt.. etc.
Das mit den Zielen verstehe ich allerdings nicht. Heißt das sie ist launisch und kann sich nicht für ein Ziel entscheiden oder hat sie so viele Ziele oder wird ihr all das befohlen und sie kann sich was aussuchen oder... eh... ja. Das solltest du etwas genauer darlegen. ^^

Sprachen:

Du hast recht die Sprachenfarbe für Lenush ist wirklich schwierig zu lesen. Dazu wird sich die Administration noch einmal beraten. Wir sagen dann Bescheid, welche Sprachenfarbe es letztendlich wird. ^^ (Dies gilt auch für die anderen Sprachen die du angemerkt hast.)

Vorlieben:

„anscheinend das Blut der Lichter zu sehen, die Geister der Zwielichter zu trüben und die Unlichter zu verteidigen“ → wieso „anscheinend“? Sie sollte doch wissen, was ihre Vorlieben sind?

Stärken:
„Da die Lumenaren eine Art Vulkanluft nachstellten, die Hitze zu reproduzieren versuchten und des öfteren Shurusans widerstandskraft gegen Gifte prüften.“ → dieser Satz ist etwas holprig, deswegen verstehe ich ihn nicht ganz.

Schwächen:
Hier fehlen mir noch mindestens drei Schwächen, damit ein Ausgleich zwischen diesen und ihren Stärken herrscht.

Geschichte:
Wieso haben sich der Lumenare und die Rakshuk gepaart? War es Liebe, ein Experiment oder ein einfacher Trieb?
Wie alt war Shurusan, als sie anfing ausgebüxte Versuchsobjekte zu jagen? Wenn sie nebenher lernen musste, hätten dies doch gut erfahrenere Krieger machen können.

So das war es erst einmal von mir. Wenn du mit der Korrektur fertig bist, sag mir einfach im Chat, per PN oder hier im Thread Bescheid. Bei Fragen, Unklarheiten oder Beschwerden kannst du mich auch jederzeit kontaktieren. Smile

liebe Grüße
Das Große Licht
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Re: Shurusan

Beitrag von Kshri'Nakh am Mo Okt 13, 2014 1:00 am

Ok, mal sehen ob ich die Fragen klären kann^^
und Danke für das herzliche Willkommen Smile

Das Große Licht schrieb:
Aussehen:

Was ist Regenbogenobsidian?

Eine tatsächliche Form von Obsidian. Den gibt es in schwarz, grau, braun und regenbogenfarben. Regenbogenfarben kann er ganz unterschiedlich aussehen. Manche davon sind auch eher schwarz, zeigen aber auch die ein oder andere Farbe des Regenbogens, andere sind tatsächlich ganz bunt. Ich habe mir einen schwarzen Stein mit grünen und violetten Farbzonen vorgestellt, also dunkel bleibend. Etwa eine Mischung aus dem:
[Links zu Bildern wurden von Shurusan entfernt, aufgrund von möglichen Bilderrechtsfragen bzw. auch Problematik mit ungewollten Seitenaufrufen in irgendeiner Form]


Das Große Licht schrieb:Beruf:
Sie dient also den Racheengeln hat aber keine Vision vom Großen Unlicht erhalten nach Crepererum zu gehen und dort Zwielichter zu töten, oder? Denn dann könntest du sie als „Todesengel“ bezeichnen.

Es geht grundsätzlich darum, dass die Lumenare einen Versuch gemacht haben. Nun wollen sie sehen, wozu das Versuchsobjekt im Stande ist. Also gaben sie an sich den Auftrag Zwielichter für das Unlicht zu gewinnen bzw. ggf. zu töten und Lichter ausfindig zu machen und nach Möglichkeit zu töten. Das Große Unlicht beobachtet dies eventuell, hat aber - nach meiner Idee - nicht selbst einen solchen Befehl oder entsprechenden Traum an Shurusan übermittelt. Also, dass Shurusan in Crepererum ist, ist eigentlich noch immer "nur" Teil des Versuchs.


Das Große Licht schrieb:Waffe:
Beim Regenbogenobsidian verstehe ich folgenden Absatz nicht:
„Der Stein verstärkt die Wirkung der Furcht, Angst oder Panik Zaubern. Er muss dafür außerhalb des Stabes, also sichtbar sein, da er nur dann mit dem Zauber in Resonanz geht.“

Außerdem schreibst du dort, dass er Haut und Knochen leichter schneidet. Du meinst wahrscheinlich „durchbohrt“ an dieser Stelle, weil ein Speer ja geworfen wird und nicht als Schnittwaffe benutzt wird.

Der Speer ist nicht gleich als solcher erkennbar. Etwa wie man früher mal Gehstöcke hatte, die aber einen Degen verbargen. Offenbar nennt man sie [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]. In ähnlicher Weise ist bei Shurusan die Speerspitze ihres Speeres IM Stock verborgen und wird durch eine Drehung des Stabes (der im Mindesten kaum sichtbar zweigeteilt ist) aus dem Stab befördert. Also, wenn Shurusan die Speerspitze verborgen lässt, kann ihr Angst/Furcht/Panik Zauber nicht durch den Stein verstärkt werden. Lässt sie aber die Speerspitze aus dem Stab kommen, so verstärkt der jetzt sichtbar gewordene Regenbogenobsidian die besagten Zauber.

Ein Speer der relativ kurz ist, wird in der Tat geworfen. In dem Fall hat man vorzugsweise auch mehrere davon. Doch gibt es auch Speere, die man nicht wirft und die dann auch schneiden können sollten. Natürlich wird man gerne versuchen den Gegner zu stechen, aber er kann auch schneiden.

Das Große Licht schrieb:
Mit Wassermagie versehen soll er Blut reinigen können. Was muss der Stab dann allerdings tun, um dies zu bewerkstelligen? Soll er in den Körper gerammt werden, wird er in eine Wunde gedrückt oder reicht es ihn auf die Haut zu legen? Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass er sämtliches Gift in einem Körper negieren kann, das sollte dann schon eingegrenzt werden. Auch frage ich mich wie der Speer Lebenskräfte stärken soll? Es ist also die Frage zu beantworten wie genau der Stab mit Magie verwendet wird.

Tatsächlich muss er nur auf die Haut gelegt oder ggf. vor der Wunde gegen den Uhrzeigersinn im Kreis bewegt werden (es genügen kleine Kreisbewegungen). Die so behandelte Person wird nicht gleich wieder aufstehen und herumspringen, eine Phase der Heilung wird nötig bleiben, aber, das Gift wird magisch ausgeleitet und so kann der Körper sich leichter wieder erholen. Viel trinken sollte der Verletzte wohl trotzdem, um ggf. letzte Reste an Gift natürlich auszuschwämmen. Aber der Hauptteil wäre durch die magische Heilung getan.

Magie ist aus meiner Sicht keine so physische Kraft. Etwas in den Körper zu geben ist also nicht so als müsste ich einen Stoff in eine Schachtel stopfen. Es ist eher als würde ich.. um dem ganzen ein eventuell deutlicheres BILD zu verschaffen... Es ist eher als würde ich etwas Unsichtbares und an sich nicht Festhaltbares wie den Wind in eine Flasche abfüllen... der Wind ist hier die Magie, die Flasche an sich der Körper des Behandelten. In so fern kann also auch "Energie" oder (um mehr auf die Lebenspunkte als womöglich Manapunkte hinzuweisen) "Lebenskraft" in den anderen gebracht werden. In dem Fall würde der Stab/Stein im Uhrzeigersinn in kleinen Kreisbewegungen geführt oder erneut auch punktuell einfach mit der Spitze vor die Körperstelle gehalten.

Drehen jeweils bei größeren Flächen oder wenn etwas entfernt werden soll bzw. wenn sehr viel Energie/Körperkraft eingefügt werden soll. Nur auflegen oder davor halten, wenn es sich um eine kleine Fläche handelt bzw. wenn es nur kleiner Mengen bedarf.


Das Große Licht schrieb:Magie:
Diese Stelle finde ich besonders schwierig. Denn jetzt da wir die Magie definiert haben und sich tatsächlich einige Magier bei uns einfinden, muss man immer sehen wie viele Zauber derjenige beherrschen kann. Auf den ersten Blick erscheinen mir deine Zauber ein wenig zu viel. Zumal sie neben ihren „natürlichen“ Waffen auch noch einen Obsidianstab besitzt der ebenfalls über magische Fähigkeiten verfügt.
Ich würde sagen, dass du dich auf zwei Magiearten beschränkst. Entweder Feuer und Unlicht oder Gestaltwandlung und Feuer oder wie du willst. Wir haben es noch nicht ganz genau definiert und sind da noch am ausprobieren, wie wir die Magie handhaben sollen. Aber ich fände es gut, wenn man sich erst einmal auf zwei Magiearten beschränkt und später dann sieht ob man noch eine dritte dazu nehmen kann, die dann aber weniger gut beherrscht wird. Wobei ich dir einen oder zwei Zauber in einer dritten Magieart  bereits jetzt gestatten würde. Das habe ich bei Narawyn schließlich auch getan.

Wenn du deine Magie diesbezüglich ein wenig dezimiert hast, gucke ich mir die Zauber noch einmal genau an. Im Play kannst du später dann gerne weitere Zauber sammeln. So als kleiner Ansporn oder so X)

In wie fern wurde die Magie definiert? Mir hilft der bisherige Text [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] nicht wirklich sehr viel. Aber auch ich bin noch am Probieren was die Festlegung anbelangt, wann ein Zauber gewirkt hat oder nicht, in so fern sind die Würfel- oder Punktebedingungen auch noch nicht fix.

Mal sehen...

