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Melody Wild

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Melody Wild

Beitrag von Gast am Fr Okt 24, 2014 9:05 pm

Name: Melody Wild
Alter: 17
Rasse: Tiermensch
Zugehörigkeit: Zwielicht
Herkunft: Riguskant
Größe: 1,64

Aussehen: Sie hat lange, glatte und pinke Haare, die sie entweder zu zwei Zöpfen geflochten hat oder offen trägt. Ihre Haare bzw. Zöpfe fallen meist über ihre Schulter auf ihre Brust. Vor der Infizierung hatte sie blonde Haare gehabt, nach der Infizierung aber wurde ihr Haar pechschwarz mit weißen Spitzen. Da ihr das aber nicht gefiel, färbte sie ihre Haare pink, was sich eigentlich widersprach, da sie ja nicht auffallen wollte. Jedoch fand Melody, sie brauchte dann doch irgendetwas, worin sie sich in ihrem Unauffälligen dasein unterscheidet. Das Mädchen trägt nur unauffällige Farben wie dunkelblau, schwarz oder grau, um nicht aufzufallen. Jedes ihrer Oberteile besitzt eine Kapuze, um die Fuchsohren zu verstecken; die Kapuze zieht sie sich oft tief ins Gesicht, sodass meist nur ein Teil ihrer Augen, die Nase und ihre roten Lippen zu sehen sind. Sie trägt nur lockere Kleidung und kaum Accessoires oder Schminke, um kein Aufsehen zu erregen. Außerdem trägt sie immer einen langen, pechschwarzen Umhang, unter dem sie immer ihren Fuchsschweif versteckt. Das, was sie als Tiermensch auszeichnet, sind ihre schwarzen, spitzen Fuchsohren, die ein weißes Innenohrfell haben und ihre spitzen Eckzähne, die allerdings nicht sehr auffallen. Außerdem hat sie einen pechschwarzen Fuchsschweif, die Spitze allerdings ist weiß. Melody hat Krallen statt Fingernägel. Wie bei Füchsen besitzt Melody nur an ihren 'Vorderpfoten' sprich, der Hand, Krallen, die sie zwar nicht komplett, aber halbwegs einziehen kann. Eingezogen sehen sie dann wie ziemlich spitze Fingernägel aus. Auch hat sie statt Zehennägel Krallen, die sie jedoch nicht einziehen kann, weswegen sie immer nur feste Schuhe anzieht. Zudem hat sie gelbe Augen, wie es bei Füchsen typisch ist. Vor ihrer Verwandlung in ein Tiermensch hatte Melody blaugraue Augen. Außerdem besitzt sie ein schwarzes, mittelgroßes Tatoo auf ihrer linken Schulter, welches aussieht wie eine einfache Musiknote. Das Mädchen ist eher ein wenig kleiner und ziemlich leicht. Sie wirkt auf den ersten Blick fast schon etwas zierlich und man sieht ihr nicht so gut an, dass sie bereits fast volljährig ist. Jedoch ist sie auch kräftig, was aber nicht sehr auffällt. Ihre Augen sind außer der auffälligen Farbe normal, zudem hat sie ein rundes Gesicht mit Stupsnase. Sie hat kräftige, lange Beine. Melody hat eine sehr helle Hautfarbe, die im Mondschein ein wenig schimmert.

In ihrer Tiergestalt ist Melody nichts Besonderes. Sie ist ein ganz normaler Fuchs, wobei sie auch in dieser Gestalt einen zierlichen Eindruck macht und klein ist. Sie hat ein pechschwarzes Fell und ziemlich spitze Ohren. Das Innenohrfell von ihren Ohren ist weiß und ziemlich bauschig. Ihr Schweif ist sehr lang und dünn, dafür aber ziemlich buschig. Er ist pechschwarz so wie der Rest ihres Fells, bis auf die Schweifspitze, die ist weiß. Melody hat sehr kurzes und glänzendes Fell. Auch als Fuchs hat sie gelbe Augen, spitze Zähne und sehr scharfe Krallen. Sie hat kleine Pfoten und ist ziemlich wendig und flink.

