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Die Welten über und unter uns!

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Die Welten über und unter uns!

Beitrag von Das Große Unlicht am Mo Feb 16, 2015 10:43 pm

Über Anima


Für viele Menschen ist die Welt hoch oben über ihren Köpfen das Himmelsreich, in das sie nach ihrem Tod Einzug erhalten. Sie ahnen nicht, dass es sich bei diesem Reich um Anima, eine ganz eigene Welt handelt, von der die Bewohner ebenso zu ihnen heraufschauen, und die ebenso unter dem Großen Licht wandeln und sterben, wie sie es tun. Auch in Anima taucht einmal im Monat das große Unlicht am Himmel auf.

Verglichen mit Letum ist Anima vor allem eines: hell!
Die Strahlen des Großen Lichts tauchen die Tage in warmes Licht und lassen die Farben der Umgebung in all ihrer Pracht erstrahlen.
Animas Landschaft beherbergt eine Vielzahl wundersamer und schöner, aber auch bizarrer und unheimlicher Orte. Es mag zwar an vielen Stellen tatsächlich wie das Paradies aussehen, für das man die Heimatwelt der Engel, Elfen und Feen halten mag, doch lieben, leben, leiden und sterben die Wesen hier ebenso wie in den beiden Welten unter Anima.
Neben sonnendurchfluteten Wäldern, gibt es auch nebelverhangene, tückische Sümpfe, durch die gespenstische Irrlichter schweben. Es gibt zwar traumhaft weiche, mit Klee überwucherte Hügellandschaften, aber genauso sieht man steil aufragende, schwer passierbare Gebirgsketten, in denen Ungeheuer hausen. In den kristallenen Seen Animas erwarten einen nicht unbedingt süße Nixen. Man kann genauso gut auf einen sprechenden, gefräßigen Fisch stoßen. Oder einen völlig normalen, harmlosen Frosch. Nicht zu vergessen die Heimat der Rakshuk-Stämme: Der gigantische Vulkan "Shuk" und sein Umland - beeindruckend anzusehen, aber mit Sicherheit nicht wie aus einem niedlichen Märchen entsprungen.

Die Engel stellen in Anima die vorherrschende Rasse dar. Zwar halten sie sich bevölkerungstechnisch mit den Elfen die Waage, doch kann man ihr Wirken in der Landschaft deutlicher wahrnehmen, als das der die Spitzohren. Die Städte der Engel sind weitläufig und hell angelegt, häufig finden sich Festungen aus reinem, weißen Stein, die leuchtend in den Himmel ragen, als wollten sie sich voller Stolz dem Großen Licht entgegen strecken. In ihren Städten kann es immer mal wieder vorkommen, dass man Elfen begegnet. Die beiden Völker stehen in guter, relativ stabiler Beziehung zueinander, und es findet der Austausch von Rohstoffen oder Wissen zwischen ihnen statt.
Die meisten Elfen bleiben jedoch ihrer eigenen Heimat treu. Sie nennen Gebiete um die sogenannten 'Spiegelfelder' ihr eigen. Die Spiegelfelder sind eine Seenplatte, deren Schönheit manchen Besucher zu verzaubern mag. Knorrige, alte Bäume die einen an verwunschene Zauberwälder denken lassen, stehen an den Ufern der kristallklaren Wasser. Und zwischen Bäumen und Seen, wie nahtlos eingefügt, ihre gläsernen Behausungen, die wie Diamanten glitzern und ein eindrucksvolles Lichterspiel erzeugen.
Neben diesen beiden Hauptvölkern sind auch die Neptaner weit verbreitet. Ein Meeresvolk, was in sämtlichen Gewässern Animas beheimatet ist und in vielen Variationen auftritt. Auch an Land können sie wandeln, daher ist es nicht selten, dass man einem Neptaner in Anima begegnet.
Bei allen anderen Völkern weniger beliebt sind die Rakshuk. Unter Elfen und Engeln gibt es haufenweise Märchen über die als tierisch angesehenen Kreaturen, von denen man glaubt, sie würden die Angehörigen anderer Rassen fressen. Doch wird man den Rakshuk nur selten außerhalb ihres Gebietes begegnen. 
Die zurückhaltendsten Völker Animas sind zweifellos die sagenumwobenen Feen. Während die Bestiola sich in die Sümpfe zurückgezogen haben, sind die zarten Waldfeen in den selben Wäldern beheimatet, in denen auch die Elfen leben. Und doch leben die kleinen Geschöpfe getrennt von den größeren Wesen, und haben ihre ganz eigenen Angelegenheiten zu klären. Wie zum Beispiel den Zwist mit den verfeindeten Bestiola.

Man mag es kaum glauben, doch in Anima und Letum leben auch Menschen. Nachfahren der Glück- oder Unglückseligen, die einst durch Portale in diese anderen Welten gerieten und sich in der neuen Welt ansiedelten. Anders als in Crepererum machen sie aber nur einen sehr geringen Teil der Bevölkerung aus.
In Anima leben die Menschen, zusammen mit Mischlingen und anderen Minderheiten, meist am Rande der Gesellschaft der Engel. Ähnlich geht es den wenigen sesshaft lebenden Zentauren, mit denen sie sich üblicherweise gut verstehen. Wer kann auch schon dem Geschmack von zentaurischem Bier widerstehen?

Insgesamt gesehen ist Anima eine vergleichsweise friedliche Welt, in der Magie allgegenwärtig zu sein scheint und die damit ein mystisches, zauberhaftes Reich schafft... Doch gleichzeitig sollte man sich vor Augen halten, dass Anima nicht nur das paradiesische Himmelreich ist, das sich so mancher Bürger Forcewald's vorstellen mag, wenn er sehnsuchtsvoll in den Himmel hinauf blickt. Nicht alle Kreaturen dieser Welt sind liebe Waldfeen. Und nicht jeder, der auf Anima geboren wurde, besitzt deswegen zwangsweise ein gutes Herz...