  • Unlicht - Licht
  • Unlicht - Dunkelheit
  • Unlicht - Furcht
    Furcht, Angst und Panik -- sind im Prinzip derselbe Zauber, nur mit mehr Kraft und ich habe zur Unterscheidung der "Kraftmenge" die nötig wird (man könnte ggf. auch sagen "Manaverbrauch") andere Namen genutzt. Natürlich, wenn Shurusan zunächst nur eine Stufe dieses Zaubers haben kann, werde ich das akzeptieren.
  • Gestaltenwandel - Menschengestalt
  • Gestaltenwandel - Unterdrücken
  • Feuermagie - Licht
  • Feuermagie - Blitz
  • Feuermagie - Feuer


Wäre es möglich zB später auf die Unlicht-Magie zu verzichten und dafür dann Wassermagie nehmen (die ich mit Heilung in Verbindung bringe, also sollte das getrennt zu betrachten sein, würde ich "Heilungsmagie" wählen). Ich könnte mir natürlich diesbezüglich eine Quest vorstellen oder irgendetwas ausdenken das erklärt warum sie die Unlicht-Magie verliert. Zum Beispiel kann ich mir einfach gut vorstellen, dass Unlichtmagie nicht mit Heilungsmagie kompatibel ist, wenn also diese gewählt wird, es aus einem ...magischen Gesetz heraus so ist, dass man auf eines von beiden verzichten muss. Obgleich aber Wasser und Feuer einen Gegensatz bilden (bei uns - im Chinesischen/Japanischen/Koreanischen scheint es eher Feuer und Wind als Gegensatz zu geben), sind beides Element-Magie und daher zusammen nutzbar.

Ich halte es aber für den Charakter aufgrund seiner Geschichte durchaus für stimmig, dass er mit Unlicht-Zaubern anfängt. Die In Game Entwicklung sollte es gleichsam stimmig machen, dass sie davon abkommt und Heilungsmagie anwendet - so zumindest mein Plan, nicht der meines Chars.


Das Große Licht schrieb:Charakter:
Hier hätte ich gern einen zusammenhängenden Text, damit ich nachvollziehen kann wie sie sich wann gibt, wie sie auf andere wirkt.. etc.
Das mit den Zielen verstehe ich allerdings nicht. Heißt das sie ist launisch und kann sich nicht für ein Ziel entscheiden oder hat sie so viele Ziele oder wird ihr all das befohlen und sie kann sich was aussuchen oder... eh... ja. Das solltest du etwas genauer darlegen. ^^

Wie sie auf andere wirkt darf jeder sehr gern für sich bestimmen.
Wie sie wann agiert... Ich versuch mal einen Beispieltext zu liefern:

"Guten Tag! Ihr seid wohl neu in der Stadt. Ich hab euch hier noch nie gesehen und ich kenne eine ganze Menge Leute. Fast die ganze Stadt, sozusagen. Hahaha!"
Wo war dieser gesprächige junge Mann bloß hergekommen? Sicher aus irgendeiner Menschentraube an der sie eben vorbei gekommen ist. Die Kreuzung liegt gerade so hinter ihr und immer noch sind einige Leute die sie queren oder eine der Richtungen einschlagen. Gerade diesen Moment geht auch eine Gruppe an ihr und ihrem unverhofften ...Begleiter vorbei. Sie sieht ihr Gegenüber an.
"Seid Ihr schon lange in der Stadt? Kann es wirklich sein, dass ich Euch bisher übersehen habe? Wie ist eigentlich Euer Name? Ich bin Rastarion. Mein Zuhause ist gleich da hinten", sie deutet um eine der Ecken der vorhin überquerten Kreuzung.
Von da kam er also... Sie bemerkt den neugierigen Blick des Anderen und seufzt, verdreht die Augen leicht nach oben und antwortet einsilbig:
"Shurusan."
"Shurusan, nein, den Namen habe ich noch nie gehört. Dann haben wir uns bestimmt noch nicht gesehen.. und dann bist du auch neu in der Stadt. Soll ich dir ein Gasthaus zeigen?"
Wann genau sind wir uns so bekannt geworden, dass er mich duzt? grummelt sie innerlich, aber besser ein so vertrauensseliges Kerlchen, als einen misstrauischen Griesgram. So viel wie er redete, würde er sicher bald das ein oder andere tatsächlich Hilfreiche ausplaudern - sie musste nur aufpassen dies dann nicht genau zu überhören.
"Ja, ein ordentliches, aber..."
"Da habe ich genau das Richtige. Ist auch nicht zu teuer! Ich bringe dich gleich hin", schnatterte der junge Mann gleich wieder. Hätte nicht gedacht, dass ein Mann so viel reden kann... aber dann, wie viele Zwielichter kenn ich schon? Schon ist der Fremde... Rasta..rion? auf dem Weg und sie folgt ihm, lauscht seinen aufgeregten Erklärungen zur Stadt. Tatsächlich lernt sie so von einem angesehenen Bäcker und einem grandiosen Zuckerbäcker, einem guten Heiler und allerlei anderes. Richtig nützlich... So ungewöhnlich es auch war jemanden um sich zu haben, der fast ununterbrochen reden konnte, so interessant war es auch. Der Aufenthalt hier wird sichtlich spannender als gedacht...
"Rasta.. was ist das?" Kurzerhand lässt sie den Rest des Namens einfach weg. Der Mann würde schon nicht beleidigt sein, so familiär wie er bereits mit ihr umging.
"Oooh! Oh, das! Das ist ..."


Die Ziele.. sind offenbar so verwirrend wie Shurusan zwiespältig ist. Wie auch in der Geschichte beschrieben wächst Shurusan unter den Lumenaren auf. Alles was sie dort lernt und zu tun hat ist darauf ausgerichtet die ersten zwei Ziele zu erfüllen - als Rache-Dienerin. Es dient der Probe wie nützlich das Versuchsobjekt "Shurusan" eigentlich ist. Jedoch ist Shurusan bereits in frühen Jahren unsicher, ob das was sie gelehrt wird, auch das ist, was sie leben will oder soll. Die Lumenaren ahnen davon nichts und schicken sie ins Zwielichter-Reich Crepererum.

Shurusan verstand von Anfang an, dass sie die Lumenare nicht daran zweifeln lassen durfte, dass sie von den Lehren der Lumenare auch überzeugt ist und nach diesen lebt. Aber, sie hat vom Großen Licht gehört und gelernt, dass ihre Mutter ein Licht ist - gerade ein Wesen, das sie verabscheuen und töten soll. So wurde der Zwiespalt in Shurusan geboren.

Nun, da sie in Crepererum ist, ist sie keineswegs so zielstrebig auf die von den Lumenaren vorgegebenen Ziele ausgerichtet. Sie überlegt in der Tat, ob sie nicht doch lieber die "anderen Ziele" verfolgen soll... oder ob es nicht zumindest klüger wäre, mehr zu lernen, von den Lichtern und Zwielichtern höchst selbst ..und erst dann zu entscheiden. Doch da ist auch eine gewisse Sorge, was geschieht, wenn sie zu sehr zögert ihren Auftrag auszuführen. Auf diese Weise ist sie hin und her gerissen zwischen Anima und Letum - und mag zu einem Mittelweg tendieren: erst einmal nichts zu tun und sich aus dem Kampf zwischen Licht und Unlicht herauszuhalten.

Es ist durchaus möglich, dass sie Phasen hat, oder Situationen, wo sie entsprechend der Anweisungen der Lumenare handelt, dann wieder mag es Phasen oder Situationen geben, in denen sie nach sporadischen Ideen die ihr ihre Mutter und die Engel vermittelten zu handeln versucht, mitunter auch direkt nachdem sie dabei war den Lumenaren zu entsprechen. In so fern... ja, sie ist "launisch".


Das Große Licht schrieb:Sprachen:
Du hast recht die Sprachenfarbe für Lenush ist wirklich schwierig zu lesen. Dazu wird sich die Administration noch einmal beraten. Wir sagen dann Bescheid, welche Sprachenfarbe es letztendlich wird. ^^ (Dies gilt auch für die anderen Sprachen die du angemerkt hast.)

Vielen Dank Smile (wobei ich ja nicht alle geändert habe Smile)


Das Große Licht schrieb:Vorlieben:
„anscheinend das Blut der Lichter zu sehen, die Geister der Zwielichter zu trüben und die Unlichter zu verteidigen“ → wieso „anscheinend“? Sie sollte doch wissen, was ihre Vorlieben sind?

"Anscheinend", da sie dies den Lumenaren erfolgreich vortäuschen konnte, doch trägt sie Zweifel in sich, in so fern wäre es nicht zu ihren Vorlieben zu zählen, die Jagd allerdings schon.
Ich nehme an, sie mag es auch, wenn Stille herrscht.
Es könnte eine Vorliebe werden, nach einer Lösung für ihr Dilemma zu suchen. "Dilemma" - weil sie ihren Vater durchaus lieben gelernt hat, der ja ein Lumenar ist und ihr den Auftrag übermittelte, den zu erfüllen sie nicht ohne Weiteres in der Lage ist, denn sie liebte auch ihre Mutter (die letztlich unter Qualen gestorben ist) und will daher mehr über ihre "andere" oder "lichte" Seite erfahren...


Das Große Licht schrieb:Stärken:
„Da die Lumenaren eine Art Vulkanluft nachstellten, die Hitze zu reproduzieren versuchten und des öfteren Shurusans widerstandskraft gegen Gifte prüften.“ → dieser Satz ist etwas holprig, deswegen verstehe ich ihn nicht ganz.

Ja, er klingt sehr holprig, das gebe ich zu war mir auch bewusst. Ich weiß nicht, ob die Lumenare einen Vulkan oder Ähnliches zur Verfügung haben, aber Shurusan sollte einer Rakshuk Fladrak so ähnlich wie möglich werden und möglichst die Vorzüge beider Rassen vereinen. Entsprechend wurde Shurusan in irgendeiner Form mit "Vulkanluft" oder zumindest vulkanartiger Luft konfrontiert, damit ihr Körper sich an die giftigen Dämpfe und den Gestank, sowie die Hitze gewöhnt. Zusätzlich wurde Shurusan zunächst in sehr kleinen Dosierungen, dann sehr sehr langsam in immer größeren Dosierungen Gift verabreicht, damit sie gegen weitere Gifte resistent ist.


Das Große Licht schrieb:Schwächen:
Hier fehlen mir noch mindestens drei Schwächen, damit ein Ausgleich zwischen diesen und ihren Stärken herrscht.

Ich hab befürchtet, dass du das schreiben wirst XD


  • Weil die Kekse im Chat angesprochen wurden... Speisen/Getränke/Naschereien etc. die von einem Anima-Bewohner mit "positiver Magie" versehen wurden, können bei einer 50:50 Chance negative Auswirkungen irgendeiner Art auf Shurusan haben. Das kann ich mir durchaus vorstellen. Allerdings wärs lieb, wenn ich nicht erklären müsste, warum ihr Körper einmal damit zurecht kommt (auch bei ein und derselben Art Speise etc.) und einmal nicht - abgesehen von der Erklärung, dass sie immerhin doch zur Hälfte auch Anima-abstämmig ist.

