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Narmil Machatrim

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Narmil Machatrim

Beitrag von Narmil Machatrim am Mi Okt 22 2014, 12:25

Name: Narmil Machatrim Urise
Alter: 32 Jahre
Rasse: Mensch
Zugehörigkeit: Zwielicht
Herkunft: Forcewald
Größe: 1,78m

Aussehen:
Durch seine täglichen Übungen mit dem Schwert ist Narmil muskulös, doch er braucht diese Muskeln auch. Ohne sie wäre er vermutlich schneller tot als ihm lieb sein kann. Seine Haut ist im Gesicht und an den Armen ziemlich braun gebrannt, da er die Ärmel seiner Tunika bei den Übungen umschlägt. Allgemein ist seine Kleidung möglichst unauffällig und jeder ländlich lebende Bürger könnte sie so tragen. Bei Narmil handelt es sich um eine einfache braune Hose und eine Tunika aus ungebleichtem Leinen. Wenn es regnet oder Kalt ist wirft er sich seinen grauen Mantel über, der über eine Kapuze und lange Ärmel verfügt. Ebenfalls eignet sich dieses Kleidungsstück dazu sein Schwert zu verbergen, wenn dies nötig ist.
Seine Haare sind hellbraun und inzwischen etwas lang geworden. Dennoch hält er sie nur so kurz, dass sie ihn nicht beim Kampf behindern. Sie lassen sich ebenso zusammenbinden und das findet er praktischer als sie kürzer zu schneiden. Ab und an fallen ihm einige Strähnen ins Gesicht, doch solange er noch gut sehen kann ist das kein Problem. Die blaugrauen Augen sind ebenso wenig auffällig wie seine restliche Erscheinung, wenn man einmal von seiner Narbe unter dem linken Auge absieht. Schön würde ihn vermutlich niemand nennen, dazu ist seine Nase zu breit und sein Kinn zu spitz. Doch hat ihn das noch nie interessiert, da Schönheit oder Geschick teil eines Wesens sein sollten und er zieht das Geschick eindeutig vor.
Manche bezeichnen ihn als charmant, andere als unheimlich. Vermutlich hängt das jedoch mehr mit der Situation zusammen in welcher sie ihm begegnet sind. Seine Person an sich dürfte keinerlei sonderbarer Reaktionen anderer hervorrufen. Eher unscheinbar bewegt er sich zwischen den Massen und geht problemlos darin unter. (mehr zu seiner Wirkung auf andere beim Charakter)

Beruf: Er hat keinen Beruf, wohl aber eine Berufung, der er folgt.

Waffen: Narmil besitzt ein magisches Schwert (ein leichter Anderthalbhänder), welches nie an Schärfe verliert und zauber 'zerschneiden' kann. Dies betrifft durchweg alle Zauber, die nicht zu stark sind. Aber wenn er ihn natürlich nicht wahrnehmen kann, ist es schwer den Bereich mit Zauber zu erwischen. An seiner linken Wade trägt er ein größeres Messer in einer Art Holster.

Magie:
Narmil beherrscht nur einige wenige Zauber die Angriffe abwehren können. Seine Begabung ist ziemlich gering, reichte aber aus, dass er bei den Schwingen aufgenommen wurde. Er nutzt reine Verteidigungsmagie und es ist auch das einzige was er benötigt. Angriffe mit Magie erscheinen ihm ohnehin mehr als hinterhältig und unrecht.
Außerdem wurde Narmil von den Schwingen mit einem magischen Schwert ausgestattet. Es verliert nie seine Schärfe und ist dazu in der Lage zauber zu 'zerschneiden'. Dies wurde ihm gegeben, weil er keinerlei Angriffszauber einsetzen kann und damit als schwacher Magier eingestuft wurde.

