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Jaden

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Ardaja Elasia
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Kargatrass-Berge:
Kshri'Nakh
Black Laknis

Rastplatz nahe Grunnat:
Jaekim
Loke
Kinim

Smaragdsee (Haus Sommasflucht):
Chakko
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Herrenhaus von Sommasflucht:
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Schavennas Hafenviertel:
Egon
Faylinn
Myrrmayarra

Kreuz und Quer durch Riguskant:
Azariel
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Der Graue Barbar (Grunnat):
Xorastra
Adaline
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Brunya (Hafenviertel)
Trevas
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Gasthaus zum Adelstor (Königsburg):
Tarren
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Das Jungferntal:
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Nocturna
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Steppenstraße:
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Nimmernis

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Die Blutwehr (Waldrand):
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Neisseria
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Grenze der Grünen Hölle:
Arelis

Karatina
Dorf Merrehain:
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Kleine Siedlung (Dämoneneinöde):
Mayaleah
Kiran
Outis

Perlkuppenstraße:
Phoebe
Finn

Kohwatt:
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Lil'yandra Iathaille

Lokettgraun Hauptstraße:
Hlevana Tuscha
Xern

Gasthaus 'zum wilden Giersch':
Fynn Hellwind
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Finn Lodbrok

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Finn Lodbrok

Beitrag von Finn am Mi März 04, 2015 10:46 pm

Name: Finn Lodbrok
Alter: 22 Jahre
Rasse: Mensch
Zugehörigkeit: Zwielicht
Herkunft:  Königsburg, Riguskant
Größe: 1,86m

Aussehen: Finn hat einen athletischen Körperbau und durchschnittliche Größe. Seine Augen sind ebenso braun wie seine langen Haare, die er meist offen trägt. Sein Gesicht ist häufig von kurzen Bartstoppeln übersät und unter seinem rechten Auge findet sich eine kurze Narbe. Sein Hautton ist eher hell, die Haut selbst schroff und an vielen Stellen von Narben überzogen, speziell auf dem Rücken. Insgesamt wirkt Finn auf den Betrachter rau und abweisend.
Seine Kleidung lässt sich am Besten als „praktisch“ beschreiben, er macht sich nichts aus feinem Zwirn und bunten Gewändern sondern bevorzugt einfache Kleidung mit erdfarbenen oder grünlichen Tönen. Feste Stiefel sind für ihn in jedem Fall ein Muss, ansonsten versucht er an seinem momentanen Aufenthaltsort so wenig wie möglich aufzufallen und passt sich den Einheimischen an.

Beruf: Glücksritter, Söldner, Leihschwert, Tagedieb, Wegelagerer, Freischärler – all diese Bezeichnungen treffen teilweise zu, denn Finn reist häufig und nimmt die Arbeit an die er gerade findet. Dabei verdient er sein Geld jedoch meisten mit der Waffe, er heuert für kurze Zeit bei jedem an egal ob Einzelperson oder Söldnerbande. Seltener zieht er auch auf eigene Faust los um Schätze oder magische Artefakte zu bergen, Kopfgelder zu kassieren oder große Bestien zu erlegen. In schlechten Zeiten greift er auch schon mal auf Raub zurück um seine Not zu lindern.

Waffen: Schwert, Speer und Beile

Finns wertvollster Besitz ist sein Schwert, eine einhändige Waffe die ihm schon so Manches mal gute Dienste geleistet hat. Dabei ist das Schwert nicht einmal von besonders herausragender Qualität, doch es liegt perfekt in Finns Hand und er würde es jeder anderen Klinge vorziehen. Er hat ihm keinen besonderen Namen verliehen und das Schwert ist völlig schmucklos, erfüllt aber seinen Zweck.

Ähnlich steht es um Finns Speer, der ebenfalls eine simple Konstruktion ist. Er ist nicht zu unhandlich um ihn zu werfen, doch seine Länge und das Gewicht machen ihn zweihändig im Nahkampf geführt viel effektiver.

Als Wurfwaffen hat Finn noch zwei Beile bei sich, wieder einfache und verzierungslose Waffen. Sie können theoretisch im Nahkampf benutzt werden doch geringes Gewicht und ihre Ausbalancierung sind klar auf den Wurf ausgerichtet.

Magie: Finn hat keinerlei magische Begabung.

