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Bestiola - Die Insektfeen

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Bestiola - Die Insektfeen

Beitrag von Das Große Licht am So Aug 28, 2011 3:02 pm

Bestiola – Die Insektfeen


Äußeres
Körpergröße: 17cm – 20cm

Haarfarbe: Alle Farben des Regenbogens
Augenfarbe: Alle Farben des Regenbogens
Haut: Hell bis dunkel (keine bunten Farben)

Die Insektfeen sind ein Volk mit einer relativ kleinen Population, weswegen sie sich auch in die Sümpfe Animas zurückgezogen haben, um dort ihr Dasein zu fristen. Bestiola haben einen etwas breiteren Körperbau als die Waldfeen. Auch sind sie allgemein kräftiger und haben eine höhere Kondition als ihre Feinde, aber besondere Vorteile in ihren Kriegen brachte ihnen dies kaum.

Besondere Auffälligkeiten gibt es neben ihrer geringen Größe eigentlich nicht. Sie haben leicht spitze Ohren, keine Flügel und eine sehr menschliche Erscheinung. Tatsächlich weisen sie auch keinerlei Verwandtschaft mit den Waldfeen auf, vielmehr scheinen sie eine Art für sich zu sein, die ihre eigene besondere Eigenschaft entwickelt hat: Sie können sich in die verschiedensten Käfer, Insekten oder Spinnen verwandeln.

Verwandeln sie sich in ihre jeweilige Tierform, von der jede Fee nur eine einzige besitzt, sind sie viel größer als normale Insekten. In seltensten Fällen sind diese Tierformen sogar noch viel größer als die Fee in ihrer normalen Gestalt. Und ebenso selten ist es wenn die Tierform um einiges kleiner ist.

Weiterhin kann man wohl noch anführen, dass Insektfeen viel freier mit ihrer Kleidung umgehen. Ob knapp oder vollkommen verhüllt, alle Formen von Kleidung sind bei diesen Feen zu finden, aber nicht nur das. Ihre Frisuren, ebenso bunt wie die der anderen Feenrasse, werden gerne kurz oder rebellisch getragen. Was bedeutet, dass es für Waldfeen rebellisch wäre, da diese ihre Frisuren sehr streng handhaben. Bestiola setzen alles daran eine gewisse Freiheit und Gleichberechtigung in ihrem Volk walten zu lassen und da gehört eine freie Meinung und das Recht zur Selbstentfaltung eben dazu. Daher sind Piercings, Tattoos oder andere ausgefallene Schmuckstücke ebenfalls üblich.


Charakter (stereotypisch)
Allgemein
Typische Eigenschaften bei Bestiola sind vor allem: Fanatismus, Freiheitsliebe und Stolz.
Insektfeen leben zwar nicht so streng organisiert wie die Waldfeen hegen aber dennoch stolze Gefühle für ihr Volk, da sie besonders viel Wert auf das Glück des Einzelnen legen und sich wünschen, dass sich jede Insektfee ihre Wünsche selbst erfüllt.
Und da diese Ideale fest mit ihrer politischen Lage verstrickt sind, halten sie ihr System für das einzig Anständige und Richtige.
Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass man Bestiola besonderen Fanatismus nachsagt und sie für ziemlich arrogant hält. Gegenüber anderen Rassen sind sie meist misstrauisch und prüfend, könnten sie doch eine große Gefahr für ihr Volk darstellen.

Frauen
Weibliche Vertreter dieser Art sind besonders selbstbewusst und stark. Ihre Herzen trotzen vor Mut und Entschlossenheit, so sagt man es ihnen jedenfalls nach. Es soll ziemlich schwierig sein eine Bestiola Frau zu verführen oder für sich zu gewinnen, da sie sehr kritisch mit ihrem potentiellen Liebespartner umgehen. Sie trinken gerne und viel und üben die verschiedensten Berufe aus.
Weiterhin wird gemunkelt, dass Bestiola Frauen besonders gute Verführer sind, die es verstehen die Männer in den Betten zu verwöhnen, gleichsam aber auch einiges verlangen. Letzteres auf nicht ganz so zahme Weise, wie man es vielleicht von anderen Frauen erwarten würde. Die Weibchen genießen einfach ihr Leben, lassen sich nicht anketten und tun das, was ihnen am meisten Spaß macht.

