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Lirodona Asako

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Lirodona Asako

Beitrag von Gast am Mo März 09, 2015 8:51 pm

Name: Lirodona, das ist der Vorname meiner Person und er kann als der Wille zur Freiheit übersetzt werden. Asako hingegen bedeutet Ketten und zusammen ergibt mein Name das was die wenigsten Menschen sehen wollen. Freiheit geht immer mit Ketten einher, denn wirklich komplett frei ist leider niemand.

Alter: Nun meine Person ist nicht mehr ganz du jüngste, jedoch noch immer nicht recht alt. Ich bin gerade dreihundert Jahre alt geworden.

Rasse: Ich bin sowohl Elf, als auch Amazone. Wie das geht? Nun von Geburt her und Rasse bin ich eine Elfe, aber ich wurde wie eine Amazone erzogen und fühle mich auch so. Aus meiner Sicht bin ich keine von diesen hochnäsigen Wesen sondern eine starke und unnahbare Amazone.

Zugehörigkeit: Meine Person gehört dem Zwielicht an. Dennoch weiß ich natürlich von den anderen Welten.

Herkunft: Geboren wurde ich in Anime, aber ich würde das nicht als meine Herkunft angeben. Sollte mich jemand fragen so erwidere ich: Ich stamme aus Cepererum um genauer zu sein gebe ich den Wald der Amazonen als meine Heimat an. Wo ich auch lange Zeit gelebt hatte.

Größe: 169cm damit bin ich eine Spur kleiner als es für die Elen üblich ist, aber dies ist wohl nicht so wichtig, denn ich liege dennoch einigermaßen im Rahmen. Außerdem wen interessiert es wie groß ich bin?

Aussehen: Ich bin zierlich und wohl das was die Menschen als schön bezeichnen würden, doch was erwartet man auch anders von einer Elfe? Mein Körper hat weibliche Rundungen, die Haut ist fast schneeweiß. Die Züge sind fein, eben wie eine Porzellanpuppe, wie ich dieses Aussehen hasse! Wie gerne würde ich wie eine echte Amazone aussehen. Das einzige was bei mi nicht zu einer Elfe zu passen scheint, sind meine braunen Haare, welche etwas länger als schulterlang sind und von welchen ich mir immer ein paar Strähnen zusammenflechte. Dazu kommen noch meine grün-grauen Augen, welche nicht gerade dazu beitragen das ich weniger nach Püppchen aussehen würde, auch meine schlanke Figur und die zierlichen Hände machen es leider nicht wirklich besser. An meinem Nacken befindet sich eine hauchfeine Narbe, welche den Eindruck Gott sei Dank etwas relativiert. Auch habe auch über den kompletten Rücken eine Tätowierung. Jene zeigt ein Paar geschlossene Drachenschwingen, denn ich habe sie noch nicht geöffnet, deshalb sind sie geschlossen, damit ich sie im richtigen Moment öffnen kann und endlich komplett von allen Einflüssen der Welt frei bin. Dann werde ich diese Schwingen öffnen und dem Schicksal und dem Kreis lauf davon fliegen. Solange müssen diese Schwingen jedoch geschlossen warten. Oft trage ich kleine silberne Ohrstecker, aber ich besitze auch noch andere. Um meinen Hals liegt immer ein Band aus schwarzen Stoff. Bei der Kleidung bevorzuge ich ein langes wallendes violettes Kleid, über dem ich meist noch einen schwarzen Umhang trage, der mit einer Brosche festgehalten wird. Dazu trage ich meist noch ein Paar Sandalen. Wenn ich in der Schmiede stehe, dann trage ich zusätzlich noch eine Schürz um meine Kleidung zu schonen, aber ich würde nie etwas anderes anziehen, da dies die einzigen Sachen sind, in den ich mich wohl fühle.

Beruf: Es mag ungewöhnlich sein, aber seit wann bin ich eine normale Elfe? Ich habe das Handwerk einer Schmiedin erlernt, bin jedoch auch genauso Kriegerin. Diese beiden Dinge sehe ich als Kunst an und kann es dementsprechend nicht ausstehen wenn sich jemand über Schmiede oder Krieger lustig macht.