Ablenken von Schlägen und Geschossen
Dies ist ein sehr nützlicher Zauber, besonders wenn mehrere Gegner zugleich auf ihn eindringen. Geschosse und Hiebe erreichen ihr Ziel nicht, sondern verfehlen Narmil stets um mehrere Zentimeter. Das ist jedoch nichts, was auf Dauer anwendbar wäre, denn jeder Schlag wird von ihm wahrgenommen, selbst wenn er ihn nicht verletzten kann. Er spührt einen Druck auf die unsichtbare 'Schutzschicht' die ihn umgibt.
Nachdem Narmil die 'Worte des Schutzes' gesprochen hat hält dieser Zauber so lange an, wie er sich trotz Kampf darauf konzentrieren kann, was in der Regel nur wenige Minuten sind. Sehr anstrengend ist dieser Zauber zwar nicht, aber die Schläge und die Situation tragen ihr Übriges dazu bei.

Entgegnen von Zaubern
Es kommt bei seinem Bestreben auch immer wieder vor, dass Magie gegen ihn eingesetzt wird. Indirekt auf ihn eingesetzte Zauber lassen sich durch seine Gewandtheit und sein Können im Kampfe nutzlos machen doch direkt gegen ihn gewandte Zauber kann er nur durch seine Luftbarriere aufhalten. Gegen einen sehr mächtigen, oder gegen mehrere Zauber hätte er wohl keine Chance, doch bislang hat sein Können immer ausgereicht. Möglich das es nur eine Frage der Zeit, ist, bis sich dies ändert, aber noch ist diese Zeit nicht gekommen.
Dieser Zauber kostet ihn je nach Stärke und Macht des Zaubers den er abwehrt recht viel Kraft. Das ist der Grund, warum er ihn immer nur für möglichst kurze Zeit einsetzt um kampfbereit zu bleiben.

Besitz:
Natürlich besaß Narmil in seiner Heimat eine feste Bleibe. Dort verwahrt er seine vielen Bücher und Notizen, sowie eine kleine Waffensammlung. Da er aber inzwischen aber eher selten dort anzutreffen ist, hat er dieses Domizil einer guten Seele überlassen, der er vertrauen kann. Offiziell darf er nicht nach Forcewald hinein oder hinaus. Inoffiziell jedoch wird er von einigen Wächtern heimlich durchgelassen.
Stets bei sich hat er sein Schwert und sein Messer, daneben noch einen Beutel am Gürtel, in welchem er einige kleine Habseligkeiten und sein Geld verstaut, eine geräumige Umhängetasche. Zu den Gegenständen gehört ein Feuerstein und ein Feuereisen, etwas Zunder, ein kleines Schweißtuch und ein wenig zu essen.
Hin und wieder wird seine Habe durch ein Fundstück ergänzt oder erweitert. Dies kann ein Tannenzapfen sein, oder auch ein Stein oder ein Stückchen Draht. Das hängt ganz davon ab was ihm unterwegs begegnet. Er glaubt diese Dinge begegnen ihm nicht durch bloßen Zufall und meist hat er auch bald eine Verwendung dafür.

Geld: 10 Draken und 80 Drachmen

Charakter:
„Dieser Kerl war mit unheimlich und ich war mir sicher er würde mit töten! Unter seiner Kapuze, die ihn vor dem Regen schützte, schauten einige hellbraune Haare hervor. Ich würde sagen sie waren etwas länger als ich es für schicklich halte. Er war unglaublich schnell und ich bin mir nicht sicher, ob er nicht sogar ein Zauberer war! Jedenfalls hat er diesen Kerl nicht wirklich verletzt und als wir ihn festnahmen hatte er außer einer Beule wirklich keinerlei Verletzungen!“
~Marja Tarinon, Frau aus einem Walddorf, die Narmil in den Abendstunden eines Regentages begegnete. Sie beobachtete ihn dabei, die er einem Räuber seine Beute abnahm um diese zurück zu bringen. Natürlich bezog sich ihre Bezeichnung 'Zauberer' lediglich auf einige alte Erzählungen und Legenden, sie weiß nichts und wird vermutlich auch nie etwas erfahren.~