Männer
Bestiola Männer sind ziemlich raue Gesellen. Als starke Trinker und Raufbolde bekannt, gehen sie ihren Trieben nach und halten Ausschau nach der besonderen „Raubkatze“ für`s Leben. Neben diesen groben Zügen, haben sie aber auch eine sehr patriotische Ader, die sie auch gerne mal offen zur Schau stellen. Stolz auf ihr Volk, und besonders auf ihre temperamentvollen Frauen, gehen sie durch die Welt und halten sich für die Herren der Schöpfung, zu dumm nur, dass sie viel zu klein sind, um auch die großen Weibchen für sich zu gewinnen.
Dennoch gelten Bestiola Männer unter sich als sehr gesellig und humorvoll. Hat man solch einen Kerl als Freund ist für Spaß garantiert und das nicht nur auf Seiten der Insektfee.


Lebensweise
Lebensraum
Bestiola leben vorzugsweise in den Sümpfen Animas und tun sich gerne zu mehreren kleinen Dorfgemeinschaften zusammen. Richtige Königreiche gibt es nicht, da die Gesellschaft der Insektfeen von demokratisch gewählten Ratsmitgliedern regiert wird, während über den Ratsmitgliedern bloß der Weise Moor, ein gewaltiger, sprechender Baum, steht. Dieser berät den Hohen Rat mit seiner Weisheit und Güte, während die Ratsmitglieder ihn und seine Ansichten hinterfragen, bestätigen und sehr zu schätzen wissen. Gemeinsam handeln sie Pläne für die Zukunft der Insektfeen aus und befehligen die große Streitmacht, die sie meist gegen die Königreiche der Waldfeen führen.

Berufe
Besonders angesehen:
Ratsmitglieder
Soldaten
Schmiede
Kampflehrer

Üblich:
Soldaten
Schmiede
Schuster
Schneider
Tättowierer
Barden
Barbiere
Bäcker
Schlachter
Tänzer
Heiler
Kundschafter
Boten
Späher

Besonders verschmäht:
/
Selten:
magische Berufe


Bestiola üben Berufe aus, die auch jedes andere Volk ausüben würde, allerdings haben sie besondere Vorlieben, die sich vorzugsweise in kämpferischen Berufen wiederfinden. Aus diesem Grunde haben Insektfeen in jedem ihrer vielen kleinen Dörfer einen Kampflehrer oder Meister, der sich der Träume der jüngeren Generationen annimmt und sie in der Kunst des Kampfes unterrichtet.
Egal ob mit dem Bogen, dem Schwert oder der Lanze, Bestiola sind Feuer und Flamme für den Kampf und rüsten sich daher auch gerne mit den härtesten Metallen aus, welche diesem kleinen Volk zur Verfügung stehen. Auch ihre Tiergestalten versehen sie mit speziellen Rüstungen, weswegen auch der Beruf des Rüstungsschmieds sehr beliebt ist, der, neben der bloßen Herstellung von Rüstungsteilen, stets auch damit beschäftigt ist, eben jene zusätzlich mit fein gearbeiteten Verzierungen zu gestalten. Die Insektfeen sind schließlich sehr stolz auf ihre Kampfausrüstung und scheuen sich nicht sie mit aufwendiger Handwerkskunst zu bestücken. Auch wenn es manche gibt die es schlicht mögen, haben doch die meisten mindestens ein bedeutsames Wappen auf ihrer Brustplatte.

Lebensweg
Zu aller Anfang steht die Geburt eines Bestiola. Wird eine Weibliche Bestiola schwanger, trägt sie das Kind zwei Monate lang unter ihrem Herzen und bringt es schließlich zur Welt. Das besondere hierbei ist, dass sie nicht das fertige Kind gebärt sondern ein weiches Ei, was sich nach wenigen Stunden verhärtet und außerhalb der Mutter noch weiter wächst, bis es schließlich so groß ist wie ein Kleinkind.
Diese Wachstumsphase dauert etwa ein Jahr. Danach schlüpft es aus seiner Eierschale und wird von seinen Eltern sehnsüchtig erwartet.

