Die neuesten Themen
» dunkle Machenschaften
Gestern um 11:37 pm von Outis

» Rose Monero
Gestern um 5:16 pm von Rose

» Ihr sucht einen Schreibpartner?
Gestern um 4:16 pm von Nimmernis

» Wer spielt wen?
Gestern um 4:10 pm von Das Große Licht

» Abwesenheit
Mo Aug 21, 2017 10:58 pm von Runar

» Pak
Mo Aug 21, 2017 10:01 pm von Das Große Licht

» Galahrdan, das Bollwerk
Mo Aug 21, 2017 9:00 pm von Das Große Licht

» Hallo zusammen : )
Mo Aug 21, 2017 12:01 pm von Xorastra

» Ich akzeptiere...
So Aug 20, 2017 6:04 pm von Pak

Wer schreibt wo?


Riguskant
Dorf Ahring:
Oluwoye

Das verlassene Haus (Nahe Srodholm):
Kraja der Rabe
Erzähler

Handelsstraße von Srodholm nach Königsburg:
Jaden
Schreiberling (Kraja)

Die weiten Felder (Davencia):
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Das Gasthaus zur Seidenblume (Königsburg):
Lossea

Der Nipherweg:
Kshri'Nakh
Tarren

Rastplatz nahe Grunnat:
Jaekim
Loke
Kinim

Gut Faneuil:
Shayela
Francis Faneuil

Smaragdsee (Haus Sommasflucht):
Remiron
Chakko
Faycine

Die Kristalhallen (Schavenna):
Egon
Faylinn
Myrrmayarra

Kreuz und Quer durch Riguskant:
Azariel
Luna
Arelis

Seitengasse (Grunnat):
Xorastra
Adaline
Èlie

Die Grüne Hölle
Die Blutwehr (Waldrand):
Kasimir
Alice van Harp
Neisseria
Lo'Ren

Karatina
Dorf Merrehain:
Yheran Maknossar
Obrogun

Rabans Einsiedelei (Graue Wacht):
Luvia
Narmil Machatrim
Fatisa' Ideno Pheal

Kleine Siedlung (Dämoneneinöde):
Mayaleah
Kiran
Outis

Fluss Perlflucht:
Phoebe
Finn

Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille

Lokettgraun Hauptstraße:
Hlevana Tuscha
Xern

Gasthaus 'zum wilden Giersch':
Fynn Hellwind
Jarko

Hexenhütte (Amdalon):
Vithsotah

Westlich des Nysbelth;
Thech Sharr
Raltjof
Itjaika

Buchinholz:
Korinius
Julian

Perlfurt:
Esya
Rasaya
Cron

Kleine Höhle (Dämoneneinöde):
Lucille
Ciaran

Tragalùn
Felsdorf (Gebirge der Gewalten):
Elaimandraia
Dragor


Die Wilden Lande
Westlicher Waldrand (Frostbakenwald):
Carnak
Astrid
Goldmund

Das Große Langhaus (Starkheym):
Bertram Bärentöter
Schreiberling (Kraja)

Östliches Waldgebiet Starkheyms:
Jaiva
Sven Wolfszähmer
Unsere Schwestern

Verzeichnis für aktive RPGs


Statistik
Wir haben 214 eingetragene Mitglieder
Der neueste Nutzer ist Rimilda Rogga.

Unsere Mitglieder haben insgesamt 21555 Beiträge geschrieben zu 1647 Themen

Die Waldfeen

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Die Waldfeen

Beitrag von Das Große Licht am So Aug 28, 2011 2:52 pm

Waldfeen


Äußeres

Körpergröße: 15cm – 18cm
Flügelspannweite: 30cm – 36cm

Haarfarbe: Alle Farben des Regenbogens
Augenfarbe: Alle Farben des Regenbogens
Hautfarbe: hell bis dunkel (keine bunten Farben)
Flügelfarbe: Alle Farben des Regenbogens

Ihre Körperstatur ist sehr filigran und zart. Wie kleine Äste möchten sie erscheinen, die man in der Mitte zerknicken könnte. Sie sind damit wohl die zartesten Wesen in Anima und werden darum teilweise beneidet andererseits werden sie auch deswegen sehr unterschätzt.
Weibliche Waldfeen haben einen geringen Brustumfang aber dennoch sehr sinnliche kleine Kurven. Auch ihre Gesichter sind wunderschön anzusehen, denn selten findet man ein rundliches Gesicht bei den Waldfeen. Bei Männern wie bei Frauen zieren schmale Gesichtszüge ihr Antlitz und passend zu ihren filigranen Körpern weisen sie eher schmale, manchmal auch schräg gestellte Augen auf, die die verschiedensten Farben haben können.