  • Lichtmagie, also Magie die von den Anima-Abkömmlingen stammt, kann ihr (selbst wenn es Heilung ist) große Schmerzen bereiten - auch hier eine 50:50 Chance... im schlimmsten Falle könnte ein Heilversuch durch ein Wesen von Anima sogar das Gegenteil bewirken, weil sie zur Hälfte ein Unlicht ist.

  • Unlichtmagie, also Magie von denen aus Letum, kann ebenfalls sehr schädlich sein - 50:50 Chance... als Bsp. Wenn jemand gegen sie "Angst" zaubern würde, hätte das schon eine Wirkung, obwohl Unlichter normalerweise erst ab "Panik" betroffen sein können... das hat den Hintergrund, dass sie ja kein reines Unlicht ist und dann noch dazu zur Hälfte ein Licht (nicht einmal nur Halb-Zwielicht)



Das Große Licht schrieb:Geschichte:
Wieso haben sich der Lumenare und die Rakshuk gepaart? War es Liebe, ein Experiment oder ein einfacher Trieb?
Wie alt war Shurusan, als sie anfing ausgebüxte Versuchsobjekte zu jagen? Wenn sie nebenher lernen musste, hätten dies doch gut erfahrenere Krieger machen können.

Rund um Shurusan ist von Seiten der Lumenare alles ein Versuch. Ziel war oder ist es ein Wesen zu schaffen das die Vorzüge der Rakshuk (Körperkraft, Giftwiderstände, Hitzewiderstand... und kann sich ggf. leichter als Anima-Bewohner einschleichen) mit denen der Lumenare (Tücke, Magie...) zu einen.

Die Jagd auf andere Versuchsobjekte ist so zu verstehen, dass die Lumenare zunächst das ein oder andere derzeit nicht so dringlich benötigte Versuchsobjekt irgendwo versteckt und angebunden haben - natürlich so, dass es keine Aufmerksamkeit erregen würde. Shurusans Aufgabe war es dann, diese zu finden und den Fundort zu melden, später auch, sie direkt selbst zurück zu bringen. Als sie das erste Mal ein Versuchsobjekt gesucht hat, war sie gerade 8 Jahre alt. Wie gesagt, die Versuchsobjekte konnten ja nicht weg oder aufmerksamkeit erregen. Als sie aber 11 war, hat sie begonnen das ein oder andere schwer Aufsehen erregende Wesen zurück zu bringen. Mit jedem weiteren Jahr waren dann schwerer unbemerkt zurückbringbare (zB die Wege mussten sorgfältiger gewählt werden, damit die normalen Bürger nichts bemerken) Versuchsobjekte von ihr selbst zurückzubringen. Noch später wurden tatsächlich Versuchsobjekte "freigelassen" damit sie weglaufen und Shurusan sie wieder einfängt. Zu der Zeit war sie aber bereits 19 Jahre alt.

Der Sinn lag darin, dass sie ggf. auf Crepererum oder in Anima ihre "Beute" finden und stellen sollte. Sie sollte kein Mitleid mit ihren Opfern haben und sie sollte lernen ihr Vorgehen zu planen und klug zu handeln um im Verborgenen zu bleiben, also keinerlei Aufsehen zu erregen während ihrer Aufgaben. Daher haben das auch keine "erfahrenen Lumenaren" gemacht, sondern eben Shurusan. Es war ein Teil ihrer Ausbildung.


Ok. Ich hoffe, das ist nun klar genug geworden^^
Und... was ich hier im Post geschrieben habe, habe ich auch oben in Rot hinzugefügt - exakt gleicher Wortlaut, und hoffentlich immer an der richtigen Stelle.


Zuletzt von Shurusan am Mi Okt 15, 2014 12:00 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: Shurusan

Beitrag von Das Große Unlicht am Mo Okt 13, 2014 12:26 pm

Hallo Shurusan! Ich muss mich jetzt mal einfach schon zu Wort melden! Entschuldige Licht, dass ich hier so rein platze, obwohl du noch nicht fertig bist. XD

Ich freue mich darüber, dass jemand etwas Exotischeres als üblich anstrebt und ich habe auch das Gefühl, du hättest das Forum und die Informationen zur Hintergrundgeschichte ausführlich studiert. Das finde ich wirklich super^^ Da steckt ja auch viel Mühe drin. Auch in deinem Steckbrief und den vielen Vorschlägen deinerseits.

Aber ich möchte auch ganz ehrlich sein... Ich finde Shurusan vieeel zu vollgepackt und überladen! Es ist unheimlich schwer einen Charakter zu spielen, der so viele Fähigkeiten und Stärken hat.

Sie ist ein Echsenwesen, das körpereigene Waffen besitzt(Krallen, Zähne). Mithilfe von zerkauten Feuersteinen kann sie Feuer speien. Sie besitzt einen Speer(mit versteckter Klinge - die wiederum drei Zauberarten verstärken kann, je nachdem, mit welcher Magie er gerade belegt ist) ...diesen Speer bewegt sie so natürlich, als sei er Teil ihres Körpers(sie kann ihn sogar blind führen). Dann soll sie am besten 13 Zauber besitzen(Dunkelheit herbeirufen, andere Wesen vor Furcht lähmen, kann durch Feuer gehen ohne Schaden davon zu tragen, kann eine Feuerwand entstehen lassen, kann andere mit Licht blenden, kann Körperverletzungen anderer heilen...). Zusätzlich hat Shurusan eine hohe Giftresistenz, eine hohe Resistenz gegenüber Hitze, einen scharfen Sehsinn, einen ausgeprägten Geruchssinn... Achja und Shurusan kann noch in ihrer Gestalt zwischen einem eher drachenähnlichen (womit sie fliegen kann, richtig?) sowie einem menschenähnlichen (womit sie unauffällig wäre)Äußeren wechseln. Bei jeder dieser Verwandlungen werden ihre Wunden geheilt.

Findest du nicht auch, dass Shurusan verglichen mit anderen Charakteren dieses Forums sehr... BÄMKABÄMBOOM ist?
Wenn man sich andere Wesen hier anschaut, so haben die jeder verschiedenen Bereiche, in denen sie gut sind. Der eine ist ein guter Krieger, der andere ein guter Magier... Einer kann Bäumchen wachsen lassen, der andere ist gut darin sie abzufackeln und wieder jemand anderes beherrscht es gut auf diesen Bäumchen herumzuturnen. Bei Shurusan hat man das Gefühl, sie soll alles auf einmal können. Ich kann verstehen, dass sie als eine Art 'Experiment' ein bisschen fremdartiger und exklusiver ist, als andere Charaktere hier, aber ich persönlich würde trotzdem dazu raten, sie nicht mit tausend Stärken vollzuhauen und diese mit tausend Schwächen abzumildern, sondern von vornherein nicht in die tausender zu gehen.
Hier geht es nicht in erster Linie darum, welcher Charakter der stärkere ist und mithilfe von Würfeln auszuwürfeln, wer wo den Kampf gewinnt, weil sein Zauber gewirkt hat oder nicht.
Gerade die schwachen, schlicht gehaltenen Charaktere können das Play in sehr spannende Richtungen entwickeln. Sieh dir mal die Steckbriefe von Luvia, Xorastra, Robin Winterfell oder Rena Seresa an. Die sind da gute Beispiele.

Ich würde dir einfach raten, deine Shurusan in einigen wenigen Dingen gut sein zu lassen. Stelle ihn dir im Rollenspiel und im Umgang mit anderen Charakteren vor. Überlege dir, was dir an dem Charakter wirklich wichtig ist!

Das war's mit meinem Einwand.

LG die Unlampe
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Re: Shurusan

Beitrag von Kshri'Nakh am Mo Okt 13, 2014 6:50 pm

Kurz gesagt:

  • der Speer: versteckte Speerspitze, aber kein magisches Drumrum

  • Magieliste etwas eingekürzt -- ggf. verzichte ich auch auf "Dunkelheit" und "Feuer", wenns noch immer zu viel ist auch auf "Angst"

  • mein Angebot eine etwaige Quest zum Auslöschen einer Unlicht-Magiefähigkeit (gern auch allgemein nutzbar) mit euch zu machen steht

  • Ich kann ggf. auch mit euch Quests ausarbeiten die es erlauben auch andere Magiefähigkeiten zu verlieren/beseitigen bzw. zB auch auf eine sehr schwere Queste für Tiermenschen-Heilung, wenn dies gewünscht ist. Sprich zB jemanden seiner Feuer- oder Wasser- oder Wald und Wiesen-Magie zu berauben...

  • Shurusan kann KEIN Feuer spucken, auch nicht mit Feuersteinen (weil sie nie erfahren hat, dass das damit geht und wie) Entsprechend hat sie jetzt einfach nur Feuerstein und Zunderschwamm mit

  • Ich helfe gerne auch mit irgendwelchen anderen Questwünschen der SpielerInnen im Allgemeinen, wenn es für alle ok ist^^ selbstverständlich immer in Absprache mit dem Großen Licht und Großen Unlicht^^

  • anders als ihre Anima-ischen Artgenossen kämpft sie in erster Linie mit dem Speer, Krallen/Klauen und Zähne sind zweitrangig und sie ist mit diesen auch weit nicht so gut ausgebildet wie mit dem Speer


Das sind, glaube ich, die wichtigsten Punkte, aber es gibt noch mehr.





Name: Shurusan

Geschlecht: weiblich

Alter: 30 Jahre

Rasse: Rakshuk Fladrak - Lumenar

Zugehörigkeit: wandelbar, jedoch derzeit "Unlicht"

Herkunft: Letum

Größe: 2m Körpergröße, 1m Echsenschwanz, 4m Flügelspannweite



Aussehen:
In Gestalt eines Rakshuk Fladrak:
Trotz einer an sich menschlichen Statur und zweibeiniger Fortbewegungsart ist Shurusans Fremdartigkeit unverkennbar.
Zwar besitzt sie schwarzes Haupthaar, doch die weiße Haut ist - mit Ausnahme des Kopfes - von weißen Schuppen bedeckt von denen manche grüne Schattierungen haben. Die Augen sind von silberner Farbe und die Eckzähne sind wahre Reißzähne. Auch die Krallen an Händen und Füßen wirken wie tierischen Ursprunges. Zieht es als solches Vor nur um die Hüften ein Fell oder Stoff zu tragen, wenn überhaupt. Bei einem etwaigen Bild in Drachengestalt wird allerdings trotzdem der Oberkörper bedeckt dargestellt sein.

