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Adaline
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Raltjof
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Waldfeen Steckbrief - Test

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Waldfeen Steckbrief - Test

Beitrag von Das Große Licht am Mo Aug 08, 2011 10:31 pm

Sö ich habe mich mal mit den Waldfeen auseinandergesetzt, ob ihr sie mögt oder nicht XP, und habe diesen Steckbrief kreiert, um sie zu charakterisieren.
Ich würde von euch nun gerne wissen: Wollt ihr die Waldfeen haben, so wie ich sie hier gebastelt hab? Oder möchtet ihr sie anders haben? Wollt ihr sie überhaupt als spielbaren Charakter haben, oder soll dieses Volk zu den nichtspielbaren Charakteren zählen?

weiterhin wäre es hilfreich zu wissen, ob ich den Steckbrief mit diesen aufgelisteten Punkten auch auf andere Rassen verwenden soll, oder ob ihr etwas hinzufügen oder weglassen würdet^^

Danke für eure Aufmerksamkeit! =D und hier sind sie dieeeeeeeeee Waaaaldfeeeeeeeeen!! XD



Waldfeen


Äußeres

Die Waldfeen sind die kleine Unterart der Hochfeen und sind damit eng mit diesen verwandt.
Männliche Vertreter dieser Rasse werden zwischen 16-18cm groß, während die Weibchen bloß zwischen 15-17cm groß werden. Geringe Abweichungen dieser Größenangaben wurden auch schon gesichtet, sind bei diesem Volk aber höchst selten.

Ihre Körperstatur ist sehr filigran und zart, wie kleine Äste möchten sie erscheinen, die man in der Mitte zerknicken könnte. Sie sind damit wohl die zartesten Wesen in Anima und werden darum teilweise beneidet, andererseits werden sie auch deswegen sehr unterschätzt.
Weibliche Waldfeen haben einen geringen Brustumfang aber dennoch sehr sinnliche kleine Kurven. Auch ihre Gesichter sind wunderschön anzusehen, denn selten findet man ein rundliches Gesicht bei den Waldfeen. Bei Männern wie bei Frauen zieren schmale Gesichtszüge ihr Antlitz, und passend zu ihren filigranen Körpern weisen sie eher schmale, manchmal auch schräg gestellte, Augen auf, die die verschiedensten Farben haben können.

Auf ihre Haare achten Waldfeen besonders. Je länger das Haar desto attraktiver die Fee, und so gibt es kaum eine Feengestalt die kurze Haare aufweist, selbst die Männer tragen ihre Haare lang. Die Haarfarben variieren hier ziemlich stark, so dass man in einem Feenvolk sicherlich jede Farbe des Regenbogens mindestens einmal wiederfinden kann. Zu den Haarprachten der kleinen Waldwesen sei aber auch noch gesagt, dass sie diese in der Öffentlichkeit niemals offen tragen, das käme einer nackten Bloßstellung der Brüste oder anderer Geschlechtsteile gleich. Aus diesem Grunde ist dieses Volk besonders bekannt für ihre aufwendigen und pfiffigen Frisuren die sie so wechselhaft gestalten, wie ihre Kleider am Leib.

Zu guter Letzt, sollte das auffälligste dieses Volkes beschrieben werden: Die Flügel.
Die Flügel einer Waldfee sind sehr empfindlich und wachsen nicht nach, sobald sie einmal abgerissen wurden. Kleinere Verletzungen hingegen können noch geheilt werden und beeinträchtigen spätere Flugmanöver nicht.
Sie können den Schwingen eines Schmetterlinges gleichen, oder ebenso schlicht erscheinen, wie die Flügel einer Libelle oder einer Hummel. Dabei sind Schmetterlingsflügel die wohl attraktivsten bei den Feenwesen und erhöhen so die Chance auf einen geeigneten Heiratspartner.


