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Aurora Haun

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Aurora Haun

Beitrag von Aurora am Mi März 04, 2015 8:31 pm

Name: Aurora Haun
Alter: 23 Jahre
Rasse: Amazone
Zugehörigkeit: Zwielicht
Herkunft: Grüne Hölle
Größe: 1.80m

Aussehen:
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Aurora ist eine Amazone von hoher Statur und einem schlanken, kräftigen Körperbau. Sie gehört nicht zu den zierlichen Vertretern ihrer Art sondern ist breiter  und hat zudem eine sehr kurvenreiche Figur mit üppigem Volumen an den richtigen Stellen. Ihre blonden Haare reichen ihr fast bis zu den Schultern und schimmern golden im Sonnenlicht. Ihre Haut ist ebenso hell, weißt aber rosige Gliederspitzen und Wangen auf. Man könnte daher fast annehmen, dass sie zu adligem Geschlecht gehöre, doch täuscht dieser Eindruck gewaltig.  So hell ihr Körper auch ist, so dunkel sind ihre Augen. Pechschwarz ist ihre Farbe. Das wirkt auf viele etwas irritierend, tatsächlich blicken diese Augen meist ernst, gar vernichtend. Wirklich freundlich wirkt Aurora auf die meisten Leute jedenfalls nicht.

Darüber hinaus besitzt die Amazone grüne Blätter, die ihr aus dem Nacken wachsen und besonders weich zu befühlen sind. Bei ihr sind diese geformt wie Birkenblätter allerdings besitzt sie von ihnen nur sehr wenige, kleinere. Trotz, dass sie nichts mit einer gewöhnlichen Vanillepflanze gemein haben, geht von ihnen ein sehr starker Vanilleduft aus. Es ist ratsam diese Blätter jedoch in Frieden zu lassen, da sie sehr empfindlich sind und Aurora es nicht leiden kann, wenn man diesen Punkt an ihr auch nur berührt. Um diese Pflanzen zu tarnen, damit sie als Amazone nicht so auffällt, hat sie sich dazu ein Stirnband aus weiteren grünen Blättern und eine künstlichen Vanilleblüte gebastelt. So wirken ihre eigenen Blätter wie bloßer Schmuck und fallen nicht weiter auf.

Ihre Kleidung ist eher untypisch für eine Amazone. So verzichtet sie auf Tierfelle und Blätter und rüstet sich eher mit einer mittelschweren Rüstung aus, die sie stets poliert, weil sie das silberne Glänzen dieses 'Schmuckstücks' besonders schön findet. Diese Rüstung schützt Kopf, Brustbereich, Schultern, Arme und Unterbeine, während der Rest durch weiche, bunte Stoffe verborgen wird. 
Dies dient der besseren Beweglichkeit und sorgt dafür, dass die Amazone nicht allzu schwer tragen muss.

Beruf: Söldnerin
Waffen: Einhandschwert (Pantherglanz) und ein Schild (Mondschild)

Pantherglanz Bild:

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Pantherglanz ist ein Schwert mit schwarzem Schaft und einer Verzierung, die aus zwei kleinen und einem großen, grünen Smaragd besteht. Da sie es schön findet, hat sie an den Griff außerdem zwei Bänder gebunden. Ein rotes und ein grünes. Darüber hinaus befinden sich Runen alter Zeiten auf seiner Klinge, deren Bedeutung Aurora aber nicht kennt. Diese Waffe wurde von einer Händlerin ins Amazonendorf getragen. Als sich Aurora so sehr diese besondere Waffe gewünscht hatte, haben ihre Mütter und Marieella alles getan, um ihr dieses Schwert zum 20. Geburtstag zu schenken. Seitdem nennt sie es „Pantherglanz“ und lässt es nicht mehr aus den Augen.

Mondglanz Bild:


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Der Mondschild ist hingegen ein Relikt aus jüngerer Zeit. So kam sie in dessen Besitz, als sie in den Menschenstädten umherwandelte und diesen besonderen Schild erblickte. Da auch Zaruphin einen Schild getragen hatte, fühlte sie sich sofort an ihn erinnert und kaufte es daher umgehend. Sie nennt ihn Mondschild, da er ein Muster trägt, was sie an den hellen Stern am Himmel erinnert.

Magie: Musikmagie
Diese Magie funktioniert durch ihre Stimme. Sobald sie ein Lied singt und dabei willentlich ihr Mana freisetzt, wird der jeweilige Zauber aktiviert. Manche Zauber wirken während eines Liedes, manche verstärken sich je länger sie das Lied singt und andere werden erst aktiviert wenn das gesamte Lied erklungen ist. Daher ist dies eine Magieform, die vor allem viel Zeit benötigt und am besten als Unterstützung funktioniert. Außerdem muss sie ein bestimmtes Lied singen, um einen bestimmten Effekt zu erzielen.