In Gestalt eines Lumenaren:
Doch Shurusan hat die Gabe ein gänzlich menschliches Erscheinungsbild wie die Lumenaren zu erlangen - abgesehen von den "Flügelnarben" am Rücken, einer Narbe wo der Echsenschwanz ansetzen würde und der ungewöhnlichen Augenfarbe.

An Kleidung trägt Shurusan einen weißen bis knapp über den Boden hinabreichenden Rock, eine weiße Tunika die beinahe bis zu den Knien reicht und eine weiße Robe mit Kapuze, die mit einem grünen Stoffband gebunden wird. Silberne Unterarmschützer und gleichfarbene Schienbeinschützer sind alles, was sie an Rüstung trägt. Ein durchscheinendes weißes Kopftuch, das bis zur Mitte des Nasenbeines herabreicht, verhüllt die obere Gesichtshälfte. Es soll die seltsame Augenfarbe verbergen beziehungsweise die Menschen sich fragen lassen, ob die helle Augenfarbe nicht nur eine Täuschung ist oder ob sie gar ein Zeichen einer teilweisen oder völligen Blindheit ihres Gegenübers ist. Ich will lieber offen lassen ob Shurusan die Augen offen oder geschlossen hält.

Die Täuschung - Blindheit:
Verstärkt wird der Eindruck von Shurusans Blindheit durch einen schlichten Holzstab, der am unteren Ende deutliche Spuren von Abnutzung zeigt, da er hilft den Weg abzutasten. Gleichfalls wirken einige Bewegungen mit den Händen so, als wäre ein Abtasten der Umgebung notwendig, jedoch so weit erlernt worden, dass es mitunter schon wieder nicht auffällt. Ein Beispiel dafür wäre das Abmessen des Abstandes vom Becher zum Tischrand und ein gezieltes Fehlgreifen, sollte jemand sehr leise jenen Becher verstellt haben. Bei dem Stab handelt es sich jedoch um ein feines Handwerksstück, das mit einer leichten Drehung zum Speer wird.


Die Stimme:
Besonders viel redet Shurusan nicht, doch wenn, so ist ihre sanfte Sopran-Stimme zumeist leise und ruhig.

körperliche Fertigkeiten:
Trotz der Körpergröße wartet Shurusan mit großer Wendigkeit, Flinkheit und geschmeidigen, fließenden Bewegungen auf, die ihrer Körperkraft in nichts nachstehen. Der Speer wird so natürlich geführt, als sei er Teil des Körpers.


Religion:
In Letum:
Selbstverständlich verehrt Shurusan das Unlicht dort als einzige Gottheit. Jedoch ist fraglich, ob sie diese Ansicht auch tatsächlich in ihrem Inneren vertritt.

In Crepererum:
Hier wird aufgrund der inneren Zwiespältigkeit keine Gottheit verehrt, stattdessen nach dem "Wahren Glauben" gesucht.

In Anima:
Hier würde sie gewiss Interesse an der Anbetung des Großen Lichtes und den Lehren über dieses Große Licht haben. Ob eine tatsächliche Anbetung erfolgen würde, ist ungewiss.


Beruf:

  • Jägerin
    meint die Tatsächliche Jagd auf Wildtiere oder ggf. sogar Schwuuhs und andere Nutztiere, doch wird Shurusan sich darum bemühen bei Wildtieren zu bleiben

  • Rache-Dienerin
    oder wie immer man die Diener/Versuchsobjekte der Racheengel bezeichnen mag

    Es geht grundsätzlich darum, dass die Lumenare einen Versuch gemacht haben. Nun wollen sie sehen, wozu das Versuchsobjekt im Stande ist. Also gaben sie an sich den Auftrag Zwielichter für das Unlicht zu gewinnen bzw. ggf. zu töten und Lichter ausfindig zu machen und nach Möglichkeit zu töten. Das Große Unlicht beobachtet dies eventuell, hat aber - nach meiner Idee - nicht selbst einen solchen Befehl oder entsprechenden Traum an Shurusan übermittelt. Also, dass Shurusan in Crepererum ist, ist eigentlich noch immer "nur" Teil des Versuchs.


Waffen:

  • Krallen
  • Zähne
  • Speer
    Zunächst wirkt er wie ein einfacher Wanderstab oder Blindenstab, doch kann er mit einer Drehung zu einem Speer umfunktioniert werden.

    Der Speer ist nicht gleich als solcher erkennbar. Etwa wie man früher mal Gehstöcke hatte, die aber einen Degen verbargen. Offenbar nennt man sie Stockdegen. In ähnlicher Weise ist bei Shurusan die Speerspitze ihres Speeres IM Stock verborgen und wird durch eine Drehung des Stabes (der im Mindesten kaum sichtbar zweigeteilt ist) aus dem Stab befördert.

    Ein Speer der relativ kurz ist, wird in der Tat geworfen. In dem Fall hat man vorzugsweise auch mehrere davon. Doch gibt es auch Speere, die man nicht wirft und die dann auch schneiden können sollten. Natürlich wird man gerne versuchen den Gegner zu stechen, aber er kann auch schneiden.



Magie:

  • Unlicht - Licht:
    Mit diesem Zauber ist es möglich ein magisches Licht ohne Wärme zu erschaffen. Es erlaubt lediglich Unlichtern im Dunkel zu sehen. In Echsengestalt ist es für Shurusan nur halb so wirksam wie in "Menschen"gestalt.

  • Unlicht - Dunkelheit:
    Mit diesem Zauber ist es möglich die nähere Umgebung in Dunkelheit zu hüllen. Nur der Anwender sieht noch etwas darin. Bei Tage wird der Wirkungsbereich des Zaubers offensichtlich und es wird auch klar, dass Shurusan sich zwar damit bewegen kann - es also mit ihr wandert - jedoch das Umfeld sich auf etwa 2 Meter Durchmesser beschränkt. Der Zauber eignet sich also eher für die Flucht bei Nacht.

  • Unlicht - Furcht:
    Ein Zwielicht wird so sehr in Angst versetzt, dass es entweder vor Angst gelähmt ist oder flieht. In den glücklichsten Fällen ist es nur in seiner Kampfkraft gehemmt (teilt weniger starke/schaden zufügende Schläge aus).

    Es handelt sich um keine Illusion, denn das Opfer empfindet tatsächlich Angst, jedoch scheinbar unbegründet (zB gibt es kein Monster das illusionär vor dem Verzauberten stünde, oder irgendetwas Ähnliches) und doch kann sich das Opfer des Zaubers nicht der Angst erwehren, so der Zauber wirkt.

    Allerdings mache ich eine einfache Probe mit 2W6 (2 normale 6-seitige Würfel). Genau genommen würfle ich einmal den "Widerstand" des Gegners und einmal, ob ich darüber komme. Wenn nein, kann der "Gegner" entscheiden ob es überhaupt eine Wirkung hat, oder ob er es gar nicht erst wahrnimmt, weil es nicht geklappt hat. In jedem Fall aber ist das Versagen des Zaubers auszuspielen. Wenn ja, würde ich mir zumindest wünschen, dass die "Furcht" bzw Angst/Panik (siehe unten) ausgespielt wird.

    Ein Zwielicht das gegen "Furcht" bestanden hat, kann sofort danach nur mit "Angst" oder "Panik" noch beeinflusst werden. Dies dient dazu einem gewissen "Willen" bzw. einer gewissen "Widerstandskraft" Ausdruck zu verleihen. Herrscht ein Zeitabstand von ein paar InGame-Stunden kann "Furcht" erneut eingesetzt werden. Jedoch, wenn "Furcht" drei Mal versagt hat, hat der "Gegner" einen Bonus von 3 zu seinem Würfelergebnis. Nach dem 5. Widerstehen kann diese Person nur noch mit "Angst" oder/und "Panik" beeinflusst werden.

    Lichter und Unlichter bleiben hiervon unbeeindruckt, werden aber bemerken, dass ein solcher Zauber auf sie gesprochen wurde, so er bei einem Zwielicht Wirkung gezeigt hätte.

  • Unlicht - Angst:
    Bezüglich der Wirkung siehe die ersten zwei Sätze bei "Furcht".

    Ein Zwielicht das bereits 5 Mal gegen "Furcht" bestanden hat, kann hiermit beeinflusst werden. Hat es einmal gegen "Angst" bestanden bedarf es einer Pause von ein paar IG-Stunden, ehe "Angst" wieder eingesetzt werden kann. Nachdem dieses Zwielicht 5 Mal gegen "Angst" bestanden hat, erhält es einen Bonus von 5 Würfelpunkten, besteht es insgesamt zum 10. Mal ist es fortan auch immun gegen "Angst" und es bedarf des Zaubers "Panik" um dieses Zwielicht noch zu erreichen.

    Bei Zwielichtern die auch mit "Furcht" angreifbar wären, gilt: eine Gruppe von bis zu 5 Zwielichtern kann durch "Angst" beeinflusst werden. In diesem Fall ist "Angst" nur eine "breitere Ausführung" vom Zauber "Furcht" und es wird für jeden einzeln festgestellt, ob der Zauber Wirkung hat oder nicht. Bei dieser Anwendung von "Angst" ist es einerseits möglich nach ein paar IG-Stunden wieder gleich eingesetzt werden könnte, jedoch: Wird "Angst" nach dem Versagen direkt auf nur einen Angewendet, ist der Zauber gültig - Es kann aber nicht sofort wieder die ganze Gruppe damit geprüft werden. Ein Bestehen gegen "Angst" als Gruppenfunktion ist für jeden der besteht als habe er oder sie gegen "Furcht" bestanden.


