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Kshri'Nakh

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Kshri'Nakh

Beitrag von Kshri'Nakh am Di Okt 14, 2014 1:24 pm

Erstchar: Kshri'Nakh
andere Charaktere: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] und Neuere

Aussehen:

  • Statur: weiblich, eher Richtung zierlich, als robust gehend, normalgroße, oder ev. würde mancher auch sagen kleine Brüste
  • 1,92m groß
  • 3,80m Spannweite
  • 1,90m ein Flügel
  • Sie ist von roten, schwarzen und rot-schwarzen Schuppen bedeckt. In manchem Lichteinfall dominiert das Schwarz der Schuppen, in anderem ein roter Schimmer, fast als würden sie glänzen.
  • ledrige Haut darunter ist schwarz
  • an der Stirn: fünf 2cm große, spitze Hörner, die knapp unter dem Haaransatz (wenn sie Haare hätte) hervortreten und nach oben gebogen sind
  • keine Haare
  • Krallen von annähernd 4cm Länge
  • Eckzähne: wahre Reißzähne, länger als die anderen und spitz zulaufend
  • Augen: schwarz, als blicke man in zwei tiefe, unergründliche Löcher --- geteilt wird diese schwarze Iris von einer goldenen Pupille, senkrecht, mal breiter, mal schmaler, je nach Lichtmenge, aber immer senkrecht
  • Echsenschwanz: 4m lang
  • Gewand: Lendenschurz bedeckt gerade so ihren Po und natürlich auch vorne und ein Lederstück vor den Brüsten


Stamm: Fladrak
Mutter: Achakala
Name: Kshri'Nakh (je nach Kontext etwa: Kshri = Feuer, rot, kann auch "heiß" und "Lava" bedeuten und 'Nakh = dunkel, schwarz, Nacht, oder mitunter auch Kohle, oder Vulkanasche)


Alter: 19 Jahre alt (zu erwartendes Höchstalter 90-100 Jahre)
Rasse: Echsenmenschen, "Rakshuk", die Fladrak sind Vulkanschlot-Bewohner
Zugehörigkeit: Licht (bzw. zum Vulkangott "Shuk", zu den Fladrak, zu Achakala, zu den Rakshuk)
Herkunft: von einem großen Vulkan in Anima


Beruf: Sammlerin (Feuersteine und Asche), interessiert sich jedoch für die Glasherstellung und das Schmieden der Feuersteine bzw den den Echsenmenschen eigenen Waffen, die mit Magie aufgeladen werden können - wenn auch nicht von den Echsenmenschen selbst. Sie beherrscht aber nur das Sammeln.


Waffen:

  • Krallen
  • Fangzähne
  • Feuerspucken mit Feuersteinen
  • notfalls gebraucht sie auch ihre Hörner


Magie: keine, kann jedoch magische Gegenstände benutzen


Besitz:

  • einen großen Lederbeutel Feuersteine
  • einen mittleren leeren Lederbeutel mit Ascheresten
  • eine Ledertasche mit
    --- einer glitzernden rundum kleinst facettierten Glaskugel
    --- Obst und Gemüse
    --- einer verschließbaren Tonflasche (mit Wasser gefüllt)


Geld: wechselhaft, derzeit keines


Charakter:
In geschütztem Rahmen: ruhig und gelassen
Grundsätzlich ist sie offenen und aufgeschlossenen, geradezu neugierig, vielleicht etwas naiv, denn sie würde einfach mal zu den Leuten hinfliegt um sie zu grüßen.
Sie versucht bestimmt Freundschaften zu schließen und besitzt ein frohes Gemüt.

Ohne Zweifel wird sie sich aber auch verteidigen so gut sie kann, sollte sie jemand angreifen. Jedoch hätte sie nicht die Absicht jemanden zu töten. Das wäre zwar im Zuge der Selbstverteidigung möglich, könnte sie aber in der Tat sogar selbst schockieren.


