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Flex der Biegsame

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Flex der Biegsame

Beitrag von Gast am Do März 12, 2015 6:21 pm

Erst Charakter: Skjöld


Name: Flex der Biegsame (ehemals Sinra von Dornewacht)

Alter: 350 Jahre (mit 21 Jahren zum Vampir gemacht)

Rasse: Vampir (Mensch)

Zugehörigkeit: Unlicht

Herkunft: Karatina - Festung Dornewacht

Größe:

  • In Realform: 2,75 Meter, Flügelspannweite: ca. 5 Meter
  • In menschlicher Form: 1,67 Meter


Aussehen:


  • In Realform: Die Bestie ist um und bei 2,75 Meter groß und die an den Enden zerfledderten Flügel haben eine Spannweite von ungefähr 5 Metern. Seine Augen läuchten in einem orangenen Ton. Sein Fell ist Schwarz, ebenso wie die Haut darunter. Aus dem zähnefletschenden Maul riecht es arg nach Verwesung und der Speichel läuft zu den Seiten hinaus. Das Monster hat lange Klauen an den Flügeln, sowie an den Füßen. Der Körper ist massig, allerdings Muskulös. Es strahlt eine dunkle Aura aus, wenn man es ansieht bekommt man es glatt mit der Furcht zu tun. Es bewegt sich schnell und elegant durch die Lüfte, am Boden ist es allerdings langsam.
  • In menschlicher Form: Flex ist ungefähr 1,67 Meter groß. Für einen Menschen also recht klein. Er ist nicht sonderlich kräftig gebaut, dafür aber beweglich und schnell. Man sieht es ihm direkt an, er ist eine aufgeweckte Persönlichkeit. Er hat immer ein lächeln auf den Lippen, lacht viel und verhält sich, manchmal sogar absichtlich, wie ein Tollpatsch. Sein Gesicht ist mager, seine Augen liegen tief im Kopf. Er hat dunkel blonde Haare, welche er stets zu einem Pferdeschwanz gebunden hat.Seine Augen haben eine orangene Färbung. Wenn er grinst und dabei seine Zähne zeigt, erkennt man die charakteristischen Vampirzähne.  Er trägt senkrecht gestreifte, grün-blaue Gauklerkleidung. Seine Mütze ist beidseitig nach unten gebogen und an den dadurch entstehenden Spitzen befinden sich kleine Glöckchen. Er trägt, fast kniehohe, Lederstiefel, welche mit einer Krempe versehen sind. In beiden Stiefeln befindet sich jewals ein Messer. Ebenso trägt er Lederhandschuhe, aus dem gleichen, braunen Leder gefertigt wie seine Stiefel. Seine Tunika hat die selbe Färbung wie seine, an den Oberschenkeln, weite Hose. Ein brauner Ledergürtel hält das zusammen, an dem drei Wurfmesser, eine Glasflasche und ein Geldbeutel befestigt ist. Auf seinem Gesicht trägt er stets eine blau-weiße Gauklermaske, welches ein übertriebend grinsendes Gesicht dar stellt. Er hat diese Maske immer auf, denn diese verbirgt seine wahre Natur für die meisten und schützt ihn einigermaßen vor dem Sonnenlicht.



Beruf:
Gaukler/Assasine/Dieb

Waffen:
zwei Dolche (in den Stiefeln versteckt), Wurfmesser

Magie:
keine

Vampirgaben:

  • Schlangenform: Im laufe der Zeit hat Flex eine Tierform gemeistert. Er kann sich in eine Kobra verwandeln. Sie ist ungefähr 2 Meter lang und von schwarzer Färbung. Sie sieht einer Kobra zum verwechseln ähnlich, bis auf die vampirischen Zähne in dessen Maul
  • Gelenkigkeit: Flex kann seinen Körper auf abnormale Art und Weise verbiegen, sodass er sich durch Öffnungen zwengen kann, welche ungefähr 30cm im Durchmesser haben.
  • Geschwindigkeit: Die vampirische Geschwindigkeit erlaubt es dem Vampiren so schnell wie der Wind zu sein. Diese Fähigkeit entzieht dem Vampiren aber eine Menge an Energie, welche er sich durch Blut und Schlaf wieder holen muss.