    Ebenso kann durch diesen Zauber ein Licht in Angst versetzt werden, wofür "Furcht" in keinem Fall ausreicht, denn sie kommen aus Anima und das Wissen um das Große Licht bestärkt sie. Ein Licht das gegen "Angst" bestanden hat, kann sofort danach nur mit "Panik" noch erreicht werden. Dies dient dazu einem gewissen "Willen" bzw. einer gewissen "Widerstandskraft" Ausdruck zu verleihen. Herrscht ein Zeitabstand von ein paar InGame-Stunden kann "Angst" erneut eingesetzt werden. Jedoch, wenn "Angst" drei Mal versagt hat, hat der "Gegner" einen Bonus von 3 zu seinem Würfelergebnis. Nach dem 5. Widerstehen kann diese Person nur noch mit "Panik" beeinflusst werden.


    Für Unlichter ist dieser Zauber nach wie vor ungefährlich.


  • Gestaltenwandel - Menschengestalt:
    Während eine Verwandlung von Lumenaren- bzw. Menschengestalt zur Gestalt eines Rakshuk Fladrak von selbst geschieht, ist es in umgekehrter Richtung notwendig einen Zauber zu nutzen. Für einen vollen Tag ist dann keinerlei Magieanwendung möglich und der Körper ist ebenso durch die Strapazen der Umwandlung gehörig geschwächt. Der Zauber glückt aber nicht immer und zieht bei einem Fehlschlag eine Wartezeit von einem Tag nach sich, ehe es wieder versucht werden kann.[/spoiler]

  • Feuermagie - Licht:
    Hiermit ist es möglich ein blendendes Licht in der näheren Umgebung zu erzeugen. Es blendet alle, die "hinein" blicken. Die Wirkung ist vorübergehend.

  • Feuermagie - Blitz:
    Es ist möglich Blitze eines Gewitters zu lenken, jedoch nicht aus heiterem Himmel einen Blitz zu rufen.

  • Feuermagie - Feuer:
    Bestehendes Feuer kann gelenkt werden: Feuer aufstacheln/beruhigen/löschen.



Besitz:

  • mit Wasser gefüllter Wasserschlauch aus Schwuuh-Leder
  • zwei Feuersteine und etwas Zunderschwamm, um ggf. ganz normal Feuer zu machen
  • Kleidung wie bei "Aussehen"
  • silberne Unterarmschützer und gleichfarbene Schienbeinschützer
  • Speer


Geld: wechselhaft, derzeit aber keines


Charakter:
geduldig, ruhig, besonnen, ernst, schweigsam, beobachtend, lauschend...

Ziel ist es die Hüter der Zwielichter aufzuspüren, also jene, die aus Anima kamen und sie zu töten.
Ziel ist es auch, wenn möglich, die Zwielichter zu täuschen und auf die Seite des Unlichtes zu ziehen.

oder doch:
Ziel ist es mehr über die Zwielichter zu lernen.
Ziel ist es nach Anima zu gelangen und mehr über die dortigen Bewohner, speziell die Rakshuk Fladrak zu lernen.
Ziel ist es die Zwielichter und Lichter zu schützen? oder sich zumindest herauszuhalten?

Sie ist sich wirklich uneins.



Wie sie auf andere wirkt darf jeder sehr gern für sich bestimmen.
Wie sie wann agiert... Ich versuch mal einen Beispieltext zu liefern:

"Guten Tag! Ihr seid wohl neu in der Stadt. Ich hab euch hier noch nie gesehen und ich kenne eine ganze Menge Leute. Fast die ganze Stadt, sozusagen. Hahaha!"
Wo war dieser gesprächige junge Mann bloß hergekommen? Sicher aus irgendeiner Menschentraube an der sie eben vorbei gekommen ist. Die Kreuzung liegt gerade so hinter ihr und immer noch sind einige Leute die sie queren oder eine der Richtungen einschlagen. Gerade diesen Moment geht auch eine Gruppe an ihr und ihrem unverhofften ...Begleiter vorbei. Sie sieht ihr Gegenüber an.
"Seid Ihr schon lange in der Stadt? Kann es wirklich sein, dass ich Euch bisher übersehen habe? Wie ist eigentlich Euer Name? Ich bin Rastarion. Mein Zuhause ist gleich da hinten", sie deutet um eine der Ecken der vorhin überquerten Kreuzung.
Von da kam er also... Sie bemerkt den neugierigen Blick des Anderen und seufzt, verdreht die Augen leicht nach oben und antwortet einsilbig:
"Shurusan."
"Shurusan, nein, den Namen habe ich noch nie gehört. Dann haben wir uns bestimmt noch nicht gesehen.. und dann bist du auch neu in der Stadt. Soll ich dir ein Gasthaus zeigen?"
Wann genau sind wir uns so bekannt geworden, dass er mich duzt? grummelt sie innerlich, aber besser ein so vertrauensseliges Kerlchen, als einen misstrauischen Griesgram. So viel wie er redete, würde er sicher bald das ein oder andere tatsächlich Hilfreiche ausplaudern - sie musste nur aufpassen dies dann nicht genau zu überhören.
"Ja, ein ordentliches, aber..."
"Da habe ich genau das Richtige. Ist auch nicht zu teuer! Ich bringe dich gleich hin", schnatterte der junge Mann gleich wieder. Hätte nicht gedacht, dass ein Mann so viel reden kann... aber dann, wie viele Zwielichter kenn ich schon? Schon ist der Fremde... Rasta..rion? auf dem Weg und sie folgt ihm, lauscht seinen aufgeregten Erklärungen zur Stadt. Tatsächlich lernt sie so von einem angesehenen Bäcker und einem grandiosen Zuckerbäcker, einem guten Heiler und allerlei anderes. Richtig nützlich... So ungewöhnlich es auch war jemanden um sich zu haben, der fast ununterbrochen reden konnte, so interessant war es auch. Der Aufenthalt hier wird sichtlich spannender als gedacht...
"Rasta.. was ist das?" Kurzerhand lässt sie den Rest des Namens einfach weg. Der Mann würde schon nicht beleidigt sein, so familiär wie er bereits mit ihr umging.
"Oooh! Oh, das! Das ist ..."


Die Ziele.. sind offenbar so verwirrend wie Shurusan zwiespältig ist. Hier ein Versuch zur Erklärung:
Wie auch in der Geschichte beschrieben wächst Shurusan unter den Lumenaren auf. Alles was sie dort lernt und zu tun hat ist darauf ausgerichtet die ersten zwei Ziele zu erfüllen - als Rache-Dienerin. Es dient der Probe wie nützlich das Versuchsobjekt "Shurusan" eigentlich ist. Jedoch ist Shurusan bereits in frühen Jahren unsicher, ob das was sie gelehrt wird, auch das ist, was sie leben will oder soll. Die Lumenaren ahnen davon nichts und schicken sie ins Zwielichter-Reich Crepererum.

Shurusan verstand von Anfang an, dass sie die Lumenare nicht daran zweifeln lassen durfte, dass sie von den Lehren der Lumenare auch überzeugt ist und nach diesen lebt. Aber, sie hat vom Großen Licht gehört und gelernt, dass ihre Mutter ein Licht ist - gerade ein Wesen, das sie verabscheuen und töten soll. So wurde der Zwiespalt in Shurusan geboren.

Nun, da sie in Crepererum ist, ist sie keineswegs so zielstrebig auf die von den Lumenaren vorgegebenen Ziele ausgerichtet. Sie überlegt in der Tat, ob sie nicht doch lieber die "anderen Ziele" verfolgen soll... oder ob es nicht zumindest klüger wäre, mehr zu lernen, von den Lichtern und Zwielichtern höchst selbst ..und erst dann zu entscheiden. Doch da ist auch eine gewisse Sorge, was geschieht, wenn sie zu sehr zögert ihren Auftrag auszuführen. Auf diese Weise ist sie hin und her gerissen zwischen Anima und Letum - und mag zu einem Mittelweg tendieren: erst einmal nichts zu tun und sich aus dem Kampf zwischen Licht und Unlicht herauszuhalten.

Es ist durchaus möglich, dass sie Phasen hat, oder Situationen, wo sie entsprechend der Anweisungen der Lumenare handelt, dann wieder mag es Phasen oder Situationen geben, in denen sie nach sporadischen Ideen die ihr ihre Mutter und die Engel vermittelten zu handeln versucht, mitunter auch direkt nachdem sie dabei war den Lumenaren zu entsprechen. In so fern... ja, sie ist "launisch".


Sprachen:

  • Muttersprachen: Arcum, Lenush
    Wie jedes Wesen hat Shurusan Arcum gelernt. Aufgrund ihrer Ausbildung und Prägung durch die Lumenaren spricht sie auch Lenush.

  • 1. Fremdsprache: Krem
    Sie hat diese Sprache etwas vor Angelish im Geheimen erworben. Sie ist nun im Stande diese Sprache annähernd muttersprachlich zu gebrauchen. Die Mutter war sehr versucht dem Kind etwas vom Großen Licht "mitzugeben" und hatte darin durchaus auch Erfolg. Später fiel es Shurusan um so schwerer die Leiden der Mutter mit zu erleben und auch selbst zu verursachen. Offiziell spricht sie Krem erst seit dieser Zeit und nur bruchstückhaft.

  • 2. Fremdsprache: Angelish
    Die Engel waren deutlich weniger gewillt, Shurusan ihre Sprache zu lehren. Sie waren jedoch begierig der noch nicht gänzlich verlorenen Kreatur etwas vom Großen Licht zu erzählen. Zumeist gebrauchten sie Arcum dafür. So beherrscht Shurusan Angelish tatsächlich nur in sehr gebrochenem Umfang.

  • 3. Fremdsprache: Rigusta
    Die Sprache der Menschen wurde streng von den Lumenaren gelehrt, die dieser Sprache weitestgehend fähig waren und sind, sodass diese Sprache in gutem Maße genutzt werden kann, wenn auch nicht in solch weitem Umfang wie die Muttersprache oder auch das Krem.



Vorlieben:
anscheinend das Blut der Lichter zu sehen, die Geister der Zwielichter zu trüben und die Unlichter zu verteidigen

Shurusan kann nicht verhehlen, dass sie die Jagd und das schlagen/erlegen der Beute liebt


"Anscheinend", da sie dies den Lumenaren erfolgreich vortäuschen konnte, doch trägt sie Zweifel in sich, in so fern wäre es nicht zu ihren Vorlieben zu zählen, die Jagd allerdings schon.

Ich nehme an, sie mag es auch, wenn Stille herrscht.