Sprachen:

  • Arcum (Allgemeinsprache)
  • Krem (Muttersprache)



Vorlieben:

  • alles was funkelt
  • Feuer fasziniert sie
  • heiße Räume/Orte
  • Glas gefällt ihr enorm
  • Feuersteine sammeln und auswerten
    auswerten heißt, feststellen ob der Stein geeignet ist als Feuerspucker-Stein, zum Schmieden einer Waffe, oder ob er magisch aufladbar/nicht aufladbar ist
  • Felsboden
  • kunstvoll gestaltete Häuser bzw. Höhlen
  • Obst, Gemüse und Nüsse
  • Süßigkeiten



Abneigungen:

  • unverdiente Anfeindungen
  • Medizin, schmeckt ihr üblicherweise gar nicht
  • herbe oder bittere Getränke/Speisen
  • Fleisch



Stärken:

  • Herzlichkeit
  • sehr konzentriertes Arbeiten
  • sehr kreativ
  • sprachbegabt, lernt Sprachen leicht
  • gutes Auge für die Auswahl an Feuersteinen
  • findet die besten Ascheplätze
  • sehr gute Fliegerin (auch bei Sturm etc.)



Schwächen:

  • sie kann nicht jagen
  • sie mag sich ja für die Glasherstellung interessieren, oder auch für das Schmieden, hat jedoch kein Talent dafür
  • es wird ihr sehr, sehr schwer fallen zu einer angebotenen Süßigkeit "Nein" zu sagen (Schokolade, Kuchen, Torten, Kekse, Lebkuchen...)



Besonderheiten:
Sie isst kein Fleisch, stattdessen aber Obst und Gemüse.
Manchmal ist sie versucht so etwas wie Haselnüsse einfach ganz zu schlucken, aber dann fühlt sie sich auch bald unwohl, weswegen sie ihr Essen lieber gut kaut und zermahlt.


Gaben:

  • Temperaturunempfindlich/Heißes Blut:
    Ja, sie kann sowohl heiße als auch kalte Gebiete gut bis sehr gut aushalten, jedoch muss sie auch sehr viel essen, um diese Energie beibehalten zu können. Ihr Körper fühlt sich leicht erhitzt an, im Vergleich zur gewöhnlichen Temperatur eines Menschen. Sie kann jedoch nach wie vor ohne Probleme berührt werden.

  • Regeneration:
    Verliert sie ein Körperteil, wächst es nach und nach wieder neu. Knochenbrüche, Fleischwunden oder Vergiftungen heilen innerhalb weniger Stunden, oder sind nach einem Tag verheilt. Gifte wirken also kaum, oder nur vermindert... allerdings kann diese Schnellheilung durchaus bewirken, dass Knochen schief zusammenwachsen.

  • Feuerspucken:
    Kshri'Nakh kann Gas produzieren und es zur rechten Zeit freisetzen, nachdem sie auf Feuersteine gebissen hat. Damit kann sie Feuerspucken wie man es den Drachen nachsagt.

  • Fliegen:
    Sie kann mit ihren kräftigen, ledrigen Flügeln gewaltige Höhen erreichen. Ihre Flügel sind besonders robust und kräftig und können sogar innerhalb eines Vulkans noch ohne Einschränkungen benutzt werden.


Geschichte:
Kshri'Nakh ist das zweite von zwei Mädchen, einem Zwillingspaar. Aus dem dritten Ei war zur Betrübnis der Mutter nie ein Kind geschlüpft. Ihre Schwester heißt Sarisha. Sie wuchsen gut zusammen auf, zumal Achakala immer sehr bemüht war, beide Kinder gut und sicher durchzubringen. Als Kshri also kein Fleisch aß, oder nur sehr wenig, brachte sie sofort mehr Gemüse und Obst, auch Nüsse und essbare Blätter. Sarisha fand das immer sehr lustig, da sie viel lieber mit ihrer Mutter und Papa vom Fleisch aß. Die anderen Dinge dafür ungern schluckte und daher das meiste davon heimlich zu Kshri schob.