Waffen: Mizu, Wasser so heißt meine treue Klinge. Ich habe sie selbst geschmiedet und sie war mein Meisterstück. Dies war auch die erste und einzige Waffe auf welche ich den Zauber meines Volkes anwandte. Diese Klinge ist komplett aus einem Kristall geschmiedet, welcher sie unglaublich wertvoll macht. Das Heft hat Lederablaktationen und ich bin wirklich ewig an diesem Schwert gesessen. Der Knauf besteht aus einem Stein aus dem Wald der Amazonen welcher mich immer an mein zu Hause erinnern soll. Die Parierstange hingegen ist kunstvoll verziert und in einigen Stufen geformt. Im Allgemeinen hat meine Waffe einen ungewöhnlichen Schmiedstil, doch für mich ist es die beste Waffe. Es ist praktisch gesehen für mich gemacht und liegt mir in der Hand wie die Verlängerung meines Armes. Mizu ist ein Eineinhalbhänder und ist dementsprechend für jede Lage zu gebrauchen, da ich sie mit beiden Händen schwingen kann, aber auch mit nur einer wenn ich lieber einen Schild trage. Außerdem habe ich diese Klinge mit einigen Wasserrunen belegt, welche eine heilende Wirkung haben. Zwar sind es nicht die stärksten aber sie verleihen mir im Kampf zusätzlich Kraft. Auch bringen sie meine Klinge dazu bläulich zu leuchten.

Magie: Eine Elfe die nicht zaubern kann, wird man nur schwer finden und ich bin keine Ausnahme. Doch eines mag verwunderlich sein, mir liegt die Magie der Stimme, die Magie der Amazonen. In meinem Gesang liegt meine Magie. Meine Stimme hat sobald ich sie zum Gesang erhebe, eine magische Wirkung, ob ich will oder nicht. Ich kann meine Gegner in den Klängen fesseln, ihren Willen brechen und ihnen Illusionen zeigen. Doch auch die Naturverbundenheit meiner Rasse ist bei mir zu spüren. So ist es mir möglich den Wind zu manipulieren. Nicht zu erschaffen, ich kann nur die Richtung des bereits bestehenden Windes verändern und seine Kraft verstärken oder abschwächen. Mehr steht nicht in meiner Macht.

Kage:
Sturm so lautet der Name dieses Zaubers und er erlaubt es einem einen Sturm aufkommen zu lassen. Dies kostet verhältnismäßig wenig Mana.
Kaze:
Windstoß, ist ein Zauber bei dem ein Windstoß erzeugt wird, je nachdem wie viel Mana man in ihn legt verändert sich die Intensivität.

Tsumuji•kaze
Hierbei wird ein Wirbelsturm erzeugt der ja nach Mana Menge unterschiedlich stark ausfallen kann.

Nanpu:
Ein Zauber bei dem Sand und Dreck aufgewirbelt wird um dem Gegner die Sicht zu rauben.

Suzu•kaze:
Ein eiskalter Wind, der die gesamte Umgebung mit Raureif überzieht.

Yo•kaze:
Ein Windstoß, der ähnlich wie ein Klingenhieb funktioniert und sogar Bäume spalten kann.

Asa•kaze:
Morgenwind ist ein Zauber, der eine warme Brise entstehen kann und dementsprechend den Anwender und die umstehenden Personen wärmen kann.

Shōsan Kyoku
Lied der Ruhe, dies ist ein Musikzauber, welcher die Gemüter alle Wesen die es vernehmen beruhigt und ihnen die Aggression rauben kann.

Komori•uta
Diese Lied kann die Wesen die es hören, wenn ihr willen nicht zu stark ist in einen tiefen Schlaf versetzen.

Ifu Kyoku
Bei diesem Zauber wird dem Zuhörer mithilfe der Stimme seine schlimmste Angst gezeigt.

Fuku•roku Kyoku
Das Lied der Wonne ist ein Zauber, welcher relativ viel Kraft kostet dabei heilt er jedoch seine Zuhörer. Jedoch kostet er je nachdem wie schwer die Wunden sind verschieden viel Mana.