Es könnte eine Vorliebe werden, nach einer Lösung für ihr Dilemma zu suchen. "Dilemma" - weil sie ihren Vater durchaus lieben gelernt hat, der ja ein Lumenar ist und ihr den Auftrag übermittelte, den zu erfüllen sie nicht ohne Weiteres in der Lage ist, denn sie liebte auch ihre Mutter (die letztlich unter Qualen gestorben ist) und will daher mehr über ihre "andere" oder "lichte" Seite erfahren...


Abneigungen:

  • die Verwirrung im Inneren
  • Kälte ganz allgemein, je kälter desto weniger mag sie es
  • die nicht zu vermeidenden Verwandlungen



Stärken:

  • eine hohe Giftresistenz (giftige Dämpfe beim Vulkan, aber auch Pflanzengifte)
  • Unempfindlichkeit gegenüber unangenehmen Gerüchen (Schwefel/verfaulte Eier und Co)
  • und eine hohe Resistenz gegen Hitze.


Ich weiß nicht, ob die Lumenare einen Vulkan oder Ähnliches zur Verfügung haben, aber Shurusan sollte einer Rakshuk Fladrak so ähnlich wie möglich werden und möglichst die Vorzüge beider Rassen vereinen. Entsprechend wurde Shurusan in irgendeiner Form mit "Vulkanluft" oder zumindest vulkanartiger Luft konfrontiert, damit ihr Körper sich an die giftigen Dämpfe und den Gestank, sowie die Hitze gewöhnt. Zusätzlich wurde Shurusan zunächst in sehr kleinen Dosierungen, dann sehr sehr langsam in immer größeren Dosierungen Gift verabreicht, damit sie gegen weitere Gifte resistent ist.


  • Scharfer Sehsinn für die Jagd
    Entgegen der hart angelernten Vortäuschung von Blindheit, kann Shurusan so gut sehen wie jeder andere Lumenar oder Rakshuk.

  • Ausgeprägter Geruchssinn
    Obgleich üble Gerüche Shurusan wenig ausmachen, kann sie ihrer Beute gut nachspüren, sobald sie deren Geruch kennt und wittert.

  • Waffenkunst
    Shurusan ist fähig mit ihren Krallen, Zähnen, (<-- sekundär-Waffen als Notlösung trainiert, aber sie zieht den Speer in großem Maße vor) oder dem Speer zu kämpfen, selbst bei geschlossenen Augen.

  • Magie
    Auch eine magische Begabung ist gegeben, so hat Shurusan gelernt wie man die Kraft des Unlichtes oder auch des Feuers für sich nutzt und die Gestalt wandelt.


Schwächen:

  • (große) Kälte mindert die Beweglichkeit/Wendigkeit/Schnelligkeit, erfriert leichter als andere
  • Unentschlossenheit, kämpft gegen unterschiedlichste Absichten die in ihr im Widerstreit stehen
  • was von den Lumenaren als "Fehlschlag" angesehen wird, ist der Umstand, dass die Verwandlung in einen Rakshuk Fladrak jede Woche einmal zu geschehen hat und Shurusan stark geschwächt zurücklässt
  • manchmal überkommt sie ein regelrechter Durst nach Blut (oder falls es etwas gibt das die Lumenare gern speisen, aber problematisch sein könnte für jemanden der unter den Zwielichtern lebt)


  • Weil die Kekse im Chat angesprochen wurden... Speisen/Getränke/Naschereien etc. die von einem Anima-Bewohner mit "positiver Magie" versehen wurden, können bei einer 50:50 Chance negative Auswirkungen irgendeiner Art auf Shurusan haben. Das kann ich mir durchaus vorstellen. Allerdings wärs lieb, wenn ich nicht erklären müsste, warum ihr Körper einmal damit zurecht kommt (auch bei ein und derselben Art Speise etc.) und einmal nicht - abgesehen von der Erklärung, dass sie immerhin doch zur Hälfte auch Anima-abstämmig ist.

  • Lichtmagie, also Magie die von den Anima-Abkömmlingen stammt, kann ihr (selbst wenn es Heilung ist) große Schmerzen bereiten - auch hier eine 50:50 Chance... im schlimmsten Falle könnte ein Heilversuch durch ein Wesen von Anima sogar das Gegenteil bewirken, weil sie zur Hälfte ein Unlicht ist.

  • Unlichtmagie, also Magie von denen aus Letum, kann ebenfalls sehr schädlich sein - 50:50 Chance... als Bsp. Wenn jemand gegen sie "Angst" zaubern würde, hätte das schon eine Wirkung, obwohl Unlichter normalerweise erst ab "Panik" betroffen sein können... das hat den Hintergrund, dass sie ja kein reines Unlicht ist und dann noch dazu zur Hälfte ein Licht (nicht einmal nur Halb-Zwielicht)



Besonderheiten:
jede Verwandlung bedeutet auch Heilung aller bisherigen körperlichen Verletzungen,
wenngleich der Körper danach für mindestens einen Tag immer stark geschwächt ist


Geschichte:
Shurusan wurde in Angerweiher als Kind eines Lumenaren und einer Rakshuk Fladrak geboren.

Rund um Shurusan ist von Seiten der Lumenare alles ein Versuch. Ziel war oder ist es ein Wesen zu schaffen das die Vorzüge der Rakshuk (Körperkraft, Giftwiderstände, Hitzewiderstand... und kann sich ggf. leichter als Anima-Bewohner einschleichen) mit denen der Lumenare (Tücke, Magie...) zu einen.

Die Jagd auf andere Versuchsobjekte ist so zu verstehen, dass die Lumenare zunächst das ein oder andere derzeit nicht so dringlich benötigte Versuchsobjekt irgendwo versteckt und angebunden haben - natürlich so, dass es keine Aufmerksamkeit erregen würde. Shurusans Aufgabe war es dann, diese zu finden und den Fundort zu melden, später auch, sie direkt selbst zurück zu bringen. Als sie das erste Mal ein Versuchsobjekt gesucht hat, war sie gerade 8 Jahre alt. Wie gesagt, die Versuchsobjekte konnten ja nicht weg oder aufmerksamkeit erregen. Als sie aber 11 war, hat sie begonnen das ein oder andere schwer Aufsehen erregende Wesen zurück zu bringen. Mit jedem weiteren Jahr waren dann schwerer unbemerkt zurückbringbare (zB die Wege mussten sorgfältiger gewählt werden, damit die normalen Bürger nichts bemerken) Versuchsobjekte von ihr selbst zurückzubringen. Noch später wurden tatsächlich Versuchsobjekte "freigelassen" damit sie weglaufen und Shurusan sie wieder einfängt. Zu der Zeit war sie aber bereits 19 Jahre alt.

Der Sinn lag darin, dass sie ggf. auf Crepererum oder in Anima ihre "Beute" finden und stellen sollte. Sie sollte kein Mitleid mit ihren Opfern haben und sie sollte lernen ihr Vorgehen zu planen und klug zu handeln um im Verborgenen zu bleiben, also keinerlei Aufsehen zu erregen während ihrer Aufgaben. Daher haben das auch keine "erfahrenen Lumenaren" gemacht, sondern eben Shurusan. [color=red]Es war ein Teil ihrer Ausbildung.


So lernte sie zu aller erst die Sprachen Arcum und Lenush. Es galt alsbald das Unlicht zu verehren und andere Gefangene und Versuchsobjekte "zu jagen", die da und dort versteckt wurden oder angeregt worden waren "zu fliehen". Stärken und Schwächen der Bewohner Animas oder auch des Zwielichtes, soweit bekannt, wurden gelernt und die Kunst der Täuschung in allen Facetten studiert. Mit dem Speer lernte sie ab einem zarten Alter von 6 Jahren umzugehen, zunächst natürlich mit einem auf ihre körperlichen Verhältnisse angepassten Stück. Mit einer scharfen Klinge kämpft sie erst seit ihrem 28 Lebensjahr, da sie "bereit" dazu war. Sprich, sie hatte den Speerkampf gemeistert. Auch die Magie galt es zu meistern... und von gefangenen Engeln deren Sprache "Angelish" zu lernen.

Jedoch regte sich stets eine seltsame Neugierde für die "Opfer". Warum schließlich trug Shurusan Schuppen und einen Echsenschwanz? Dieses Interesse führte letztlich dazu, dass sie ihre Mutter früher fand als die Lumenaren es beabsichtigt hatten. Von ihr lernte Shurusan dank der gemeinsamen Sprache Arcum vom Großen Licht - und so begannen Jahre des Widerstreits.

Hatte Shurusan die Kunst der Täuschung so gut erlernt, dass sie die Lumenare Glauben machen konnte, sie würde nach wie vor nur für sie kämpfen? nur das Unlicht anerkennen? Oder war es tatsächlich so? Selbst für Shurusan war es unklar. Vielleicht ahnten die Lumenaren deshalb nichts. Das Einzige das für Shurusan klar war, war die Tatsache, dass sie ihre Ungewissheit, ihren inneren Zwiespalt, ja ihre frühe Begegnung mit der Mutter vor den Lumenaren geheim hielt.

Als sie schließlich offiziell auf ihre Mutter traf, galt es mühselig das Krem aus ihrem Leib zu pressen, das dereinst helfen sollte in Anima unter die Rakshuk zu gelangen und deren Vertrauen zu gewinnen, ehe sie von Innen heraus verrotten würden... Dies würde sie gegen die Seite ihrer Mutter, die Rakshuk und alle Animas, abhärten, so glaubten die Lumenare. Tatsächlich vertiefte es den Widerstreit zweier längst kämpfender Kräfte. Der Umgang mit gefangenen Engeln war hierbei nur in so fern leichter, als sie nicht vom selben Blut waren. Doch auch sie sprachen ungeachtet der Lumenare und der Qualen vom Großen Licht - und von einem Lichtfunken, der noch nicht verloschen war... Shurusan begann ihn zu suchen und gleichzeitig so zu tun, als verachte sie jedes Wort davon. Und der Widerstreit wuchs.

Doch bis es so weit war, bis sie nach Anima gehen sollte, hatte Shurusan aufgrund der Augen zu lernen, wie man Blindheit vortäuschte und den Feind in Sicherheit wiegen konnte, bis alles vorbereitet war. Oft kämpfte sie mit verbundenen Augen, oft schmerzte ihr ganzer Körper von den Prügeln die sie einsteckte, ehe sie andere Sinne geschärft hatte. Und im Reich des Zwielichts sollte sie ihr Können zu allererst beweisen. Zu diesem Zweck sollte sie nun eine weitere Sprache lernen: Rigusta.