Stimme verstellen (männliche sowie weibliche Stimmen)
Dies ist der einzige Zauber, bei dem sie nicht singen muss. Es mag gruselig erscheinen, doch muss sie sich hierbei nur konzentrieren, um das Mana für den Zauber freizusetzen. Der Zauber braucht nur wenig Mana und kann für einen ganzen Tag halten. Um den Effekt wieder aufzulösen muss sie dies nur willentlich wieder unterlassen.

Magnolia → Lied der Verstärkung (Klinge wird schärfer und ihre Schläge können schneller geführt werden, rüstungsdurchbrechend)
Dieser Zauber wird immer stärker je länger sie es schafft das Lied zu singen.
Dabei wird beständig ein wenig Mana verbraucht, zumindest solange, bis das Lied verklungen ist. Danach hält der Effekt einige Minuten lang an.

Sternenlos → Lied der Verteidigung (Schild verhärtet sich und spiegelt eine Sternenlose Nacht mit Unlicht wieder, hält sogar Magie ab.)
Dieser Zauber hält, solange das Lied gesungen wird. Es wird dabei beständig mittelviel Mana verbraucht und ist das Lied verklungen hält dieser Effekt noch einige Minuten an.

Der Ruf → Lied der Hoffnung (stärkt den Mut des Sängers und senkt das Schmerzempfinden) 
Der Zauber wirkt solange das Lied gesungen wird. Sobald das Lied verklungen ist, wird das Schmerzempfinden auch wieder stärker, der Mut aber bleibt. Hierbei wird solange Mana abgegeben wie das Lied erklingt. Die Kosten dafür sind niedrig.

Hey Ho → Lied des Schlafes (Je länger diesem Lied zugehört wird, desto müder wird der Zuhörer. Ist das Lied zuende gesungen, schläft der Zuhörer)
Dieser Zauber wird stärker, je länger das Lied gesungen wird. Alle Zuhörer, egal ob Freund oder Feind sind von diesem Effekt betroffen. Dabei wird beständig mittelviel Mana abgegeben.

Besitz: Ihre Kleider am Leib, Ihre Rüstung, Pantherglanz, Ein Trinkschlauch voll Wasser, eine Lederne Umhängetasche, Pökelfleisch, ein Tierfell, Nachthemd, Wechselkleidung, Brechwurzelkraut, Geldbeutel
Geld: 140 Draken und 90 Drachmen (stand 08.05.15)


Charakter:
Fangen wir mit den positiven Charaktereigenschaften dieser etwas eigenwilligen Amazone an. Zunächst einmal kann einem Aurora sehr ans Herz wachsen, da sie als Freundin sehr fürsorglich und hilfsbereit ist. Sie setzt sich nicht nur für ihre eigenen Ziele ein sondern schafft es auch das Wort für Schwächere zu erheben und diese so gut es geht zu beschützen. Vorausgesetzt diese haben sich bereits ein Platz in ihrem Herzen gesichert. Sie ist also sehr durchsetzungsfähig, was unter anderem auch an ihrem starken Charakter liegt, der sich nicht so leicht verbiegen lässt. Doch trotz ihrer manchmal aufkommenden Sturheit, ist sie keineswegs ein temperamentvolles Geschöpf. Sie ist die meiste Zeit sehr gefasst und eher ernst.

Häufig scheut sie das Gespräch, da sie jedem Fremden misstraut und sich erst im Stillen ein Bild von ihrem Gegenüber machen will, bevor sie etwas unüberlegtes tut oder sagt. Man kann daher durchaus sagen, dass Aurora eher zu den nachdenklicheren Personen gehört, die sich eigenständig ein Urteil bilden. Allgemein möchte sie unabhängig und eher selbstständig sein, damit sie ihre Freiheit genießen und ihre Ziele verfolgen kann. Dies tut sie sehr geradlinig und häufig auch ohne auf die Meinung der anderen zu hören. Wenn sie glaubt, etwas tun zu müssen, dann tut sie dies auch. Ihr ist dabei egal was andere von ihr halten, denn letztendlich ist sie es selbst dem sie sich gegenüber rechtfertigen muss.