Kashi Kyoku
Dieses Lied erlaubt es einen Gegner, insofern er von dem Lied gefangen wird, solange man singt bewegungsunfähig zu machen.

Haru Kyoku
Bei diesem Zauber wird eine Pflanze dabei unterstützt zu wachsen, dabei nimmt es ja nachdem wie groß man etwas wachsen lässt, verschieden viel Mana in Anspruch.

Kedamono Kyoku
Dieser Zauber erlaubt es einem die Kraft eines Tieres für kurze Zeit zu erhöhen, oder aber ein Tier zu Hilfe zu rufen und sich während dem Singen mit ihm zu verständigen.



Besitz: Ich reise sehr viel und auf diese Reisen nehme ich möglichst wenig Ballast mit. Meist nur meinen Rucksack, mit einer Decke, eine Wasserfalsche, Papier und Feder sowie Tinte und etwas Proviant. Mehr würde mich von meinem Ziel zu lernen nur ablenken. Jedoch muss ich sagen, dass ich auch ein Festes zu Hause habe, einen Ort an den ich immer zurückkehren kann. Ihr werdet es kaum glauben, doch habe ich beschlossen mich in Karatina anzusiedeln. Auch wenn dort Armut und Verzweiflung herrscht und ich in Tragalún  viel leichter [url=#]Geld verdienen[/url] könnte. Ich möchte dort leben, wo das Leben am intensivsten zu spüren ist und das ist dieses Land. Deshalb kehre ich immer wieder zu meiner Schmiede dort zurück. Auch oder gerade weil es Irrsinn ist.

Geld:  100 Draken, 90 Drachmen und 10 Neblaten


Charakter: Ihr wollt wissen wie ich vom Wesen her bin? Eine schwierige Frage, da ich ganz aus meiner Rasse tanze. Also man kann sagen dass ich ein Freigeist bin. Ich bin wild ungestüm und stürme immer voran. Halte mich kaum an Regeln, die ich nicht selbst aufgestellt habe. Traditionen sind mir nicht wichtig und ich werfe sie gerne über dem Haufen. Ich bin ein Rebel, jemand der sich nicht die Stimme verbieten lässt, sondern dann spricht wenn andere schweigen. Ein Wesen voller Mut das sich von niemand unterkriegen oder brechen lässt, sondern nach vorne stürmt um seinem Peiniger schmerzen zu lehren. Ich weiß was ich kann und lasse mir von niemanden sagen wie ich sein sollte. Meine Person steht zu dem was sie tut und gibt niemals auf. Ich folge meinen Idealen auch wenn mich andere als dumm bezeichnen denn ein Wesen ohne Ideale ist ein gebrochenes Wesen und verdient weder Mitleid noch Hilfe! Ob ich jemanden brauche um voran zu kommen? Nein ich sage mich los wenn es sein muss, denn ich bin mein eigener Herr ein selbstständiges Wesen voller Stolz und Ehre. Wenn mich etwas zu Boden bringen würde, dann wäre es wohl der Verlust meiner Ehre und meiner Ideale, denn jene treiben mich an. Eine Amazone, dass bin ich und dementsprechend trage ich den Kopf stolz erhoben. Zwar bin ich im Vergleich zu den Amazonen nicht männerfeindlich, aber ich lasse mir von ihnen auch nicht die Butter vom Brot nehmen. Ein Mann hat mir nichts zu befehlen! Generell lasse ich mir von niemand der mich nicht im Zweikampf besiegt hat etwas sagen. Denn die Befehle eines Schwächeren zu erfüllen wäre eine Schande. Meine Freiheit bedeutet mir alles und noch viel mehr. Für sie bin ich bereit alles zu tun. Lieber würde ich zum Beispiel bei einem Kampf sterben, als in Gefangenschaft zu geraten. Denn nichts ist schlimmer, als nicht selbst bestimmen zu können, wohin einen die eigenen Schritte führen. Ich liebe die Natur, das ist wohl eines der wenigen Dinge, die mich noch mit meinem Volk verbinden. Denn diese Verbindung kann nicht gekappt werden, egal ob Tier oder Pflanze ich fühle mich mit ihnen verbunden. Prinzipiell bin ich ein recht misstrauisches Wesen, erst wenn sich jemand meinen Respekt verdient hat, komme ich auf die Idee ihm oder ihr zu helfen. Davor bin ich kaum dazu zu bewegen mich für jemanden zu engagieren. Auch bin ich recht intelligent, eben wie es sich für eine Elfe gehört. Jedoch lässt mich meine Jugend oft meine Intelligenz vergessen und stattdessen instinktiv und impulsiv handeln. Ich kann recht aufbrausend sein, wenn mir etwas nicht gefällt, aber ich bin genauso schnell wieder friedfertig. Arroganz ist meinem Wesen jedoch genauso wie Rache oder der gleichen fremd. Jedoch spüre ich oft Hass in mir, doch ich versuche es zu verstecken, genauso wie die Trauer. Wer solche Gefühle zu lässt ist außer schwach nichts und ich will nicht mehr schwach sein! Ich war lange genug das kleine Mädchen welches beschützt werden musste! Nun hält mich nichts und niemand mehr, wer mich in Ketten legen will, der wird an meinem Willen scheitern. Die Welt gehört denen die nach Freiheit streben und ich werde sie mir nie wieder nehmen lassen. Doch noch immer gibt es die eine oder andere Kette die mich hält, den wirklich frei kann man leider niemals werden.