Auf ihre Haare achten Waldfeen besonders. Je länger das Haar desto attraktiver die Fee und so gibt es kaum eine Feengestalt die kurze Haare aufweist, selbst die Männer tragen ihre Haare lang. Die Haarfarben variieren hier ziemlich stark, sodass man in einem Feenvolk sicherlich jede Farbe des Regenbogens mindestens einmal wiederfinden kann. Zu den Haarprachten der kleinen Waldwesen sei aber auch noch gesagt, dass sie diese in der Öffentlichkeit niemals offen tragen, das käme einer nackten Bloßstellung der Brüste oder anderer Geschlechtsteile gleich. Aus diesem Grunde ist dieses Volk besonders bekannt für ihre aufwendigen und pfiffigen Frisuren die sie so wechselhaft gestalten wie ihre Kleider am Leib.

Zu guter Letzt sollte das auffälligste dieses Volkes beschrieben werden: Die Flügel.
Die Flügel einer Waldfee sind sehr empfindlich und wachsen nicht nach sobald sie einmal abgerissen wurden. Kleinere Verletzungen hingegen können noch geheilt werden und beeinträchtigen spätere Flugmanöver nicht.
Sie können den Schwingen eines Schmetterlinges gleichen, oder ebenso schlicht erscheinen wie die Flügel einer Libelle oder einer Hummel. Dabei sind Schmetterlingsflügel die wohl attraktivsten bei den Feenwesen und erhöhen so die Chance auf einen geeigneten Heiratspartner.


Charakter (stereotypisch)
Allgemein
Waldfeen sind vor allem eines: Vorsichtig. Ihr zierlicher Körperbau ist nicht gewappnet für härtere Auseinandersetzungen und muss deswegen besonders gut beschützt werden. Auch sind sie für ihr Misstrauen bekannt, welches sie Fremden gegenüber an den Tag legen. Gastfreundlich werden sie demnach eher nicht sein, da sie viel zu große Angst vor Fremden haben, die ja meistens viel größer sind als sie selbst. Doch wenn sie sich sicher fühlen, und ihrem „Gast“ überlegen, lassen sie es sich nicht nehmen auch einmal kleine Streiche zu spielen. So kam es des öfteren vor, dass sich siegessichere Ritter in den Feenwäldern verliefen, oder dass die Kleider einer holden Maid nicht mehr dort hingen, wo sie diese vor dem Baden gehen, hin gehängt hatte. Andere „Feenähnliche“ Frauen und Männer können durchaus attraktiv auf dieses kleine Volk wirken, weswegen solche Späße wie der letztere meist von männlichen Feen gespielt wird.

Frauen
Die Waldfee-Frauen sind äußerst scheue Geschöpfe. Sie sind weniger neugierig oder verspielt sondern ernster und schüchterner als ihre männlichen Artgenossen. Durch ihr Verhalten wecken sie besonders stark die Beschützerinstinkte der Männer, welche sich dann Hals über Kopf ins Abenteuer stürzen, um ihre Liebsten zu retten. Dies muss auch so sein, denn die weiblichen Waldfeen sind die schwächsten Geschöpfe in ganz Arcus. Noch zarter als die Männer, sind sie eine leichte Beute für Raubvögel oder Spinnen. Auch werden sie gerne von anderen primitiveren Völkern als „Opfergabe“ missbraucht, da sie so schöne und zarte Kreaturen sind.

Männer
Die männlichen Vertreter dieses Volkes sind wie gesagt ziemlich abenteuerlustig und versuchen gern und oft ihren Weibchen zu imponieren. Gerne spielen sie dabei den großen Wesen Streiche, womit sie ihre Überlegenheit beweisen und innerhalb ihrer Feengemeinschaft gut da stehen wollen.
Ansonsten sind Waldfee-Männer besonders fürsorgliche Väter und Ehemänner. Haben sie sich einmal für eine Frau entschieden weichen sie ihr nicht mehr von der Seite und machen es sich zur Lebensaufgabe ihre Liebste zu beschützen. Böse Zungen behaupten gar, dass die männlichen Feen mit ihrem Imponiergehabe nur ihre Winzigkeit ausgleichen wollen. Doch das ist nur eine gemeine Unterstellung, zumindest behaupten dies die Waldfeen.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass das Volk der Waldfeen sehr stark auf ihre Sicherheit bedacht ist, gleichsam aber auch eine Neugierde aufweist, die nicht unbedingt gesund für sie ist.
Der Ausgleich zwischen Vorsicht und Abenteuerlust ist das Besondere an diesem Volk und ist bei Jedermann in Anima bekannt.