Das bedeutet häufig aber auch, dass sie andere Leute mit ihrer eher trotzigen Art verschreckt. Sie wirkt manchmal kalt und humorlos. Egoistisch und Eigensinnig. Zum Größten Teil ist sie das auch, allerdings sollte man sich von diesem ersten Urteil nicht blenden lassen, denn schließlich ist sie nicht nur abweisend sondern kann auch die Lippen zu einem Lächeln verziehen und in gesellschaftlicher Runde ordentlich Spaß haben. Schließlich liebt sie das Singen und Tanzen, scheut auch nicht davor zurück dies vor Publikum zu tun. Manchmal rauft sie sich mit anderen Amazonen, manchmal kommt sie ihnen auf sinnliche Art näher. Was sie auch tut sie ist mit Leidenschaft dabei und kann damit sogar den ein oder anderen von sich überzeugen.

Dabei schreckt sie auch nicht vor dem männlichen Geschlecht zurück. Im Gegensatz zu ihren Artgenossen hat sie nicht nur die Liebe einer Frau sondern auch die eines Mannes erfahren und weiß daher beide Variationen sehr zu schätzen. Sie ist einfach fasziniert von der Andersartigkeit dieser „Wesen“ und kommt dann selten umhin es auch einmal mit Männern zu versuchen. Sie kann sehr neugierig sein, wenn ihr etwas begegnet, was ihr fremd ist. Dazu gehört aber nicht nur das männliche Geschlecht sondern auch die Gefahr. Obwohl sie vor jedem Kampf Angst verspürt und den Tod mehr als alles andere fürchtet, liebt sie es doch sich in Gefahr zu bringen und sich anschließend wieder aus dieser heraus zu retten. Das Gefühl danach, wenn alles überstanden ist, ist für sie genauso berauschend, wie für manch anderen eine Droge. So ist es kaum verwunderlich, dass man sie häufig in Kampfmontur antrifft. Wurde eigentlich schon erwähnt, dass sie eine richtige Waffenliebhaberin ist?

Sprachen: Ferus, Arcum

Vorlieben: 
liebt es sich in Gefahr zu begeben/ tierische Angst zu haben und das Ganze zu überstehen
liebt es zu tanzen und zu singen 
Sie ist ein Waffennarr
Vanillepudding
Katzen

Abneigungen:
Sie hat Angst vor Kämpfen und allgemein dem Tod
Sie kann aufdringliche Personen nicht ausstehen
Sie hasst es, sich zu sehr binden zu müssen (will lieber frei und eigenständig sein)
Sie kann Faulheit an anderen Personen nicht leiden.
Schokolade
Bienen

Stärken:
Sie ist so waffenverliebt, dass sie praktisch mit jeder Waffe in ihren Grundzügen umgehen kann.
Sie kämpft am besten mit Schwert und Schild
Sie hat eine schöne sinnliche Stimme, die sich gut zum Singen eignet
Ihr Hüftschwung ist nicht zu verachten, sie kann sehr gut tanzen.

Schwächen: 
Aurora kann weder lesen noch schreiben
Auch das Kochen wird für sie immer ein Buch mit sieben Siegeln bleiben (auch wenn sie sich das niemals eingestehen würde)
Für die meisten ihrer Zauber muss sie singen, was einige Zeit in Anspruch nimmt.
Manchmal kommt es vor, dass Aurora vor lauter Angst nicht mehr kämpfen kann, dann verfällt sie in eine Art Schockstarre
Sie kann die Schmerzen und Ängste ihrer Schwester fühlen, wodurch sie manchmal unkonzentriert ist oder vor lauter Pein gar nicht mehr kämpfen kann.

Besonderheiten: 
Aurora haftet der sanfte Duft der Vanillepflanze an.
Darüber hinaus wachsen ihr weiche Birkenblätter aus dem Nacken und den Kopf hinauf. Sie duften am stärksten nach Vanille. Diese sind jedoch sehr empfindlich und dürfen von niemandem berührt werden. Das Ausreißen eines dieser Blätter ist besonders schmerzhaft für sie.
Darüber hinaus hat die Amazone häufig mit Insekten zu kämpfen, die ihr nachstellen. Meist sind es Bienen, die sich an ihrem Duft erfreuen.