Sie lernte auch gleichzeitig zu fliegen und die Mutter nahm sie mit auf die Jagd. Kshri erwies sich jedoch als recht ungeschickt und tatsächlich sollte der Shamane sie später zu den Sammlern schicken. Dieser Tätigkeit ging Kshri auch gerne nach. Sie lernte sehr schnell von den anderen Sammlern und Sammlerinnen und fand intuitiv sehr gute Sammelplätze. Auch verstand sie sich gut mit den anderen.

Beim Handel mit einem der Schmiede, die auch magische Klingen herstellten, traf sie einen Engel, der sich für eben jene Art der Waffen interessierte. Er hatte Süßes zum Essen mitgebracht - eigentlich eine Stärkung für ihn selbst, aber da Kshri so neugierig dahin schnupperte und fragte, ob er ihr für einen Feuerstein oder Asche etwas davon geben würde, ließ er sich erweichen, ihr einfach ein Stück Lebkuchen zu schenken. Kshri schwärmt seither für die Süßigkeiten der Engel, obwohl sie noch gar nicht so viele kennt.

Sarisha lernte dagegen mehr und mehr von der Jagd und es schien so, als würde sie so gut werden wie ihre Mutter. Sie sprach oft davon einen Partner zu suchen, aber fand bisher noch keinen. Kshri'Nakh war daran noch gar nicht interessiert, sie wollte aber gerne mehr über das Schmieden und die Arbeiten mit Glas erfahren. Leider war ihr beides kaum vergönnt. Einerseits, weil sie doch zu den Sammlerinnen gehörte und andererseits, weil sie durch ein Portal ungewollt nach Crepererum gekommen war.

Am Tag des "Karuk Almar" warf Kshri einen Teil der schönsten Feuersteine und der besten Vulkanasche in die Lava. Die Jäger dagegen brachten Fleischopfer dar und Handwerker brachten ihre schönsten Stücke und warfen sie ebenfalls in die glühenden Massen. Die Feierlichkeiten schritten voran wie sonst auch und dann gingen alle schlafen.

Am nächsten Tag setzte sich ihr Alltag fort. Sie war auf dem Weg von ihrem Feuersteinplatz zu einem guten Aschefundort. In einer kleinen Höhle wollte sie eine Rastpause einlegen, ohne zu bemerken, dass sich dort im Dunkel ein Portal befand. Das Plätzchen war nicht all zu geräumig und so hatte Kshri'Nakh ihre Flügel eng angelegt, dadurch blieben ihre Flügel zum Glück unverletzt.

Nun war sie mit einem Mal in Crepererum, irgendwo, wo ihr nichts vertraut war. Hatte der Vulkangott ihr Geschenk etwa nicht gemocht? Dabei hatte sie sich doch solche Mühe gegeben, ganz besonders gute Feuersteine und Vulkanasche zu finden! Was also, sollte sie nun tun?

im Spiel:


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    Kshri'Nakh wollte sich in einer Höhle im Vulkan Shuk ausruhen, geriet dabei jedoch durch ein Portal in den Himmel Crepererums. Um einen Absturz zu vermeiden, begann die Rakshuk zu fliegen und entdeckte zu ihrer Verwirrung einen Wald unter sich. Weit und breit war keine Spur von ihrem Heimatvulkan zu sehen. Müde wie sie war, landete sie erst einmal auf einem Baum und kletterte hinunter. Es war Herbst und so war es noch leichter, Zweige und dünne Äste abzubrechen und Blätter abzustreifen. Am Boden angekommen, legte sie sich schlafen.

    Eine kleine Fee namens Narawyn streichelte neugierig über die Schuppen auf Kshri'Nakhs Hand, doch diese war schläfrig und wischte nur einmal vorsichtig über die kribbelnde Stelle. Danach schlief die Rakshuk weiter und die Fee nutzte eine Saite aus ihrem nimmervollen Beutel und holte sich mit deren Hilfe schlussendlich ein kleines Bruchstück eines Feuersteins, den sie einpackte. Dafür ließ sie die Saite in Kshri'Nakhs Feuersteinbeutel zurück.