Lebensweise
Lebensraum
Waldfeen leben, wie ihr Name bereits andeutet, in den Wäldern Animas und tun sich dort oft zu großen Feenkönigreichen zusammen. Diese Königreiche werden meist in den dichtesten Stellen des Waldes gegründet, sodass sie nur schwer auszumachen sind. Man könnte dies als eine Art Schutzfunktion beschreiben, welche die dichten Blätter und Äste der Bäume einnehmen, denn die zarten Feen sind eher schwächliche Geschöpfe und achten sehr darauf, dass sie vor Feinden wie etwa Gnomen oder Kobolden geschützt sind.

Berufe
Besonders angesehen:
König/Königin
Priester
Heiler
Schneider
Haarkünstler
Händler
Züchter

Üblich:
Schneider
Schuster
Lederer
Barde
Duftmischer
Kräuterkundler
Heiler
Händler
Soldaten
Kundschafter

Besonders verschmäht:
kriminelle Berufe
Prostituierte

Selten:
Züchter
Boten
Jäger


Die meisten Waldfeen trauen sich nicht aus ihrem Königreich heraus, doch gibt es einige Berufe, die dies erfordern: wie etwa der Heiler, der Bote, der Späher, oder der Jäger. Um Nahrungsmittel heranzuschaffen, Heilpflanzen aufzusuchen, oder andere Königreiche zu warnen, sind wagemutige Waldfeen nötig, die sich diesen Berufen annehmen.

Und weil Gleichberechtigung bei den kleinen Feen herrscht, ist es kaum verwunderlich, dass man auch weibliche Waldfeen auf dem Posten eines Jägers oder gar eines Kriegers antrifft. Doch da die meisten Waldfee-Frauen zurückgezogener leben bevorzugen sie Berufe wie: Schneider, Kinderhüter, Koch, Züchter oder Haarkünstler (Frisör).

Regierung
Die Waldfeen leben in verschiedenen Königreichen innerhalb ihres Waldes und bilden dadurch mehrere Feengesellschaften, die in Frieden miteinander leben. Ihr gemeinsamer Feind sind die Bestiola. Daher tun sie sich oft zusammen, um gegen sie zu bestehen. Regiert werden die Königreiche je von einem Königspaar, welches verheert und gepriesen wird. Die Hauptstadt regiert das höchste Königspaar, sie allein entscheiden über Kriegsrelevante Entscheidungen und rufen auch den „Rat der Könige“ herbei, um Probleme der Waldfeen zu besprechen. Vererbt wird der Königstitel an das Erstgeborene Kind, egal ob Sohn oder Tochter. Sollte es keinen Nachwuchs geben und das Königspaar versterben, wählt der Rat der Könige einen neuen Herrscher für das jeweilige Reich aus. Derzeit wird das oberste Regentenpaar von Königin Marafilia und König Rußfadron Blaufahlin gebildet.

Lebensweg
Die Geburt der Waldfeen verläuft ziemlich ruhig und vor allem: schmerzfrei. Wenn die Frau ein Kind empfängt wird sie zwei Monate lang schwanger sein. Nach dieser Zeit spinnen sie mithilfe von Magie einen Kokon um ihren Körper und verfallen in einen tiefen Schlaf. Einige Waldfeen konnten dann von fantastischen Träumen berichten in denen unter anderem der Name des Kindes offenbart wurde.
Niemand weiß genau was innerhalb des Kokons passiert aber sobald eine Woche verstrichen ist öffnet sich das biologische Behältnis und die Mutter tritt gesund und munter mit ihrem Kind heraus.
Da diese Kokons ziemlich empfindlich sind, werden sie meist von Heilern überwacht. Aus diesem Grund, begeben sich die werdenden Mütter in den sogenannten „Neutraum-Hain“, wo sie dann mit den anderen Müttern gemeinsam bewacht werden können. Oftmals sind vor diesen Hainen, viele Wachen postiert auch wenn kein Mann diesen Hain betreten darf, da dieser Ort das intimste Geheimnis der Frau beherbergt und als solcher von jeder Waldfee geheiligt wird.  Die Sicherheit dieser träumenden Feen ist mit die wichtigste Aufgabe eines Heilers.