Besitz: Sein gutes, altes Schwert; ein Speer; zwei Beile; mehrere Sätze wetterfester Kleidung; ein leichtes Kettenhemd; Armschienen aus Leder (mit Nieten beschlagen); Vendelhelm (Eisenhelm mit umfassendem Gesichtsschutz, Wangenklappen und Halsschutz aus Kettengeflecht); einen großen Rucksack; zwei Wasserschläuche; ein langes Seil; ein Set Feuersteine und etwas Zunder; zwei Wetzsteine; genügend Proviant für einige Tage (Brot, getrocknetes Fleisch, Dörrobst); ein Schlafsack; eine Feldflasche; eine Landkarte;
Geld: 4 Draken

Charakter: Auf den ersten Blick erscheint Finn jedem Fremden abweisend und grimmig. Sicherlich ist er auch ein eher einzelgängerischer Typ, doch so extrem wie diese Charakterzüge auf einen Unbekannten wirken sind sie keineswegs ausgeprägt. Korrekter ist, dass Finn durchaus fröhlich und freundlich seinen kann, jedoch seine Zeit braucht um in Gesellschaft anderer Menschen warm zu werden. Er ist eher vorsichtig und misstrauisch was Nicht-Menschen angeht und braucht immer wieder etwas Zeit und Platz für sich allein. Seine Reise- und Abenteuerlust bestimmt im Wesentlichen sein Leben und er stellt sich selbstbewusst und mutig einer Gefahr, jedoch ohne Leichtsinnig zu werden. Hat er sich ein Ziel gesetzt wird er es auch verfolgen und ist nur schwer davon abzubringen. Seine persönliche Freiheit ist für Finn sein höchstes Gut und sie zu bewahren ist Wichtiger als alles andere.

Sprachen: Arcum und Rigusta sind Finns Muttersprachen. Darüber hinaus ist sein Trangalisch ebenfalls ausgezeichnet. Obwohl er noch einen starken Akzent hat kann er zudem auch Nohrt und Ferus sprechen.

Vorlieben: Met – Gegen einen kräftigen Schluck um die Kehle zu befeuchten ist doch nichts einzuwenden, oder? Und wenn Finn schon den ersten Krug geleert hat greift er gerne mal zu einem Zweiten. Und Dritten…
Würfelspiele – Nach langer Zeit auf Reisen braucht selbst Finn Spaß und die Gesellschaft anderer Menschen. Spiele mit Würfeln gehören zu seiner Lieblingsart diese Bedürfnisse nachzuholen und die ein oder andere Drachme als Einsatz macht die Dinge noch interessanter.
Turniere – Festspiele, Schaukämpfe und Duelle findet Finn allesamt gleichermaßen faszinierend. Dafür nimmt er sogar die Anwesenheit eines großen Publikums in Kauf.
Neue Orte – Je fremdartiger und exotischer, desto besser!

Abneigungen: Feiglinge – Du willst vor einem Kampf wegrennen? Mach dich schon mal bereit Finns Beil im Hinterkopf zu spüren!
Hunde – Kläffende, sabbernde Mistviecher!
Das Meer – Auch wenn Finn gerne reist, eine längere Fahrt per Schiff käme für ihn niemals in Frage.
Tanz – Alberne Zeitverschwendung!

Stärken: Guter Kämpfer – Finn lebt von seinem Fähigkeiten mit der Waffe, daher ist es nur logisch das er das Kämpfen beherrscht.
Verletzungsresistent – Finn ist ein zäher Brocken und kann auch mal Prügel einstecken.
Anpassung – Finn ist viel rum gekommen und kann sich in zahlreichen Kulturen gut einfinden. Mit etwas Zeit mischt er sich alsbald unter die Einheimischen.

Schwächen: „A…B…Äh? D?“ – Finn ist kein Analphabet, hat aber mit dem Entziffern selbst einfachster Texte so seine Schwierigkeiten. Er braucht lange Zeit um etwas zu lesen und seine Schrift ist eine Katastrophe.
„Sesshaft? Das ich nicht lache!“ – Ständig auf Achse zu sein hat auch seine Nachteile und Finn hat nirgends echte Freunde oder Verbündete.
Vernarbt – Auch wenn Finn bei einigen Raufbolden durchaus Eindruck mit seinen zahlreichen Narben schinden kann reagieren die meisten jedoch eher angewidert wenn sie die vielen kleinen Narben sehen die Finns Körper überziehen.