„Der Mann war sehr höflich zu mir und fragte ob er mir helfen könne. Ich verneinte, da ich inzwischen wusste, dass ich den Schwingen nicht entkommen könnte. Sie sind einfach überall und darum wollte ich ihn da nicht mit hinein ziehen. Doch er war offenbar anderer Meinung und stellte sich zwischen mich und diese Männer. Er hat ihnen nichts getan, aber sie kamen nicht an mich heran. Weiß das Licht wie er das angestellt hat! Drei gegen einen und sie konnten nichts ausrichten. Ich bewundere ihn, wer auch immer er sein mag.“
~Eloina, eine Engelsfrau, welche inzwischen von den Schwingen in Gewahrsam genommen wurde, zu Bariton selbst.~

„Dieser Kerl macht eigentlich nichts als Ärger und dennoch, er war einer unserer besten Leute. Das er ab und an seinen eigenen Kopf hat und wir ihn nicht zu fassen bekamen ist also nicht weiter tragisch. Immerhin weiß er sich zu benehmen und verraten kann er ohnehin nichts. Zwar lässt er manchmal ein Licht oder Unlicht davon kommen oder behindert unsere Arbeit, aber das wiegt er mit seinen Taten stets wieder auf. Ich wüsste zu gerne, warum er sich manchmal auf die Seite dieser Wesen stellt.“
~Lassmoth, Ein angesehener Magier der Schwingen. Er ließ Narmil schon einmal, vermutlich absichtlich, entwischen.~

Stets um Ausgeglichenheit bemüht, freut er sich einmal mit seinen Mitmenschen und ein anderes Mal trauert er mit ihnen. Nachdem er jemanden, sei es Licht, Unlicht oder Zwielicht getötet hat genießt er den Triumph und lebt die Trauer um den Toten.
Narmil tötet nicht gerne, sieht es aber als Notwendigkeit, wenn es keine Möglichkeit gibt die entsprechende Person davon zu überzeugen einen anderen Weg einzuschlagen.
Der meist ruhig und ausgeglichen wirkende Mann ist stets höflich und vermeidet es zu sehr auf zu fallen. Doch gibt es Streit der längere Zeit andauert kann es sein, dass er versucht als Schlichter zu agieren.
Er glaubt, dass einige Gegenstände, die in seinen Besitz geraten für eine Tat in der Zukunft bestimmt sind und ihm von jemen, der Gibt und Nimmt, vermittelt wurden um ihrem Zweck zugeführt zu werden. Er verlässt sich auf sein Gefühl, selbst wenn er den Sinn dahinter oft nicht oder nicht gleich versteht. Wenn er das Gefühl hat jemandem etwas geben zu müssen, dann tut er dies und vertraut darauf, dass es dem Gleichgewicht dienlich ist.
Narmil versucht nicht die Menschen in Forcewald zu ändern, sie wissen zu viel um sich ändern zu lassen. Darum gab er die unerwünschte Verbindung zu seiner Familie auf und kehrt nur alle paar Jahre nach Forcewald zurück um Wissen zu geben und zu nehmen. Dann verschwindet er wieder und keiner weiß was er als nächstes tun wird. Das Risiko ist groß, doch sein Bedürfnis nach Wissen ist größer als seine Vorsicht.

Sprachen:  Arcum, Forcera und ein paar Bruchstücke Trangalisch und Nebelzung

Vorlieben:
- Freie Natur, da diese ein eigenes Gleichgewicht erschaffen hat und dies ganz natürlich gehalten wird. Außerdem ist er fasziniert von der Feinheit und Grobheit, die hier direkt nebeneinander zu finden ist.
- Eintopf hält er für ein wunderbares Gericht, da er allen Elementen gerecht wird. Gemüse und Fleisch, welches durch Erde und Luft gedieh wird in Wasser, durch Feuer gegart.
- Doch Lebewesen überhaupt sind ein wundervoller Teil des Gleichgewichts, wenn sie sich nicht gerade dazu entschließen zu geistigen Lichtern oder Unlichtern zu werden. Darum mag er alle Lebewesen, die einigermaßen im Gleichgewicht des Seins stehen.