Nachdem das Kind das Licht der Welt erblickt hat, wird es normalerweise bis zu seinem sechsten Lebensjahr von den Eltern erzogen. Anschließend kommt es in die „Lebensausbildung“ wie sie auch bei vielen anderen Völkern absolviert wird. Die Lebensausbildung bereitet, wie der Name bereits sagt, die Waldfee-Kinder auf das harte Leben vor und bringt ihnen alles bei, was sie für ihr Fortbestehen benötigen. Neben häuslichen Fähigkeiten wie etwa kochen oder sauber halten werden ihnen auch kämpferische Tätigkeiten sowie Magie näher gebracht. Die Kinder werden je nach Alter in verschiedene Gruppen geteilt und werden dann von einem Meister unterrichtet. Geschlechtstrennung gibt es hierbei nicht, sodass auch Jungen häusliche Fähigkeiten erwerben und Mädchen das kämpferische Leben kennen lernen dürfen.

Nachdem die Lebensausbildung abgeschlossen ist, sind die meisten Kinder etwa 20 Jahre alt. Erst wenn sie diese erste Ausbildung hinter sich gebracht haben, gelten sie als erwachsen und werden als vollwertige Mitglieder des Waldfee Volkes angesehen.
Nun folgt eine Ausbildung die sich auf einen bestimmten Beruf ausrichtet. Jäger oder Duftmischer, Kinderhüter oder Krieger die Auswahl ist groß. Doch haben die Waldfeen nicht die vollkommene Auswahl was ihren Beruf angeht. Die Meister schreiben für jeden ihrer ehemaligen Lehrlinge eine Empfehlung, die sie kategorisiert. Beispielsweise erhält ein Waldfee Lehrling die Empfehlung einen handwerklichen Beruf auszuüben. Für diese Berufe kann er sich dann entscheiden. Andere Berufe hingegen werden ihm aber vollkommen versagt bleiben, da sehr viele Ausbilder großen Wert auf die Empfehlung geben. Wird man für seinen Wunschberuf also nicht empfohlen, kann man diesen folglich nicht ausüben. Es sei denn, der Ausbilder macht eine Ausnahme und bildet den Lehrling dennoch aus. Dies entscheiden sie ganz allein.

Waldfeen werden durchschnittlich an die 100 - 120 Jahre alt. Sie altern äußerlich aber nur bis zur Volljährigkeit danach nicht mehr. Sie besitzen also wie die Bestiola und Elfen die "ewige Jugend".

Kultur
Religion
Die Waldfeen glauben an die Natur um sie herum und sehen die Sonne als die „Lebensgöttin“ an. Das Große Licht hat bei ihnen also einen ebenso hohen Stellenwert wie bei anderen Völkern, nur benennen sie dieses anders.

Zwar kann es auch vorkommen, dass es gewisse Ungläubige in ihren Reihen gibt doch würden sie dies nie in der Öffentlichkeit zugeben. Die Gemeinschaft der Feen steht im Mittelpunkt des alltäglichen Lebens und so ist es auch selbstverständlich, dass jedes Mitglied des Königreichs dem gleichen Glauben angehört. In diesem Punkt sind die Feen ziemlich streng, denn wird ein Ketzer entlarvt, so wird er aus dem Königreich verbannt und kann auch keinem anderen Königreich beitreten, da diese sofort benachrichtigt werden.
Waldfeen denen dieses Schicksal zustößt, überleben meist nicht lange. Ohne nötige Waffen werden sie in die „Freiheit“ entlassen und müssen sehen wo sie bleiben. Auch wenn es Überlebende gibt, die sich ein Leben bei einem anderen Volk aufbauen konnten, etwa bei den Insektfeen, ist es für eine kleine Fee ziemlich schwierig, dies zu erreichen.