Geschichte: Geboren wurde Finn in Königsburg, der Hauptstadt Riguskants. Viele Menschen nennen diese Stadt die „Schönste der Welt“, doch Finn hat davon wenig mitbekommen, da er als Waisenkind in einem der schlimmsten Armenviertel der Stadt aufwuchs. Seine Mutter verstarb während seiner Geburt und niemand wusste wer der Vater war, also kam Finn in eines der schäbigeren Waisenhäuser der Stadt.
Dort verbrachte er dann auch die ersten vierzehn Jahre seines Lebens, er stritt oft mit den anderen Waisen und gelegentlich endete es damit das ein älteres Kind ihn verprügelte oder bedrohte. Um sich mehr Respekt zu verschaffen versuchte Finn die anderen Waisen mit Diebstählen zu beeindrucken, doch es endete damit das er von einem fahrenden Händler auf frischer Tat ertappt wurde.
Dieser schliff Finn zum Waisenhaus und er rechnete sich bereits das Ausmaß seiner Bestrafung aus, während er auf seinem Zimmer eingesperrt wartete als der Händler mit den Leitern des Hauses sprach. Das Gespräch schien lange zu dauern und Finn plante bereits seine Flucht aus dem Fenster, da kam eines der anderen Kinder zu ihm um ihn in die Eingangshalle des Waisenhauses zu holen, wo man dem erstaunten Vierzehnjährigen mitteilte, der Händler habe ihn adoptiert. Es war ein älterer Mann aus Dschefan, der Finn sagte er werde einen ehrbaren Mann aus ihm machen.
Tatsächlich nahm der Händler aus Tragalun Finn unter seine Obhut und lehrte ihn Einiges über fremde Sprachen und Länder. Fasziniert lauschte Finn ihm während sie auf einem Ochsenkarren durch Riguskant und Karatina immer weiter gen Osten fuhren. Finn half dem Händler dabei wie ein Lehrling und in Tragalun versprach der Händler Finn ein festes Zuhause. Doch der mittlerweile Fünfzehnjährige ahnte nicht das dies eine leere Versprechung war, denn kaum in Dschefan angekommen verkaufte ihn der Händler an einen Sklavenhalter und Finn musste fortan in der Fremde schuften. Da er kräftiger war als die meisten Anderen in seinem Alter wurden alsbald düstere Gesellen auf ihn aufmerksam und erneut wurde Finn als Sklave an einen neuen Besitzer verkauft.
Diesmal gelangte er an halsabschneiderische Ausrichter von verbotenen Grubenkämpfen, blutigen Duellen auf Leben und Tod zwischen zwei Sklaven zur Unterhaltung von Geistern die sich an Brutalität erfreuen. Finn wurde hier über vier Jahre lang ausgebildet, gedrillt und immer wieder in Kämpfe mit Gleichaltrigen geworfen. Zweimal wurde er so schwer verwundet das seine Besitzer kontrovers diskutierten ob man ihm helfen oder ihn einfach sterben lassen soll, da er aber alle Kämpfe gewann gab man Finn letztendlich immer Zeit zur Regeneration und eine immer besser werdende Kampfausbildung.
Nur wenige Grubenkämpfer überlebten drei Kämpfe, Finn hatte als er Neunzehn wurde schon einige Dutzend gewonnen, weshalb es schwer wurde Gegner für ihn zu finden. Als seine Besitzer ihn dann gegen einen Dreizehnjährigen kämpfen lassen wollten, um der nach Blut hungernden Menge überhaupt einen Kampf bieten zu können, weigerte sich Finn als er seinen Gegner erblickte. Die Meister schlugen ihn, doch sie hatten den Fehler gemacht die Peitsche zu erheben als Finn bereits Schwert und Schild in der Hand hatte. Er stieß seine Klinge durch die Brust des ersten Sklavenhalters und noch bevor dessen Kopf auf dem Boden aufschlug war bereits der Zweite durchbohrt. Es brach ein heilloses Chaos aus und im Getümmel gelang Finn die Flucht vor den zahlreichen Menschen die ihn nun zu ergreifen versuchten, da weitaus mehr darauf aus waren ihr eigenes Leben zu retten.
In größter Not gelang es ihm seine Verfolger abzuhängen und Finn verließ Tragalun so schnell er konnte nach Nordwesten. Niemand jagte ihn ernsthaft, doch Finn mied für geraume Zeit die Gesellschaft anderer Menschen. Als er sich bis in den Nordosten von Riguskant durchgeschlagen hatte wurde ihm klar, dass er nun sein eigener Herr war, doch er wusste nichts mit sich anzufangen. Das einzige was er gelernt hatte war der Umgang mit dem Schwert und er hatte noch dieselbe Klinge mit der er die Sklavenhalter getötet hatte. Also stellte er sich in die Dienste von Jedem der Interesse hatte, ohne lange an einem Ort zu verweilen, weil er fürchtete wieder seine Freiheit zu verlieren. Mit der Zeit kam er so weit herum und verbrachte sogar ein Jahr in den wilden Landen, indem er mit den Stammesleuten der Wildländer Handel trieb oder ihnen bei ihren Raubzügen gegen andere Stämme unterstützte. Auch in der Nebelad Wildnis konnte er einige Zeit überleben und die Amazonen duldeten ihn zumindest, unter der Voraussetzung das er ihrer Siedlung nie zu nahe kommen durfte.

Gefährten: Keine
Familie: Keine

Passende Musik: Gringo von Manowar


Zuletzt von Finn am Do März 05, 2015 2:21 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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