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Das verlassene Haus (Nahe Srodholm):
Kraja der Rabe
Erzähler

Handelsstraße von Srodholm nach Königsburg:
Jaden
Schreiberling (Kraja)

Die weiten Felder (Davencia):
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Das Gasthaus zur Seidenblume (Königsburg):
Lossea

Der Nipherweg:
Kshri'Nakh
Tarren

Rastplatz nahe Grunnat:
Jaekim
Loke
Kinim

Gut Faneuil:
Shayela
Francis Faneuil

Smaragdsee (Haus Sommasflucht):
Remiron
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Die Kristalhallen (Schavenna):
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Faylinn
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Kreuz und Quer durch Riguskant:
Azariel
Luna
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Die Grüne Hölle
Die Blutwehr (Waldrand):
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Alice van Harp
Neisseria
Lo'Ren

Karatina
Dorf Merrehain:
Yheran Maknossar
Obrogun

Rabans Einsiedelei (Graue Wacht):
Luvia
Narmil Machatrim
Fatisa' Ideno Pheal

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Mayaleah
Kiran
Outis

Fluss Perlflucht:
Phoebe
Finn

Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille

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Hlevana Tuscha
Xern

Gasthaus 'zum wilden Giersch':
Fynn Hellwind
Jarko

Hexenhütte (Amdalon):
Vithsotah

Westlich des Nysbelth;
Thech Sharr
Raltjof
Itjaika

Buchinholz:
Korinius
Julian

Perlfurt:
Esya
Rasaya
Cron

Kleine Höhle (Dämoneneinöde):
Lucille
Ciaran

Tragalùn
Felsdorf (Gebirge der Gewalten):
Elaimandraia
Dragor


Die Wilden Lande
Westlicher Waldrand (Frostbakenwald):
Carnak
Astrid
Goldmund

Das Große Langhaus (Starkheym):
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Schreiberling (Kraja)

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Kapitel 2: Die Rebellion

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Kapitel 2: Die Rebellion

Beitrag von Das Große Licht am Sa März 21, 2015 8:11 pm

Aufstand der Tiermenschen!

Crepererum schreit auf, das Land Tragalún steht plötzlich vor einem Aufstand und Dschefan liegt blutend vor den verschreckten Augen der Nachbarstädte. Wilde Kämpfe sind in der Nacht ausgebrochen und haben sich in der gesamten Stadt ausgebreitet. Sämtliche Sklaven, zumeist Tiermenschen, befreiten sich von ihren Fesseln und straften diejenigen, die ihnen diese auferlegt hatten. Die Stadt steht in Flammen, die Oberschicht flieht, kann sich aber kaum vor der wütenden Meute retten. Männer, Frauen und Kinder sterben zahlreich. Die Straßen sind getränkt von rotem Lebenssaft. Eine Rebellion, die scheinbar einen Anführer hat. Noch ist nicht viel bekannt, doch sagt man, dass ein Rabenmensch mit gewaltigen, schwarzen Schwingen die Rebellen anführt. Ärmliche Bauern, Bettler und weniger wohlhabende Bürger, die sich von der Obrigkeit vernachlässigt und gedemütigt fühlten, schlossen sich der Gruppierung an. Selbst die Dinosaurierer, scheinen auf der Seite der Tiermenschen zu stehen, sodass selbst die gewaltigen Tiere des Königs ihrem Herren in den Rücken fielen. Hagetan floh mit seiner Familie in sicherere Gefilde. Sein jetziger Aufenthalt ist unbekannt. Nun herrscht Chaos in Dschefan und die Kämpfe zwischen den Fronten dauern weiter an. Auch in vielen anderen Städten Tragalúns haben sich die Sklaven erhoben, um sich der allgemeinen Bewegung anzuschließen. Sie kämpften, befreiten sich gegenseitig und schlossen sich in Gruppen zusammen. Nun sind auch sie auf dem Weg nach Dschefan, um sich der großen Rebellion anzuschließen.