Besitz:
Er besitzt seinen eigenen Wagen, in welchem er lebt und umher fährt. Davor gespannt ist ein Ochse, der das ganze zieht. In seinem Wagen liegt allerhand Kram, welchen er für seine gauklerischen Aufführungen nutzt. An der Wagentüre ist ein seltsames Zeichen eingeschnitzt worden. Dazu besitzt er seine Messer und seine Glasflasche, die allerdings leer ist.
Geld: Flex ist Gaukler und fährt umher. Er verdient gerade mal so viel Geld, dass er sich die Zölle leisten kann um durch die Stadttore zu kommen.


Charakter:
Flex ist Gaukler durch und durch. Er lebt alleine für den Spaß. Allerdings liebt er es auch, von den Massen gefeiert zu werden. Er hat eine stark ausgeprägte narzistische Ader. Er lacht meistens wie ein Wahnsinniger und ist es auch. Neben seinem ausgeprägten Wahnsinn tötet er gerne. Sein Vampirismus ist für ihn ein Segen, den er sich schon immer herbeigewünscht hat. Sollte ihn sein Blutdurst übermannen wird er sich sofort sein nächstes Opfer suchen und es gnadenlos schlachten wie die Menschen es mit ihren Zuchtschweinen machen. Wenn man sich allerdings mit ihm anfreunden kann ist er ein lustiger Zeitgenosse, der einem gern zum lachen bringt. Wenn auch mit Methoden die für normale Menschen eher abstoßend sind. Generell ist Flex eine sehr grausame Lebensform.

Sprachen:

  • Muttersprache: Nebelzung
  • Arcum
  • Rigusta
  • Trangalisch


Vorlieben:

  • Blut
  • Applaus
  • Bewunderung von anderen
  • seinen Beruf
  • seine Fähigkeiten
  • töten


Abneigungen:

  • ausgebuht werden
  • von anderen Ignoriert zu werden
  • Hunger
  • helles Sonnenlicht
  • nicht erfolgreiche Aufträge


Stärken:
Flex ist ein ausgezeichneter Gaukler. Er jongliert, kann Feuer spucken und ist ausgesprochen gelenkig. Im Kampf ist er sehr schnell. Aufgrund seiner akrobatischen Fähigkeiten und seinem Geschick mit den Messern ist er ein gefährlicher Gegner im Zweikampf

Schwächen:
Wie bei jedem Vampir ist das Sonnenlicht seine Schwäche. Es schwächt ihn. Außerdem ist der Hunger sein größter Feind. Wenn er zu lange kein Blut trinkt wird er schwach. Seine größte Schwäche im Kampf ist es, dass er nicht gegen Gruppen kämpfen kann. Die Art, wie er zu kämpfen gelernt hat, ist nicht auf den Kampf gegen mehrere Gegner ausgelegt. Eine Gruppe kann ihn schnell zu Fall bringen.

Besonderheiten: Flex ist ausgesprochen gelenkig. Er kann seinen Körper auf die unmöglichsten Art und Weisen verbiegen.
Außerdem ist er Mitglied der Assasinengilde und ein Unterstützer der Diebesgilde. Sein Wagen wurde von der Diebesgilde markiert, als fahrender Unterschlupf und außerdem schmuggelt er damit Diebe in die größeren Städte ein. In der Assasinengilde ist er ein vollwertiges Mitglied und nimmt regelmäßig Aufträge an, welche er mit besonderer Grausamkeit ausführt. Dies brachte ihn auch seinen Namen ein. (dazu mehr in seiner Geschichte)

Da er der Sohn der Königsfamilie ist, hat er einen rechtmäßigen Anspruch auf den Thron von Karatina. Sein Ziel ist es diesen auch einzufordern.

Geschichte:
Vor 350 Jahren, als das Land Karatina noch Fruchtbar war, als es noch nicht Hungern musste und als es noch nicht dem Untergang nah war, wurde im Frühling ein kleiner Junge geboren. Er war der Sohn des Königs und der Königin von Karatina. Er wurde Sinra genannt. Sinra von Dornewacht. Sein Leben war wie das eines jeden Prinzen. Er wurde unterrichtet in Sprachen und das Schreiben sowie das Lesen. Ihm wurde das Rechnen gelehrt und auch das verhandeln. Er war der rechtmäßige Thronfolger von Karatina. Flex, damals noch Sinra, wuchs auf und wurde zu einem richtigen König erzogen.

Als er 21 Jahre alt war nahm das Unheil allerdings seinen Lauf. Sinra begleitete seinen Vater auf einer diplomatischen Reise nach Riguskant. Es war die königliche Kutsche und dessen Gefolge. Das Gefolge bestand aus einigen Dienern, den Beratern des Königs und seine Leibgarde. Ein Trupp, von 30 Männern, welche zufuß und beritten gen Hauptstadt reisten. Es war Sommer und die Nacht brach herein. Es war trotz der Wärme eine unheimlich dunkle Nacht. Die Männer trugen ihre Fackeln, um den Weg zu erleuchten, als sie ein seltsames Knurren hörten. In den Bäumen hörte man ein Rascheln und ein Knacken, als würde man Äste abbrechen. Eine Gruppe von 5 wiederlich großen, Fledermaus ähnlichen Wesen griff die Karavane an. Die Soldaten wurden in kürzester Zeit dahin geschlachtet. Der König nahm seinen Sohn in den Arm und sagte ihm, er solle in der Kutsche bleiben. Dann ergriff er sein Schwert und trat den Bestien selbst entgegen. Es dauerte nicht lange, ein paar Minuten vielleicht, da wurde auch der König einen Kopf kürzer gemacht. Der gesamte Beraterstab wurde von den Bestien gerissen. Sinra weinte bitterlich, als er aus der Türe heraus sah, was seinem Vater angetan wurde. Sein schluchzen war so laut, dass die Bestien auf ihn aufmerksam wurden. Eine der Kreaturen landete auf dem Boden und verwandelte sich in einen Menschen. Er ging auf die Kutsche zu und blickte hinein. Sinra, zwar ein Mann aber immernoch von seinen Eltern behütet, erblickte diesen Mann und drängte sich vor Angst in die Ecke der Kutsche. Der Mann stieg ein, knallte die Kutschentür zu und setzte sich gegenüber von Sinra. Er sprach eine weile mit ihm, bis die Worte "Willst du überleben?" fielen. Sinra, von Todesangst erfüllt nickte, nicht wissend was im nächsten Moment geschieht. Der Mann fiel über Sinra her und Biss ihn tief in den Hals. Der Prinz merkte, wie das Blut und das Leben seinen Körper verließen. Als der Vampir fertig war, sich an Sinra zu laben, schnitt er sich mit einem Dolch selbst in den Arm. "Trink das, junge!" Sinra, noch vollständig benebelt tat wie ihm geheißen. Er trank das Blut des Vampirs. Dieser erhob sich hinterher lachend und zerrte seine neue Kreation nach draußen. Einer der Soldaten lebte noch. Er wurde von einer der großen Bestien festgehalten. "Und nun, Prinz, töte ihn und ergötze dich an seinem Blut!" Auch diesem Befehl folgte Sinra, als wäre er eine Marionette und der Vampir sein Puppenspieler. Er nahm sich ein Schwert und schnitt dem Soldaten den Hals auf. Das Blut quoll aus diesem hervor und Sinra trank es gierig. Wie vom Blitz getroffen fiel Sinra zu Boden und windete sich unter Schmerzen. Er verwandelte sich selbst in eine Ausgeburt der Finsternis. Nachdem die Verwandlung abgeschlossen war, wurde er von seinem Erschaffer direkt in Ketten gelegt. Obwohl der Vampir wusste, das Sinra ihn nicht verstehen würde, sprach er zu ihm. "Du musst lernen damit umzugehen. Du wirst eingesperrt, bis du gelernt hast, deine Fähigkeiten richtig einzusetzen." Sinra wurde von den Vampiren verschleppt und eingesperrt.

Sie brachten ihn auf eine große Burg, welche sich in einem Gebirge befand. Wo Sinra war wusste er selbst nicht. Er war für 5 lange Jahre eingesperrt. Seine Verwandlung war ungewöhnlich lange, ehe er sich in seine menschliche Gestalt zurück verwandeln konnte. Als dieser Tag gekommen war, stand der Vampir, welcher sich immer noch nicht vorgestellt hatte, vor seiner Zelle. "Endlich, junger Prinz. Ihr wart lange Zeit eine Bestie. Nun ist es Zeit euch zu lehren was es heißt eine Kreatur der Nacht zu sein." Dann verbeugte sich der Vampir. "Mein Name ist Shandor Conya, Graf von Rotwacht." Sinra stand auf und trat an die Gitterstäbe. Dann öffnete man die Zelle und er trat hinaus. Er war schwach, hatte er doch lange Zeit kein Blut getrunken. Ein menschlicher Sklave wurde an einer Kette in den Kerker gezerrt. "Hier, Prinz. Trink!" Wie von der Tarantel gestochen fiel Sinra über den Sklaven her. Er biss den Sklaven in den Hals und saugte ihm alles Blut aus, bis der Sklave bleich zu Boden fiel. Dann begann die Ausbildung um seine Kräfte richtig zu nutzen. Auch dies dauerte einige Jahre, 6 um genau zu sein, ehe der Prinz in die Feiheit entlassen wurde.

Sinra war frei und machte sich auf den Heimweg. Er dachte das er immernoch einen Anspruch auf den Thron hätte. Er reißte 2 Monate und kam dann endlich in Dornewacht an. Aber es hatte sich vieles verändert. Eine neue Königsfamilie regierte das Land. Der Prinz, in alte Fetzen gekleidet, ging auf die Feste zu und erbat um Einlass. Er sagte wer er war, doch wurde er nur abgewiesen. "Du kannst uns viel erzählen, Landstreicher!" Auf dem Weg hatte Sinra viel Blut zu sich nehmen können, weshalb er in seiner Menschlichen gestalt anzutreffen war. Niedergeschlagen ging er. In ihm baute sich ein enormer Hass auf. Er setzte sich zum Ziel irgendwann seinen rechtmäßigen Platz als König und Herrscher von Karatina einzunehmen.

Sinra zog von dannen. Er lebte einige Monate als in verschiedenen Häusern, von Menschen die er seine Opfer nannte. Er kam über die Runden, ehe er von einem seltsam gekleideten Mann angesprochen wurde. Er war der Besitzer eines Jahrmarktes, welcher gerade auf der Durchreise war. Der Mann hatte mitleid mit dem erwachsenen Sinra und lies ihn bei sich arbeiten. Früh stellte sich heraus, dass Sinra eine Begabung für die Akrobatik hatte. Er lernte zu Jonglieren und zu Gaukeln. Aufgrund seines Vampirismus konnte sich Sinra enorm verbiegen. Kein normaler Mensch konnte ihm das nachmachen. Er konnte durch kleinste Öffnungen kriechen und die wildesten Verrenkungen mit seinem Körper anstellen. Als der Direktor des Jahrmarktes das sah, nannte er ihn von dort an "Flex der Biegsame". Flex durfte von dort an selbst auftreten und gewann die Massen schnell für sich. Dadurch wurde er immer selbstverliebter. Er liebte es von den Menschen gefeiert zu werden. Der Direktor wusste nicht, dass er sich eine Bestie als Atraktion angeschafft hat. Flex, den Namen Sinra fürs erste abgelegt, lebte einige Jahre unerkannt auf dem Jahrmarkt und reiste viel. Er lernte viele Sprachen der Menschen, aufgrund der Aufenthalte in deren Ländern. Allerdings musste Flex auch noch an Blut kommen. Als sie eines Abends auf dem Weg nach Karatina, aus Richtung Riguskant, rasteten, musste er unbedingt wieder Blut zu sich nehmen. Der Hunger war unermesslich. Er war geradezu blind vor Hunger. Er griff sich den erstbesten den er finden konnte und ergötzte sich an diesem. Es war der Direktor. Flex bekam es mit der Angst zu tun. Aber dann fand er Gefallen daran. Er merkte endlich, was für eine Macht in ihm wohnte. Er stahl sich seinen Wagen und verschwand für immer von dem Jahrmarkt. So lebte er für 100 Jahre, reisend von Ort zu Ort.

Die Taten allerdings, welche er vollbrachte, sprachen sich rum. Er war ein bekannter Mörder. Eines Abends, Flex saß auf seinem Wagen, vor dem ein Ochse gespannt war, wurde er von einer Frau besucht. Sie saß plötzlich auf dem Wagen. "Wir haben schon überall nach dir gesucht!" Flex erschrak nichtmal mehr. Er wusste was für Kräfte in ihm wohnten. Die Frau warb ihn für die Assasinengilde an und Sinra willigte natürlich ein. Seine Leidenschaft zum Beruf machen? Das konnte er garnicht ablehnen. Er durchlief wie jeder Anwärter von Immerwein die Aufnahmeprozedur.
Sein erstes Ziel war ein Händler aus Dschefan. Um seinen Namen zu erhalten musste er es so auffällig wie möglich gestalten. Grausam wie Sinra geworden ist erhaschte er den Händler bei Nacht und fesselte ihn auf einer Folterbank, welche er sich von einem Schreiner machen lies. Das Geld hatte er sich von sämltichen seiner Opfer geklaut. Diese Folterbank streckte den Händler nicht. Sie bog ihn. Er baute das alles vor den Toren von Dschefan auf, band ihn fest. Die Schreie waren ohrenbeteubend, als Flex ihn in der Mitte förmlich durchbog. Es knackte und der Händler war tot. Die Wachen waren nicht schnell genug bei ihm. Von der Assasinengilde bekam Flex dafür ebenfalls seinen Namen. "Der Bieger". Nun war er "Flex der Biegsame" und in der Assasinengilde "der Bieger". Das gefiel dem Gaukler. Er lebte von nun an so weiter, nahm Aufträge in den Städten an, in welchen er gerade war, gaukelte und jagte seine Opfer. Trotzdem verfolgte er noch das Ziel, endlich auf dem Thron zu sitzen.