Charakter (stereotypisch)
Allgemein
Waldfeen sind vor allem eines: Vorsichtig. Ihr zierlicher Körperbau ist nicht gewappnet für härtere Auseinandersetzungen und muss deswegen besonders gut beschützt werden. Auch sind sie für ihr Misstrauen bekannt, welches sie Fremden gegenüber an den Tag legen. Gastfreundlich werden sie demnach eher nicht sein, da sie viel zu große Angst vor Fremden haben, die ja meistens viel größer sind als sie selbst. Doch wenn sie sich sicher fühlen, und ihrem „Gast“ überlegen, lassen sie es sich nicht nehmen auch einmal kleine Streiche zu spielen. So kam es des öfteren vor, dass sich siegessichere Ritter in den Feenwäldern verliefen, oder dass die Kleider einer holden Maid nicht mehr dort hingen, wo sie diese vor dem Baden gehen, hin gehängt hatte. Andere „Feenähnliche“ Frauen und Männer können durchaus attraktiv auf dieses kleine Volk wirken, weswegen solche Späße wie der letztere, meist von männlichen Feen durchgeführt wird.

Frauen
Die Waldfee-Frauen sind äußerst scheue Geschöpfe. Sie sind weniger neugierig oder verspielt sondern ernster und schüchterner als ihre männlichen Artgenossen. Durch ihr Verhalten wecken sie besonders stark die Beschützerinstinkte der Männer, welche sich dann Hals über Kopf ins Abenteuer stürzen, um ihre Liebsten zu retten. Dies muss auch so sein, denn die weiblichen Waldfeen sind die schwächsten Geschöpfe in ganz Arcus. Noch zarter als die Männer , sind sie eine leichte Beute für Raubvögel oder Spinnen. Auch werden sie gerne von anderen primitiveren Völkern als „Opfergabe“ missbraucht, da sie so schöne und zarte Kreaturen sind.

Männer
Die männlichen Vertreter dieses Volkes sind wie gesagt ziemlich abenteuerlustig und versuchen gern und oft ihren Weibchen zu imponieren. Gerne spielen sie dabei den großen Wesen Streiche, womit sie ihre Überlegenheit beweisen und innerhalb ihrer Feengemeinschaft gut da stehen wollen.
Ansonsten sind Waldfee-Männer besonders fürsorgliche Väter und Ehemänner. Haben sie sich einmal für eine Frau entschieden, weichen sie ihr nicht mehr von der Seite und machen es sich zur Lebensaufgabe ihre Liebste zu beschützen. Böse Zungen behaupten gar, dass die männlichen Feen mit ihrem Imponiergehabe nur ihre Winzigkeit ausgleichen wollen. Doch das ist nur eine gemeine Unterstellung, zumindest behaupten dies die Waldfeen.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass das Volk der Waldfeen, sehr stark auf ihre Sicherheit bedacht ist, gleichsam aber auch eine Neugierde aufweist, die nicht unbedingt gesund für sie ist.
Der Ausgleich zwischen Vorsicht und Abenteuerlust, ist das Besondere an diesem Volk und ist bei Jedermann in Anima bekannt.


Lebensweise

Lebensraum

Waldfeen leben, wie ihr Name bereits andeutet, in den Wäldern Animas und tun sich dort oft zu großen Feenkönigreichen zusammen. Diese Königreiche werden meist in den dichtesten Stellen des Waldes gegründet, sodass sie nur schwer auszumachen sind. Man könnte dies als eine Art Schutzfunktion beschreiben, welche die dichten Blätter und Äste der Bäume einnehmen, denn die zarten Feen sind eher schwächliche Geschöpfe und achten sehr darauf, dass sie vor Feinden, wie etwa Gnomen oder Trollen, geschützt sind.

Berufe
Die meisten Waldfeen trauen sich nicht aus ihrem Königreich heraus, doch gibt es einige Berufe, die dies erfordern: wie etwa der Heiler, der Bote, der Späher, oder der Jäger. Um Nahrungsmittel heranzuschaffen, Heilpflanzen aufzusuchen, oder andere Königreiche zu warnen, sind wagemutige Waldfeen nötig, die sich diesen Berufen annehmen. Diese ergreifen sie auch vollkommen freiwillig, denn die Meinungs- und Entscheidungsfreiheit, wird in den Waldfeekönigreichen groß geschrieben.
Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass man ab und zu auch eine weibliche Waldfeen auf dem Posten eines Jägers oder gar eines Kriegers, antrifft. Doch da die meisten Waldfee-Frauen zurückgezogener leben, bevorzugen sie Berufe wie: Schneider, Kinderhüter, Koch, Züchter oder Haarkünstler (Frisör).