Abneigungen:
- Narmil kann es nicht ausstehen, wenn man sich seiner dunklen oder auch seiner lichten Seite mehr zuneigt als das Gleichgewicht ertragen kann. Er erschließt dies aus den Reaktionen der Umgebung einer Person auf dessen handeln.
- Er verabscheut, wenn Natur mutwillig oder ohne tieferen Nutzen zerstört wird. Dabei kann es vorkommen, dass er sich auch gegen jemanden stellt, der sonst recht ausgeglichen ist und nicht nach eine der beiden Seiten tendiert.
- Wer keinen Respekt vor dem Leben, der Natur und ihren Wesen hat, wird von ihm mit Verachtung gestraft. Handelt es sich dabei noch zusätzlich um eine Person, die das Gleichgewicht stört und sich nicht verändern kann oder will... nun, sie steht schnell weit oben auf seiner Liste.

Stärken:
- Narmil hat großes Wissen, besonders bezüglich der Lichter und Unlichter erlangt. Er kann ihre Rassen zuordnen und kennt ihre Eigenarten, so gut sie den Menschen eben bekannt sind.
- Er ist ein recht guter Beobachter, doch achtet er stets darauf einer aufmerksamen Phase auch eine Unaufmerksamere folgen zu lassen. Am liebsten befindet er sich dabei in der freien Natur.
- Der Kampf ist für ihn wichtig, da er seine Lebensversicherung ist. Darum übt er sich stets darin sich zu verbessern, was ihm zu gelingen scheint.

Schwächen:
- In Phasen der Unachtsamkeit, die er sich selbst verordnet, ist er bezeichnender weise unaufmerksamer als sonst und damit auch angreifbarer.
- Obwohl er auf auf das Gleichgewicht der Menschen aus ist, verblüfft es ihn, wenn er jemanden findet, der ausgeglichener ist als er. Damit kann er nur schwer umgehen und weiß nicht wie er darauf reagieren soll. Dies lässt ihn unsicher werden.
- Manchmal steht ihm sein eigenes Wissen im Wege und er reagiert voreingenommener als er das möchte. So begegnet er Unlichtern mit größerem Misstrauen als Lichtern. Dies könnte jedoch auch mit seiner Ausbildung bei den Schwingen zu tun haben.

Besonderheiten:
Die Ausgeglichenheit aller liegt ihm am Herzen und ist zugleich sein größtes Streben. Er war ein Mitglied der Schwingen Baritons, geht nun jedoch seiner eigenen Wege. Noch immer hat er ein paar Freunde unter den Schwingen, die ihm schon gelegentlich geholfen haben.
Obwohl die Gefahr groß ist, dass Narmil aufgegriffen wird, kehrt er ab und an nach Forcewald oder doch an die Grenze zurück. Dies hat mehrere Gründe: Zum einen verdient er außerhalb seiner Heimat kein Geld und benötigt dieses doch hin und wieder. Sein Freund, der auch das Haus hütet, übergibt ihm dann wieder ein wenig davon. Zum anderen ist ihm das Wissen wichtig, dass er nur aus Forcewald erlangen kann. Zudem wollen auch diese zarten Freundschaften gepflegt werden, denn nur wenn er diese Freunde immer wieder zu sehen bekommt, kann diese erhalten bleiben.
Er liest häufig Gegenstände auf, die ihm begegnen, um sie einige Zeit später jemandem zu geben oder sie einzusetzen. Erstaunlich oft sind es Dinge die kurz nachdem er sie genommen hat eine wichtige Rolle spielen oder etwas bewirken.