Geschichte:
Aurora wurde als Tochter von der Tänzerin Lissinia und der Jägerin Mahilia Haun in der Nebelad Wildnis geboren. Ihr zugehöriges Zwillingskind ist Marieella Haun und beide tragen seit diesem Tag den Duft der Vanille mit sich. Die beiden Mädchen wurden ein Herz und eine Seele, wenn sie dies nicht schon von Anfang an waren, und wuchsen zu verschiedenen Persönlichkeiten heran. Beide waren relativ wortkarg. Allerdings hatten sie verschiedene Gründe für dieses Verhalten. Während Marieella schon immer als Mauerblümchen galt, was keiner Fliege etwas zuleide tun konnte und auch ein eher schwaches Selbstbewusstsein hatte, wurde Aurora zu ihrer stillen Beschützerin, die das Denken vor das Handeln stellte und damit zu einer eher schweigsamen Zeitgenossin wurde. Aurora war die dominantere von beiden, Marieella die gefühlvollere. Nichtsdestotrotz verstanden sich die beiden auch ohne Worte. Wie es bei Zwillingskindern üblich war, spürten sie des jeweils anderen Freud und Leid.

Freunde hatten sie viele in der Gemeinde der Amazonen. Trotz dass Marieella ohne ihre Schwester kaum ein Wort herausbrachte, sorgte Aurora dafür, dass man auch ihr Aufmerksamkeit schenkte. Sie wollte unter keinen Umständen Spaß haben, während Marieella völlig allein blieb. So kam es, dass die beiden ein wesentlicher Bestandteil der Amazonengesellschaft wurden und auch Aufgaben übernahmen, die für das Allgemeinwohl wichtig waren. Früh hatte sich bei Aurora die Liebe für Waffen herauskristalisiert. Immer wenn jemand ein neuartiges Tötungsgerät anschleppte, war sie eine der ersten, die es bestaunte und hinterfragte. Wie funktionierte es? Wie lange mochte es halten? Aus was ist es gefertigt worden? So ließ sie sich mit den verschiedenen Waffen unterrichten, bis sie sich für ein einfaches Einhandschwert entschied und dieses für den Kampf mit Eindringlingen nutzte. Ja, sie wurde zu einer Wächterin ausgebildet. Eine Amazonenkriegerin, die nichts anderes tat außer die Grenzen der Grünen Hölle zu bewachen und Störenfriede auszuschalten, sollten sie dem Dorf zu nahe kommen. Dies bezog sich natürlich auch auf Monster, Wildkatzen oder andere Kreaturen, die es auf die Frauen der Wildnis abgesehen hatten.

Mariella hingegen wurde Musikerin und sorgte jeden Abend für neue Weisen, um die Amazonen zum singen und tanzen zu bringen. Diese Lieder lösten auch etwas in Aurora aus. Die Wächterin bemerkte, dass die Töne des Klavieres und die Stimme ihrer Schwester etwas in ihr wachrüttelten, was auch bei einigen anderen Amazonen bereits vorhanden war. Die Fähigkeit Musikmagie zu wirken. Lissinia war ebenfalls mit dieser Gabe gesegnet worden, übte diese meist mit ihrer Panflöte aus. Darum unterrichtete sie ihre Tochter fortan, während Aurora sich gleichzeitig zur Wächterin ausbilden ließ.

Aurora und Marieella waren ihren Müttern sehr ähnlich. Diese besaßen zwar Kohlenschwarzes (Mahilia) und Lavendelfarbenes Haar (Lissinia) doch spiegelten sich ihre Charaktere stark im Verhalten ihrer Töchter wieder. So war Lissinia eine eher zurückhaltene aber auch fürsorgliche Frau während Mahilia das Abenteuer schätzte, gerne auch mal lauter wurde ihrer Familie aber stets mit Rat und Tat oder einem kleinen Witz auf den Lippen zur Seite stand. Sie führten ein sorgloses Leben. Doch auch dieses hatte Höhen und Tiefen. So gehörte Auroras erste große Liebe zu einem großen Ereignis im Leben der Hauns. Es gab keine Gelegenheit in der Mahilia ihre Tochter nicht damit neckte, wie sehr sie doch beim Anblick der süßen Firlanza errötete. Doch es stimmte, die schwarzhaarige, wenn auch sehr zierlich gebaute Amazone duftete herrlich stark nach Erdbeeren und hatte so sinnliche, weiche Lippen. Sie konnte die Klappe gut aufreißen und stritt sich meist mit irgendjemandem, aber Aurora war sie sehr sympathisch, weil sie sich eben nicht unterkriegen ließ und auch stets einen fiesen Spruch auf den Lippen hatte, über den Aurora immer lachen konnte. Firlanza war ebenfalls eine Wächterin, hatte aber ein Jahr später angefangen, und arbeitete manchmal mit der Blonden zusammen.  Dadurch hatten sie sich kennen gelernt. Und irgendwann... hatte es auf beiden Seiten gefunkt.