Lebensweg

Die Geburt der Waldfeen verläuft ziemlich ruhig und vor allem: schmerzfrei. Was viele Völker an den kleinen Wesen beneiden, ist tatsächlich wie sie ihre Kinder gebären.
Wenn die Frau beim allgemein bekannten Geschlechtsverkehr ein Kind empfängt, wird sie zwei Monate lang schwanger sein und , wie bei den Menschen, einen dicken Bauch bekommen. Nach dieser Zeit spinnen sie, mithilfe von Magie, einen Kokon um ihren Körper und verfallen in einen tiefen Schlaf. Einige Waldfeen konnten dann von fantastischen Träumen berichten, in denen unter anderem der Name des Kindes offenbart wird.
Niemand weiß genau, was innerhalb des Kokons passiert, aber sobald eine Woche verstrichen ist, öffnet sich das biologische Behältnis und die Mutter tritt gesund und munter mit ihrem Kind heraus.
Da diese Kokons ziemlich empfindlich sind, werden sie meist von Heilern überwacht. Aus diesem Grund, begeben sich die werdenden Mütter in den sogenannten „Neutraum-Hain“, wo sie dann mit den anderen Müttern gemeinsam bewacht werden können. Oftmals sind vor diesen Hainen, viele Wachen postiert, auch wenn kein Mann diesen Hain betreten darf, da dieser Ort das intimste Geheimnis der Frau beherbergt und als solcher, von jeder Waldfee geheiligt wird. Die Sicherheit dieser träumenden Feen ist mit die wichtigste Aufgabe eines Heilers.

Nachdem das Kind das Licht der Welt erblickt hat wird es normalerweise bis zu seinem sechsten Lebensjahr von den Eltern erzogen. Anschließend kommt es in die „Lebensausbildung“ wie sie auch bei vielen anderen Völkern absolviert wird. Die Lebensausbildung bereitet, wie der Name bereits sagt, die Waldfee-Kinder für das harte Leben danach vor und bringt ihnen alles bei, was sie für ihr Fortbestehen benötigen. Neben häuslichen Fähigkeiten, wie etwa kochen oder sauber halten, werden ihnen auch kämpferische Tätigkeiten, sowie Magie näher gebracht. Die Kinder werden je nach Alter in verschiedene Gruppen geteilt und werden dann von einem Meister unterrichtet. Geschlechtstrennung gibt es hierbei nicht, sodass auch Jungen häusliche Fähigkeiten erwerben und Mädchen das kämpferische Leben kennen lernen.

Nachdem die Lebensausbildung abgeschlossen ist, sind die meisten Kinder etwa 20 Jahre alt. Erst wenn sie diese erste Ausbildung hinter sich gebracht haben, gelten sie als erwachsen und werden als vollwertige Mitglieder des Waldfee Volkes angesehen.
Nun folgt eine Ausbildung die sich auf einen bestimmten Beruf ausrichtet. Jäger oder Duftmischer, Kinderhüter oder Krieger die Auswahl ist groß. Doch haben die Waldfeen nicht die vollkommene Auswahl, was ihren Beruf angeht. Die Meister schreiben für jeden ihrer ehemaligen Lehrlinge eine Empfehlung, die sie kategorisiert. Beispielsweise erhält ein Waldfee Lehrling die Empfehlung einen handwerklichen Beruf auszuüben. Für diese Berufe kann er sich dann entscheiden. Andere Berufe hingegen werden ihm aber vollkommen versagt bleiben, da sehr viele Ausbilder großen Wert auf die Empfehlung geben. Wird man für seinen Wunschberuf also nicht empfohlen, kann man diesen folglich nicht ausüben. Es sei denn, der Ausbilder macht eine Ausnahme und bildet den Lehrling dennoch aus. Dies entscheiden sie ganz allein.