Über Letum


Letum ist die Welt unter Crepererum. In ihr wird es niemals so hell sein wie in den anderen beiden Welten, denn nie zeigt sich hier das Große Licht am Himmel. Stattdessen ist alles in den weißlichen, trüben Schein des Großen Unlichts getaucht. Tiermenschen hausen hier stetig in ihrer monströsen Gestalt und können nur einmal im Monat, wenn das Unlicht statt über Letum über Crepererum steht, sie selbst sein. Allerdings ist dies auch ein sehr finsterer Tag, an dem selbst Feuerschein die Dunkelheit nur schwer zurückzudrängen scheint.

Die Landschaft Letums ist noch weitläufiger und vielfältiger als schon in der Welt der Menschen. Von kalten Gebieten wie Schneelandschaften und frostigen Gebirgszügen, bis zu weiten Wäldern, Sümpfen, Steppen, Savannen und Vulkanlandschaften ist so ziemlich alles vertreten. Auch Aschewüsten, oder kahle, tote Wälder gehören zum Landschaftsbild dieser Welt, ebenso wie eine stürmische, endlos erscheinende See.
Viele Orte scheinen lebensfeindlich und voller Gefahren. Sei es die Eiswüste, unter deren Schneemassen sich das mysteriöse Reich der Skar auftut. Seien es die dunklen, tiefen Wälder, deren Bäume blutrote Blätter besitzen, und in deren Schatten Dunkelelfen lauern könnten. Oder seien es die vielen verlassenen Ruinen alter Burgen, Städte, Festungen, zerrüttet im Kampf feindseliger, kriegssüchtiger Letumer.
Man sollte vorsichtig mit Erkundungen sein.

Die Flora und Fauna Letums unterscheidet sich stark von der der anderen Welten. Die meisten Kreaturen erscheinen bizarr, grotesk oder furchteinflößend. So gibt es hier Fleisch fressende Hirsche, oder Bäume, die Blut trinken sollen. Die Fleddring(hier werden sie Kirwish genannt) sind in Letum eine wahre Plage. Es gibt sogar den allseits bekannten Beruf des Fleddringfängers, der von großen Festungen oder Städten der Lumenaren angeworben wird, um die Nester dieser Wesen auszuräuchern, da sie sonst Vieh und kleine Kinder rauben.

Die Lumenaren sind eine vorherrschende Rasse in Letum, da sie am besten organisiert vorgehen. Ihre Städte und Festungen sind über weite Teile Letums verstreut zu finden, da sie einen großen Gebietsanspruch besitzen. Ein unbefugtes Eindringen in ihre Bauten gestaltet sich als äußerst schwierig für Wesen, die nicht fliegen können.
Weniger organisiert, aber nicht minder gefährlich sind die Festungen der Dunkelelfen. Drohungen, Beleidigungen und die ein oder andere bewaffnete Auseinandersetzung sind hier tägliches Brot. Das Versklaven und Schänden von Frauen ist für Dunkelelfen sogar wichtiger Teil ihrer kranken Kultur.
Auch die Vampire werden mit Vorsicht behandelt, sind sie doch in der Lage, viele Wesen zu den ihren zu wandeln. Das bringt ihnen Verachtung, aber auch großen Respekt ein. Sie, die Dunkelelfen oder die Lumenaren ziehen je nach politischer Lage gegeneinander in den Krieg, oder schmieden Bündnisse und treiben Handel. Man sollte sich hüten, zwischen die sich stetig wandelnden Fronten zu geraten. Lumenare können immer neue Versuchsobjekte gebrauchen und Dunkelelfen sagen nie nein, wenn es darum geht ihre Sklavensammlung zu erweitern. Und was die Vampire angeht, sagt ihre Ernährungsweise schon genug aus.  
Das, selbst in Letum als geheimnisumwoben geltende, Volk der Skar behält sich hingegen seine Isolation vor den anderen Völkern, obwohl die letzte Eiskönigin weniger traditionell gewesen sein soll, die Abspaltung von den anderen Rassen lockerte und immerhin den Handel mit Bodenschätzen aufnahm.
Hungerteufel sind überall und nirgends zu finden. Manchmal treiben sie sich als ungeliebte Minderheit in den Städten der anderen Rassen herum, öfter stößt man aber in der Wildnis auf sie. In verlassenen Stollen unter der Erde warten sie auf Beute.

Es gibt außerdem einige Ansiedlungen, in denen sich solche Wesen zusammengeschlossen haben, die ursprünglich nicht aus Letum stammten. Menschen oder Mischlinge jeder Art haben sich hier zusammengerottet und versuchen, in der grausamen Welt, in der sie gefangen sind, zu überleben. Ein schwieriges Unterfangen, sind sie doch ein passendes Ziel für Sklavenhändler, Menschenfresser oder Lumenaren, die nach geeigneten Forschungsobjekten Ausschau halten.

Man kann sich seines Lebens oder seiner Freiheit in Letum nie sicher sein. Wenn man nicht gerade das Glück hat, Teil der humaneren Gemeinschaften wie die der Skar oder Lumenaren zu sein, so gilt für einen das Gesetz des Stärkeren. Wer sich seiner Haut nicht erwehren kann, ob mit Tücke oder roher Körperkraft, der ist dem Willen anderer unterworfen, gar egoistischer oder grausamer Persönlichkeiten ausgeliefert.  
Es ist schwierig sich ein gutes, sensibles Herz zu bewahren, wenn man täglich mit Grausamkeiten konfrontiert wird. Und Letum ist ein rauer... ungnädiger Ort.
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