Zwei lange Jahre blieb dieses Pärchen zusammen. Sie passten so wunderbar zueinander. Das sagten viele. Auch Marieella war sehr glücklich über diese Beziehung und verstand sich sehr gut mit Firlanza. Das Ganze ging sogar soweit, dass die Schwarzhaarige ihr vorschlug eine Familie zu gründen und ein eigenes Heim aufzubauen. Doch da geriet das Glück der beiden ins Wanken. Eigentlich hatte Aurora nicht vor, sesshaft zu werden. Sie wollte vorher noch die Welt sehen, ihre Fähigkeiten mit dem Schwert schulen und einige Abenteuer erleben. So wie ihre Mutter Mahilia! Deswegen stellte sie sich quer und sagte ihrer Freundin direkt, was sie für Wünsche hatte. Dies gefiel Firlanza natürlich nicht. Sie stellte sich bockig, redete eine Weile lang nicht mehr mit Aurora und ließ keine Sekunde aus ihr einen giftigen Blick zu schenken. Die Worte, die sich fortan in Auroras Kopf brannten waren: "Warum denn nicht??" Die aufbrausende Schönheit verstand es einfach nicht. Wollte oder konnte es nicht verstehen. Die Blonde lehnte es daher eine ganze Weile lang ab mit ihr zu reden, gar in ihrer Nähe zu sein.  

Doch dann nahm das Schicksal die Zügel in die Hand. Eines Tages schaffte es ein Mann in die Mitte der Frauengesellschaft. Erbost über sein Eindringen sperrten sie ihn weg und verdonnerten Aurora dazu ihn zu bewachen, da sie ihren Dienst nicht gut genug erfüllt hatte. Bei dieser Gelegenheit kam sie zum ersten Mal einem männlichen Wesen näher. Sie sah wie er sich bewegte, wie er sich gab, wie er redete und wie tief seine Stimme werden konnte im Vergleich zu ihrer. Zutiefst fasziniert von ihm, ließ sie sogar alle Vorsicht fahren und kam in seine Zelle. Einfach nur, weil ihr danach war (und weil sie  ein abendliches Fest nicht besuchen durfte, auf dem sonst alle Amazonen anwesend waren). Es war reine Neugierde. Nur kurz. Ganz heimlich. Es sah ja keiner zu.

In dieser Nacht erfuhr sie eine völlig andere Art der Zärtlichkeit. Dieser Mann, Zaruphin mit Namen, war so gut zu ihr, dass sie nicht mehr verstand, warum die Vorfahren der Amazonen sich damals von diesen Geschöpfen abgewendet hatten. Fortan blieb sie mit Freuden seine Wächterin. Und immer wenn sie wusste ganz mit ihm alleine zu sein, stieg sie in seinen Käfig und lernte ihn besser kennen. Auf die eine oder andere Weise. Wissentlich, dass sie dabei die Liebe zu Firlanza leugnete, sie betrügte und verschmähte. Vielleicht wäre es wirklich an der Zeit...

Doch auch dieses Mal kam ihr das Schicksal zuvor. Die Schwarzhaarige hatte eine Nacht der beiden beobachtet und konfrontierte ihre Geliebte mit diesem Wissen. Da brach es endlich aus Aurora hervor. Sie sagte sich von Firlanza los und gestand ihr, sich in Zaruphin verliebt zu haben. Für sie gäbe es kein Platz mehr in Auroras Herzen. Das verletzte die Schwarzhaarige natürlich sehr und so informierte sie die anderen Amazonen, dass die Blonde ihre Pflicht vernachlässigt habe und der Gefangene endlich seiner Strafe zugeführt werden müsse. Eingedenk dessen was dies bedeutete, protestierte Aurora und verhinderte so manches Mal die Hinrichtung des Fremden. Er hatte schließlich nichts getan, sie sollten ihn gehen lassen! Aber keiner hörte ihr zu. Firlanza fühlte sich verraten und wendete sich von ihr ab. Selbst ihre Mütter waren sehr von ihr enttäuscht. Einzig und allein Marieella fühlte den Schmerz ihrer Schwester und war als tröstende Freundin für sie da.

Aurora wurde trotz dessen aus der Gemeinschaft der Amazonen verbannt. Man konnte ihr nicht mehr trauen. Sie vernachlässigte ihre Pflichten willentlich und behinderte den Strafvollzug am Gefangenen. Daher wurde Aurora gefesselt und mit verbundenen Augen aus der Wildnis gebracht. Weit weg, in fernere Gebiete. Erst danach richtete man Zaruphin hin. Aurora hatte auf einen Schlag alles verloren was ihr lieb und teuer war. Vor allem um Marieella tat es ihr leid. Jede Nacht spürte sie tiefe Sehnsucht in sich aufsteigen, von der sie nicht einmal wusste ob diese nun von ihr selbst oder von Marieella kam, oder ob dieses Gefühl eine Mischung aus beidem war. Jedenfalls bereute sie ihre Fehler. Sie vermisste Firlanza, verfluchte sich selbst dafür sie so sehr verletzt zu haben und sehnte sich nach alten Tagen.