In Unlichtnächten jedoch verändert sich ihre Tiergestalt. In dieser Verwandlung gibt sie ein majestätisches Bild von sich. Melody wird dann ungefähr doppelt so groß wie in ihrer normalen Tiergestalt. Sie wird kräftiger, bekommt ausgeprägte Muskeln und sehr breite Schultern, sieht jedoch nicht wie ein Muskelprotz aus. Ihre Krallen sind sehr scharf und lang, sodass sie sich teilweise krümmen. Melody bekommt eine längeres Maul, ihre Zähne werden noch spitzer als sie es eh schon sind und ein wenig länger. Sie bekommt größere und stärkere Pfoten. Ihr pechschwarzes Fell schimmert silbern im 'Mondschein'. Melodys gelbe Augen glühen in diesen Nächten regelrecht, und in ihnen scheint ein Feuer zu lodern.

Beruf: Melody erlegt Wild wie z.B. Hasen oder ähnliches Kleintier, selten dagegen größere Tiere wie Rehe etc. Jedoch tötet sie keine Füchse, Wölfe, Bären oder Raubkatzen. Die erlegten Tiere verkauft sie privat an andere weiter. Ob man das aber einen Beruf nennen kann, ist fraglich.
Waffen: Sie besitzt einen dünnen, schwarzen Gürtel, den sie immer um hat und an dem zwei kleine, aber sehr scharfe Messer befestigt sind.
Magie: /
Besitz: Sie besitzt kein festes Heim. Melody streift durch die verschiedensten Teile Crepererum und beliebt nie lange an demselben Ort. Ansonsten besitzt sie das, was sie anhat, außerdem einen Gürtel und zwei Messer. Zudem besitzt sie einen schwarzen Rucksack, indem sich immer eine Flasche Wasser und ihre erlegte Beute befindet.
Geld: Melody hat nicht sehr viel Geld, aber es reicht für das Nötigste wie eine vorläufige Unterkunft oder Kleidung.


Charakter: Melody verhält sich immer unauffällig und ist sehr misstrauisch. Sie fällt nicht viel auf und oft schafft sie es, mit den Menschenmengen zu 'verschmelzen', sodass man sie fast überhaupt nicht mehr wahr nimmt. Sie kann sich gut anpassen und achtet darauf, nicht besonders hervorzustechen. Es ist sehr schwer, sie als Freundin zu gewinnen oder ihr ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, aber es lohnt sich. Denn wenn man ihr Vertrauen gewonnen hat kann man mit ihr lustig, ernst aber auch romantisch sein. Melody steht für ihre Freunde ein und beschützt sie so gut es geht. Sie ist sehr leicht reizbar und kann dann auch ziemlich giftig werden. Jedoch kann sie auch wild und sogar ein wenig verrückt werden, dies ist aber nur sehr selten der Fall. Sie mag Spannung und das Gefährliche, sie ist nicht gerne lange am selben Ort und fast immer unterwegs. Melody lässt sich von Niemanden etwas vorschreiben und gibt so gut wie nie auf. Sie kommt einem fast immer unbezähmbar vor. Dass sie ein Tiermensch geworden ist, akzeptiert sie. Nachdem sie infiziert wurde, hat sich nicht viel - fast gar nichts - an ihrem Charakter geändert. Dies liegt daran, dass Melody einen sehr starken Geist besitzt und es schwer ist, sie seelisch zu verletzen.
Oft kann man sie an hohen Stellen wie Dächer oder Bäume auffinden. Sie mag es, alleine zu sein und meidet andere Wesen bzw. Menschen. Jedoch verachtet sie keine Arten, eher will sie alles über diese lernen und erfahren. Außerdem ist sie sehr aufmerksam, ihr entgeht so gut wie nichts, was um sie herum passiert. Zudem ist sie sehr geduldig und interessiert sich für Sprachen. Gerne würde sie jede einzelne Sprache beherrschen.
Sprachen: Wie jeder kann Melody Arcum sprechen. Ihre Muttersprache jedoch ist Rigusta. Von ihrer Mutter wurde Melody gelehrt, Trangalisch zu sprechen. Jede dieser Sprachen beherrscht sie fließend.
Vorlieben: Alleine sein, Musik, die Natur, gute Aussichten, Sprachen
Abneigungen: Im Mittelpunkt stehen bzw. viel Aufmerksamkeit bekommen, Wasser, Krebstiere bzw. Isekten, Alkohol
Stärken: Schnell rennen, springen, sich tarnen bzw. verstecken, Fährten lesen, Zielsicherheit bzw. Messer werfen
Schwächen:Kann nicht so gut Klettern, Ausdauer, kann nicht schwimmen, kämpfen, andere von etwas überzeugen
Besonderheiten: Sie kann sich sehr unauffällig Verhalten und teilweise mit großen Menschenmengen 'verschmelzen'.