Sprachen: Ich spreche einige Sprachen da wären: Cantio, Ferus, Acrum, Devish, Nohrt und Angelisch. All diese Sprachen hab ich auf meinen reisen kennengelernt und auch sprechen gelernt. Am liebsten würde ich eines Tages alle Sprachen sprechen können die es gibt.

Vorlieben:
+Freiheit
+Meer
+Metall
+Feuer
+Wind
+Kampf
+Alkohol
+Tiere und Pflanzen
+Ideale
+Ehre
+Gedichte
+Geschichten

Abneigungen:
-Schulden
-Sand
-Kälte
-Vorurteile
-Verräter
-Gefangenschaft
-Ketten
-Grenzen
-Vorschriften und Regeln
-Ungerechtigkeit
-Sklaverei
-Gefühle



Stärken:
+Schwertkampf
+Magie
+Schmieden
+Starker Wille
+Gesang

Schwächen:
-Fernkampf
-Alle handwerklichen Dinge, außer Schmieden
-Kälte
-Sturheit
-Ideale, Moral und Ehrgebunden

Besonderheiten: Ich habe eine besondere Bindung zu den Tiermenschen, welche noch enger ist, als die der meisten Amazonen. Denn mich hat einmal eines dieser unglücklichen wesen gerettet, ich suche wohl am intensivsten von den meisten Wesen die auf der Welt leben nach einer Heilung. Außerdem bin ich eine ausgezeichnete Reiterin, mit dem richtigen Partner an meiner Seite ist mir kein Weg und kein Sprung zu weit. Übrigens habe ich auch wie jede Elfe die Fähigkeit eine Geistreise anzutreten. 