Es vergingen Monate ehe sie wieder richtig auf dem Damm war. Die Welt außerhalb der Wildnis war so anders und neu. Sie musste sich erst an alles gewöhnen. Zahlungsmittel, Gewohnheiten der Menschen, Regeln... all dies waren ihr so fremd wie die Männer, die ihr hier in Scharen begegneten. Keiner von ihnen war so charmant und sympathisch wie Zaruphin es gewesen war. Und so wurde sie zu einer misstrauischen Reisenden, die immer auf ihren eigenen Vorteil bedacht war und sich nicht mehr so voreilig einem anderen Wesen hingab.

Eines Tages sollte sich aber auch dieser Lebenstil ändern und ihrem Lebensweg ein neues Ziel geben. Aurora spürte, dass etwas mit Marieella nicht stimmte. Da war ein Gefühl der Angst was immer wieder in ihr Aufstieg. Ganz plötzlich brach der Amazonin der Schweiß aus, und das obwohl sie gerade in einer gemütlichen Taverne saß. Manchmal schmerzten ihre Arme oder ihre Beine. Manchmal konnte sie nicht sprechen und in besonderen Nächten... wenn der Mond am Himmel stand... dann hatte Aurora mit starken Krämpfen zu tun, die sich über ihren ganzen Körper erstreckten. Dieser Vorgang dauerte stets eine ganze Weile an, ehe sie erschöpft in die Bewusstlosigkeit überging und sich am nächsten Tag kaum noch rühren konnte.

Unwissend was dies alles also zu bedeuten hatte, nahm sich Aurora also das Ziel nach Hause zurück zu kehren und nach ihrer Schwester zu sehen. Was war mit ihr geschehen? Was ließ sie diese Angst verspüren und... woher kamen all die Schmerzen in diesen regelmäßigen Abständen?

Gefährten: bislang keine
Familie:
Schwester Marieella, 23 Jahre alt
Mutter Lissinia, 45 Jahre alt, Tänzerin
Mutter Mahilia, 47 Jahre alt, Jägerin

Passende Musik:
Dies sind die Lieder, die ich für ihre Musikmagie verwende ( und deren Texte ich mehr oder weniger gut ins deutsche übersetzt habe oder noch werde XD)
Deemo – Magnolia
Deemo – Moon without the stars
Katzenjammer – Hey Ho
Regina Spektor – The Call

Einstiegspost:
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Zuletzt von Aurora am Fr Dez 25, 2015 10:54 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Aurora Haun

Beitrag von Aurora am Fr Dez 25, 2015 10:39 pm

Charakterentwicklung

Aktueller Auftrag:
Auftraggeber: Sasanne von Nidarn
Bitte: Es wird ein Familienerbstück (Familienschild – Greif der mit einer Seeschlange ringt) vermisst, dass wiedergefunden werden soll.
Belohnung: 25 000 Draken
Bonus: Findet heraus, was mit dem Träger des Schildes passiert ist
Hintergrund:
„Der Schild ging bei einer Expedition in die Ruinen von Awasest verloren, die in den südlichen Kargatrassbergen liegt. Den genauen Lagepunkt der Ruine werden wir mit der Beschreibung des Schildes ausgeben. Wir raten Euch, in einer geordneten Gruppe aufzubrechen. Wir wissen nicht, was die Expedition vor zwanzig Jahren vereitelte. Eine Zusammenarbeit ist daher ratsam.“
Einen Ansprechpartner gibt es hier immer vor Ort. Der Preis wird einmalig ausgezahlt, nicht pro Kopf.

Besitz:

  • Schwert Pantherglanz
  • Mondschild
  • Rüstung (Brust, Schultern, Arme, Unterbeine - Helm ging in der grünen Hölle verloren)
  • Trinkschlauch
  • lederne Umhängetasche
  • Wechselkleidung
  • Bröselkraut
  • Tierfell (zum Schlafen)
  • Geldbeutel (4 Draken - großer Geldbeutel wurde mir gestohlen, habe mich an den Grobianen bedient)
  • Marieellas Halskette


Offenbarungen des Charakters

  • ich wurde von Kariana unterrichtet, einer erfahrenen Amazone, mit grünen Haaren, dunkelgrünen Augen und dem Geruch nach jungem Apfel. Sie war sehr niedlich, hatte aber ihre jähzornigen Momente.
  • ich erzählte Anju, dass sie zwei Wildbären mit nur zwei Hieben erledigt habe. Ob das stimmt, bleibt zunächst mein Geheimnis
  • ich mag den Charme alter Seemannskneipen (besonders die im blauen Nix!)