Wichtige Kurzinformationen


  • Tragalúns Herrscher Hagetan ist geflohen!
  • Tiermenschen verwüsten das Land und jagen Adlige in Scharen!
  • Eine neue Gruppierung wurde gegründet, die aber keinen Namen trägt. Sie werden schlicht: "Die Rebellion" genannt.
  • Schreiberlinge von Tiermenschen sollten sich hüten der Rebellion zu Nahe zu kommen. Sie verlieren die Kontrolle über ihren Charakter, wenn sie sich einem der Rebellionsgeneräle oder dem Anführer nähern. Selbiges gilt für Rakshuk Stämmige und Zentauren.


Zuletzt von Das Große Licht am Fr Jan 29, 2016 12:20 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Kapitel 2: Die Rebellion

Beitrag von Das Große Licht am Di Apr 07, 2015 12:04 am

Dschefan in Gewalt der Rebellion!

Die Kämpfe dauern noch weiter an. Tiermenschen und Sklaven gegen Adlige und Vertreter der alten Ordnung. Die Rebellion ist bis zum Palast vorgedrungen und hat den König vom Thron vertrieben. Nun herrscht ein Tiermensch über das Land, doch seine Überlegenheit wurde längst noch nicht von jedem anerkannt. Gerüchten zufolge hieße der Thronräuber Grim Ghestei, aber noch ist nichts genaueres über ihn bekannt. Weiterhin wurden viele Brände verzeichnet, die großen Schaden in Tragalún angerichtet haben und auch noch weiterhin anrichten. Was genau der zerstörerischen Kraft der Flammen anheim gefallen ist, ist aber noch nicht bekannt. Informationen dringen nur spärlich nach Außerhalb und auch deren Quellen sind äußerst fragwürdig. Was zerstört wurde, kann daher nicht mit Genauigkeit gesagt werden.

Grim Ghestai scheint sich im Schloss Tragalúns zurückgezogen zu haben. Bewacht wird er von hunderten von Tiermenschen und noch viel mehr Dinosaurieren, die er auf mysteriöse Weise auf seine Seite brachte. Tatsächlich besitzen sämtliche rebellischen Tiermenschen blaue Augen und weisen keinen eigenen Willen mehr auf. Sie werden von Grim gelenkt, und das bewusst, um seine Ziele zu erreichen. Dies ist aber niemandem bekannt, es fällt nur auf, dass die Tiermenschen eher mechanisch denn menschlich agieren und keine Gnade zulassen, selbst wenn es um eigene Freunde geht. Weiterhin sind auch viele andere Häuser der Adligen besetzt und dienen als Krankenhäuser oder Auffangstationen für die ärmere Bevölkerung. Adlige und ihre protzigen Wächter haben dabei keinen Zutritt, nur wer sich offenkundig der Rebellion anschließt und Grim als neuen Herrscher Tragalúns anerkennt darf den Schutz der Rebellen erhalten.

Die Gruppierung scheint dabei einfach nur das Ziel zu haben, die Tiermenschen zu befreien und ihnen ein Land zu schenken, in denen sie sich frei bewegen können. Kein Geld der Welt scheint sie von diesem Ziel abhalten zu können.
Derzeit finden sich in diesen Landen also überall Tiermenschen, die nach Feinden Ausschau halten und andere Mitglieder der Rebellion beschützen. Was die Rebellen aus anderen Städten angeht, so haben bereits einige die Hauptstadt erreicht und haben sich nun der Gruppierung angeschlossen. Dennoch gibt es überall noch einen großen Widerstand seitens der Menschen, die der alten Ordnung noch immer treu ergeben sind und diese wieder herbeiführen wollen. Tragalún ist und bleibt zunächst eine gefährliche Zone, die von niemandem einfach so betreten werden sollte, der keinen guten Grund dazu hat.