Geschichte:
Er stand da und das Blut tropfte von seinem Schwert in das, seine Stiefel umwogende Gras. Dieses Mal war es ein Unlicht gewesen. Narmil schloss die Augen, senkte den Blick und legte die Freie Hand über seine Mitte ließ das Schwert gesenkt, um dem Unlicht zu danken. Dann hob er beide Arme über den Kopf hob das Gesicht zum Himmel und dankte ebenso dem Licht. Zuletzt breitete er die Arme zu beiden Seiten und richtete den Blick gen Horizont, so dankte er dem der alles Geschaffen hat und auch alles nehmen wird.
„Ich danke dir für die Weisheit, das rechte Maß und das Geschick,“ sprach er und spürte wie ihm schon die ersten Tränen über die Wangen liefen. Er hatte getötet, ein Leben ausgelöscht, darum weinte er. Das Gefühl des Triumphs, welches er kurz zuvor gespürt hatte war verschwunden. Trotz allem war sein Verstand aufmerksam und sein Gehör fing die Geräusche der Umgebung auf. Er erinnerte sich zu gut an dieses eine Mal, als er unvorsichtig gewesen war.
Vielleicht war seine unbekümmerte Kindheit in Forcewald mit schuld daran. Schon damals hatte er alles Wissen aufgesogen wie ein Schwamm. Noch heute war all dieses Wissen tief in ihm und er konnte jeder Zeit darauf zugreifen. Er hatte seine Bücher im Kopf und trug sie ohne große Last stets bei sich.
Als junger Erwachsener, war er zum Ersten Mal mit den Schwingen ausgezogen. Er fand es faszinierend durch seine Taten Menschen zu erretten, die nicht einmal wussten, dass ihnen eine Gefahr drohte. Doch sie war da und tauchte immer wieder aus den Tiefen oder den Höhen auf. Sie wollten es ihm nicht glauben, aber auch die Unterweltler waren Lebewesen dieser einen Welt. Mochte es noch drei Ebenen geben, er war davon überzeugt, dass alle ihre Aufgabe zu erfüllen hatten. Dennoch gab es auch jene, die das ewige Gleichgewicht störten. Er versuchte sie durch Worte und Taten zu überzeugen, doch nicht alle – eher sogar wenige – ließen sich überzeugen. Narmil hatte den Verdacht, dass es mehr Wesen aus der Tiefe waren, die durch sein Schwert ihr Ende fanden, doch er hatte aufgehört zu zählen.
Damals, vor vielleicht acht Jahren war es gleichfalls so gewesen. Er hatte gegen dieses Unlicht gekämpft, in der Meinung dabei auch ein Zwielicht, welches anwesend war zu retten. Das hatte er so lange geglaubt, bis dieses ihn angegriffen hatte. Eine Narbe unter dem linken Auge sollte ihn bis in alle Ewigkeit daran erinnern. Es war zwar nicht sein erstes Zwielicht gewesen, dass er tötete, aber es war einer dieser Momente gewesen, in welchen er sich fragte ob er das Richtige tat.
Es hatte bei ihm auch einige Zeit gedauert, doch die Erkenntnis war brutal über ihn gekommen. Als er beobachtet hatte, wie ein Engel mit weißen Flügeln ein eher harmloses Unlicht erschlagen hatte. Sicher ein sehr seltener Moment den er da beobachtet hatte. Doch offenbar war es diesem Engel gleichgültig gewesen, dass diesen Eismenschen keine Schuld traf. Er war vermutlich noch gar nicht lange in Crepererum und hatte nicht verstanden was ihm geschehen war. Narmil hatte diesen Engel zur Strecke gebracht und dadurch den Zorn der Schwingen auf sich gezogen. Ihm wurde verziehen, der Vorfall irgendwie als Verteidigung des eigenen Lebens verdreht. Sie wollten diesen einen, tüchtigen und so überzeugten Kämpfer nicht verlieren.