Schließlich wurde sie durch das Portal in die Stadt Davencia geschickt. Ein Fenster zerbarst durch einen Blitzschlag in einer stürmischen Nacht. Zufall? Nein. Shurusan flog hoch zu der Öffnung, die tarnende Gewandung eng geschnürt in Händen. Der Sturm strengte sie an, die Winde peitschten gegen ihren Leib und zerrten an ihren Flügeln, doch sie landete erst weit außerhalb der Stadt.

Für einige Tage jagte Shurusan in der Wildnis, legte sich ihre Kleidung bereit und genoss ein Gefühl von Freiheit, das ihr bisher in der rigiden Ausbildungszeit nicht vergönnt war. Schließlich fühlte sie sich bereit, ihre Aufgabe in Angriff zu nehmen. Sie verwandelte sich in menschenähnliche Engelsgestalt, einen Lumenaren und kleidete sich wie es von den Engeln Animas berichtet wurde.


Gefährten: Sie reist allein.


Familie:
Shurusan ist die Tochter einer Rakshuk Fladrak mit Namen Ukrish und eines Lumenar namens Istaniel.
Aufgewachsen ist sie unter der Aufsicht einer Gruppe von Lumenaren, darunter auch Istaniel.


Passende Musik: ----




--------------------------------
Nachdem der Account mir vorhin zwischendrin abgehauen ist (ich ausgeloggt wurde XD), hoffe ich, dass ich jetzt nochmal alles abgeändert habe, was ich ändern wollte... einige Erklärungen habe ich mir allerdings nun gespart. Nur so viel:

Ich habe bereits eine Bognerin, eine Teppichknüpferin, eine Gauklerin, einen Stallburschen, einen Prostituierten (ja, einen Mann dieser Profession, jedoch ohne die gewissen Szenen auszuspielen), einen Dieb, eine Kriegerin die kaum bis nicht die Landessprache spricht, einen Sklaven der dem Gesetz nach frei ist dies aber nicht akzeptieren kann und sich vor so ziemlich allen Situationen fürchtet UND die Landessprache kaum bis nicht spricht, eine Diebin/Kriegerin, einen Schafhirten, eine Töpferin, einen Krieger der Verkrüppelt ist, eine Blinde aus der Wüste die jetzt in einem mediteran gelegenen Dorf lebt und ohne Verwandte dort ist und eine Schneiderin gespielt. Alles in einem Spiel das nicht darauf aus ist einen Sieger/Verlierer bzw. Kämpfe zu haben. Ich weiß, was einfache Spielcharas sind... und ich würd gern einen andersartigen Char probieren.
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Re: Shurusan

Beitrag von Das Große Unlicht am Mi Okt 15, 2014 12:31 am

Hallo Shurusan!

Das große Licht und ich sitzen hier zusammen vor dem Laptop und sind deinen Charakter durchgegangen!

Deinen Steckbrief können wir in der bisherigen Form leider nicht annehmen. Zum einen, weil er zu mächtig ist. Also Shurusan kann fliegen, Magie wirken, mit dem Speerdings kämpfen, und sich verwandeln(das können in der Form eigentlich weder Lumenare, noch Rakshuk. Diese Fähigkeiten sind eher eine Besonderheit der Vampire/Tiermenschen). Zum anderen scheint er wie ein Pen&Paper-Charakterbogen aufgebaut zu sein. Du gehst hauptsächlich auf die Fähigkeiten ein und lässt die Persönlichkeit etwas außen vor, obwohl es in einem Foren RPG hauptsächlich auf den Charakter und dessen Geschichte ankommt.

Du erwähnst in deinem Stecki häufig eine 50:50 Chance, womit du vermutlich auf einen Würfelwurf anspielst, aber so ein System haben wir hier in Arcus nicht. Es kommt viel mehr darauf an eine schöne Geschichte zu schreiben und anhand dessen zu entscheiden ob jetzt ein Zauber gelingt oder eben nicht. Dies kommt dann natürlich auch auf deinen Schreibpartner an.

Auch finden wir deinen Charakter in vielen Punkten sehr verwirrend.
-Wieso wechselt Shurusan ihre Religion abhängig davon, an welchem Ort sie sich gerade aufhält?
- die im Chat erwähnten Kekse: Das ist eigentlich keine Schwäche. Es ist Xorastras Fähigkeit, mit ihren Keksen bei anderen Charakteren spezielle Wirkungen hervorzurufen. Dass du es als Schwäche aufzählst ist so, als würdest du dort schreiben: "Reagiert auf ein tödliches Gift mit Tod"
- meinst du mit deiner Waffe so etwas: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] oder eine Hellebarde?
- Magie die explizit Lichtern oder Unlichtern schadet, weil sie von der jeweils anderen Welt kommt, ist für uns mehr etwas göttliches, was Priester der jeweiligen Gottheit beherrschen. Wir würden jetzt nicht sagen, dass zb eine Elfe, die heilende Magie auf einen Lumenaren wirken würde, diesem dadurch schadet. Es ist einfach ein Heilzauber.
-

Geschichte schrieb:Als sie schließlich offiziell auf ihre Mutter traf, galt es mühselig das Krem aus ihrem Leib zu pressen, das dereinst helfen sollte in Anima unter die Rakshuk zu gelangen und deren Vertrauen zu gewinnen, ehe sie von Innen heraus verrotten würden...Dies würde sie gegen die Seite ihrer Mutter, die Rakshuk und alle Animas, abhärten, so glaubten die Lumenare.
Wir verstehen diesen Teil nicht^^
- Shurusan sollte entweder im Wirken von Magie, ODER in der Kampfkunst herausragend sein. Nicht in beidem.
-
Charakter schrieb:

   Ziel ist es die Hüter der Zwielichter aufzuspüren, also jene, die aus Anima kamen und sie zu töten.
   Ziel ist es auch, wenn möglich, die Zwielichter zu täuschen und auf die Seite des Unlichtes zu ziehen.

   oder doch:
   Ziel ist es mehr über die Zwielichter zu lernen.
   Ziel ist es nach Anima zu gelangen und mehr über die dortigen Bewohner, speziell die Rakshuk Fladrak zu lernen.
   Ziel ist es die Zwielichter und Lichter zu schützen? oder sich zumindest herauszuhalten?

   Sie ist sich wirklich uneins.
Wenn ihr Ziel nicht ganz klar ist, dann schreib das am besten auch so, das ist dann weniger verwirrend für den Leser  Cool  Nach dem Motto: "Shurusan ist nicht ganz klar, ob sie dem Licht oder Unlicht zugehörig ist und fühlt sich zwiespältig."
- Vorlieben: Wir hätten da gerne klare Vorlieben. Wie du es bei den Abneigungen gehalten hast!
- Schwächen: Dieser Blutdurst kann gestrichen werden. Lumenare ernähren sich nämlich gewöhnlich, was man auch an den gewöhnlichen Berufen ihres Volkes sehen kann.
- Besonderheiten: Dass ihre Wunden sich nach einer Verwandlung schließen ist zu mächtig. Aber wir wollen die Verwandlung ohnehin nicht haben. Unser Vorschlag: Shurusan hat EINE Gestalt, und zwar mit Echsenflügeln, mit Schuppen(bis auf das Gesicht) und ohne Echsenschwanz. Dann könnte sie ihre Echsenflügel wie die Lumenare verstecken, und die Schuppen mit Kleidungsstücken verhüllen.

   Ich weiß, was einfache Spielcharas sind... und ich würd gern einen andersartigen Char probieren.

Okay. Das ist ja letztlich deine Entscheidung. Ich wollte nur meine Meinung sagen.^^


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Re: Shurusan

Beitrag von Kshri'Nakh am Mi Okt 15, 2014 2:44 am

0. Besonderheiten:
Dass ihre Wunden sich nach einer Verwandlung schließen ist zu mächtig. Aber wir wollen die Verwandlung ohnehin nicht haben. Unser Vorschlag: Shurusan hat EINE Gestalt, und zwar mit Echsenflügeln, mit Schuppen(bis auf das Gesicht) und ohne Echsenschwanz. Dann könnte sie ihre Echsenflügel wie die Lumenare verstecken, und die Schuppen mit Kleidungsstücken verhüllen.

Wegen der Wunden, ok, dann nicht. Ich hab nur irgendwie die Befürchtung, dass der Chara das gut gebrauchen könnte, aber ok, muss ja nicht sein. Was den Rest betrifft: Da bleib ich dann lieber gleich nur bei meinem anderen Charaktervorschlag, zumal (wie auch später noch einmal erwähnt wird) ich die Verwandlung eigentlich als einen ihrer größten Schwachpunkte intendiert hatte. Siehe auch Punkt 4.

Wie soll ich sagen, sie hat von ihrer Persönlichkeit her ihre reizvollen Problematiken, aber ich gebe zu, dass mein Hauptziel jenes war, einen Char mit der Verwandlungsproblematik zu spielen... und zwar wirklich als Problematik für den Charakter.


1. Fliegen:
Als Rakshuk Fladrak. Eine Form die sie nicht willentlich annehmen kann und von Anfang an nicht willentlich annehmen konnte.


2. Magie:
ja, weil sie Lumenar ist


3. Speer:
ok, gestrichen


4. Verwandeln:
Es gibt keine willentliche Verwandlung in einen Rakshuk Fladrak, gab es auch bisher nie.
Es ist eine unerwünschte Nebenwirkung der Kombination dieser beiden Rassen (aus Charakter- und Lumenaren-Sicht).
Die unfreiwillige Verwandlung geschieht ein Mal in jeder Woche in unregelmäßigen Abständen. Das heißt, sie kann nicht sagen "vor sieben Tagen war das letzte Mal eine Verwandlung, also ist es heute wieder so weit" und sie kann nicht sagen "gestern/vor zwei/vor drei Tagen... war erst meine letzte Verwandlung, heute passiert es bestimmt noch nicht".
Wenn ihre Verwandlung beginnt, hat sie Schmerzen die immer mehr werden bis sie schließlich vor Schmerz bewegungsunfähig ist. Ob sie in der Zeit noch in ein Versteck kommt, ist fraglich.