Zuletzt von Das Große Licht am Fr Jan 29, 2016 12:21 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Kapitel 2: Die Rebellion

Beitrag von Das Große Licht am Fr Jan 29, 2016 11:57 am

Tragalúns neue Ordnung

Die Tiermenschen haben große Teile Tragalúns vollständig in ihren Besitz bringen können. Viele Menschen schlossen sich der Rebellion an und huldigen nun ihrem neuen Herrscher Grim Ghestai. Der Rabenmensch, der fortan als „Der Erretter“ gepriesen und verehrt wird. Tiermenschen haben nun ein Zuhause, in vielen Teilen des Landes haben die Kämpfe aufgehört. Der Wiederaufbau hat begonnen. Einzig und allein der Eshari-Orden, der entlang des Gebirges der Gewalten im Westen des Landes beheimatet ist, kann noch erfolgreich Widerstand leisten und die Tiermenschen davon abhalten auch diese Dörfer zu überrennen. Hier dauern die Kämpfe noch weiterhin an.

Allerdings berichten die Eshari, dass sie eine weitere Mondnacht möglicherweise nicht durchstehen können. In der letzten Mondnacht, in der sich Tiermenschen bekanntlich in wahre Kampfbestien verwandeln, wurden tausende Menschen getötet und die Truppen der Eshari deutlich geschwächt. Das nächste Mal werden die Verwandelten gezielt den Widerstand bekämpfen und wenn bis dahin keine Lösung für dieses Problem gefunden wird, sieht der Eshari-Orden schwarz für den Posten an der westlichen Grenze.

Außerdem wurde bekannt, dass König Hagetan gesichtet wurde. Er soll die Wilden Lande passiert haben und sich nun auf dem Weg nach Riguskant befinden. Seine genauen Ziele sind noch nicht ersichtlich allerdings wurden Stimmen laut, dass er möglicherweise darauf aus ist, den alten Freundschaftspakt mit Riguskant wieder aufleben zu lassen. Gemeinsamer Frieden, gemeinsamer Krieg. Wird Hagetan den jüngst wieder gesund gewordenen König Mervik zu Kampfeshandlungen bewegen können?

Weiterhin wurden kriegerische Auseinandersetzungen im Süden Tragalùns verzeichnet, die von Kriegern aus Forcewald unterstützt wurden. Seltsame Dinge geschahen dort und die Menschen glauben noch immer nicht, was sie da zu Gesicht bekommen haben. Man munkelt, dass sich dort übelste Hexerei zugetragen habe. Tiermenschen seien versteinert worden, darunter auch wichtige Hauptmänner der Rebellion. Allerdings konnte dadurch einer der fünf Generäle zurückgeschlagen und ein weiteres Ausufern der Rebellion verhindert werden. Forcewaldische Krieger patroullieren hier nun regelmäßig die Grenzen, da Karatina nicht genug Soldaten stellen kann. Diese befinden sich hauptsächlich in der Nähe der Königin.

Doch damit nicht genug. Königin Karatina hat landesweite Zwangsrekrutierungen ausgerufen, um das Heimatland vor der Bedrohung in Tragalùn beschützen zu können. Jeder Mann im kampffähigen Alter soll sich in der nächst größeren Stadt melden, um sich für den Kriegsdienst einschreiben zu lassen! Die Gefahr lebt schließlich bereits unter den Menschen, nicht nur in Karatina sondern auch in Riguskant und den Wilden Landen. So manch ein Tiermensch nahm sich ein Beispiel an den ausufernden Aufständen in Tragalùn und zettelt nun selbst einen Streik an. Manche finden sich sogar in kleinen Gruppierungen zusammen, um ihre Ziele zu verfolgen und so gibt es nun überall in Crepererum kleinere bis mittelgroße Ausschreitungen. Das macht die Menschen nervös und lässst sie selbst auf bislang 'harmlose" Tiermenschen Hetzjagten veranstalten, die äußerst blutig enden. Viele Opfer werden hierbei auf beiden Seiten verzeichnet und der Hass aufeinander wächst mit jedem weiteren.