Geschichte: Ich wurde in Anima geboren, wie es wohl bei den meisten Elfen ist. Doch dann geschah die große Tragödie, durch einen Unfall landete ich als dreijährige durch eines der Portale in Crepererum. Meine Eltern konnte mir zu nächst nicht nachkommen. Dort wo ich dann in der fremden Welt auf mich allein gestellt zu sein schien, würde ich schließlich von einer Amazone gefunden. Welche mich mit nahm. So kam ich zu dem Volk der Amazonen, bei welchen ich auch meine Kindheit verbracht habe. Ich wuchs eigentlich auf, als wäre ich eine der ihren, auch wenn ich anders aussah und am Anfang kein Wort ihrer Sprache verstand. So war ich doch Teil der Familie und wurde wie eine Amazone aufgezogen. Trotzdem ich mich beim Bogenschieß wie die letzte Idiotin angestellt habe und auch so einigen Unsinn ausgefressen habe. Ich war eine der ihren und ich war ihnen so unendlich dankbar dafür.
Als ich zwanzig Jahre alt war, stellte ich fest, dass mir die Magie der Musik lag. Dadurch fühlte ich mich wohl auch ein bisschen mehr wie eine Amazone. Ich wurde auch darin unterrichtet so vergingen die Jahre. Schließlich erreichte ich meinen vierzigsten Geburtstag, sah jedoch immer noch wie zwanzig aus und es verwirrte mich, denn alle um mich herum sahen nicht mehr so aus, wie vor Jahren dabei waren wir doch gleich alt. Dadurch beichtete mir die Amazone, die mich gefunden hatte, dass ich keine der ihren wäre, sondern ein anderes Wesen. Eine Elfe, wie sie genauer sagte. Ich wollte es nicht glauben, wollte kein anderes Wesen, als eine Amazone sein und geriet in schrecklichen Zorn. Ich verließ das Dorf und irrte eine ganze Zeit durch den Wald, bis ich schließlich den Waldrand erreichte und dort auf einen Mann traf. Eigentlich wollte ich mich von ihm fernhalten, aber meine Neugier siegte. Wir kamen in ein Gespräch und er zeigte mir einige Waffen die er dabei hatte, da er ein Schmied war. Ich war sofort von den Schwertern und auch den Werkzeugen fasziniert. So kam es dass ich ihn ein Stück begleitete von ihm lernte ich auch die Sprache North. Zwei Jahre lang folgte ich ihm und er brachte mir dafür den Schwertkampf bei. Schließlich trennten sich unsere Wege jedoch und ich wollte zurück, nach Hause. Dort wurde ich empfangen als wäre ich nie weggewesen. Meine Mutter war unglaublich erleichtert darüber, dass ich wieder zu Hause war. Zwanzig weitere Jahre blieb ich noch bei den Amazonen und vervollständigte die Kunst der Gesangsmagie, dann als meine Mutter starb drohte mich die Trauer zu Zereisen und ich musste weg. So verließ ich erneut die Amazonen doch dieses Mal sollte es mich weiter wegtreiben.
Drei Jahre reiste ich und sah mir die Welt an, dann begegnete mir ein Schmied der Menschen. Ich war noch immer fasziniert von der Schmiedearbeit und bat ihn mich als Schülerin anzunehmen, was er auch tat. So wurde ich am Alter von 65 Jahren der Lehrling eines Schmiedes. Vier Jahre lang lernte ich von ihm, dann schickte er mich in die weite Welt und meinte ich solle mir von anderen die Arbeit ansehen und von ihnen lernen. So wurde ich ein Geselle und begab mich auf Wanderschaft. Ganze Elf Jahre lang lernte ich von den verschiedensten Meistern, dann im Alter von achtzig Jahren machte ich mich daran mein Meisterstück zu schmieden. Ich reiste circa zehn weitere Jahre durch das Land um das passende Material zu finden. Dann machte ich mich an die Arbeit. Ich war fast fertig, als ich zum ersten Mal in meinem damals neunzig jährigen Leben einen Elf sah. Er half mir auch Runen an der Waffe anzubringen. Ich arbeitete insgesamt fünfzehn Jahre lang an dem Schwert, ehe ich zu meinem mittlerweile schon sehr alten Meister zurückkehrte und ihm die Klinge zeigte. Jener erklärte mir dann, dass meine Ausbildung abgeschlossen sei und bot mir seine Schmiede an. Da er kinderlos war und wusste, dass er nicht mehr lange leben würde. Ich willigte ein und blieb bei ihm, arbeitete Tag für Tag und trainierte den Schwertkampf.
Schließlich an meinem hundertsten Geburtstag verstarb mein Meister und ich war wieder voller Trauer konnte nicht an einem Platz bleiben, sondern musste reisen. Ich sperrte die Schmiede ab und machte mich mit dem Rucksack über den Schultern auf die Reise. Auf meinem Weg begegnete mir ein Engel, welcher sich mir anschloss und wir reisten zusammen weiter. Durch diesen Engel erlernte ich auch Angelisch, die Sprache der Engel. Einmal wurde wir überfallen und dabei nutzte ich zum ersten Mal einen Windzauber, jedoch mehr instinktiv als sonst wie. Ich schleuderte unsere Angreifer zurück und wir entkamen. Kurz darauf trennten sich unsere Wege nachdem wir zwanzig Jahre lange zusammen unterwegs gewesen waren, da ich in meine Schmiede zurück kehren wollte. Jene fand ich auch fast unbeschadet, wenn ich ordentlich verstaubt wieder vor und ging meiner Arbeit wieder nach. Es war so, als ob ich nie weg von dem Amboss gewesen wäre. Doch als ich hundertvierzig wurde, stand auf einmal ein Hungerdämon vor meiner Türe und ich sah wie schlecht ihn die Menschen behandelten. Ich konnte nicht anders, als ihn in Schutz zu nehmen. Dann begann die Suche nach einem Ort an dem er in Ruhe leben konnte. Auf dieser Reise erlerne ich Devish. Schließlich fanden wir einen Platz an dem er in Frieden leben konnte und ich sehnte mich nach den Amazonen. Deshalb kehrte ich am Alter von hundertsechzig Jahren zurück zu meinem Folk und ich wurde mit offenen Armen empfangen, obwohl mich diese Generation von Amazonen nur aus Erzählungen kannte.
Schließlich wollte oder konnte ich jedoch nicht bleiben, mich trieb die Neugierde fort und zwar hatte sich bei einer Jagd erneut meine magische Begabung auf der Seite der Elementarmagie gezeigt und ich wollte lernen jene zu kontrollieren. Lange Zeit suchte ich nach jemanden der bereit wäre mich zu unterrichten, bis ich schließlich einen Elf fand, der auf der Suche nach seiner Tochter war. Ich dachte mir nichts dabei und reiste mit ihm, nachdem ich ihn gebeten hatte mir die Windmagie zu erklären und er einverstanden gewesen war. Bis zu meinem zweihundertsten Geburtstag reiste ich mit ihm und suchte mit ihm zusammen nach seiner Tochter. Dann wollte ich zurück in meine Schmiede und verabschiedete mich. Ich übte mich immer weiter in der Magie auf meiner Heimreise, doch es wurde  für mich Zeit mal wieder den Hammer zu schwingen so wie es sich für eine Schmiedin gehörte.
So kam ich nach Hause und fand meine Schmiede verwüstet vor. Meine Laune war wirklich im Keller und ich hätte am liebsten ein paar Menschen dafür verantwortlich gemacht, doch riss ich mich zusammen und begann mein zu Hause zu renovieren. Eine Arbeit die mich unglaublich viele Nerven und noch mehr Zeit kostete. Doch ich war mit dem Ergebnis zufrieden und konnte mich endlich wieder dem schmieden zu wenden. Mittlerweile gab es kaum noch einen Schmied der mir das Wasser reichen konnte. Meine Waffen waren nicht nur gefährlich und tödlich, sondern auch von ungewöhnlicher Schönheit. Ich lebte friedlich und auch relativ glücklich dort, bis irgendein Idiot als ich mein zweihundertvierzigstes Lebensjahr feierte, auf die Idee kam, es wäre lustig mich anzugreifen. Er und seine Kumpanen griffen meine Schmiede und damit auch mich an. Ich wollte mich wehren nur es waren zu viele Leute. Meine wurde an den Haaren aus dem Gebäude gezogen und musste mit ansehen wie es niedergebrannt wurde. Danach wurde alles um mich herum schwarz und ich wachte in einem mir fremden Raum auf. Dort eröffnete man mir, dass ich für eine Gilde Waffen herstellen sollte. Ich willigte ein, da ich Angst vor dem Tod hatte. Doch sobald es eine Chance gab flüchtete ich. Doch das Blut was an meinen Händen durch das schmieden klebte konnte ich nicht abwaschen so sehr ich auch wollte. Das was ich die letzten zehn Jahre getan hatte war unverzeihbar. Um auf andere Gedanken zu kommen kehrte ich einmal mehr zu den Amazonen zurück und versuchte meinen Schmerz zu unterdrücken. Denn Gefühle sind ein Zeichen der Schwäche man kann sie ausnützen zu mehr sind sie nicht gut. Bis zu meinem zweihunderteinundachtzigsten Geburtstag blieb ich dort, dann machte ich mich erneut auf in die Welt der Männer und der Welt. Dort bildete ich mit drei anderen jung Schmieden zusammen eine Gemeinschaft und wir kauften uns zusammen eine neue Schmiede. Tja so verbrachte ich fünfzehn Jahre, dann verschlug es mich vor vier Jahren noch einmal zu den Amazonen, ich blieb jedoch nur ein Jahr. Damals fand ich einen verwaisten schwarzes Löwenjunges und nahm es mit. Ich zog es die letzten vier Jahre neben meiner Schmiedearbeit auf und nun ist er ein stattlicher Löwe und ich bin dreihundert Jahre jung.