Narmil verzog das Gesicht, als er daran dachte. Ja, sie wussten nicht was sie von ihm halten sollten. Damals hatte er es selbst noch nicht gewusst. Eigentlich gab es niemanden, wie ihn, eigentlich war es unmöglich sich von den Schwingen abzuwenden und am Leben zu bleiben. Ihm war es geglückt, weil sie geglaubt hatten er sei ohne größere magische Begabung eher nutzlos und keine Gefahr. Sprechen konnte er über sein Wissen nur in Forcewald, doch wollte er auch gar nichts anderes. Tief in seinem Innersten hoffte er, dass seine Freunde unter den Schwingen und den Wächtern dachten wie er es tat. – Wenn man ihm die Wahl gelassen hätte, er wäre lieber ein ganz normaler Mensch außerhalb dieses Landes und ohne jedes Wissen über die zwei anderen Ebenen gewesen. Doch keiner hatte ihn gefragt und als junger Mensch war er davon überzeugt gewesen bei den Schwingen jenen Platz gefunden zu haben, der zu ihm passte. Er war so sehr davon überzeugt gewesen das zu tun was richtig war, dass er ohne Bedenken getötet hatte. Doch Tiermenschen waren oft eher Opfer als Täter und nicht jeder war was er erst zu sein schien. Nebelwanderer mochten Menschenfleisch essen, doch nicht jeder von ihnen war ein richtiger Mörder. Auch sie konnten nichts gegen ihre Natur ausrichten, das gehörte ebenso zum Lauf der Dinge wie der Tod, der jeden irgendwann ereilte.
Narmil gab das Blut der Erde zurück, von der es gekommen war und wischte sein Schwert sauber. Mit einer letzten Entschuldigung an jene Kraft die Gab und Nahm, steckte er seine Waffe weg und ging seiner Wege. Sein treuer Gefährte Moil, der etwas abseits geduldig gewartet hatte erhob sich und nach einem gutmütigen Blick aus den treuen Hundeaugen folgte er seinem Freund.
Narmil wusste die Schwingen waren ihm auf den Fersen, das waren sie mehr oder weniger immer und er hatte gelernt damit zu leben. Er musste sich damit abfinden, dass es nur wenige unter ihnen gab, die ihn nicht zurück nach Forcewald bringen wollten. Was ihn dort erwartete... er wollte lieber nicht darüber nachdenken.
Es hatte ihn erstaunt, dass sie ihn nicht zur Rechenschaft gezogen hatten, als er sich gegen sie gestellt hatte, als er die Frau der Engel beschützt hatte. Vielleicht war sein Freund Lassmoth dafür verantwortlich gewesen. Vermutlich hatten sie diese Frau nur wenig später dennoch gefangen, doch er konnte nicht jeden auf dieser Welt beschützen. Nur wenn er zur rechten Zeit am rechten Ort war, konnte er handeln. Es erschien ihm immer wieder wunderbar dem Plan des Gebenden und Nehmenden zu folgen. Ob er nun dessen Werkzeug war oder nicht, er gab sein bestes, mehr konnte er nicht tun. Immerhin war er nur ein Mensch mit wenig magischer Begabung und einem schwankenden Wesen. Ein Zwielicht das versuchte in der Waage zu bleiben und sich nicht von einer Seite vereinnahmen zu lassen. Manchmal war die Verführung groß und es wäre so viel einfacher eine Seite zu wählen, doch er wollte sich nicht darauf ein lassen. Die Gefahr alles zu zerstören war viel zu groß.
Mit der Spitze seines Schuhs stieß er gegen einen Gegenstand am Boden. Etwas unaufmerksam, nach der Gespanntheit des Kampfes hatte er nicht allzu sehr auf seine Umgebung geachtet. Er bückte sich und nahm den Gegenstand auf. Es war ein kleiner Beutel und vermutlich hatte diesen jemand verloren. Der Weg, dem er eben folgte lag jedoch verlassen vor ihm und er wusste nicht in welcher Richtung er suchen müsste um dem Besitzer seine Habe zurück zu geben. Narmil öffnete also den Beutel und sah hinein, ob ihm der Inhalt weiterhelfen könnte. Da die Münzen, welche sich darin befanden ihm nicht weiter halfen, zuckte er mit den Achseln, hängte den Beutel an seinen Gürtel und ging weiter. Vermutlich würde er bald erfahren, für was sein Fund gut sein würde.

Gefährten: Moil ist ein kniehoher, hellhaariger Hund und stets Narmils treuester Gefährte. Er weicht ihm selten für längere Zeit von der Seite und begleitet ihn eigentlich überall hin. Außerdem sind sie ein eingespieltes Team und Narmil bezeichnet Moil nicht als seinen Hund, sondern als seinen Freund.

Familie: Moil ist inzwischen sein einziges Familienmitglied. Alle anderen verabscheuen ihn oder betrachten ihn doch mit gleichgültiger Mine. Die einen nennen ihn eine Schande, die anderen wissen nicht was sie von ihm halten sollen. Narmil versucht nicht die Menschen in Forcewald zu ändern, sie wissen zu viel um sich ändern zu lassen.

Passende Musik: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]; [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Zuletzt von Narmil Machatrim am Sa Jun 06 2015, 17:50 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Re: Narmil Machatrim

Beitrag von Narmil Machatrim am Do Jan 29 2015, 23:44

Einstieg: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Ergänzungen u. Co.

Was Narmil im Moment mit sich herum trägt:

  • Schwert in Scheide am Gürtel
  • Messer in Holster an der linken Wade
  • Eigenes Geld: 30 Draken und 80 Drachmen
  • Ein Bündel Liambras (Schutzkraut)
  • Beutel mit einigen Münzen
  • Ein Paar Schuhe in seiner Größe [Hinzugewonnen an Weihnachten 2014]
    -> [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
  • Beutelchen mit Kleinigkeiten die er gefunden hat (Kleine Steine, Samen)
  • Feuerstahl u. Stein, Zunder
  • Kleines Schweißtuch
  • Teleportationsschriftrolle (kann einmal eingesetzt werde und bringt alle die den Vorlesenden berühren an einen Ort) [Hinzugewonnen im Sept. 2015 auf der Lichtung der einsamen Eiche]

  • Schwert Zaklon, geschmiedet von Fatisa (im Dorfe Waltimdor -> [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Magische Eigenschaften Zaklons:
- Lebensenergie heilen: Ein Verletzter der auf dem Boden liegt, kann durch Zaklon mit gesunder neuer Lebensenergie versorgt werden, wenn die Klinge neben ihm im Boden steckt. Er schläft ein und wenn er nach ein paar Stunden wieder aufwacht, fühlt er sich merklich besser. Wunden heilen dadurch nicht schneller, aber besser und neigen weniger dazu sich zu entzünden. (Lyns Magie)
- (folgt, Fatisas Magie)
- (folgt, Narmils Magie)
- (folgt, Vampirs Magie)




Neue Kleidung, während des Aufenthalts im Herrenhaus Mahrnacht erhalten (-> [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]):
Cremefarbenes Hemd mit etwas dunkleren Streifen, dunkelgrauer Mantel mit hellen Armaufschlägen


Begegnungen/ Bekanntschaften:
Lyn: Junge Magierin, Heilerin, er nennt sie jetzt Elisa -- getroffen in Forcewald, hat ihr über die Grenze von Forcewald nach Karatina geholfen
Treffen: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
> Oktober 2015/ Herbst in Karatina, Graue Wacht: Lyns und Narmils Wege trennten sich auf der Flucht


Luvia: Mädchen, er verdächtigt sie ein Tiermensch zu sein -- im Wald in Karatina getroffen
Remus: Junge, er verdächtigt ihn ein Tiermensch zu sein -- im Wald in Karatina getroffen
Treffen: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
-> Luvia und Remus wurden gemeinsam angetroffen
> Oktober 2015/ Herbst in Karatina, Graue Wacht: Ihre und Narmils Wege trennten sich auf der Flucht


Thech: Dunkelelf, er hat erkannt, dass er jener ist, den Lyn geheilt hat und der ihnen bei der Flucht geholfen hat -- in der Grauen Wacht in Karatina aufgelesen
Treffen: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
> Oktober 2015/ Herbst in Karatina, Graue Wacht, Lichtung der einsamen Eiche: Narmil hat noch nicht über Thech geurteilt, auch wenn er es fraglich findet, dass dieser einen Menschen (offenbar durch Magie) beeinflusst.


Fatisa: Elf, Narmil war sich noch nicht zu 100% sicher, vermutete jedoch einen Elfen vor sich zu haben, nun nannte Fatisa den Rat der Elfen und damit hat er auch (für Narmil) seine Rasse verraten; er ist ein Richter und Narmil hat erkannt, dass sie sich ähnlich und doch sehr verschieden sind -- getroffen auf der Lichtung der einsamen Eiche in der Grauen Wacht, Karatina
Treffen: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
> Oktober 2015/ Herbst in Karatina, Graue Wacht, Lichtung der einsamen Eiche: Narmil weiß inzwischen, dass Fatisa ein Elf ist und magische Schwerter bei sich trägt. Dies weiß er, da Fatisa ihn testen wollte und ihm das Schwert Vampir in die Hand gegeben hat.


4 Räuber, Graue Wacht: diese Unlichten Gestalten hat Narmil bereits zuvor einmal getroffen und ihnen ihr Diebesgut abgenommen, später erfuhr er das sie ebenso Mörder sind -- getroffen auf der Lichtung der einsamen Eiche in der Grauen Wacht, Karatina
> Oktober 2015/ Herbst in Karatina, Graue Wacht, Lichtung der einseamen Eiche: Einer der Räuber wurde zu Thechs Diener (durch Magie), nun sind alle mit Narmil, Fatisa u. Thech unterwegs.



Weitere Geschichte
Narmil traf Lyn in Forcewald und half ihr von dort zu fliehen. Sie wurden verfolgt, konnten jedoch vorerst entkommen. 
Unterwegs trafen sie auf Remus und Luvia, später noch auf den Dunkelelfen Thech. Um ihre Fluchtchancen zu verbessern trennten sich Thech und Narmil von den anderen und wollten sie später wieder am Waldrand treffen. 
Sie gerieten jedoch weiter weg als geplant.
Auf der ungewöhnlichen Lichtung der einsamen Eiche trafen sie auf Fatisa' Ideno Pheal, mit dem Narmil sich anfreundete. Als sie die Lichtung verlassen wollten, wurden sie von vier Räubern angegriffen. Es kam zum Kampf, in den sich auch Thech einmischte. Fatisa wurde verwundet, Narmil prellte sich eine Schulter. 
Im Anschluss mussten sie mehr Zeit auf der Lichtung verbringen, als es Narmil lieb war. Narmil fand auf der Lichtung eine Schriftrolle, die er mit sich nahm. Zudem überkam ihn eine seltsame Unruhe und ein Gefühl der Gefahr. 
So schnell es ihnen möglich war brachen sie also zum Waldrand auf, begleitet von den vier Räubern, von welchen Thech einen, durch Magie, zu seinem Diener gemacht hatte. 
Am Waldrand im Dorf Waltimdor ließ Narmil schließlich Fatisa und die Räuber zurück um sich mit Thech auf die Suche nach Lyn, Moil und den Kindern zu machen.
Auf der Suche traf er Moil und stieg dann in die Katakomben hinab, dort trennte er sich von Thech und einige Zeit darauf kam es zum Kampf mit anderen. Er fand Lyns Sachen und trägt nun etwas bei sich, dass von ihr übrig blieb.
Im selben Raum traf er auch wieder auf Thech, doch entschied er sich dagegen ihn mit der Teleportationsschriftrolle auf die Suche nach Luvia mit zu nehmen. Später sollte er diese Entscheidung zwar bereuen, doch wem man nicht traut, den nimmt man ungern mit ins Ungewisse.
Er fand Luvia dann in den Fängen einer Gestalt wieder, doch eigentlich wollte er keinen Kampf. Es ließ sich nicht vermeiden, er unterlag jedoch und das Schicksal nahm weiter seinen Lauf...

Irgendwie schafften Namil und Luvia aus dem Herrenhaus. Dabei ging es ganz schön drunter und drüber, da noch eine Gruppen der Schwingen Baritons aufgetaucht war. Diese töteten Frederick, doch Narmil begegnete ihnen nicht. Er fand Luvia, gelangte an neue Kleidung, durchquerte einen Geheimgang und sprach noch einmal mit Siegfried, ehe er mit Luvia das Gelände verließ. Nach einer ganzen Strecke in Richtung Waltimdor merkte Narmil, dass es ihm nicht mehr so gut ging. Offenbar hatte er einen Infekt, durch den Biss und die Kratzer an seinem Rücken.
Narmil schickte Luvia mit einem Brief ins Dorf, um Fatisa zu holen, in der Hoffnung, dass er helfen könnte. Offenbar hatte er wenig Erfolg, als er mit Vampir herum werkelte und Luvia geriet erneut in Furcht und Schrecken.
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