    Als die Rakshuk aufwacht und gleich einmal den Beutel mit Feuersteinen zu sich heran zieht, wirft das Narawyn um, der darauf gestanden hatte. Das Schimpfen des kleinen Wesens machte Kshri endgültig darauf aufmerksam und so streckte sie einen Finger nach der Fee. So ein Wesen hatte sie noch nie gesehen und trotzdem fragte sie zunächst, ob es von hier sei und wo der Vulkan wäre. Die Antwort liefert viele neue Informationen: Dies war vielleicht wirklich nicht Anima, das Wesen lebte im Wald, aber das war nicht sein Wald und es kannte offenbar keinen Vulkan. Ein Portal soll dieses kleine Geschöpf hier her gebracht haben. Es war eine Waldfee, die die Natur versorgte und dafür in und auf Pflanzen schlafen konnte. Das Wesen hieß Narawyn und sie dufte es auch einfach Nara nennen, wie 'fast alle'.

    Auf Narawyns Vorschlag hin, begann Kshri wieder den Aufstieg auf den Baum und erhob sich in die Lüfte. Sie entdecken Schwuuhs auf einer Wiese und so landet die Rakshuk in kleiner Entfernung.

  • [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
    Narawyn scheint eine gute Möglichkeit gefunden zu haben mit einem der Schwuuhs zu reden, also wartet Kshri'Nakh. Sie ist froh, dass die Tiere keine Flucht vor ihr ergreifen. Das Warten dauerte Kshri jedoch zu lange und so flog sie wieder auf und besah sich die Menschenstadt von oben. Das Glitzern des Nord-Perleris Meeres lockte sie an und so entschied sie, im Hafen der Stadt zu landen.

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    Das Meer glitzerte so wunderschön! Sie wollte irgendwo da unten landen und diese Engel ohne Flügel befragen. Viele verschiedene Gerüche erreichen Kshri. Sie roch Fleisch, Fisch, Gewürze und allerlei andere Waren. Das machte sie hungrig und sie hoffte unter Anderem etwas für sich zu Essen zu finden.

    Erst waren alle so furchtbar aufgeregt, flüchteten, zeigten mit Fingern, tuschelten und riefen dann etwas. Männer kamen mit Waffen und umzingelten Kshri, dann wurden sie von anderen abgelöst. Sie glitzerten hübsch, aber ihre Waffen wirkten bedrohlicher als die der vorherigen Gruppe. Also versuchte Kshri es mit einem Gespräch. Die Versuche fallen kärglich aus und vor allem einseitig, nur von ihrer Seite. Mehr und mehr ist die Rakshuk davon überzeugt, dass es doch keine Engel ohne Flügel waren - wie immer sie diese Zweibeiner sonst bezeichnen sollte.

    Sie stellte sich als Rakshuk Fladrak vor, da sie nicht als Tiermensch bezeichnet werden wollte und bot an, mit den Männern mit zu gehen, wenn sie Fragen hatten. Sie wollte aber keine Waffen auf sich gerichtet haben und wieder gehen können. Tatsächlich stimmte der Hauptmann unerwartet zu und sie wurde links und rechts an den Armen gepackt, einfach abgeführt. Was blieb ihr anderes übrig als vorerst ruhig mitzugehen?

  • [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
    Kshri begriff, dass diese Zweibeiner andere ihrer Art auch schlecht behandelten und machte sich Sorgen, wie sie dann erst mit ihr umgehen würden, die doch so ganz anders aussah, wie diese Art der Zweibeiner. In das Gefängnis wollte sie auch nicht gehen, aber sie wollte niemanden verletzten, deswegen tat sie es doch. Dann wurde das Gespräch auf irgendwann später verlegt und sie in die Dunkelheit hinab geführt. Kshri gefiel das nicht, aber sie wusste immer noch nicht, was sie tun sollte. Dafür dämmerte ihr nun, dass diese Zweibeinerart 'Menschen' genannt wurden, auch wenn sie noch immer nicht wusste, was diese Menschen eigentlich genau waren.