Geschichte: Melodys Mutter war Sarah Wild und ihr Vater Lucien Wild. Sie war Einzelkind und wurde in Riguskant geboren. Ein paar Tage nach Melodys Geburt verschwand ihr Vater spurlos. Melody hat keine Erinnerungen an ihren Vater, ihre Mutter wollte ihr nie etwas über ihn erzählen. Sarah zog Melody zusammen mit einer engen Vertrauten - Jule Bird - in Riguskant auf. Jule kümmerte sie manchmal um Melody und hatte sie als Baby gestillt, wenn Sarah keine Zeit hatte. Denn Jules hatte eigentlich auch ein Baby, dass jedoch ist bei der Geburt gestorben. Seid Melody denken konnte, entfernte ihre Mutter sich  einen Tag vor der Unlichtnacht von ihrem Haus. Sie meinte immer, sie gehe jagen. Nach drei Tagen kehrte Sarah dann ziemlich erschöpft, aber mit sehr vielen Beutetieren zurück. Während dieser Zeit passte Jules immer auf Melody auf. Sie hatte sich schon immer gefragt, was genau ihre Mutter an diesen drei Tagen eigentlich machte oder warum sie nicht mitkommen durfte.
Jedenfalls hatten sie nicht sehr viel Geld, man könnte aber auch nicht behaupten, dass sie arm wären. Als Beruf war ihre Mutter Jägerin und Künstlerin. Oft setzte sie sich mit einer Leinwand, Farbe und einem Pinsel in den Wald. Dann zeichnete sie die Umgebung ab. Melody hatte ihr oft zugesehen und war oft verzaubert davon, wie das Bild von Pinselstrich zu Pinselstrich immer mehr Gestalt annahm. Die fertigen Bilder verkaufte Sarah privat an andere Leute. Jedoch hatte sie selbst nie probiert, selbst zu zeichnen, sodass Melody es nie lernte. Dafür aber lehrte ihre Mutter sie, zu jagen. Schon als noch relativ kleines Kind sorgte sie für die Nahrung, während ihre Mutter für das Geld sorgte. Jedoch hatte sie als kleines Kind so gut wie nie eine Freundin, da sie sich immer im Hintergrund aufhielt; die Meisten Kinder in ihrem Alter kannten nicht einmal Melodys Namen. Nie war Melody richtig glücklich und sie lächelte nur selten. Mit acht Jahren jedoch war sie wie immer im Wald unterwegs, um für Sarah und sie zu jagen. Doch sie fand ein kleines, verletztes Goldadlerbaby, dass keine Mutter mehr zu haben schien. Also nahm sie es mit nach Hause und da Sarah sich ein wenig mit dem Heilen auskannte, konnte der kleine Goldadler genesen. Melody behielt ihn und zog ihn auf, sie lehrte ihm sogar das Fliegen. Jedoch war es nicht so, als ob sie ihn in einen Käfig sperren würde, nein - sie ließ ihm sehr viel Freiraum und wenn er gewollt hätte, hätte er weglaufen können. Doch das tat er nie und schon bald waren die beiden ein eingespieltes Team. Der Goldadler, welchen sie auf den Namen Tatezi taufte, half ihr sogar bei der Jagd. Oft flog er einige Stunden, manchmal sogar Tage, weg, doch er kam immer zurück. Viele Jahre vergingen. Melody war nun zwölf Jahre alt