Um ihren Glauben auszuleben, bauen die Waldfeen kleine Tempel aus Stein, die stets mit wunderschönen Blumen verziert sind. Die Tempel werden als die schönsten Gebäude der Waldfeen betrachtet und werden daher auch besonders gut gehegt und gepflegt. Die Priester finden ihre Behausung in der Nähe der Tempel und haben auch die Aufgabe die Gottesanbetungen abzuhalten. Bei diesen Zeremonien werden Blumen, Duftgemische und leckere Köstlichkeiten dargebracht, die der Lebensgöttin huldigen sollen.

Kunst
Waldfee-Kunst nimmt sich oft das Thema des Waldes und zieht sich damit auch durch jedes Medium welches die Kunst zu bieten hat. Egal ob Musik, Malerei, Schnitzerei oder Tänze, die Natur und ihre gütigen Gaben stehen häufig im Mittelpunkt ihrer geistreichen Kunstwerke.
Daneben wird auch häufig die Gemeinschaft und ihre gemeinsame Kraft thematisiert, die als größte Errungenschaft und größte Stärke der Waldfeen beschrieben wird.
Andere Themen, die sich auf das persönliche Glück beziehen werden höchstens von den rebellischeren Künstlern behandelt, da solcherlei Werke verschmäht oder sogar verboten werden.
Auch die Liebe zur Ferne und die mysteriösen Völker jenseits des Waldes werden ungern in Waldfeekönigreichen gesehen. Es gibt also viele Gründe, die einen Künstler zu Fall bringen können und ihn zur Verbannung treiben.

Sprache
Die Sprache der Wald liebenden Feen nennt sich im Allgemeinen „Silvanisch“ und wird von vielen  als sehr harmonisch und fließend beschrieben. Es ist eine recht einfache Sprache, die leicht zu erlernen ist, allerdings liegt die Schwierigkeit darin einen Lehrer zu finden. Die meisten Feen zeigen sich nämlich nicht, geschweige denn, dass sie jemandem aus einem anderen Volk so viel Vertrauen entgegenbringen, dass sie diesem ihre Sprache lehren.
Natürlich beherrschen die Waldfeen auch die Allgemeine Sprache „Arcum“, die in ganz Arcus gesprochen wird.


Kampfkunst
Wie bereits erwähnt, sind Waldfeen ein eher zierliches Volk. Ihre Kampfkunst kann sich daher höchstens mit anderen Feen-Völkern messen, die ähnliche Proportionen wie sie aufweisen. Ihre Waffen bestehen aus einem speziellem Metall, welches nur in geringen Mengen verwertet werden kann und für größere Völker daher vollkommen unbrauchbar ist. Dieser sogenannte Furunkelstein ist in fertig geschmiedeter Form aber so hart und stabil, dass er als wunderbares Schwert dienen kann. Auch Lanzen werden daraus geschmiedet.

Den Furunkelstein findet man vor allem in der Furunkelblume, die Nachts einen betörenden Geruch von sich gibt gleichsam aber auch wie ein Stern am Himmel leuchtet. Sammelt man die Pollen dieser wundersamen Blumen, so werden diese im Sonnenlicht gelagert und werden dadurch nach einiger Zeit zu dem begehrten Schmiedematerial.

Magie

Die Magie einer Waldfee äußert sich anders als bei gewöhnlichen Magiern. So werden ihre Zauber stärker, je mehr Waldfeen sich zusammenschließen. Allerdings herrschen auch hier individuelle Manapoole vor. Meist entwickeln sich hier Erdmagien oder Pflanzenzauber heraus, welche die enge Verbindung zwischen Feen und Natur symbolisieren. Natürlich können auch Wassermagier oder Windzauberer aus dem Volk der Waldfeen hervorgehen. Auch hier ist die Vielfalt an magischen Fähigkeiten immens.

In diesem Zuge wird den Waldfeen in ihrer Lebensausbildung auch die magische Fähigkeit beigebracht andere Magier mit ihren Zaubern zu verstärken. Dies ähnelt in gewisser Weise der Manaabgabe, der Engel, wirkt aber ganz anders. So gibt die Waldfee zur Unterstützung kein Mana ab sondern nutzt ihre eigene magische Energie dafür, den Zauber eines anderen zu verstärken. Dies ist vor allem für Schutzengel von Vorteil, die durchaus auch unter den Waldfeen vorkommen. Da jede Fee ein Schutzengel werden kann und diese Fähigkeit ohnehin sehr nützlich ist, wird sie jedem einzelnen beigebracht.