    Wieder versuchte sie zu erklären, dass sie kein Tiermensch war, weder Tier, noch Mensch, sondern eben Rakshuk. Sie erschrack ein wenig von dem Stiermenschen, der gegen die Gitterstäbe schlug und war sich in ihrer Zelle letztlich sicher, dass ein so genanntes 'Halsband' keine gute Sache war. Sie stellte Fragen nach dem was mit ihr geschehen würde, ob sie Essen auch bekäme und wie sie beweisen könne, dass sie ungefährlich wäre. Erneut beteuerte sie kein Tiermensch, dafür aber ganz friedlich zu sein. Außerdem fragte sie nach der Frau, die im Hafen versucht hatte, mit ihr oder dem Hauptmann zu reden. Kshri gefiel die Vorstellung, dass zumindest diese Frau sie hatte kennenlernen wollen.

    Es würde also Tage dauern, bis entschieden war, was mit ihr geschehen sollte. Sie bekäme zwei Mal am Tag irgendetwas zu essen, nur mit Glück auch Gemüse. Sie war gefährlich, weil sie ein Tiermensch war - auch wenn sie gerade etwas anderes gesagt hatte. Ihre Erscheinung ließ offenbar keinen anderen Schluss für die Menschen zu. Aber sie log doch nicht! Auch wenn einer der beiden Soldaten das behauptete. Die Frau war angeblich keine Hilfe.

    Als die Männer fort waren, sprach ihr Zellnachbar zu ihr und sie gab sich etwas aufgekratzt, aber dennoch bot sie ihm ihr Wasser an. Danach legte sie sich hin und fragte, warum Tiermenschen so gefährlich wären. Zumindest konnte sie sicher sein, dass es eine Beleidigung war, so bezeichnet zu werden.

    Tiermenschen waren also erkrankte Menschen, die in Mondnächten riesig groß wurden und nur noch töten und fressen wollten. Es war einleuchtend, dass die Menschen solche Wesen fürchteten. Tiermenschen konnten auch in Menschengestalt sein, dann aber meist mit einem Merkmal des Tieres, das sie jetzt auch waren... oder, 'wie Kshri' immer wie ein Tier aussehen. Sie werden gejagt und weggesperrt, oder offenbar auch gleich getötet. Die die lebten bekamen diese Halsbänder, was immer die mit einem machten... oder wurden in einen sonnigen Tiergarten mit Gemüse gesperrt?

    Kshri fragte nach, warum Menschen sich einmal gegenseitig halfen und einmal nicht. Es lag an der Gruppenzugehörigkeit, obwohl sie alle gleich aussähen, ohne Gewand. Dann erklärte sie, dass sie schon immer so ausgesehen hatte wie jetzt und auch ihre Mutter und Schwester ähnlich aussahen. Zudem versicherte sie, dass sie in Mondnächten auch keinem etwas antun wollen würde. Sie war mittlerweile sicher, dass sie nicht in Anima war und sie vermisste ihr Zuhause. Es schien den anderen ehrlich zu verwundern, dass sie sich nicht verwandelte. Gleichzeitig schien er es anzuzweifeln und fragte, ob es ihr nicht manchmal sehr schlecht ginge und sie müde wäre, oder in einem Blutbad aufwache...

    Das mit der Kleidung wollte Kshri gleich überprüfen, auch wenn ihre Kenntnisse und Beschreibungen eher dürftig dafür waren. Sie erklärte auch, dass sie immer sie selbst war, sich nur nach harten Arbeitstagen müde fühlte und keine Jagd machte, Blut wenig mochte und lieber Gemüse aß, oder Süßes von den Engeln. Sie erwartete aber nicht wirklich, dass er ihr glauben würde. Sie erwähnte Anima, den eigentlich guten Tag, das mittlerweile vermutete Portal und die Waldfee. Danach zeigte sie dem Zellnachbarn einige Feuersteine, spuckte Feuer und erklärte, dass die Steine von wirklich guter Qualität waren und sie kein Tiermensch, sondern eine Rakshuk.