Gefährten: Kuro, ein großer schwarzer Löwe ist mein Weggefährte und trägt mich auch auf seinen starken Schultern durch die Gegend. Ich habe ihn, als er klein war gerettet und seit her begleitet er mich. Er ist der treueste Gefährte en Man sich wünschen kann.

Familie: Meine Eltern kenne ich nicht, aber ich betrachte prinzipiell ganze Generationen von Amazonen als meine Familie.

Passende Musik: Vogel im Käfig [PB★Cover]


Zuletzt von Lirodona Asako am Sa März 21, 2015 2:09 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Lirodona Asako

Beitrag von Gast am Mo März 09, 2015 8:53 pm

Abend^^
Ich weiß dass es bei den Elfen noch Abänderungen geben könnte^^ Aber ich poste sie lieber schon mal bevor ich den Stecki noch verlege^^ Immerhin kann ich hier noch immer umarbeiten.
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Re: Lirodona Asako

Beitrag von Das Große Licht am So März 15, 2015 9:31 am

So...
die Elfen wurden überarbeitet und ich hoffe doch sehr, dass dich die neuen Elfen nicht davon abgeschreckt haben einen zu spielen. Smile

Einige Dinge müsste man dann wohl überarbeiten, aber erst will ich sichergehen, dass du die Elfen auch gelesen hast, damit du schon mal die Chance hast deinen Charakter noch zu verändern ehe er korrigiert wird. Smile

liebe Grüße
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Re: Lirodona Asako

Beitrag von Gast am Sa März 21, 2015 2:11 am

So bereit zum Auseinandernehmen hoffentlich hab ich nichts übersehen^^
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Re: Lirodona Asako

Beitrag von Das Große Licht am So März 22, 2015 10:04 am

Halli Hallo Lirodona Smile

endlich können wir uns auch um deinen Steckbrief kümmern. Danke für deine Geduld. ^^
Aber bevor ich kleinteilig werde und damit anfange deinen Steckbrief zu prüfen, gehe ich das ganze erst einmal etwas gröber an.

Also das läuft hier so, dass Ich erst deinen Steckbrief prüfe und dann das Große Unlicht. Wenn du von uns beiden ein Okay erhalten hast, bist du angenommen. Dabei möchte ich darauf hinweisen, dass unsere Kritik sachlich gemeint ist und nicht gegen dich oder deine Person zu verstehen ist. Wir werden uns Mühe geben mit dir einen für dich und für uns angebrachten Charakter für Arcus zu schaffen Smile

So, dann will ich mal anfangen... wie gesagt, erst einmal etwas grobes vorweg.

Mir ist aufgefallen, dass dein Charakter etwas überladen ist. Lirodona ist eine Schmiedin, hat sogar ihr eigenes Schwert geschmiedet, kann 14 Zauber, fünf Sprachen, will am liebsten alle Sprachen der Welt lernen und die Kralle des Tieres heilen obwohl sie weder betroffen noch eine Heilerin ist.

Es wirkt auf mich so, als hättest du dich noch nicht entscheiden können wohin es mit Lirodona gehen soll. Ist sie nun eine Schmiedin und Kriegerin? Eine Magierin? Oder doch eine Heilerin auf der Suche nach Genesung?

Bevor ich also weiter mache, wäre es mir lieb, wenn du dich da entscheidest und vielleicht die vielen Sprachen und einige Zauber weglässt oder eben ihr Dasein als Schmiedin veränderst.

Liebe Grüße
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Re: Lirodona Asako

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