Wichtige Kurzinformationen


  • Tragalún wurde von Tiermenschen erobert.
  • König Hagetan in den Wilden Landen Richtung Riguskant gesichtet
  • Tiermenschen werden nicht mehr so aggressiv kontrolliert, wie zu Anfang der Rebellion. In Richtung Westen nimmt dies jedoch zu. Vorsicht gilt in der Nähe der Generäle und des Königs. Dies gilt auch für Zentauren und Rakshuk.
  • Weiterhin herrscht Krieg zwischen dem Eshari-Orden und der Rebellion
  • Soldaten Forcewalds patroullieren an der südlichen Grenze Tragalúns
  • Karatina ruft landesweite Zwangsrekrutierungen aus.
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Re: Kapitel 2: Die Rebellion

Beitrag von Das Große Licht am Fr Sep 02, 2016 8:24 pm

Das Finale der Rebellion

Die Rebellen in Tragalùn können sich gegen die restlichen Widerständler behaupten und machen das Reich nun zum offiziellen Zuhause der Tiermenschen. Der Rebellenanführer wird zum offiziellen König Tragalùns ernannt und behält die Kontrolle über das Land durch seine fünf Generäle. In ihrer unmittelbaren Umgebung herrscht Frieden in den Mondnächten, andernorts wird weiterhin mit der Problematik gekämpft, die Unlichtgestalten zu bändigen. Vor allem in Dschefan ist man sicher. Ansonsten bricht immer wieder Chaos aus, die zivile Ordnung ist gestört, das Land von Krieg zerfressen. Überall lassen sich die Folgen des dramatischen Aufstandes aufzeigen.

König Hagetan ist in Königsburg aufgetaucht und beansprucht nun die Hilfe des riguskantischen Königs, um Tragalùn zurück zu erobern. Dabei beruft er sich auf den Sommasvertrag (ausgehandelt einst in Sommasflucht), der Riguskant und Tragalùn zu Brüdern im Frieden wie auch im Krieg erklärt. Doch Hagetan und die Seinen werden hingerichtet und der Vertrag als nichtig erklärt, da König Hagetan nicht länger Herr seines Reiches ist. Mervik erklärt seinem Volk, dass es sie alle vor einem Krieg bewahren wolle und erhält dafür reichlichen Beifall.

Die Wilden Lande verstärken ihre Grenzen. Seit dem Flüchtlingssturm aus Tragalùn wurden viele Menschen von den Wildländern des Eisbären und vielen anderen großen wie auch kleinen Sippen niedergemetzelt. Nun herrschen dort rauere Sitten und das Passieren der Straßen dort wird für Händler und Reisende sehr gefährlich.

Forcewald und vor allem die Schwingen Baritons geben sich geschlagen und lassen die Tiermenschen in Tragalùn in Ruhe. Wenn sie fortan derlei Hybriden begegnen sind sie teilweise sogar so gnädig, sie in das neue Land zu verfrachten. Viele halten aber an ihre alten Prinzipen fest und töten immer noch die Menschen, die von der Kralle des Tieres geplagt sind.

Karatinas Nervosität nimmt stark zu, da die Tiermenschensklaven aus ihren Reihen vermehrt ausbrechen und gen Tragalùn hetzen. Es gibt Unruhen in den eigenen Reihen, die Zwangsrekrutierungen gehen nur schleppend voran, da nur wenig kriegsfähige Männer aufgetrieben werden können und seltsamerweise verschwinden nach und nach nicht nur mehr Menschen sondern auch die Tiere aus den Wäldern. Es sind noch schlimmere Zeiten als ohnehin schon für dieses trostlose Land.



Wichtige Kurzinformationen

  • Tragalùn hat einen neuen offiziellen König und kann nun wieder von Tiermenschen und anderen Tierähnlichen Wesen bewohnt werden.
  • Das Land ist verwüstet, doch in Dschefan ist man zumindest sicher.
  • Man wird als Tiermensch nicht mehr kontrolliert (außer in den Mondnächten und auch nur in der Nähe der fünf Generäle oder dem König selbst)
  • Der Süden der Wilden Lande wird vermehrt von Wildländer Sippen besetzt. (Raubüberfälle sind keine Seltenheit mehr)
  • König Hagetan wird von König Mervik hingerichtet
  • Unruhen und Chaos in Karatina, viele Sklaven versuchen nach Tragalùn zu fliehen, Tiere und Menschen verschwinden in den Randgebieten und den Wäldern.
  • Die Schwingen Baritons lassen die Tiermenschen in Tragalùn in Ruhe, es besteht die Chance von ihnen dorthin gebracht zu werden. Wenn man Glück hat.
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Re: Kapitel 2: Die Rebellion

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