    Harte Kleidung wurde also Rüstung genannt und die Menschen, die sie trugen, waren Wachen und die beschützen andere für Bezahlung. Es war ihr Beruf. Die hungrigen vor dem Gebäude in das man sie gesteckt hatte, waren also ohne Beruf und Geld, daher bettelten sie um Essen. Besonders schön gekleidete Menschen haben besonders viel Geld. Menschen blieben aber wie die Rakshuk üblicherweise in ihrem zugeteilten Beruf.

    Konnten die armen Menschen nicht einfach Arbeit anfangen, oder sich selbst etwas anbauen, oder jagen gehen? Und Geld war alles, wofür sie etwas bekommen konnte? Keine Waren für Waren? Durften die am Holzhaus (Schiff) kein Land betreten?
    Berufe wurden bei den Menschen vererbt, aber es war möglich einfach zu gehen und sich selbst zu versorgen. Komischerweise machten das nur sehr wenige Menschen. Tatsächlich bekam sie nur etwas für Geld und für ihre Sachen bekäme sie vielleicht Geld... und die Holzhäuser nannten die Mensche 'Schiffe'.
    Ihre Feuervorführung lockte eine Wache mit schweren Schritten an und machte den Skorpionmenschen in der Nachbarzelle reichlich nervös. Sie versteckte die Taschen hinter Stroh und gab dem Tiermenschen ein kleines Häufchen Stroh mit wenigen Feuersteinen, um so zu tun als hätte er danach gefragt.
    Die Wache verschwand nach einer kurzen Verwarnung wieder.

    Am nächsten Morgen sprach eine Stimme zu ihr von der anderen Seite der Gitterstäbe und schlussendlich zeigte sich die Frau von einem Moment auf den anderen sichtbar an der Stelle. Kshri wollte die Frau überreden, den Skorpion-Menschen nach draußen zu bringen. Kiralilly wollte erst nicht, aber schließlich erhielt Kshri den Ring, der sie unsichtbar machte und der Skorpion-Mensch wurde mit hinaus gebracht.
    Kshri versuchte den Tiermenschen zu motivieren, nicht zu töten und mehr wie ein Mensch zu denken.. wenn das wirklich besser war, als seine tierischen Gedanken und Verhaltensweisen. Dann wollte sie Kiralilly überreden, nur den Tiermenschen mitzunehmen, sie hätte eine Chance eventuell aus dem Tiergarten wegzukommen.
    Letztendlich willigte sie ein beide mitzunehmen. Also streifte Kshri den Ring über, der unsichtbar machte und Krechmut würde so tun, als würde er zur Hinrichtung gebracht.
    Leider wurden sie sehr bald ertappt und Kiralilly musste einen Staub auf die Wachen pusten, damit sie taub und blind wurden. Danach rannten die drei Flüchtigen aus dem Gefängnis. Als sie draußen weiterlaufen wollten, wurden sie von Wachen angesprochen. Nun ging alles sehr schnell. Kiralilly flüchtete, Krechmut bekam von Kshri den Ring der unsichtbar machte und die Rakshuk brüllte laut genug, dass die ganze Umgebung es hören konnte, ehe sie Feuer spuckte und in die Luft stieg.
    Krechmut entwischte durch Kiralillys unbewusste Hilfe und gab den Ring nicht zurück. Die Magierin dagegen schimpfte über ihr Unglück und wollte weitere Pläne schmieden, als sie ein Brief erreichte, der sie zu ihrem Stützpunkt rief.

  • [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
    Kshri'Nakh war wieder frei.




Gefährten: keine

Familie:
"Vater": Shuk (der Vulkan)
Mutter: Achakala
Schwester: Sarisha


Passende Musik: hmmmm... eventuell... [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Zuletzt von Kshri'Nakh am Sa März 25, 2017 3:29 pm bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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