Ist es erst einmal geschlüpft wird es bis zu seinem 17. Lebensjahr zuhause groß gezogen. Die wichtigsten Dinge werden ihm von den Eltern beigebracht, wobei man dazu sagen muss, dass es meistens nur die Mütter sind, die sich um den Nachwuchs kümmern. Männer bleiben dieser verantwortungsvollen Aufgabe lieber fern und suchen sich das nächste Weibchen.
Die Kinder lernen in der Zeit zuhause, lesen, schreiben und sonstige Dinge, welche die Mutter als sinnvoll erachtet. Nach dieser Zeit sucht sich das Kind seinen eigenen Weg und entscheidet sich für einen Beruf und Ausbilder, um anschließend ein eigenes Leben anzufangen.

Bestiola werden an die 100 - 120 Jahre alt. Sie altern dabei nicht, besitzen also, genau wie Elfen, die "ewige Jugend."


Kultur
Religion
Es gibt keinen Religionszwang bei den Insektfeen vielmehr darf jeder das Glauben wonach ihm ist, aber meist haben ihre verschiedenen Glaubensrichtungen etwas mit der strahlenden Sonne am Himmel zu tun, der sie tausende von Namen gegeben haben. Die Religion, die am häufigsten in diesem Volk vertreten ist, nennt die Sonne einfach nur: Lichtbringer.
Der Lichtbringer ist, ihrer Meinung nach, ein übernatürliches Wesen, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, die Bewohner Animas zu beschützen und zu leiten. Auch gehen sie davon aus, dass der Weise Moor ein indirekter Sprecher des Lichtbringers ist und daher hohen Stellenwert in der Insektfeen Gesellschaft verdient.
Vereinzelt gibt es Glaubenshäuser, die eher schlicht gestaltet sind, und in denen lobende und preisende Gebetsstunden abgehalten werden, in denen nach Hilfe gerufen oder gedankt wird.
Ebenso werden dort die religiösen Feste abgehalten wie etwa Neujahresfeier oder Liebeswonnum.

Feste:
Neujahresfeier
Jedes neue Jahr wird mit großem Jubel und allseits verherrlichender Freude das neue Jahr begrüßt. Bei diesem Fest verwandeln sich die Bestiola in ihre jeweilige Insekt oder Spinnenform und begeben sich anschließend in die Gebetshäuser. Dort wird dann die ganze Nacht getanzt und gefeiert bis der Morgen anbricht. Berühren die ersten Sonnenstrahlen die Welt, verwandeln sich die Bestiola wieder zurück und sprechen gemeinsam das stille Gebet der Dankbarkeit.
Dieses Fest wird nicht nur wegen des neu anbrechenden Jahres gefeiert sondern auch, weil die Bestiola dankbar sind, dass sie eine menschliche Gestalt annehmen gleichsam aber ihre tierische Gestalt behalten durften. Sie gehen nämlich davon aus, dass sie ursprünglich Tiere waren und nur durch den Lichtbringer zu Intelligenz, Zivilisation und der Menschenform gekommen sind.
Das Fest durch die Nacht hindurch symbolisiert hierbei die Zeit vor dem Lichtbringer, welche durch die ersten Sonnenstrahlen beendet wird. Erst dann sind die menschlichen Formen wieder erlaubt.

Liebeswonnum
Dieses Fest wird gefeiert wenn die Bäume ihre Blätter färben und die kalte Jahreszeit langsam hereinbricht. Es ist ein Tag an dem romantische Abende verbracht, gefühlvolle Geschenke überreicht werden und die Liebe zwischen zwei Bestiola erblüht. Diese Liebesbekundungen sollen die warmen Gefühle im Herzen über den Winter hindurch erhalten, weswegen sie kurz vor der kalten Jahreszeit noch einmal erneuert oder neu entdeckt werden.

Blütenfest
Das Blütenfest wird jedes Jahr gefeiert um die Kinder zu Erwachsenen zu machen. Mit dem Eintritt in das 17. Lebensjahr suchen sich die Heranwachsenden nicht nur einen Ausbilder, sondern werden auch noch als neues Mitglied der Gesellschaft begrüßt. Von diesem Moment an können sie selbst bestimmen wohin sie gehen und was sie tun möchten.
Das Fest hat einen ziemlich einfachen Verlauf. Die Mütter bereiten Essen und Fest vor, wonach ein langes fröhliches Fest mit Tänzen und Alkohol absolviert wird. Danach müssen all jene abbauen, die noch allein gerade stehen können. Kein Wunder also wenn nach dem Blütenfest so gut wie jeder im Dorf unter dem Tisch liegt und nicht mehr ansprechbar ist.

Kunst
Auch in so einem Volk wie den Bestiola wird man auf gewisse Kunstfertigkeiten stoßen, die ihre Kultur ausmachen. Besonders weit verbreitet sind die Schmiede und die Kampfkunst, die bei den Waldfeen zwar niemals als solche gesehen werden würden aber dennoch im Sumpf gutes Geld verdienen. Bestiola machen sich nicht viel aus Bildern, die man sich an die Wand hängt. Vielmehr lassen sie sich von wundersamen Weisen bezaubern, die aber gleichzeitig auch das Tanzbein reizen müssen. Sie genießen am ehesten wenn sie sich dabei bewegen und die Hüften kreisen können, ob die Musik dabei poetischen oder künstlerischen Wert hat ist ihnen dabei relativ egal. Hauptsache es richtet sich nicht gegen die Herrlichkeit des Insektfeen Volkes, ansonsten ist der Musiker schneller verbannt als dass er „Piep“ sagen kann.

Sprache
Die Insektfeen bedienen sich der Sprache „Terra“. Sie wird ziemlich schnell und hart gesprochen, klingt teilweise aber auch sehr fließend und sanft. Außenstehende werden diese Sprache aber hauptsächlich als eine sehr scharfe Sprache beschreiben bei der einzelne Worte kaum zu verstehen sind.
Natürlich sprechen sie auch die allgemein bekannte Sprache „Arcum“, die in ganz Arcus gesprochen wird.

Kampfkunst
Die Bestiola haben vielfältige Möglichkeiten sich zur Wehr zu setzen. Da sie ein ziemlich kriegerisches Volk sind haben sie sich auf Waffen jeglicher Art spezialisiert und versuchen damit die andauernden Kriege gegen die Waldfeen zu gewinnen.
Besonders gerne werden Äxte und Schwerter geschwungen, da sie entweder großen Schaden anrichten oder gut zu handhaben sind, vorausgesetzt man ist in der jeweiligen Waffenart geschult.

Wie auch die Waldfeen haben die Bestiola ihre eigenen Rohmaterialien, um ihre Waffen zu schmieden.
So benutzen sie vor allem das Harz des Weisen Moor für besonders harte Klingen und Rüstungen. Durch dieses Harz ist es ihnen möglich noch viel mächtigere Waffen zu schmieden als die Waldfeen es je könnten. Andere Materialien, wie etwa Dotterstein oder Schlammkies, finden bei weniger wertvollen Ausrüstungsgegenständen Verwendung, da diese in großen Mengen vorhanden sind und nicht ganz so harte Metalle daraus resultieren.

Magie

In Ausnahmefällen sind Insektfeen auch dazu in der Lage, Magie zu benutzen.
Am häufigsten wird dabei Magie angewandt, die mit der Natur, dem Erdboden oder den Tieren in Verbindung stehen.


Besondere Fähigkeiten:
Tierformen:
Die Bestiola sind in der Lage sich in die verschiedensten Insektgestalten zu verwandeln, die es in Arcus gibt. Jede Fee hat dabei von Geburt an eine festgelegte Gestalt, die sie nicht ändern kann. Zudem können sie mit der jeweiligen Insektgattung sprechen, der sie selber angehören. Wespen-Bestiola also mit Wespen, Spinnen-Bestiola mit Spinnengetier und so weiter.