Doch wie bereits angedeutet, ist die Waldfee allein mit eher schwacher Magie ausgestattet. Diese reicht gerade aus, um gegen eine andere Fee zu bestehen. Gegen die großen Völker haben sie hierbei überhaupt keine Chance. Allerdings gibt es Ausnahmen, die dadurch zutage treten, das Waldfeen individuelle Fähigkeiten entwickeln. Darunter kann auch besonders mächtige Magie zählen, die es auch mit den Zaubern der großen Völker aufnehmen kann.

Besondere Fähigkeiten:
Waldfeen haben nicht nur unterschiedliche Flügelfarben, Haarprachten und Vorlieben, sie werden auch mit jeweils anderen Fähigkeiten gesegnet, die ihnen das Leben erleichtern sollen.
Wie bei den Vampiren entwickelt eine Waldfee bis zu drei Fähigkeiten, die sich von anderen komplett unterscheiden können. Wann sie diese erlernen ist nicht klar, auch wie die Fähigkeiten erwachen unterscheidet sich von Fee zu Fee. Allerdings ist sicher, dass die Waldfeen durch diese Fähigkeiten allein schon zu manch einer Überraschung gut sind.

Es folgen nun ein paar Beispiele solcher Fähigkeiten.
Die einen können sich in übergroße Formen ihrerselbst verwandeln und stehen so mit den großen Völkern auf einer Stufe. Andere wiederum entwickeln immense magische Fähigkeiten, die, wie oben bereits erwähnt, mehr anrichten können als es die Magie einer gewöhnlichen Waldfee je könnte. Wieder andere produzieren Feenstaub, der herabrieselt, sobald sie fliegen. Dieser kann unterschiedliche Wirkungen entfalten, Leute zum schlafen bringen, sie die Wahrheit sagen lassen, Glücksgefühle auslösen und so weiter und so weiter. Es gibt eine Vielzahl an Fähigkeiten, die eine Waldfee entwickeln kann und jede von ihnen wird so gut es geht genutzt, um die Gemeinschaft der Waldfeen zu schützen und aufrecht zu erhalten.


Sonstiges
Krieg mit den Insektfeen:
Die Waldfeen verstehen sich absolut nicht mit den, in den Sümpfen angesiedelten, Insektfeen. Viele Kriege fanden schon zwischen diesen beiden Rassen statt und sicherlich werden noch einige folgen.
Bei manchen kriegerischen Auseinandersetzungen kam es sogar zu den mächtigen magischen Angriffen der Waldfeen, bei denen sich alle handlungsfähigen Feen zusammentaten und einen magischen Spruch aufsagten, der den Kampf meist für sie entschied. Aus diesem Grund haben die Waldfeen oft die Überhand.
Die Gründe für diesen Kampf liegen in der Zeit allerdings weit zurück. Vor Jahren bedrohten die Bestiola die Wälder der Waldfeen und griffen unaufhörlich mit skrupelloser Brutalität an.
Die Reaktion darauf war hart und niederschmetternd für die Insektfeen, denn die geballte mächtige Magie der Waldfeen traf sie unvorbereitet und jagte sie aus ihrem Teil des Waldes. Fortan lebten sie in den Sümpfen und versuchten ihre alten Ansprüche auf den Wald wiederzuerlangen.
Heute kämpfen beide Fronten um unbewohnte Gebiete, die weder der einen noch der anderen Fraktion angehören.

Strenge Gemeinschaftsbindung/keine wirkliche Meinungsfreiheit:
Da die Waldfeen für ihre mächtige Magie eine starke Gemeinschaft benötigen, ist jegliches „Andersdenken“ strikt untersagt. Künstler, die verbotene Themen, wie etwa Liebe und persönliches Glück, Kritik an der Politik oder andere Rassen in ihren Kunstwerken behandelten, werden sofort verbannt und sind fortan auf sich allein gestellt. Auch öffentliches Kundtun von solcherlei Themen, das Erwischen von ketzerischen Tätigkeiten oder die bloße Ablehnung des Glaubens führen zur Exekution.
avatar
Das Große Licht
Admin

Anzahl der Beiträge : 3580
Laune : Einfach super! *.*
Anmeldedatum : 07.03.09

Charakterbogen
Alter: sehr alt
Größe: Gigantisch
Rasse: Gottheit

Benutzerprofil anzeigen http://arcus.forumieren.com

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten