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Ariadnes Steckbrief

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Ariadnes Steckbrief

Beitrag von Gast am Fr Jan 16, 2015 9:08 pm

Name: Ariadne
Alter: 18 Jahre
Rasse: Mensch
Zugehörigkeit: Zwielicht
Herkunft: Riguskant
Größe: 1,55 m
Aussehen: Am auffälligsten in Ariadnes Gesicht sind wohl die meergrünen Augen, die immer alles um sich herum zu beobachten scheinen. Sie hat volles, mittellangens Haar, das von einem dunklen Braun ist. Abgesehen davon ist sie ziemlich klein und hat neckische Sommersprossen im Gesicht. Ariadne trägt eine einfache braune Hose und dunkelbraune Stiefel aus Leder. Dazu einen Gürtel vom selben Braun wie das der Stiefel und ein einfaches, grünes Hemd. Bei Kälte hüllt sie sich zusätzlich noch in einen mitternachtsblauen Umhang.

Beruf: Sie hat noch keine Gelegenheit gehabt, einen richtigen Beruf auszuüben.

Waffen: Sie trägt immer einen Dolch bei sich. Dieser befindet sich in einer Schlaufe ihres Gürtels.

Magie: Sie beherrscht keinerlei Magie.

Besitz: Momentan besitzt sie ihren Dolch und eine Umhängetasche aus einfachem Leder, in der sich Brechwurzelkraut, etwas Geld und Proviant, eine Lederflasche mit Wasser, ein kleines Buch über Pflanzen und ihr Umhang mit Kapuze befinden.

Geld: 2 Draken und 10 Drachmen

Charakter: Ariadne ist eine ruhige Persönlichkeit. Sie hat mit der Zeit gelernt, erst zu beobachten und zu lauschen und so wenig wie möglich von sich preis zu geben. Allerdings kann sie es nicht ausstehen, wenn ihr jemand etwas vorschreiben will. Dann weigert sie sich oftmals oder tut mit unübersehbarem Widerwillen, was von ihr verlangt wird. Vor einigen Jahren hat sie damit begonnen, andere zu bestehlen. Mittlerweile ist sie ziemlich gut darin und nutzt die Unvorsichtigkeit einiger Leute schamlos aus. Jedoch hat sie auch eine loyale Seite und kann sogar fürsorglich sein. Ansonsten handelt sie oft aus Eigennutz. Sie will ein unabhängiges Leben führen, in dem sie selbst bestimmen kann, was sie tut. Sie ist von zu Hause abgehauen, weil sie die Ansichten ihrer Familie und der meisten anderen in Riguskant nicht teilte. Sie musste außerdem feststellen, dass sie sich zu anderen Mädchen  hingezogen fühlt. Nun, wo sie von zu Hause abgehauen ist, will Ariadne frei für sich entscheiden, Dinge lernen und Wissen sammeln, etwas erleben und interessante Leute kennenlernen.


Sprachen: Ihre Muttersprache ist Rigusta. Sie beherrscht selbstverständlich auch Arcum. Dazu hat sie noch Nebelzung und Trangalisch gelernt.

Vorlieben:
- Muscheln und Perlen
- Wälder und das Meer
- Pilze
- Schnee

Abneigungen:
- Menschen, die ihr Dinge vorschreiben wollen
- Menschen, die sie wie etwas Geringeres behandeln
- Fisch

Stärken:
- Ziemlich intelligent
- Aufmerksam
- Flink

Schwächen:
- Höhenangst
- Kennt sich nicht mit Waffen aus (hat zwar in Büchern ein bisschen über ihre Nutzung lesen können, allerdings fehlt ihr die praktische Erfahrung um großen Schaden anrichten zu können)
- Ist nicht sonderlich stark  

Besonderheiten:  
- Kann andere unbemerkt bestehlen
- Kennt sich ganz gut mit Pilzen aus
- Kann gut schwimmen

Geschichte:
Ariadne wuchs in Riguskant in der Stadt Davencia auf. Ihr Vater war ein Pirat und ist in seinem Leben viel rumgekommen, bevor er sich in Riguskant niedergelassen hat. Ariadnes Mutter hingegen lebte schon immer in Riguskant. Ihr Vater war oft unterwegs, doch wenn er da war, reiste er oft mit Ariadne und ihrer Mutter nach Brunya, zu einem alten Freund. Mit dessen Sohn sollte Ariadne irgendwann einmal verheiratet werden. Sie war schon als Mädchen intellligent und ließ sich ungern etwas vorschreiben. Ihr wurde früh klar, dass man Frauen in Riguskant ungerecht behandelte. Sie weigerte sich schon damals dagegen, diesen Jungen zu heiraten, doch für die Eltern war es beschlossene Sache.

Ariadnes Vater lehrte sie Trangalisch und Nebelzung und nahm sie so oft wie möglich in die Bibliothek mit. Ihre Mutter brachte ihr viel über essbare Pilze und andere Pflanzen bei und wie man sie am besten zubereitet. Sie wollte eine gute Hausfrau aus Ariadne machen. Auch versuchte sie, ihr das Nähen beizubringen, jedoch mit wenig Erfolg. Die Kleider, die Ariadne trug, waren zumeist von ihrer Mutter gemacht worden. Es ist allein der Überzeugungskraft von Ariadnes Vater zu verdanken, dass sie auch Hemden und Hosen besaß. Diese trug sie jedoch nur selten. Ariadne interessierte sich nicht sonderlich dafür, eine gute Hausfrau zu werden. Sie passte nur gut auf, wenn es um die essbaren Pflanzen ging, die man in Crepererum finden konnte. Ihre Mutter brachte ihr außerdem  bei, wie man schwimmt.

In ihrer Freizeit ging Ariadne oft allein zum Strand oder in die Bibliothek. Sie las Bücher über die verschiedensten Orte in Crepererum und wünschte sich, sie alle eines Tages sehen zu können. Beim Lernen von Trangalisch und Nebelzung gab sie sich viel Mühe und lernte beide Sprachen schnell. Andere belächelten sie bloß, wenn sie darüber sprach, Riguskant irgendwann einmal zu verlassen, zumal ihre Eltern ja schon ihren zukünftigen  Mann ausgesucht hatten. So wurde sie immer verschwiegener, las ihre Bücher und sammelte so viel Wissen wie möglich. Sie kannte einige Mädchen in ihrem Alter, mit denen sie hin und wieder etwas unternahm. Allerdings schwieg sie auch in deren Gesellschaft meistens und machte sich nicht viel aus den Gesprächen über Jungen, Heiraten und anderer derlei Dinge. Sie stellte schon damals fest, dass sie sich kein bisschen für Jungen interessierte.

Dann kam die Zeit, in der ihr Vater für lange Zeit unterwegs war. Er trug das meiste zum Verdienst der Familie bei, sodass das Geld, was Ariadnes Mutter als Schneiderin verdiente nicht mehr für sie beide ausreichte. So zog Ariadne oft los, um Pilze und anderes Essbares zu sammeln und versuchte auf Apfelbäume zu klettern. Dabei musste sie feststellen, dass sie Höhenangst hatte. Als schließlich der erste Schnee lag, hatte Ariadne schon länger nichts mehr gefunden.  Sie wanderte durch die überfüllten Gassen Davencias und war so verzweifelt, dass ihr die Idee kam, einen reichen Mann zu bestehlen. Sie hatte gesehen, wie er einige Drachmen achtlos in eine Tasche gestopft hatte. So kam es, dass Ariadne in den engen Gassen Davencias die reichen Menschen immer wieder mal um einige Draken und Drachmen erleichterte, wann immer es ihr möglich war. Die meisten von ihnen gingen unvorsichtig mit ihrem Geld um. Auch die reichen Händler, die auf dem Markt ihre Waren verkauften, bestahl sie. Sie wurde gut darin. Niemand vermutete, dass ein unschuldig aussehendes Mädchen sie bestehlen würde. Ihre Mutter fragte nicht, woher sie das Geld hatte. Sie legte Ariadne nur nahe, dass sie auf sich aufpassen und vorsichtig sein sollte. Sie wusste, dass sie anders nicht überleben würden.  

Es verging viel Zeit, bis Ariadnes Vater endlich heimkehrte. Sie waren wieder gut versorgt und eigentlich brauchte Ariadne nicht mehr zu stehlen. Allerdings hatte sie Gefallen daran gefunden und betrachtete es mittlerweile als Herausforderung und als Abwechslung in ihrem eintönigen Leben. Auch Pilze sammelte sie weiterhin. Ariadne stellte irgendwann fest, dass sie sich zu anderen Mädchen anstatt zu Jungen hingezogen fühlte. Sie behielt dies jedoch für sich. Ihr war klar, dass ihre Eltern zutiefst enttäuscht wären, wenn sie sich ihnen anvertraute und dass sie von allen nur noch missbilligende Blicke ernten würde, wenn das rauskäme. Für sie stand jedoch fest, dass sie keinen Mann heiraten konnte. Und als ihre Mutter schließlich verkündete, dass die Hochzeit bald stattfinden sollte, beschloss Ariadne Riguskant zu verlassen. Sie konnte und wollte nicht die Tochter sein, die ihre Eltern sich wünschten. Also stahl sie einen Dolch beim Schmied und notierte in einem kleinen Büchlein alles Wissen über die Pflanzen und Pilze Crepererums, das sie finden konnte. Wenige Tage vor der Hochzeit schlich sie sich schließlich davon.

Gefährten: keine

Familie: Ihr Vater ist ein Pirat, ihre Mutter eine Schneiderin

Passende Musik: Also beim Schreiben habe ich oft Ocean and Atlantic von Mayday Parade gehört https://www.youtube.com/watch?v=26yikM58IQQ
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