Doch trotz der Gleichberechtigung innerhalb dieses Volkes, werden einige Tiergestalten mit höheren Privilegien versehen als andere. So sind Spinnentiere besondere Gestalten, die in jeder Dorfgemeinschaft mit besonderem Respekt behandelt werden. Sie gelten als sehr mächtig und weise auch wenn es viele gegenteilige Beispiele dafür gibt. Auch Flugtiere wie Bienen oder Wespen haben ein gewisses Ansehen unter den Feen, welches nicht zu verachten ist. Schließlich können sie dadurch gewisse Entscheidungen der Dorfgemeinschaften oder gar des Hohen Rates beeinflussen, die sehr wichtig für die gesamte Rasse sein könnten.
Nebenbei: Der Hohe Rat besteht meisten schon aus hoch angesehenen Insekten und Spinnen, schließlich entscheidet das Volk über die Regierenden und da ist es nicht verwunderlich, dass die beliebtesten Insektfeen in den Rat gewählt werden.

Die Tierform kann sich bei manchen Bestiola aber auch weiterentwickeln. So kann es sein, dass sich mit erreichen eines bestimmten Alters die Insektfee in eine viel größere Tierform verwandeln kann, die über das Maß eines gewöhnlichen Insekts hinaus geht. Manche erreichten diese Form aber auch in jüngeren Jahren durch hartes Training, enorme Wissenserweiterung oder einfach Glück. Sie erreichen dann maximal die Größe eines ausgewachsenen Elfenmannes. Eine beunruhigende Fähigkeit, die häufig auch als letzte Chance gesehen wurde, wenn es in einer kriegerischen Auseinandersetzung mit den Waldfeen wieder schlecht für die Bestiola aussah. Keiner weiß, wann und wie oder welche Bestiola diese Fähigkeit entwickelt. Nach der Offenbarung einer solchen jedoch, erlangt sie großen Ruhm in ihrem Volk. Sie bekommen reißerische Titel, einen möglichen Platz im Rat und genug Aufmerksamkeit um ebenfalls von vielen Bestiola aufgesucht zu werden. Wie hat sie es schließlich geschafft diese gigantische Form zu entwickeln? Aber was eine sogenannte Bestiola Gigantica in der Größe schafft, bekommt sich auch in absoluter Winzigkeit hin. Diese besonderen Vertreter dieser Feenrasse können sich mit Entwicklung dieser Fähigkeit auch in kleine Versionen ihrer Tierform verwandeln und damit weniger Aufmerksamkeit erwecken. Häufig wird dies vergessen, da die riesige Tierform um einiges beeindruckender ist.


Sonstiges
Krieg mit den Waldfeen:
Seit jeher stehen sich Insektfeen mit den Waldfeen rachsüchtig gegenüber und führen Krieg um Krieg. Bisher ist es den Bestiola kein einziges Mal gelungen die Bedrohung auszumerzen, die von diesem Volk ausgeht. Beide Gesellschaften können gegensätzlicher nicht sein und auch ihre Ideale gehen in verschiedenste Richtungen. Der Grund für ihre Auseinandersetzungen setzt aber bei ganz anderen Beweggründen an.
Da die Sümpfe von einem großen dichten Wald umrundet werden fällt es den Bestiola ziemlich schwer ihr Territorium auszubreiten. Der größte Teil des Waldes gehört den Waldfeen aber auch nur, weil sie sich diesen in vorangegangenen Kriegen angeeignet und die Insektfeen in die Sümpfe zurückgedrängt hatten. Heute gibt es aber einen heftig umkämpften Teil der Wälder, welcher weder der einen noch der anderen Fraktion angehört. Die Hoffnug der Bestiola bezieht sich vor allem auf diese unbevölkerten Gebiete, die früher einmal ihre Heimat gewesen waren.

Der Weise Moor
Der Weise Moor ist eine sehr alte Trauerweide, die schon seit Jahrzehnten in den Sümpfen Animas ihr Dasein fristet und mit Weisheit über die Bestiola wacht, die bei ihm Schutz gesucht haben. Er ist auf wundersame Weise dazu in der Lage zu sprechen und scheinbar auch Magie zu wirken, die Eindringlinge auf Distanz halten kann. Niemand weiß, wie alt er wirklich ist und ob er tatsächlich mit dem Großen Licht in Verbindung steht, doch fest steht, dass die Bestiola ihn für einen Vertreter ihres Gottes halten und deswegen wird er häufig um Rat ersucht.
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