und wie üblich mit Tatezi auf der Jagd, als sie einem Fuchs begegnete. Er war schneeweiß und sein Anblick verzauberte sie. Ihr Goldadler jedoch schien zu spüren, dass mit ihm etwas nicht stimmte, und versuchte, Melody zu warnen. Doch diese beachtete ihn nicht, sie hatte nur Augen für den schönen Fuchs. Sie ging ein wenig näher heran, um ihn genauer betrachten zu können, da jedoch schnellte er vor und biss Melody kräftig ins Bein, danach lief er weg. Sie hatte eine große Wunde und konnte nicht mehr laufen, Tatezi jedoch brachte Sarah zu Melody. Ihre Mutter half ihr nach Hause und da versorgte Sarah sie. Noch in derselben Nacht schrie sie plötzlich auf, denn Melody hatte schreckliche Schmerzen. Sofort war ihre Mutter bei ihr und hatte sogar schon einen Verdacht, was mit ihr Tochter passieren würde. Schon bald bewahrheitete sich dieser Verdacht, denn nach einer langen, schmerzvollen Nacht hatte Melody sich verändert. Sie hatte Fuchsohren, einen Fuchsschweif, Krallen und gelbe Auge bekommen. Außerdem fingen ihre Haare an, sich zu verfärben. Sarah jedoch stieß sie nicht ab, sondern lüftete ein großes Geheimnis: Sarah war auch ein Tiermensch. Sie hatte Melody jedoch nichts davon erzählen wollen, da sie schon nie ihren Vater kennengelernt hatte und Sarah ihr wenigstens noch ein bisschen Kindheit schenken wollte. Jules war von Anfang an in das Geheimnis eingeweiht gewesen und hatte sich bereit erklärt, auf Melody aufzupassen, wenn Sarah sich in Unlichtnächten verwandelte. Vor vielen Jahren wurde Sarah von einem Bären gebissen worden und wurde infiziert. Sie hatte jedoch viel Glück, denn äußerlich hatte sich nichts an ihr verändert. Bis auf die intensiven, braunen Augen, von denen Melody gedacht hatte, dass ihre Mutter sie schon seid ihrer Geburt hätte. Sarah brachte Melody alles bei, was sie wusste, z.B. wie man sich unauffällig verhält oder sich nicht von seinem inneren Tier kontrollieren zu lassen. Wenn während dieser Zeit jedoch die Unlichtnächte kamen, sperrten sie sich in ein altes, abgelegenes Kellergewölbe mit getrennten Räumen ein. Nach drei Jahren jedoch flog die Deckung ihrer Mutter auf und die Menschen sahen, was sie wirklich war. Jules befiehl ihr, woanders hin zu gehen, Riguskant zu verlassen und für lange Zeit nicht zurückzukommen. Das tat sie dann auch; Melody streifte ohne eine richtige Heimat zusammen mit Tatezi durchs Land. Ihre Mutter wurde gejagt und sie weiß bis heute nicht, was mit Sarah oder Jules passiert ist.

Gefährte: Ein Goldadlermännchen namens Tatezi.
Familie: Lucien Wild (verschwunden), Sarah Wild (?)

Passende Musik: /


Zuletzt von Melody am Sa Okt 25, 2014 3:47 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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