Kultur


Religion
Die Waldfeen glauben an die Natur um sie herum, und sehen die Sonne als die „Lebensgöttin“ an. Das Große Licht hat bei ihnen also einen ebenso hohen Stellenwert, wie bei anderen Völkern, nur benennen sie dieses anders.

Zwar kann es auch vorkommen, dass es gewisse Ungläubige in ihren Reihen gibt, doch würden sie dies nie in der Öffentlichkeit zugeben. Die Gemeinschaft der Feen steht im Mittelpunkt des alltäglichen Lebens, und so ist es auch selbstverständlich, dass jedes Mitglied des Königreichs dem gleichen Glauben angehört. In diesem Punkt sind die Feen ziemlich streng, denn wird ein Ketzer entlarvt, so wird er aus dem Königreich verbannt und kann auch keinem anderen Königreich beitreten, da diese sofort benachrichtigt werden.
Waldfeen denen dieses Schicksal zustößt, überleben meist nicht lange. Ohne nötige Waffen werden sie in die „Freiheit“ entlassen und müssen sehen wo sie bleiben. Auch wenn es Überlebende gibt, die sich ein Leben bei einem anderen Volk aufbauen konnten, etwa bei den Insektfeen, ist es ziemlich schwierig für eine kleine Fee dies zu erreichen.

Um ihren Glauben auszuleben, bauen die Waldfeen kleine Tempel aus Stein, die stets mit wunderschönen Blumen verziert sind. Die Tempel werden als die schönsten Gebäude der Waldfeen betrachtet und werden daher auch besonders gut gehegt und gepflegt. Die Priester finden ihre Behausung in der Nähe der Tempel und haben auch die Aufgabe die Gottesanbetungen abzuhalten. Bei diesen Zeremonien werden Blumen, Duftgemische und leckere Köstlichkeiten dargebracht, die der Lebensgöttin huldigen sollen.

Kunst
Waldfee-Kunst nimmt sich oft das Thema des Waldes und zieht sich damit auch durch jedes Medium welches die Kunst zu bieten hat. Egal ob Musik, Malerei, Schnitzerei oder Tänze, die Natur und ihre gütigen Gaben stehen häufig im Mittelpunkt ihrer geistreichen Kunstwerke.
Daneben wird auch häufig die Gemeinschaft und ihre gemeinsame Kraft thematisiert, die als größte Errungenschaft und größte Stärke der Waldfeen beschrieben wird.
Andere Themen, die sich auf das persönliche Glück beziehen, werden höchstens von den rebellischeren Künstlern behandelt, da solcherlei Werke verschmäht oder sogar verboten werden.
Auch die Liebe zur Ferne und die mysteriösen Völker jenseits des Waldes werden ungern in Waldfeekönigreichen gesehen. Es gibt also viele Gründe, die einen Künstler zu Fall bringen können und ihn zur Verbannung treiben.

Sprache
Die Sprache der Wald liebenden Feen nennt sich im Allgemeinen „Silvanisch“ und wird von vielen als sehr harmonisch und fließend beschrieben. Es ist eine recht einfache Sprache, die leicht zu erlernen ist, allerdings liegt die Schwierigkeit darin einen Lehrer für diese Sprache zu finden. Die meisten Feen zeigen sich nämlich nicht, geschweige denn, dass sie jemandem aus einem anderen Volk so viel Vertrauen entgegenbringen, dass sie diesem ihre Sprache lehren.

Natürlich beherrschen die Waldfeen auch die Allgemeine Sprache Arcum, die in ganz Arcus gesprochen wird.


Kampfkunst

Wie bereits erwähnt, sind Waldfeen ein eher zierliches Volk. Ihre Kampfkunst kann sich daher höchstens mit anderen Feen Völkern messen, die ähnliche Proportionen wie sie aufweisen. Ihre Waffen bestehen aus einem speziellem Metall, welches nur in geringen Mengen verwertet werden kann und für größere Völker daher vollkommen unbrauchbar ist. Dieser sogenannte Furunkelstein ist in fertig geschmiedeter Form aber so hart und stabil, dass er als wunderbares Schwert dienen kann. Auch Lanzen werden daraus geschmiedet.