Beziehungen:

Fyndan und Talyana:
Fyndan Olf:

  • Name bekannt
  • alter Mann mit rotem Bart und Zauberhut
  • Hat ständig einen Stock dabei
  • ich mag ihn nicht, denn er weiß mehr über mich als gut für ihn ist.
  • behauptet eine Amazone zu kennen, die ihm viel über mich erzählt hat.
  • außerdem macht er seltsame Zaubertricks, die hübsch sind aber nichts mit Magie zu tun haben können. Nur Amazonen können Zaubern!


Talyana Avaran

  • Pilzssammlerin, Bogenschützin aber vom Beruf Dichterin und Bardin
  • ist zu Fyndan und mir gestoßen, als wir die Räuerbande erledigt hatten
  • kleine hübsche Augenweide, die mein Interesse geweckt hat. Ich mag ihren Humor.


Anju

  • Name bekannt
  • kleines Mädchen, mit roten Haaren, Ziegenhörnern, seltsamen Schwanz, Krallen und einer verwirrenden Augenfarbe - sie muss ein Tiermensch sein, ich mein... sie lief nackig durch Perleris Stadt... nackig!
  • Ich traf sie in einer Gasse fernab des perlerischen Trubels
  • ich schenkte ihr mein Nachtgewandt, um sie aus der Stadt herausbringen zu können, in die Wildnis... dort hin wo sie herkommt.
  • aber es stellte sich heraus, dass sie sehr wohl eine Familie hatte: Doppelgesicht, er scheint ihr Vater zu sein, sie liebt ihn sehr, das konnte ich sehen.
  • sie kann eine seltsame Sprache sprechen.



Sion Dhurr

  • Name unbekannt, nenne ihn Doppelgesicht
  • groß gewachsener, schlanker Mann, mit Pfeil und Bogen bewaffnet, und ständig einer Maske im Gesicht (am liebsten mit zwei Gesichtern, scheint mir)
  • weißes Haar, ständig Handschuhe
  • ich vermute, dass er ein Assassine ist... ein Dieb ist er auf jeden Fall!
  • er rempelte mich in Perleris-Stadt an, als ich Anju verlor
  • dabei vergiftete er mich und schleppte mich in eine Gasse, um mich dort auszurauben
  • Anju und er pflegen eine familiäre Beziehung zueinander, ich glaube er ist ihr Vater
  • ich halte ihn trotzdem für das letzte Aas und würd ihn am liebsten eigenhändig windelweich prügeln
  • er begegnete mir erneut im Blauen Nix, scheinbar will er auch den Auftrag erledigen, auf den Nuala ein Auge geworfen hat
  • er kann eine seltsame Sprache sprechen


Nuala Nebelhaar

  • Name bekannt
  • hat sich die Haare grau gefärbt
  • besitzt eine sehr filigrane Gestalt
  • eine heitere, sehr gesprächige Person, irgendwie niedlich
  • Nuala ist keine Abenteurerin, will aber doch selbst eins erleben um Geld für eine persönliche Sache zu ergattern (ich weiß nicht was diese Sache ist)
  • sie kam im richtigen Zeitpunkt, als mich die Kerle in der Gasse anfielen
  • sie weiß, dass ich eine Amazone bin, und dass ich nach Informationen über die Portale suche


Was bisher geschah:
Play mit Fyndan Olf und Talyana Avaran:
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  • habe einen Auftrag in Dornenwacht angenommen - Berglöwenzähne von Berglöwen stibitzen
  • Fyndan Olf hat mich angesprochen und um Hilfe gebeten seinen Freund Bando zu finden (soll in einer Berglöwenhöhle sein)
  • Stadtwachen kamen um Fyndan Olf abzuholen und zur Königin zu springen, dieser floh durch einen Blendungszauber (purer Hokuspokus!)