Sie kann sich in einen Lumenar verwandeln - und nur in diese Richtung gewollt verwandeln.
Den Zauber kann sie erst am Tag bzw. eigentlich 24 Stunden nach der Verwandlung in einen Rakshuk F. wirken.
Schlägt der Zauber fehl, kann sie es erst wieder nach den nächsten 24 Stunden versuchen und - ich füge es nun doch in dieser Weise hinzu - in der Zeit auch keinen anderen Zauber wirken.

Es ist für mich ziemlich ironisch, dass das, was ich als ihre größte Schwäche zu konzipieren versuche genau das ist, was es euch unmöglich macht, sie zuzulassen.


5. P&P orientiert:
Jeder P&P - Spielleiter oder auch nur Fan würde wahrscheinlich die Hände überm Kopf zusammenschlagen und sagen ich hab keine Ahnung von irgendwelchen solchen Systemen - und sie hätten Recht. Aber ich versuche es gerne auch hier ohne würfeln.


6. verwirrend:
Ich glaube, das ist einer von Shurusan Grundzügen... Sie weiß selber nicht wohin mit ihr. Wenn ihre Charbeschreibung also verwirrend ist, ist die Persönlichkeitsdarstellung doch eigentlich gelungen.


7. Religion:
Ich könnte jetzt sagen, sie wechselt ihre Ansichten, als Teil von "Tarnung und Täuschung". Aber es ist mehr als das und in der Tat verrät sowohl dieses Verhalten als auch eure Verwirrung damit schon sehr viel über Shurusan. Mit, wie ich hoffe, klareren Worten:
Sie ist tiefgründig verwirrt darüber, wie sie sich sehen soll und was sie glauben soll, wonach sie handeln soll. Soll sie dem Glauben ans Unlicht folgen? Oder doch dem an das Licht? Was ist das Licht nun eigentlich? Sollte sie lieber diesen ominösen Vulkangott anbeten? Oder sollte sie besser nichts davon anbeten? Sie weiß es eben nicht. Wenn sie sich aber je nach Ortschaft anders gibt, dann in dem Bestreben zu überleben, nicht aufzufallen, sich anzupassen, mehr zu lernen und dann letztendlich zu entscheiden - wenn sie denn endlich genug erfahren hat UM sich zu entscheiden.


8. Kekse-Zauber:
Das klingt jetzt gerade so als könnte oder sollte ich sagen, wenn ich Zauber X anwende, dann hat Y mit dir zu passieren. Speziell wenn ich den Vergleich lese: "als würdest du dort [bei dem Punkt "Schwächen"] schreiben: "Reagiert auf ein tödliches Gift mit Tod"" Wenn die Zauber so selbstverständlich wie von Xorastra wirken, wie ein tödliches Gift den Tod bedeutet, dann kann ich auch schreiben Shurusan zaubert "Furcht" und dein Char muss jetzt Angst haben und darf gar nicht genug Widerstandskraft aufbringen können. Da finde ich meine Würfelvorschläge gradezu harmlos.

Dann aber schreibt ihr andererseits auch es käme auf den Mitspieler an, wie etwas ausgespielt wird. Also was von beidem?


9. der Speer nochmal:
Es ist ein Speer mit 25cm langer, klingenförmiger Spitze. Er ist nicht als Wurfwaffe gedacht, obwohl man ihn vermutlich noch immer werfen könnte. Es ist aber eine blöde Idee sich mit der eigentlich besseren Ausgangsposition durch einen Wurf zu entwaffnen und zu hoffen, den Gegner (tödlich) zu treffen.
Eher so etwas: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Wobei der Holzschaft so breit ist wie die breiteste Stelle der Klinge bzw. die Klinge dem Holzschaftdurchmesser angepasst wurde (oder beides aneinander). In jedem Fall ist es eben eine gerade Klinge mit Spitze und zwei Schneiden, die sich in den Stab versenken bzw. aus diesem befördern und wieder sichern lässt.


10. Auf Licht und Unlicht bezogene Zauber:
Gut, bei Furcht, Angst und Panik war es mehr darauf ausgerichtet eine Einschränkung der Zauber zu bewirken.
Bei Dingen wie Heilung hielt ich es einfach für sinnig. Irgendwie könnten die Lichter und Unlichter sonst auch einfach weitere Zwielicht-Rassen sein, dann wärs sehr logisch, dass negative Auswirkungen der "anderen Rassenart" auf Schamanen/Priester/sonstige Götterzauberer beschränkt ist... aber, ok.


Geschichte schrieb:
Als sie schließlich offiziell auf ihre Mutter traf, galt es mühselig das Krem aus ihrem Leib zu pressen, das dereinst helfen sollte in Anima unter die Rakshuk zu gelangen und deren Vertrauen zu gewinnen, ehe sie von Innen heraus verrotten würden...Dies würde sie gegen die Seite ihrer Mutter, die Rakshuk und alle Animas, abhärten, so glaubten die Lumenare.

Sie hat ihre Mutter (aus sicht der Lumenaren) gezwungen ihr (Shurusan) das Krem beizubringen. Offiziell hatte Shurusan die Mutter ja noch nicht getroffen und auch noch kein Krem gelernt.
Eine Rakshuk Fladrak die kein Krem spricht wäre einfach zu seltsam in Anima. Wenn Shurusan aber das Krem spricht, wäre es leichter vorzutäuschen eine Anima-Bewohnerin zu sein. Bei so einsiedlerischen Wesen kann es gut sein, dass sie einander nicht kennen. Shurusan könnte - das ist reine Theorie (aus Lumenaren-Sicht), natürlich - so tun als wäre sie schon immer da gewesen, die Rakshuk durch Täuschung und List beispielsweise dazu bringen sich gegenseitig zu misstrauen und letztlich gegenseitig zu bekämpfen. Die Lumenaren müssten keinen Finger rühren und die Rakshuk Fladrak würden sich von allein dezimieren... vielleicht sogar beinah auslöschen und es gäbe nur noch einen kleinen Rest zu erledigen. -- Es ist keine von mir angestrebte Storyline, aber von den Lumenaren ggf. schon.


11. Shurusan sollte entweder im Wirken von Magie, ODER in der Kampfkunst herausragend sein. Nicht in beidem:
Diesen Wunsch habe ich demnach erfüllt.


12. Charakter:
Aus Sicht der Lumenaren ist ihr Ziel klar: Sie soll die Hüter der Zwielichter (jene aus Anima) aufspüren und töten. Ebenso soll sie die Zwielichter täuschen und auf die Seite des Unlichtes bringen.
Für Shurusan ist die Sache nicht so einfach. Sie zögert genau dies zu tun, denn sie fragt sich, ob sie nicht womöglich besser mehr über die Zwielichter lernen sollte oder einen Weg nach Anima suchen sollte um mehr über die dortigen Bewohner zu erfahren. Besonders interessiert ist sie natürlich an den Rakshuk Fladrak. Auch überlegt sie, ob sie nicht doch lieber die Zwielichter und Lichter beschützt oder sich zumindest aus allem heraushält. Shurusan ist sich wirklich uneins.


13. Vorlieben:
Sie mag Feuer, sieht den Flammen gerne "beim Tanzen" zu.
Sie liebt die Jagd.
Sie mag es allein für sich zu sein. (Anmerkung: Auch wenn es jetzt so ist. Es ist eindeutig etwas das sich ändern kann.)

Vorlieben ist einigermaßen schwer bei einem Charakter, der nicht weiß was er will, glaubt oder tun soll.



14. Schwächen:
Ok, dann keinen Blutdurst. Ich versuchte nur irgendetwas Nachteiliges aus dem Dasein als Lumenar-Abkömmling zu fischen. Und nein, die gewöhnlichen Berufe bedingen nicht "gewöhnliche Nahrung". Bei allem was ich über sie wissen kann, könnten sie sich auch von den giftigsten Sachen von Arcus ernähren und es würde ihnen so normal erscheinen wie ihre Berufe.
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Re: Shurusan

Beitrag von Kshri'Nakh am Mi Okt 15, 2014 4:16 am

entschludigt das Doppelposting, soll eine Ausnahme sein...

an sich könntet ihr dem Char so ziemlich alles nehmen, nur nicht die Verwandlungs-Sache
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Re: Shurusan

Beitrag von Das Große Licht am Mi Okt 15, 2014 12:34 pm

Okay, damit kann ich arbeiten Smile

Da wir im Großen und Ganzen nicht so schick weiterkommen, nehmen wir uns den Stecki jetzt einfach Mal Schrittchen für Schrittchen vor. Ich glaube, dass wir so einer Lösung schneller entgegen kommen als anderswie. X)

Du willst diese Verwandlungssache also unbedingt behalten. In diesem Fall habe ich vielleicht eine Lösung parat: Ein Fluch.

Da weder Rakshuk noch Lumenare eine Verwandlung durch ihre Gene möglich machen (diese Rassen sind einfach nicht für Verwandlungen vorgesehen) Könnte man doch sagen, dass Shurusan verflucht wurde. Vielleicht als sie nach Crepererum kam und dann einer Hexe begegnete oder weiß der Kuckuck) Die konkrete Lösung wäre dann folgende:

Standart -> Lumenargestalt mit versteckten Flügeln/Schuppenhaut/seltsame Augen pipapo
Verwandlung -> Rakshuk Gestalt in der sie aber keine Magie wirken kann. (Teil des Fluches) In dieser Zeit ist sie ohnehin geschwächt, wie mir scheint. Wenn sie dann diese Verwandlung hat... ist diese völlig harmlos da sie weder Magie wirken kann noch stark genug ist um sich zu wehren. Sie sieht dann nur monströser aus, und kann fliegen.

Wäre das für dich so in Ordnung? ^^
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Re: Shurusan

Beitrag von Kshri'Nakh am Mi Okt 15, 2014 1:17 pm

mist... ich hege eine riesen Abneigung gegen verfluchte Charas in meinem Spielrepertoir... ich mag nicht mehr, sorry
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Re: Shurusan

Beitrag von Das Große Licht am Mi Okt 15, 2014 1:23 pm

Tut mir leid, wenn dir das jetzt die Laune an diesem Charakter verdorben hat :/

soll ich diesen Steckbrief dann ins Archiv verschieben und deinen Namen in... Kshri' Nakh umändern?
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Re: Shurusan

Beitrag von Kshri'Nakh am Mi Okt 15, 2014 1:25 pm

ja, ist wohl besser so
danke
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