Den Furunkelstein findet man vor allem in der Furunkelblume, die Nachts einen betörenden Geruch von sich gibt gleichsam aber auch wie ein Stern am Himmel leuchtet. Sammelt man die Pollen dieser wundersamen Blumen, so werden diese im Sonnenlicht gelagert und werden dadurch nach einiger Zeit zu dem begehrten Schmiedematerial.

Die Waldfeen kämpfen aber nicht nur mit den Waffen sondern auch mit ihrer mysteriösen Magie. Zwar durchdringt ganz Arcus magische Energien, aber bei den Waldfeen äußert sie sich auf ganz besondere Art und Weise.
Die Magie der Waldfeen ist ziemlich schwach, sobald sie von Einzelnen angewendet wird, aber sammeln sich mehrere von ihnen, so nimmt ihre Stärke zu und kann großen Schaden, selbst in der Welt der großen Völker, anrichten. Es gibt hierbei jedoch die Möglichkeit bestimmte Gegenstände zu sammeln, die die eigene Magie verstärken. Auf diese Weise kann auch eine einzelne Waldfee zu großer Stärke gelangen. Nach diesen Artefakten zu suchen, ist aber verboten und würde schnell zur Verbannung führen, käme es zu einer Entlarvung. Aus diesem Grund gehen nicht viele Waldfeen dieser Suche nach. Sie bleiben lieber in ihrem Königreich wo sie wohlbehütet und sicher sind.

Besonderheiten

Krieg mit den Insektfeen:
die Waldfeen verstehen sich absolut nicht mit den in den Sümpfen angesiedelten Insektfeen. Viele Kriege fanden schon zwischen diesen beiden Rassen statt und sicherlich werden noch einige folgen.
Bei manchen kriegerischen Auseinandersetzungen, kam es sogar zu den mächtigen magischen Angriffen der Waldfeen, bei denen sich alle handlungsfähigen Feen zusammentaten und einen magischen Spruch aufsagten, der den Kampf meist für sie entschied. Aus diesem Grund, haben die Waldfeen oft die Überhand.

Strenge Gemeinschaftsbindung/keine wirkliche Meinungsfreiheit:
Da die Waldfeen für ihre mächtige Magie eine starke Gemeinschaft benötigen, ist jegliches „Andersdenken“ strikt untersagt. Künstler, die verbotene Themen, wie etwa Liebe und persönliches Glück, Kritik an der Politik oder andere Rassen, in ihren Kunstwerken behandelten, werden sofort verbannt und sind fortan auf sich allein gestellt. Auch öffentliches Kundtun von solcherlei Themen oder das Erwischen von Ketzerischen Tätigkeiten oder die bloße Ablehnung des Glaubens, führen zur Exekution.
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Re: Waldfeen Steckbrief - Test

Beitrag von Gast am Mo Aug 08, 2011 11:05 pm

Bestimmt ist es ganz lustig, ein so kleines Volk unter den riesigen zu haben, eine Fee auf den Schultern oder so, aber sobald es zuviele Feenvölker werden, finde ich es nicht mehr so toll... Wald- und Insektfeen, zwei Rassen - ausreichend meiner Meinung nach.

Die Beschreibung find ich sehr gut, man kann sich die Rasse gut vorstellen, ist nur etwas lang und ich frage mich, ob sich neue User die mühe machen, mehrere Steckbriefe dieser Länge durchzulesen. Sie werden vermutlich nur den Stecki lesen, der zu ihrer außerwählten Figur gehört, dadurch können sie dann aber Postpartner nicht unbedingt richtig einschätzen usw.. Vielleicht sollte man noch eine grobe Kurzzusammenfassung für Postpartner machen? Also Größe, Fähigkeiten und Areal...

Die Kriterien des Steckis kann man gut auf andere Rassen übertragen, würde ich so beibehalten, mir fällt jetzt auch nichts ein, das man hinzufügen sollte.
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