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  • traf Fyndan Olf im Krähenden Hahn in der Nähe Dornenwachts wieder
  • machten uns gemeinsam zur Berglöwenhöhle auf


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  • trafen dort eine Räuberbande und besiegten sie
  • Taly tauchte auf und gemeinsam teilten wir den Schatz
  • Rückkehr zum "Krähenden Hahn"


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  • Fyndan gab einen aus
  • Er sprach gewisse Probleme mit der Königin Karatinas an, woraufhin Taly ein schönes Lied anstimmte
  • Anschließend wollte er mit mir sprechen und ging hinaus, allerdings tauchte dann eine Fremde auf, die mich als Amazone erkannte. Fyndan kannte sie, scheinbar erzählte er ihr von meiner Identität.
  • Wütend verließ ich die Schenke


Erzählung:

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  • Erinnerte mich daran, wie ich zur Amazonenstadt zurückgekehrt bin
  • Erfuhr dort, dass Marieella und Firlanza sowie weitere Amazonen von fünfzehn verhüllten Gestalten entführt wurden (rote Augen, spitze Ohren, dunkle Haut -> wie Dämonen)
  • Man vergab mir und übertrug mir die Aufgabe mit anderen Amazonen, nach dieser Gruppe zu suchen
  • Wir fanden sie, doch sie verschwanden durch ein seltsames Loch, wir konnten ihnen nicht folgen
  • anschließend verließ ich die Stadt um einen Weg zu finden, diese Gruppe aufzuspüren
  • bin nun in Perleris Stadt um Antworten zu finden


Mit Anju und Sion in Perleris Stadt:


  • begegnete einem kleinen, rothaarigen Tiermädchen, mit Ziegenhörnern, einem seltsam anmutenden Schwanz und Krallen, sie war nackt und hieß Anju
  • ich hielt sie zunächst für ein Kind der Wildnis, aber die Begegnung mit Sion hat mich eines besseren belehrt
  • sie bewarf mich mit Steinen, ich sang ein Lied, sie schlief ein, dann wachte sie auf und rannte weg. Nachdem ich sie erwischt hatte, redeten wir und ich beschloss sie aus der Stadt herauszubringen, was sie auch mit sich machen ließ. (natürlich erst, nachdem ihr ihr demonstriert hatte, wie ich mit Pantherglanz umgehen konnte … ha... Kinder...)
  • hab mein Nachthemd Anju geschenkt, damit ich sie unbemerkt aus der Stadt bringen konnte
  • wir zogen durch die Straßen wie Mutter und Tochter, aber ich verlor Anju auf der Hauptstraße
  • wurde dann von einem Mann mit seltsamer Maske angerempelt (zwei Gesichtshälften mit einem breiten Grinsen – unheimlich!) und dadurch vergiftet
  • er schleppte mich in eine Nebengasse, dann stellte er sich als Vater von Anju heraus (zumindest glaube ich das)
  • Ich erfuhr seinen Namen nicht, aber er nahm Anju mit sich, beklaute mich und ließ mich dann allein in der Gasse zurück.

Mit Nuala Unterwegs:


  • zwei Männer kamen in die Gasse und versuchten sich an mir zu vergreifen
  • Nuala trat in das Geschehen und lenkte die beiden ab, sie schlugen sie
  • dann wirkte das Gift nicht mehr und ich konnte mich an beiden rächen, mit aller Kraft, die ich noch hatte, verprügelte ich sie und brach dann schluchzend zusammen
  • Nuala bediente sich am Geldbeutel der Grobiane und wir teilten das Geld
  • Sie brachte mich in das Badehaus der reinen Freude, ein Haus, was ihrem Jugendfreund gehört (in den war sie mal verliebt, aber er liebte Männer, dann ließ er sich auf einen Edelmann ein und der vermachte ihm das Badehaus – Nuala sagte, in Perleris-Stadt achte man nicht so sehr auf: „Wer mit wem.“ Ein sehr schöner Gedanke.)
  • im Badehaus sprachen wir über einen Auftrag, den Nuala annehmen wollte, ich beschloss sie zu begleiten, und die dortigen Abenteuerer nach Portalsichtungen zu fragen
  • ich nahm mir ein Zimmer in der Altstadt, konnte aber kaum ein Auge zutun.

  • am nächsten Tag traf ich Nuala im Gasthaus zum Blauen Nix, wo uns der Auftrag unterbreitet wurde
  • Grupen bildeten sich, die einzigen Möglichkeiten für uns blendeten wir aber aus, Mickel, der Jüngling war zu unerfahren, der große Wildländer wurde nicht einmal gefragt
  • das Doppelgesicht tauchte mit einer neuen Maske auf (in der Mitte geteilt, eine lachende und eine weinende seite) und drohte mir ich solle ein Auge auf meinen Rücken haben.
  • wir verließen das Gasthaus zum blauen Nix.

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Aurora
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