Viele Jahre gingen ins Land. Flex machte in diesen auch Bekanntschaft mit den Dieben der Diebesgilde und wurde ein Unterstützer für diese. Er war ein fahrender Unterschlupf und schmuggelte die Diebe auch ab und an mal in verschlossene Städte ein. Die Assasinen und die Diebe wussten genau wer und was er war. Nichtnur ein Vampir, sondern auch ein wertvoller Verbüneter.

Die Jahre zogen ins Land. Flex sah Könige und Königinnen in Dornewacht aufsteigen und sterben. Das Land verfiel und wurde zu dem was es nun ist. Königin Karatina saß nun auf dem Thron und er wusste, das nun seine Zeit gekommen ist. Die Menschen brauchten einen richtigen König. Und Flex hielt sich selbst für diesen. Und er hatte immernoch den rechtmäßigen Anspruch darauf. Er will unbedingt König sein.


Gefährten:
Keine

Familie:
alle verstorben
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Gast
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Re: Flex der Biegsame

Beitrag von Das Große Licht am So März 15, 2015 10:40 am

Halli Hallo Flex Smile
(ein schön einfacher, kurzer Name... mag ich! 8D)

Freut mich sehr, dass du dir jetzt schon einen weiteren Charakter anlachen willst.
Und die Idee, dass er sich den Thron unter den Nagel reißen will, finde ich auch nicht schlecht. Ich bin gespannt wie du das umsetzen wirst. ^^

Gut dann gehen wir mal zu Werke:

Aussehen:
in Realform:
Da wir dieses Thema neulich in der Chatbox hatten, würde ich das gern auch hier geklärt wissen:
Ist dein Vampir in realer Gestalt eher menschlich oder tierisch? Geht er also aufrecht oder kriecht er auf allen Vieren? Du schreibst, dass er deutlich langsamer ist, weswegen ich von letzterem ausgehen würde, aber vielleicht hast du dir das ja anders gedacht?

In menschlicher Form:
Du schreibst von einer Maske, die sein wahres Selbst vor anderen verbirgt. Eigentlich ist dies ja nicht nötig, da sich Vampire ja komplett in Menschen verwandeln können. Oder meinst du, dass dadurch seine Zähne verborgen werden? Oder hat er einen so veränderten Blick, dass andere bereits bei diesem vor Angst flüchten?

Bedenke, dass wenn er in der Sonne wandelt, er auch mehr Blut braucht um seine Verwandlung aufrecht zu erhalten. Da wird auch die Maske ihn nicht davor bewahren. Allerdings ist es für ihn wohl wirklich angenehmer, sich nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen zu müssen.

Geschichte:
Damals hatte Karatina einen anderen Namen als jetzt. Bislang haben wir die Entscheidung über diesen Namen immer vor uns her geschoben, aber mit deinem Charakter wird es jetzt wohl nötig.
Du kannst es erst einmal Karatina nennen, aber sobald wir den alten Namen erfunden haben, sagen wir dir Bescheid. Dann änderst du den bitte. Smile

Du schreibst in seinem Charakter, dass Sinra die Verwandlung in einen Vampir lange herbeigesehnt habe, aber in der Geschichte sieht es eher danach aus, als wäre er damit überfallen worden. Was ist nun richtig?

Wie kam es dazu, dass die Wachen es nicht bemerkten, dass direkt vor den Toren der Stadt ein solches Folterkonstrukt aufgebaut wurde? So etwas fällt doch sicher auf?


Das war es dann soweit von mir. Smile Sag Bescheid wenn du fertig bist oder Fragen aufgetaucht sind.

Liebe Grüße
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